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5 november

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:53    Onderwerp: 5 november Reageer met quote

1914 : Battle of Tanga ends in defeat for British colonial troops

On November 5, 1914, the men of Indian Expeditionary Force B (IEF B) evacuate the seaside town of Tanga in German East Africa after failing in their amphibious invasion of the region on behalf of the British navy in World War I.


As soon as the war broke out on the European continent in the summer of 1914, it quickly spread to Africa, where nearly all of the belligerent powers had significant colonial interests. For its part, Britain’s primary objective in Africa was to gain control of the entire coast of East Africa, the southern half of which was in German hands, through a purely naval operation. In early November, the British Admiralty chose as its first target the town of Tanga. The region’s busiest seaport, Tanga was also the northernmost point of the crucial Usambara railway line. Troops for the invasion would come from the principal garrison of the British colonial empire, India. As India’s best troops had already been sent to the war’s other fronts--France, Egypt and Mesopotamia--the task fell to the inadequately trained Indian Expeditionary Force B, under the command of General Arthur Aitken.


German forces in East Africa were led by the formidable General Paul von Lettow-Vorbeck, whose attentions at the time of the Tanga invasion were focused on preparing for the threat of a possible British invasion at the southern end of the railway line, near Mount Kilimanjaro. On November 2, then, when Aitken and the 8,000 members of IEF B launched their invasion, only one German company was left to defend Tanga. The expedition’s hesitant and blundering advance from their ships, however, allowed time for the Germans to regroup and for Lettow-Vorbeck to send seven companies by the morning of November 4, with two more scheduled to arrive that day.


Organized in efficient Prussian fashion and trained well in the methods of bush fighting, Lettow-Vorbeck’s still-outnumbered forces overwhelmed the British positions and forced them into a hasty retreat to their ships. By 3:20 p.m. on November 5, the evacuation was completed, marking the first--but not the last--British amphibious expedition to fail in German East Africa.


Lettow-Vorbeck’s campaign in East Africa would become Germany’s longest of World War I: He did not surrender until November 25, 1918, two weeks after the general armistice. Despite limited resources--British dominance of the seas meant that few German forces could be sent to reinforce their countrymen in Africa--the legendary general managed to engage his enemies along the coast of East Africa from Uganda to the Zambezi River without ever letting them catch him in defeat.


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Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:54    Onderwerp: Reageer met quote

1914

Abgewiesener belgischer Ausfall bei Nieuport
Großes Hauptquartier, 5. November.
Gestern unternahmen die Belgier, unterstützt von Engländern und Franzosen, einen heftigen Ausfall über Nieuport zwischen Meer und Überschwemmungsgebiet. Sie wurden mühelos abgewiesen.
Bei Ypern und südwestlich Lille sowie südlich Berry-au-Bac, in den Argonnen und den Vogesen schritten unsere Angriffe vorwärts.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz hat sich nichts Wesentliches ereignet.

Oberste Heeresleitung. 1)





Die Sperrung der Nordsee
Berlin, 5. November.
Bei den Neutralen ruft das völkerrechtswidrige rücksichtslose und egoistische Vorgehen Englands zur See immer lebhafteren Widerspruch hervor. Die amerikanische Regierung hat bereits sehr energische Vorstellungen in London erheben lassen, und jetzt beginnen sich auch die kleineren neutralen Staaten, namentlich die skandinavischen Länder, gegen die englische Willkür zu regen. Aus Kristiania sind Zeitungsberichte hier eingetroffen, daß die Mißstimmung unter den Norwegern von Tag zu Tag wächst. Man spricht von unerhörten Übergriffen gegen das internationale Völkerrecht. Der Verein norwegischer Schiffsreeder hat eine Eingabe an das norwegische Ministerium des Äußern dagegen gerichtet, daß englische Kriegsschiffe neutrale Handelsschiffe mit Ladungen für Skandinavien völkerrechtswidrig in den englischen Hafen einbringen; sie verlangen Schadenersatz für die dadurch entstandenen Verluste von England. Aber bisher hat dieser Protest der skandinavischen Länder bei den Engländern nur geringen Eindruck gemacht. Diese verfolgen mit aller Brutalität das Ziel, Deutschland auszuhungern und von dem Weltverkehr abzuschneiden, und wenn darüber auch die Neutralen wirtschaftlich zu Grunde gerichtet werden. Nun schlägt das "Stockholms Dagblad" ein anderes Mittel vor, um gegen die englische Willkür aufzukommen. Das Blatt meint nämlich, daß es ernsthafte Beachtung finden werde, wenn die meist interessierten Länder wie die Vereinigten Staaten, Italien, Spanien, Holland, Dänemark, Norwegen und Schweden alle gemeinsam oder jeder für sich eine Erklärung abgeben, daß sie für ihren Teil ihre Neutralität bewahren und ein Festhalten der Seekriegsbestimmungen der Londoner Deklaration vom 26. Februar 1909 verlangen. Zu diesem Vorschlag bemerkt die "Deutsche Tageszeitung", nachdem sie hervorgehoben hat, daß England sich niemals bei der Seekriegsführung um die Neutralen gekümmert habe und auch niemals die Absicht zu erkennen gegeben habe, das jemals zu tun, unter anderem:
Wir stimmen dem Stockholmer Blatte vollkommen in seiner Ansicht zu, daß jetzt alle seefahrenden neutralen Mächte eine Erklärung dahin abgeben müßten, daß sie sich auf den Boden der Londoner Deklaration stellten. Gelänge es allen diesen Mächten, etwa unter Führung der Vereinigten Staaten gewissermaßen eine Liga der neutralen seefahrenden Mächte für die praktische Durchführung der Londoner Deklaration zu bilden und ebenso einig wie entschlossen diese ihre Forderung zu vertreten, so könnte das schwerlich ohne Erfolg bleiben. Wie gesagt aber: Einigkeit und Entschlossenheit wären durchaus notwendig. Mit Worten und diplomatischen Noten allein würde gar nichts erreicht. An solche Dinge hat England sich noch niemals gekehrt. England weicht nur zurück, wenn es einer entschlossenen und willenskräftigen Macht sich gegenüber sieht. Darüber sollten die neutralen Staaten sich zunächst vollkommen klar sein, sonst würde ihre Aktion von vornherein zum Scheitern verurteilt sein und alles noch schlimmer werden als zuvor. Das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn, obgleich kriegführende Mächte, würden, ihren bisherigen Grundsätzen getreu, welche sie auf der Londoner Konferenz seinerzeit vertreten haben, den neutralen Mächten gegenüber ohne weiteres ihre Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Londoner Deklaration betonen. Bisher hat Deutschland gewissenhaft die Bestimmungen der Deklaration auch praktisch befolgt, jedoch vor einigen Tagen gegenüber den immer empörender werdenden Willkürakten Groß-Britanniens angedeutet: Wenn es damit so weiterginge, würde das Deutsche Reich sich nicht mehr wie bisher durch die Bestimmungen der Londoner Deklaration als gebunden ansehen können. Eine gemeinsame kräftige und zielbewußte Aktion der Neutralen könnte mithin von erheblicher Wirkung im Sinne ihrer Interessen sein. Gehen die Dinge aber so weiter wie jetzt, so wird für die neutralen Nordsee- und Ostseemächte wirtschaftlich das Allerschlimmste zu befürchten sein. Die englische Regierung begründet die Sperrung der Nordsee nördlich von Schottland mit der Behauptung, daß die Fahrt dort mit Gefahren verbunden sei. Natürlich trifft das nicht zu. Die Auslegung von Minen ist hier, wie beispielsweise auch im Skagerrak, wegen der großen Wassertiefen unmöglich. Tatsächlich ist die Schiffahrt nirgends so sicher als auf der Route um Nordengland herum. Das Ganze ist also ein englischer "Bluff", auf den nüchtern denkende Menschen kaum hereinfallen dürften. Die neutrale Schiffahrt wird in ihrem eigensten Interesse gut tun, die von der Admiralität angegebene Route durch die Downs und unmittelbar längs der englischen Küste zu vermeiden. Hier hat England überall Minen gelegt. Die südliche Nordsee wimmelt bei dem minderwertigen Minenmaterial von treibenden Minen englischen und französischen Ursprungs, die entgegen den Bestimmungen der Haager Konferenz noch scharf sind. Wie gefährlich das Befahren der südlichen Nordsee und der englischen Küstengewässer ist, zeigen die vielen Schiffsunfälle durch Auflaufen auf Minen. Für die Schiffahrt bedeutet die Befolgung der englischen Weisung eine enorme Gefahr, an der sich aber England in seiner gewohnten gewissenlosen Weise nicht weiter stößt. Auch hier wird Gut und Leben der Neutralen wieder einmal den eigenen Interessen Albions ohne Gewissensbisse geopfert. Mit der ganzen Bestimmung hat England aber für sich selbst wieder einmal ein der Komik nicht entbehrendes testimonium paupertatis abgelegt. 2)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Neue österreichisch-ungarische Erfolge am San
Wien, 5. November.
Amtlich wird bekanntgegeben:
Auch gestern verliefen die Operationen auf dem nördlichen Kriegsschauplatz plangemäß und ungestört vom Feinde. Südlich von der Wieloka-Mündung warfen unsere Truppen den Gegner, der sich auf dem westlichen San-Ufer festgesetzt hatte, aus allen Stellungen, machten über tausend Gefangene und erbeuteten Maschinengewehre. Ebenso vermochte auch der Feind im Stryj-Tal unseren Angriffen nicht standzuhalten; hier wurden fünfhundert Russen gefangengenommen, eine Maschinengewehrabteilung und sonstiges Kriegsmaterial erbeutet.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Generalmajor. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Das Bombardement der Dardanellen
Konstantinopel, 5. November.
Amtlicher Bericht aus dem türkischen Großen Hauptquartier:
Die Russen haben begonnen ihre Stellungen nahe der Grenze zu befestigen, wurden jedoch aus den Gebieten von Karaklissa und Iskhan vollständig zurückgeworfen. Die Stimmung und Ausbildung unserer Truppen ist ausgezeichnet.
Nach späteren Meldungen nahmen an der Beschießung des Dardanelleneinganges die englischen Kriegsschiffe "Inflexible", "Indefatigable", "Gloucester" und "Defence", ferner eines der französischen Panzerschiffe "Republique" oder "Bouvet" sowie zwei französische Kreuzer und acht Torpedoboote teil. Sie gaben 240 Schüsse ab; es gelang ihnen noch nicht, irgend einen bedeutenderen Schaden zu verursachen. Unsere Forts gaben dann nur zehn Schüsse ab, von denen einer ein englisches Panzerschiff traf, worauf eine Explosion entstand.
In Aiwaly in Kleinasien wurde ein englischer Dampfer zum Sinken gebracht, nachdem die Besatzung und die Ladung gelandet war. Die Bemannung des russischen Dampfers "Korolewa Olga", die hier verhaftet wurde, ist zu Kriegsgefangenen gemacht worden. 1)





England erklärt der Türkei den Krieg
London, 5. November. (W. B. )
Eine Sonderausgabe der "London Gazette" enthält die förmliche Erklärung, daß der Kriegszustand mit der Türkei besteht. 2)





England annektiert Cypern
London, 5. November. (Havasmeldung.)
England hat die Insel Cypern annektiert. 2)





Die Neutralität Persiens
Paris, 5. November. (Priv.-Tel.)
Aus Bordeaux meldet die "Agence Havas": Die persische Regierung hat am 3. November ihre Neutralität erklärt. 2)





Die Seeschlacht bei Coronel
Amsterdam, 5. November. (Priv.-Tel.)
Die "Agence Havas" bestätigt aus Santiago, daß die deutschen Kreuzer "Scharnhorst", "Gneisenau" und "Nürnberg" am Sonntag in Valparaiso angekommen sind. Der deutsche Geschwaderchef berichtete, daß seine Schiffe den englischen Kreuzer "Monmouth" zum Sinken gebracht und die Kreuzer "Good Hope" und "Glasgow" schwer beschädigt hätten. Das Treffen wude in 60 Meilen Entfernung von Coronel geliefert. Der deutsche Geschwaderchef glaubt, daß alle Mannschaften der "Monmouth" ertrunken sind. Die chilenischen Behörden haben darüber noch keine andere Nachricht erhalten als die Mitteilung von dem Leuchtturm von Lavapia, daß dort am Sonntag Abend eine Kanonade gehört wurde. Auch sind noch keine Berichte eingelaufen, daß "Good Hope" und "Glasgow" einen anderen chilenischen Hafen angelaufen haben. Aber der "Morning Post" ist ein Telegramm des "New York Herald" aus Valparaiso übermittelt worden, in dem Beschrieben wird, in welch glänzender Weise das Geschwader des Admirals Craddock gegen den überlegenen Feind kämpfte.
Der Kreuzer "Monmouth" ließ danach seine Flagge wehen bis der Schiffskörper vollkommen von Geschossen durchlöchert war wie ein Sieb; die nicht in dem fürchterlichen Kampfe Getöteten standen bei den Kanonen und bedienten sie, bis der Kreuzer versank. Der Kreuzer "Glasgow" lief unter dem Schutz des stärkeren Kreuzers "Good Hope" nach dem Hafen von Coronel zurück, und weil die deutschen Schiffe sich gegen die "Good Hope" wandten, konnte die "Glasgow" entwischen. Der deutsche Admiral ließ die Kreuzer "Dresden" und "Leipzig" vor dem Hafen von Coronel liegen, um die "Glasgow" abzufangen.2)

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:54    Onderwerp: Reageer met quote

1915

Eroberungen im Morawatal
Großes Hauptquartier, 5. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Der von den Franzosen besetzte kleine Graben nordöstlich von Le Mesnil (vgl. Tagesbericht vom 26. Oktober) wurde heute nacht gesäubert. Ein Gegenangriff gegen den von unseren Truppen gestürmten Graben nördlich von Massiges wurde blutig abgewiesen; am Ostende des Grabens wird noch mit Handgranaten gekämpft. Die Zahl der Gefangenen ist auf 3 Offiziere, 90 Mann gestiegen, 8 Maschinengewehre, 12 kleine Minenwerfer wurden erbeutet.
Der englische Oberbefehlshaber, Feldmarschall French, hat in einem amtlichen Telegramm behauptet: "Aus den Verlustlisten von 7 deutschen Bataillonen, die an den Kämpfen bei Loos teilgenommen haben, geht hervor, daß ihre Verluste ungefähr 80 Prozent ihrer Stärke betragen." Diese Angabe ist glatt erfunden.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Ohne Rücksicht auf ihre ganz außergewöhnlich hohen Verluste haben die Russen ihre vergeblichen Angriffe zwischen Swenten- und Ilsensee sowie bei Gateni fortgesetzt. Bei Gateni brachen wiederum vier starke Angriffe vor unseren Stellungen zusammen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Es hat sich nichts von Bedeutung ereignet.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Nordwestlich von Czartorysk wurden die Russen nach einem kurzen Vorstoß über Kosciuchnowka auf Wolczek wieder in ihre Stellungen zurückgeworfen. Östlich von Budka machte unser Angriff Fortschritte. Mehrfache russische Gegenstöße nördlich von Komarow wurden abgeschlagen.
Bei den Truppen des Generals Grafen v. Bothmer führte unser Angriff gegen die noch einen Teil von Siemikowce haltenden Russen zum Erfolge. Abermals fielen über 2000 Gefangene in unsere Hand.
Balkankriegsschauplatz:
Im Moravicatal wurden die Höhen bei Arilje in Besitz genommen. Südlich von Cacak ist der Kamm der Jelica Planina überschritten. Beiderseits des Kotlenikberglandes haben unsere Truppen den Feind geworfen und in der Verfolgung das Nordufer der westlichen (Golijska-) Morawa beiderseits von Kraljevo erreicht. Sie nahmen 1200 Serben gefangen.
Östlich der Gruza hat die Armee des Generals v. Gallwitz den Feind über die Linie Godacica - Santarovac zurückgeworfen, hat die Höhen südlich des Lugomir gestürmt und im Morawatal die Orte Tuprisa, Tresnjevica und Paracin genommen. 1500 Gefangene wurden eingebracht.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Erstürmung montenegrinischer Höhenstellungen
Wien, 5. November.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Die Kämpfe um Siemikowce dauerten auch gestern den ganzen Tag über fort. Sie endeten mit der völligen Vertreibung der Russen aus dem Ort und von dem westlichen Strypaufer. Der Feind ließ neulich 2000 Gefangene in unserer Hand. Die siebenbürgische Honveddivision, die durch vier Tage und vier Nächte ununterbrochen im Kampfe stand, hat an der Wiedergewinnung aller unserer Stellungen hervorragendsten Anteil. Nördlich von Komarow am unteren Styr wurden einige russische Gräben genommen. Westlich von Rafalowka brach der Feind in unsere Stellungen ein, ein Gegenangriff warf ihn zurück. Die Kämpfe sind noch nicht abgeschlossen. Sonst im Nordosten an zahlreichen Teilen der Front erhöhte russische Artillerietätigkeit.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Der gestrige Tag verlief auch im Görzischen ruhiger. Nachmittags standen einzelne Abschnitte des Brückenkopfes von Görz und der Nordteil der Hochfläche von Doberdo unter heftigem Geschützfeuer. Vereinzelte Vorstöße der Italiener brachen in unserem Feuer zusammen. Nachts wurden sechs feindliche Angriffe auf Zagora abgeschlagen. Ein italienisches Lenkluftschiff warf wieder über Miramar Bomben ab.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Unsere im Orjengebiet kämpfenden Truppen erstürmten gestern in umfassendem Angriff den westlich von Grahovo aufragenden Berg Miej Motika, zersprengten die montenegrinische Besatzung und machten einen großen Teil derselben zu Gefangenen Auch östlich von Trebinje wurden mehrere Grenzhöhen genommen. Südlich von Avtovac räumten vorgeschobene Abteilungen vor überlegenem Gegner einige auf feindlichem Boden befindliche Stellungen. Die Armee des Generals v. Koeveß drängt die Serben bei Arilje und südlich von Cacak ins Gebirge zurück. Die deutschen Truppen dieser Armee nähern sich Kraljevo. Die über die Höhen östlich des Gruzatales vorgehenden österreichisch-ungarischen Kräfte warfen feindliche Nachhuten. Die Armee des Generals v. Gallwitz ist in Paracin eingerückt. Auch das Vordringen der bulgarischen ersten Armee macht Fortschritte.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 5. November.
An der Dardanellenfront die gewöhnlichen Kämpfe. Bei Anaforta verhinderten unsere Patrouillen durch Bomben feindliche Truppen an der Fortsetzung von Befestigungsarbeiten. Am 3. November zwang unsere Artillerie feindliche Kriegsschiffe vor Kemilliman, sich zurückzuziehen. Ein Panzerkreuzer wurde dreimal, ein Frachtschiff einmal getroffen; auf diesem Schiff brach ein Brand aus; es wurde gegen Westen abgeschleppt. Als unsere Artillerie auf eine feindliche Kompagnie feuerte, die Übungen abhielt, hißte diese Flaggen mit dem Roten Kreuz, damit wir unser Feuer einstellten.
Am 4. November beschossen ein Monitor und ein Torpedoboot des Feindes ungefähr 2 Stunden lang das offene Dorf Enos und zerstörten einige Häuschen.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:56    Onderwerp: Reageer met quote

1916
Die Clabucetu-Stellung bei Predeal erobert
Großes Hauptquartier, 5. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Übergreifend auf die Front nördlich der Ancre, erreichte die Artillerietätigkeit nördlich der Somme große Heftigkeit. Feindliche Teilangriffe hart östlich der Ancre, nördlich von Courcelette, bei Gueudecourt und nordwestlich von Sailly wurden abgeschlagen.
Heeresgruppe Kronprinz:
Auf die in der letzten Zeit häufigere Beschießung rückwärtiger, von der Bevölkerung nicht geräumter Ortschaften unserer Champagnefront von Reims her antworteten wir gestern mit Feuer auf diese Stadt.
Rechts der Maas stellenweise gesteigerter Feuerkampf.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Eine wohlvorbereitete kleinere Unternehmung brachte uns fast ohne eigene Verluste in den Besitz des Dorfes Mosheiki (östlich von Goduzischki). Der Feind ließ über 60 Gefangene, mehrere Maschinengewehre und Minenwerfer in unserer Hand.
Die Lage ist im übrigen unverändert.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Im nördlichen Siebenbürgen gewannen die Russen im Tölgyesabschnitt örtliche Vorteile. An der Südfront sind gestern eingeleitete Kämpfe zwischen der Altschanz- und Bodzapaßstraße noch im Gange. Die Höhe Rosca ist von uns zurückgewonnen.
Durch Erstürmung des Clabucetu Baiului wurden die bisherigen Erfolge vorwärts des Predealpasses vervollständigt; die ganze, besonders stark ausgebaute und mit Erbitterung verteidigte Clabucetustellung ist damit in unserem Besitz. Die verbündeten Truppen haben hier mit den gestern eingebrachten 14 Offizieren (darunter 1 Regimentskommandeur) und 647 Mann im ganzen 1747 Rumänen gefangengenommen, 8 Geschütze und 20 Maschinengewehre erbeutet. Besondere Anerkennung verdienen die Leistungen unseres Infanterieregiments Nr. 188.
Bei der Aufräumung des Gefechtsfeldes nordöstlich von Campolung wurden allein zwischen dem Argesului- und Targuluitale rund 1000 Rumänen beerdigt.
In fortschreitendem Angriff südöstlich des Roten Turm -Passes und im siegreichen Gefechte westlich der Szurdukpaßstraße gegen hier vorgedrungene rumänische Abteilungen machten wir über 150 Gefangene.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Konstanza und Mangalia wurden von See her beschossen. In Konstanza ist Schaden angerichtet. Durch die Küstenartillerie und Fliegerangriffe wurden die feindlichen Schiffe vertrieben.
Mazedonische Front:
Keine Ereignisse.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff.1)


Bericht aus dem deutschen Großen Hauptquartier:
Die Beschießung von Reims




"U 20" an der jütischen Küste gestrandet
Berlin, 5. November. (Amtlich.)
Am 4. November abends ist das Unterseeboot "U 20" im Nebel nördlich Bovbjerg an der westjütischen Küste festgekommen. Alle Abschleppversuche der sofort zu Hilfe gerufenen Torpedoboote blieben erfolglos. "U 20" wurde daher am 5. November mittags gesprengt, nachdem die Besatzung in unseren Torpedobooten geborgen war.

Der Chef des Admiralstabs der Marine. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Italienische Angriffe im südlichen Karst abgeschlagen
Wien, 5. November.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Eine Gruppe österreichisch-ungarischer Monitoren hat am 3. November auf der Donauinsel Dinu und auf dem gegenüberliegenden rumänischen Ufer Abteilungen ans Land gesetzt; diese vertrieben den Feind und nahmen ihm 2 Geschütze und 4 Munitionswagen ab. Rumänische Verstärkungen wurden in die Flucht geschlagen.
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Westlich der Szurdukpaßstraße setzten die Rumänen ihre Angriffe ohne Erfolg fort. Südöstlich des Vörös Toronyer (Roten Turm) -Passes gewannen wir Gelände. Südwestlich von Predeal nahmen deutsche und österreichisch-ungarische Truppen in erbitterten Kämpfen die stark verschanzte und zäh verteidigte Clabucetustellung und im scharfen Nachdrängen noch eine zweite feindliche Linie; der Gegner ließ 14 Offiziere (unter ihnen 1 Regimentskommandanten) und 647 Mann in unserer Hand, womit die Gesamtbeute aus den Kämpfen südlich von Predeal auf 1747 Gefangene, 8 Geschütze und 20 Maschinengewehre stieg. Im Grenzraum östlich von Kronstadt (Brasso) setzt der Feind erneuert zum Angriff an, in der Gegend von Tölgyes wurde unsere Front an zwei Stellen um etwa 2 Kilometer zurückgedrückt.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Auf dem Karste richteten die Italiener gestern ihre Hauptanstrengungen gegen unsere Stellungen im südlichen Teile der Hochfläche. Diesmal war der Raum von Jamiano der Brennpunkt des Kampfes. Unsere dortigen Gräben wurden von früh an unter lebhaftem Feuer gehalten, das jedesmal vor dem Vorgehen der Infanterie an Stärke zunahm. Alle Angriffe, ganz besonders aber der letzte, der noch um 8 Uhr nachmittags versucht wurde, brachen unter den schwersten Feindesverlusten vor unseren Linien zusammen.
An den anderen Teilen der Schlachtfront dauert der Artilleriekampf mit ungeschwächter Kraft fort.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
In unserem Bereich nichts Neues.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)





Manifest über die Errichtung des Königreichs Polen
Verkündung in Warschau und Lublin



General d. Inf. v. Beseler

Berlin, 5. November. (Amtlich.)
Folgendes Manifest wird heute durch den Kaiserlichen Generalgouverneur in Warschau, General der Infanterie v. Beseler, verkündigt:

An die Bewohner des Generalgouvernements Warschau.

Seine Majestät der Deutsche Kaiser und Seine Majestät der Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn, getragen von dem festen Vertrauen auf den endgültigen Sieg ihrer Waffen und von dem Wunsche geleitet, die von ihren tapferen Heeren mit schweren Opfern der russischen Herrschaft entrissenen polnischen Gebiete einer glücklichen Zukunft entgegen zuführen, sind dahin übereingekommen, aus diesen Gebieten einen selbständigen Staat mit erblicher Monarchie und konstitutioneller Verfassung zu bilden. Die genauere Bestimmung der Grenzen des Königreichs Polen bleibt vorbehalten. Das neue Königreich wird im Anschluß an die beiden verbündeten Mächte die Bürgschaften finden, deren es zur freien Entfaltung seiner Kräfte bedarf. In einer eigenen Armee sollen die ruhmvollen Überlieferungen der polnischen Heere früherer Zeiten und die Erinnerung an die tapferen polnischen Mitstreiter in dem großen Krieg der Gegenwart fortleben. Ihre Organisation, Ausbildung und Führung wird in gemeinsamem Einvernehmen geregelt werden.
Die verbündeten Monarchen geben sich der zuversichtlichen Hoffnung hin, daß sich die Wünsche nach staatlicher und nationaler Entwicklung des Königreichs Polen nunmehr unter gebotener Rücksichtnahme auf die allgemeinen politischen Verhältnisse Europas und auf die Wohlfahrt und Sicherheit ihrer eigenen Länder und Völker erfüllen werden.
Die großen westlichen Nachbarmächte des Königreichs Polen aber werden an ihrer Ostgrenze einen freien, glücklichen und seines nationalen Lebens frohen Staat mit Freuden neu erstehen und aufblühen sehen.
Auf Allerhöchsten Befehl Seiner Majestät des Deutschen Kaisers.

Der Generalgouverneur.

Eine Kundgebung gleichen Inhalts wird von dem k. u. k. Militär-Generalgouverneur in Lublin, Feldzeugmeister Kuk, bekanntgegeben. 1)


Die Proklamation des Königreich Polen durch v. Beseler

Die Proklamationsfeier im Warschauer Schlosse
Ansprache des Generalgouverneurs v. Beseler

Warschau, 5. November.
Prachtvolles Herbstwetter begünstigte den heutigen geschichtlichen Tag Polens. Lebhafte Bewegung der Bevölkerung in den Straßen und Ansammlung Tausender auf dem Schloßplatz und in den Höfen der gewaltigen Gebäude kündigten die neue Epoche an.
Um 12 Uhr verlas Generalgouverneur v. Beseler im Kolonnensaal des Schlosses die Proklamation in deutscher Sprache, worauf Graf Hutten-Czapski sie in polnisch wiederholte. Der Rektor der Universität Brudzynski dankte. Der Schluß seiner Rede ging unter in dem jubelnden Ruf: "Niech Zyje!" und immer neu wiederholtem Händeklatschen. Viele polnische Festgäste waren zu Tränen gerührt. Sodann hielt Generalgouverneur v. Beseler folgende Ansprache:

"Mitten im Toben eines Weltkrieges führt der hochherzige Entschluß der verbündeten Monarchen den langgehegten Wunsch nach einem selbständigen polnischen Staate der Verwirklichung entgegen. Der trübe Zweifel: Was soll aus uns werden? findet keinen Raum mehr in den polnischen Herzen; ein neues großes Ziel ist ihnen gesteckt. Es gilt den Aufbau ihres künftigen Staates. Noch blutet das Land aus tausend Wunden. und noch täglich verlangt auch von ihm der Kampf gegen seinen einstigen Unterdrücker neue Opfer. Überall aber keimt neues Leben, überall regt sich das Streben nach tätiger Teilnahme am Befreiungskampf und an der Heilung der vom Kriege geschlagenen Wunden. So treten Sie denn vertrauensvoll an unsere Seite, so wie auch wir Ihnen unser Vertrauen entgegenbringen, um den Kampf zu einem glücklichen Ende zu führen und in gemeinsamer Arbeit den festen Grund zu legen für das polnische Königreich, in dessen Geburtsstunde wir heute stehen. Möge es sich als starkes Glied in den Bund der Staaten Europas einfügen, die durch die gleichen geistigen, politischen und wirtschaftlichen Interessen miteinander verbunden und aufeinander angewiesen sind. Das Wort der erhabenen verbündeten Monarchen verbürgt Ihnen Ihre Zukunft. Der polnische Staat ersteht, und bald wird, so hoffen wir, ein polnisches Heer, das sich aus freiem Willen um seine Fahnen schart, als Symbol staatlicher Selbständigkeit zu seinem Schutz bereitstehen. Der glücklichen Zukunft des Königreichs Polen gilt mein Wunsch."

Die Ansprache rief neue Begeisterungsstürme hervor. Die rauschenden Demonstrationen setzten sich nach Schluß des feierlichen Aktes auf dem Schloßhof und in den Straßen fort, wo Generalgouverneur v. Beseler auf der Rückfahrt nach seinem Wohnsitz, Schloß Belvedere, der Mittelpunkt andauernder freudiger Kundgebungen wurde. 1)





Die Proklamierung in Lublin
Lublin, 5. November. (Meldung des Wiener k. k. Korr.-Tel.-Bur.)
Heute mittag 11½ Uhr erfolgte im Festsaal des Militär-Generalgouvernements die feierliche Proklamierung der Errichtung des Königreichs Polen. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Sofia, 5. November.
Amtlicher Bericht vom 5. November:
Mazedonische Front:
Die Lage ist unverändert. Feindliche Flugzeuge griffen heute bewohnte Ortschaften hinter der Front an, ohne bemerkenswerten Schaden zu verursachen. Am Fuße der Belasitza Planina beschoß der Feind ergebnislos die Dörfer Palmich, Globochtitza, Toulovo und Gorni Poroj. Im Strumatale schwaches Artilleriefeuer.
An der Küste des Ägäischen Meeres Ruhe.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 5. November.
Amtlicher Bericht vom 5. November:
An der Kaukasusfront dauern heftige Schneestürme und Regenfälle an.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:57    Onderwerp: Reageer met quote

1917

Übergang über den mittleren Tagliamento
Großes Hauptquartier, 5. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
In Flandern war die Artillerietätigkeit nach unsichtigem Wetter erst am Abend lebhaft, vornehmlich an der Yser-Niederung. Nachts lag dort und auf dem Kampfgelände zwischen dem Houthoulster Walde und dem Kanal Comines-Ypern kräftiges Störungsfeuer. Mehrfach stießen englische Erkundungsabteilungen vor; sie wurden überall zurückgeschlagen.
Bei den anderen Armeen war infolge Nebels die Gefechtstätigkeit im allgemeinen gering.
Mazedonische Front:
Nach tagelanger, auch gestern andauernder starker Feuervorbereitung zwischen Wardar und Dojransee griffen englische Bataillone südlich von Stojakovo an. Ihr Ansturm brach verlustreich und ergebnislos vor den bulgarischen Stellungen zusammen.
Italienische Front:
Deutsche und österreichisch-ungarische Divisionen haben sich am mittleren Tagliamento den Übergang erkämpft und sind im weiteren Vordringen.
Den dort geschlagenen italienischen Brigaden wurden über 6000 Gefangene und eine Anzahl Geschütze abgenommen.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 5. November.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Am Tagliamento ist der Kampf wieder aufgenommen worden. Österreichisch-ungarische und deutsche Divisionen erzwangen sich am Mittellauf den Übergang und gewinnen fechtend Raum. Die Division des Generals Felix Prinzen Schwarzenberg, die seit vorgestern mittag auf dem Westufer des Flusses steht, hat sich durch rasches, schneidiges Zugreifen besonderes Verdienst um das Gelingen des Stoßes erworben. Der Feind verlor über 6000 Mann an Gefangenen und eine Anzahl Geschütze. Auch die Armee des Generalobersten Freiherrn v. Krobatin erzielte überall Fortschritte.
Im Osten und in Albanien nichts von Belang.

Der Chef des Generalstabes. 1)





Die Dolomiten-Front der Italiener im Wanken
Wien, 5. November.
Aus dem Kriegspressequartier wird am 5. November, abends gemeldet:
Die Ereignisse in der venezianischen Ebene nehmen einen günstigen Verlauf. Auch die Dolomiten-Front der Italiener wankt. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Starke Kämpfe in Mazedonien
Sofia, 5. November.
Mazedonische Front:
Im Cerna-Bogen Störungsfeuer. Auf dem rechten Wardarufer hielt das heftige Feuer des Feindes, abgesehen von kurzen Unterbrechungen, den ganzen Tag über und die Nacht hindurch an und ging zeitweilig in Trommelfeuer über. Gegen 11 Uhr abends griffen mehrere feindliche Bataillone unsere Stellungen südlich vom Dorfe Tochkoro an. Dieser Angriff wurde durch unser Artilleriefeuer und zum Teil in einem Kampf aus unbedeutender Entfernung völlig abgeschlagen. Die Verluste des Feindes sind bedeutend. Westlich von Serres brachten unsere Aufklärer englische Gefangene ein.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 5. November.
Tigrisfront: Der Gegner trat beiderseits des Tigris den Vormarsch an und näherte sich mit seinen Hauptkräften unseren Stellungen.
Syrien: Von fünf feindlichen Flugzeugen, welche Haiffa ergebnislos mit Bomben bewarfen, stürzten zwei infolge eines Schadens ins Meer. Die Trümmer der Flugzeuge versanken, nachdem die Besatzungen von einem feindlichen Monitor aufgenommen worden waren.
Sinaifront: Starke feindliche Angriffe erfolgten am 30. Oktober, wobei der Gegner in großem Umfang giftige Gase verwandte. Außer einem kleinen Abschnitt, welcher an den Gegner verloren ging, wurden alle Stellungen gehalten und dem Feinde große Verluste zugefügt. Die Kämpfe nehmen ihren Fortgang. Ein englischer Fesselballon, der sich losgerissen hatte, wurde über Askalon zum Absturz gebracht. Eine feindliche Infanterie- und eine Kavalleriedivision, welche die Hauptstellungen unseres linken Flügels angriffen, wurden zurückgeschlagen.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:58    Onderwerp: Reageer met quote

1918

Erneuerter englisch-französischer Durchbruchsversuch gescheitert
Großes Hauptquartier, 5. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Zwischen der Schelde und Oise haben Engländer und Franzosen ihre großen Angriffe wieder aufgenommen. Durch gewaltigen Einsatz an Artillerie und Panzerwagen suchten sie den Durchbruch auf der mehr als 60 in breiten Front zu erzwingen. In schwerem bis in die Dunkelheit währenden Ringen gelang es unseren an Zahl weit unterlegenen Truppen den feindlichen Angriff aufzufangen und den Durchbruch zu verhindern. Südlich der von Valenciennes nach Nordosten führenden Straße wiesen wir den Feind vor unseren Linien ab. Die gegen unsere neue Front Sebourg-Wargnies le Grand gerichteten Angriffe wurden durch erfolgreiche Gegenstöße auf den Höhen östlich dieser Orte zum Scheitern gebracht. Wargnies le Petit, das vorübergehend in Feindes Hand fiel, nahmen wir wieder. Den beiderseits von Le Quesnoy vorbrechenden Angriff brachten wir südlich von Wargnies le Petit und bei Jolimetz zum Stehen. Le Quesnoy, durch beiderseitige Umfassung bedroht, wurde befehlsgemäß geräumt. Der gegen den Wald von Mormal gerichtete Ansturm des Gegners kam in dem westlichsten Teil des Waldes zum Stehen. Auch südlich des Waldes wurde der Feind am Vormittag dicht hinter unseren vordersten Linien auf den Höhen westlich des Sambre-Oise-Kanals abgewiesen. Am Nachmittag setzte der Gegner seine Angriffe fort. Ihr Schwerpunkt lag nördlich und südlich des Waldes. Nördlich des Waldes fingen wir den Stoß östlich vom Jolimetz, südlich des Waldes am Sambre-Oise-Kanal auf. Der Kanalabschnitt östlich von Ors und Catillon wurde gegen alle feindlichen Anstürme behauptet. Südlich von Catillon stieß der Feind in etwa 1 bis 2 Kilometer Tiefe über den Kanal vor. Hier brachten ihn an der Straße La Groise-Oisy örtliche Kampftruppen zum Stehen. Vor der Kanalfront zwischen Fesny und nordöstlich von Etreux brachen alle Angriffe des Feindes zusammen. Zwischen Etreux und der Oise konnte er an einzelnen Stellen das östliche Ufer gewinnen. Auch hier gelang es ihm nicht, über unsere vorderste Stellung hinaus vorzudringen. Südlich der Oise sind dem starken Artilleriefeuer, das sich am frühen Morgen bis zur Serre ausdehnte, heftige Angriffe südlich von Guise, bei La Herie und gegen Bois le Pargny gefolgt. Der Feind wurde überall, teilweise im Gegenstoß, abgewiesen. - An der Aisnefront keine Kampfhandlungen. Zwischen Le Chesne und Sommauthe scheiterten Teilvorstöße des Gegners. Auf den Höhen südlich von Beaumont wiesen wir heftige Angriffe des Amerikaners ab. Im Walde von Dieulet wichen unsere Truppen stärkeren Angriffen befehlsgemäß auf das östliche Maasufer nördlich von Stenay aus. Südlich von Dun wurden feindliche Abteilungen, die über die Maas vorstießen, auf den Fluß zurückgeworfen. Auf den Höhen östlich der Maas scheiterten starke Angriffe, westlich der Mosel Teilvorstöße der Amerikaner.

Der Erste Generalquartiermeister
Gröner. 1)





Rückzug zwischen Schelde und Oise
Berlin, 5. November, abends. (Amtlich.)
An der gestrigen Schlachtfront zwischen Schelde und Oise haben wir uns vom Gegner abgesetzt. Die Bewegungen sind planmäßig verlaufen. Heute fanden hier nur Einzelkämpfe statt. 1)





Die bolschewistische Propaganda
Berlin. 5. November.
Am 4. November abends traf von Moskau kommend der Kurier der hiesigen diplomatischen Vertretung der Sowjet-Regierung auf dem Bahnhof Friedrichstraße ein. Bei dem Heruntertragen des Gepäcks vom Bahnsteig wurde eine der Kisten durch Anstoßen beschädigt. so daß darin befindliche Papiere auf den Boden fielen. Diese Papiere waren, wie sich herausstellte, in deutscher Sprache gedruckte Flugblätter, die die deutschen Arbeiter und Soldaten zu blutigem Umsturz auffordern. Eins der Flugblätter, das von der Gruppe "Internationale" (der Spartakusgruppe) unterzeichnet war, enthält einen Aufruf zum Revolutionskampf, während ein anderes Flugblatt die näheren Anweisungen für diesen Kampf gibt, zum Meuchelmorde und Terror auffordert. Auf Ansuchen der Bahnbehörde wurde das gesamte Kuriergepäck in einem geschlossenen und bewachten Raum sichergestellt und das Auswärtige Amt benachrichtigt, um diesem die Untersuchung und weitere Behandlung der Angelegenheit zu ermöglichen.

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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2010 0:28    Onderwerp: Reageer met quote

Carl Lody's Final Letters, 5 November 1914

On the day before his execution at the Tower of London on 6 November 1914 as a German spy following his earlier conviction - the first German to be executed by Britain during the war - Carl Lody wrote three, possibly four letters, two of which are reproduced here.

The first was to the commanding officer at the Tower of London, in which Lody gave thanks for his fair treatment. The second was to relations back home in Stuttgart, in which he said his farewells and reiterated that his trial had been handled fairly.

London, Nov, 5th 1914
Tower of London

To the Commanding Officer of the 3rd Battalion Gren. Guards.
Wellington Barracks

Sir,

I feel it my duty as a German officer to express my sincere thanks and appreciation towards the staff officers and men who were in charge of my person during my confinement.

Their kind and considered treatment has called my highest esteem and admiration as regards good fellowship even towards the enemy and if I may be permitted, I would thank you for making this known to them.

I am, Sir, with profound respect:

Carl Hans Lody.

Senior Lieutenant, Imperial German Naval Res. II.

London, Nov, 5th 1914
Tower of London

(To relations in Stuttgart)

My dear ones,

I have trusted in God and He has decided. My hour has come, and I must start on the journey through the Dark Valley like so many of my comrades in this terrible War of Nations. May my life be offered as a humble offering on the alter of the Fatherland.

A hero's death on the battlefield is certainly finer, but such is not to be my lot, and I die here in the Enemy's country silent and unknown, but the consciousness that I die in the service of the Fatherland makes death easy.

The Supreme Court-Martial of London has sentenced me to death for Military Conspiracy. Tomorrow I shall be shot here in the Tower. I have had just Judges and I shall die as an Officer, not as a spy.

Farewell. God bless you,

Hans.

http://www.firstworldwar.com/source/lody_letters.htm
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2010 0:30    Onderwerp: Reageer met quote

Carl Lody

Carl Lody (1877-1914) was shot for espionage as a German spy at the Tower of London in November 1914.

Lody's spying activities began in the years immediately prior to the outbreak of war in 1914. Appearing in Britain as a travel guide by the name of Charles A. Inglis - using a U.S. passport stolen from a man of the same name - Lody made careful note of Royal Navy establishments in Britain, subsequently providing reports to Berlin.

Consequently when war arrived in August 1914 Karl Boy-Ed, the German U.S. naval attaché, selected Lody as an ideal agent in Britain. From there he sent back reports upon London's state of air defences, in addition to notes concerning the Rosyth naval base.

Having spent some time in Liverpool Lody embarked for Ireland where he was finally arrested in Killarney. Given his possession of incriminating documents at the time of his arrest his conviction as a German spy at London's Old Bailey in early November 1914 was a virtual formality, although Lody felt his trial to have been fairly handled by Major-General Lord Cheylsemore.

Lody had nevertheless pleaded not guilty to the two counts under the Defence of the Realm Act under which he was charged. He was subsequently found to be responsible for the sinking of a British cruiser following a report of its sailing to Berlin.

On the morning of his death at the Tower of London rifle range, on 6 November 1914, Lody addressed the Assistant Provost-Marshal who came to release him from his cell with the words, "I suppose that you will not care to shake hands with a German spy?" The Assistant Provost-Marshal, impressed by Lody's bearing throughout his imprisonment replied, "No. But I will shake hands with a brave man."

Lody was executed by members of the 3rd Battalion, Grenadier Guards. Aside from being the first German spy to be executed in Britain during the war his was also the first execution at the Tower of London in 150 years.

http://www.firstworldwar.com/bio/lody.htm
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2010 0:33    Onderwerp: Reageer met quote

When World War I broke out in Europe in early August 1914, the Ottoman Empire (Turkey) initially remained neutral, unable to commit itself fully to either the Central Powers (Germany and Austro-Hungary) or the Allies (Britain, France and Russia). However, on 27 September 1914, Turkey closed the Straits of the Dardanelles (Çanakkale Boğazi) to British, French and Russian shipping and the situation gradually drifted towards war. On 29 October, German warships, ostensibly under Turkish control, bombarded Russian Black Sea ports. Turkey now found itself drawn inexorably into the German sphere of influence, and on 5 November 1914 Britain and France officially declared war on the Ottoman Empire.

http://www.anzacsite.gov.au/2visiting/tdardanelles.html
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2011 7:26    Onderwerp: 5/11/1916 Reageer met quote

November 5, 1916, Warsaw, the Royal Castle

Hans von Beseler, Warsaw General Governor announces the manifesto of Wilhelm II, emperor of Germany to citizens of the Warsaw General Government. The manifesto informs about the decision concerning the establishment of an independent state of Poland with hereditary monarchy, constitutional system and the Polish Army.

Description: Announcement, print, Polish language, 1 sheet of paper sized 693x505 mm.

Collection: The Central Archives of Historical Records in Warsaw, German occupying authorities in the former Congress Kingdom of Poland 1914-1918, catalogue no 15g.

Bron: http://www.poland.pl/archives/ww1/article,,id,41602.htm
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2011 7:31    Onderwerp: Action of 5 November 1916 Reageer met quote

Action of 5 November 1916

The Action of 5 November 1916 was a naval engagement of the First World War. The action was fought between a Royal Navy submarine and a dreadnought squadron of the Imperial German Navy. This action took place in the months after the Battle of Jutland and is significant in that it signalled a major shift in German naval policy.

Background
On 2 November 1916, the German U-boat U-30 suffered a mechanical failure while patrolling off the Norwegian coast. She sent a distress signal which was answered by U-20, which was returning from patrol northabout from Ireland. They met and both U-boats started for the Danish coast, where they were to be met off the Bovsberg Light. The British meanwhile had intercepted this wireless traffic, and dispatched a destroyer force to intercept them, but were unsuccessful.
However, on 4 November, both U-boats went aground in evening fog. Concerned that the Danes would intern the two U-boats—or that the British would find them—and mindful of the reputation of U-20 and her skipper as being responsible for the sinking of the ocean liner RMS Lusitania, Admiral Scheer—the commander of the High Seas Fleet—dispatched a salvage group, with a cover force, comprising destroyers of the 4th Half-Flotilla, with the battlecruiser SMS Moltke. These were followed by the four dreadnoughts of 3rd Battle Squadron; SMS König, Grosser Kurfürst, Kronprinz and Markgraf. This move was also detected by the British, who alerted the submarine HMS J1, which was on patrol in the area.
On the evening of 5 November, J1 encountered the Battle squadron and was able to attack.

Action
On 5 November, J1 was submerged on patrol in the North Sea, 30 mi (26 nmi; 48 km) south-west of Horns Reef. Her skipper—Commander NF Laurence—had been alerted to the approach of the German forces, and at 11:50, in heavy seas, he spotted the four dreadnoughts of 3rd Battle Squadron just 2 mi (1.7 nmi; 3.2 km) away. Laurence went deeper to manoeuvre into a firing position, but on rising to periscope depth he saw the dreadnoughts had changed course and were moving away. Surfacing to take advantage of J1's higher surface speed, but risking detection by the Squadrons destroyer escort, Laurence again moved into a firing position and at 12:08 dived to launch a spread of four torpedoes. Two of these hit, striking Grosser Kurfurst astern and Kronprinz on the bow. Both were damaged, but were able to return to base under their own steam. J1 had not been seen by any of the screening destroyers during her approach and they were unable to make an effective counterattack. Laurence remained submerged until 14:30, when he surfaced to an empty sea.
The two damaged dreadnoughts were able to return to base, but both remained in dock under repair for several months. The other forces were able to return without incident. U-30 was also able to return to base, but U-20 as unrecoverable, and was scuttled to avoid capture.
Laurence was awarded a Bar to his Distinguished Service Order for this action.

Aftermath
Following this action, Scheer came under criticism from Pless, the Naval chief of staff, and the Kaiser himself, who felt that risking so many capital ships of the High Seas Fleet, and having two dreadnoughts put out of action, for the sake of two U-boats, was inappropriate. However, Scheer defended himself robustly, stating that it was imperative to give the men of the U-boat arm the fullest posible support. He also stated that Germany's naval strategy should be to concentrate all her efforts on the U-boat offensive, and that henceforth the principal role of the German surface fleet should be to ensure the U-boat force was able to get to sea safely, and to return safely home. It was a striking demonstration of the shift in German naval policy from the pursuit of naval supremacy through her surface fleet, to the war on commerce by her U-boat arm.

Bron: Wikipedia
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2014 10:16    Onderwerp: Reageer met quote

Act of 5th November

The Act of 5th November of 1916 was a declaration of Emperors Wilhelm II of Germany and Franz Joseph of Austria. This act promised the creation of the Kingdom of Poland out of territory of Congress Poland, envisioned by its authors as a puppet state controlled by the Central Powers. The origin of that document was the dire need to draft new recruits from German-occupied Poland for the war with Russia. Even though the act itself expressed very little in concrete terms, its declaration is regarded as one of main factors in the Polish efforts to regain independence. Despite official statements, in reality the German Empire planned to annex up to 35,000 square kilometers of pre-war Congress Poland and ethnically cleanse between 2 to 3 million Poles and Jews out of these territories to make room for German settlers.

Following the declaration, on December 6, 1916, the Provisional Council of State was created, with Waclaw Niemojowski as its president, and Jozef Pilsudski as chairman of its Military Commission. Units of the Polish Military Organisation were put under management of the Provisional Council of State, but the council itself had very limited authority, and after the oath crisis was disbanded in August 1917.

The Act of 5th November had a wide impact among the Allies of World War I. In December 1916, Italian Parliament supported the independence of Poland, and in early 1917, Tsar Nicholas II of Russia returned to the idea of independent Poland, tied in a union with the Russian Empire that Russian officials proposed already in 1914. At the same time, President Thomas Woodrow Wilson also publicly expressed his support of a free Polish state.

http://en.wikipedia.org/wiki/Act_of_5th_November

Het Koninkrijk Polen (1916 – 1918)

Een goede kans een onafhankelijke Poolse staat in te richten kwam er tijdens de Eerste Wereldoorlog. Op 5 november 1916, werd er in de gebieden van het voormalige Polen die waren veroverd door de Asmogendheden (Duitsland en Oostenrijk-Hongarije), een vazalstaat “Het Koninkrijk Polen” (informeel genoemd Regency Koninkrijk Polen) opgericht in een gezamenlijke afkondiging van de Asmogendheden. Dit Poolse Koninkrijk was nooit een onafhankelijke staat. Er werden geen grenzen vastgesteld en de gebieden bleven onder het gezag van Duitsland en Oostenrijk-Hongarije. Maar het werd wel de kern van de latere onafhankelijke Poolse staat, die nu bekend staat is als de Tweede Republiek.

http://www.polenvoornederlanders.nl/?page_id=47
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2014 10:21    Onderwerp: Reageer met quote

De Bullecourt Digger – Bullecourt, Frankrijk

In the last days of the Battle of the Somme in November 1916, the British assaulted the Butte in the hope of wresting it from the Germans. They were not successful, and it remained in enemy hands throughout the winter, rising above shell holes, mud–filled trenches and desolate countryside. Lieutenant Colonel Roland Bradford VC, Durham Light Infantry, had led his men against the Butte on 5 November 1916 and wrote of it as a place of ill–omen:

But the Butte de Warlencourt had become an obsession. Everybody wanted it. It loomed large in the minds of the soldiers in the forward area and they attributed many of their misfortunes to it. The newspaper correspondents talked about ‘that Miniature Gibraltar’. So it had to be taken. It seems that the attack was one of those tempting, and unfortunately at one period frequent, local operations which are so costly and which are rarely worthwhile.

http://www.ww1westernfront.gov.au/dutch/bullecourt/warlencourt.php
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Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2014 10:23    Onderwerp: Reageer met quote

5 November 1916 - Sdt Leonhard Hochhaeusl

Born at Zehethof, Bavaria in 1887, Leonhard was a recalled reservist in 1914. After undergoing a short period of refresher training, he was a participant in the Battle of the Frontiers and the 'Race to the Sea' in 1914 before spending much of 1915 on the Artois/Flanders fronts. A short spell in Italy followed but he returned to France to take part in the Battle of Verdun in 1916 before playing a role in the latter stages of the Battle of the Somme.

Leonhard was killed in action on the northern Somme front on 5 November 1916 and has no known grave

http://www.westernfrontassociation.com/great-war-people/remember-on-this-day/3370-5-november-1916-sdt-leonhard-hochhaeusl.html
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