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5 november

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:53    Onderwerp: 5 november Reageer met quote

1914 : Battle of Tanga ends in defeat for British colonial troops

On November 5, 1914, the men of Indian Expeditionary Force B (IEF B) evacuate the seaside town of Tanga in German East Africa after failing in their amphibious invasion of the region on behalf of the British navy in World War I.


As soon as the war broke out on the European continent in the summer of 1914, it quickly spread to Africa, where nearly all of the belligerent powers had significant colonial interests. For its part, Britain’s primary objective in Africa was to gain control of the entire coast of East Africa, the southern half of which was in German hands, through a purely naval operation. In early November, the British Admiralty chose as its first target the town of Tanga. The region’s busiest seaport, Tanga was also the northernmost point of the crucial Usambara railway line. Troops for the invasion would come from the principal garrison of the British colonial empire, India. As India’s best troops had already been sent to the war’s other fronts--France, Egypt and Mesopotamia--the task fell to the inadequately trained Indian Expeditionary Force B, under the command of General Arthur Aitken.


German forces in East Africa were led by the formidable General Paul von Lettow-Vorbeck, whose attentions at the time of the Tanga invasion were focused on preparing for the threat of a possible British invasion at the southern end of the railway line, near Mount Kilimanjaro. On November 2, then, when Aitken and the 8,000 members of IEF B launched their invasion, only one German company was left to defend Tanga. The expedition’s hesitant and blundering advance from their ships, however, allowed time for the Germans to regroup and for Lettow-Vorbeck to send seven companies by the morning of November 4, with two more scheduled to arrive that day.


Organized in efficient Prussian fashion and trained well in the methods of bush fighting, Lettow-Vorbeck’s still-outnumbered forces overwhelmed the British positions and forced them into a hasty retreat to their ships. By 3:20 p.m. on November 5, the evacuation was completed, marking the first--but not the last--British amphibious expedition to fail in German East Africa.


Lettow-Vorbeck’s campaign in East Africa would become Germany’s longest of World War I: He did not surrender until November 25, 1918, two weeks after the general armistice. Despite limited resources--British dominance of the seas meant that few German forces could be sent to reinforce their countrymen in Africa--the legendary general managed to engage his enemies along the coast of East Africa from Uganda to the Zambezi River without ever letting them catch him in defeat.


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Emiel



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:54    Onderwerp: Reageer met quote

1914

Abgewiesener belgischer Ausfall bei Nieuport
Großes Hauptquartier, 5. November.
Gestern unternahmen die Belgier, unterstützt von Engländern und Franzosen, einen heftigen Ausfall über Nieuport zwischen Meer und Überschwemmungsgebiet. Sie wurden mühelos abgewiesen.
Bei Ypern und südwestlich Lille sowie südlich Berry-au-Bac, in den Argonnen und den Vogesen schritten unsere Angriffe vorwärts.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz hat sich nichts Wesentliches ereignet.

Oberste Heeresleitung. 1)





Die Sperrung der Nordsee
Berlin, 5. November.
Bei den Neutralen ruft das völkerrechtswidrige rücksichtslose und egoistische Vorgehen Englands zur See immer lebhafteren Widerspruch hervor. Die amerikanische Regierung hat bereits sehr energische Vorstellungen in London erheben lassen, und jetzt beginnen sich auch die kleineren neutralen Staaten, namentlich die skandinavischen Länder, gegen die englische Willkür zu regen. Aus Kristiania sind Zeitungsberichte hier eingetroffen, daß die Mißstimmung unter den Norwegern von Tag zu Tag wächst. Man spricht von unerhörten Übergriffen gegen das internationale Völkerrecht. Der Verein norwegischer Schiffsreeder hat eine Eingabe an das norwegische Ministerium des Äußern dagegen gerichtet, daß englische Kriegsschiffe neutrale Handelsschiffe mit Ladungen für Skandinavien völkerrechtswidrig in den englischen Hafen einbringen; sie verlangen Schadenersatz für die dadurch entstandenen Verluste von England. Aber bisher hat dieser Protest der skandinavischen Länder bei den Engländern nur geringen Eindruck gemacht. Diese verfolgen mit aller Brutalität das Ziel, Deutschland auszuhungern und von dem Weltverkehr abzuschneiden, und wenn darüber auch die Neutralen wirtschaftlich zu Grunde gerichtet werden. Nun schlägt das "Stockholms Dagblad" ein anderes Mittel vor, um gegen die englische Willkür aufzukommen. Das Blatt meint nämlich, daß es ernsthafte Beachtung finden werde, wenn die meist interessierten Länder wie die Vereinigten Staaten, Italien, Spanien, Holland, Dänemark, Norwegen und Schweden alle gemeinsam oder jeder für sich eine Erklärung abgeben, daß sie für ihren Teil ihre Neutralität bewahren und ein Festhalten der Seekriegsbestimmungen der Londoner Deklaration vom 26. Februar 1909 verlangen. Zu diesem Vorschlag bemerkt die "Deutsche Tageszeitung", nachdem sie hervorgehoben hat, daß England sich niemals bei der Seekriegsführung um die Neutralen gekümmert habe und auch niemals die Absicht zu erkennen gegeben habe, das jemals zu tun, unter anderem:
Wir stimmen dem Stockholmer Blatte vollkommen in seiner Ansicht zu, daß jetzt alle seefahrenden neutralen Mächte eine Erklärung dahin abgeben müßten, daß sie sich auf den Boden der Londoner Deklaration stellten. Gelänge es allen diesen Mächten, etwa unter Führung der Vereinigten Staaten gewissermaßen eine Liga der neutralen seefahrenden Mächte für die praktische Durchführung der Londoner Deklaration zu bilden und ebenso einig wie entschlossen diese ihre Forderung zu vertreten, so könnte das schwerlich ohne Erfolg bleiben. Wie gesagt aber: Einigkeit und Entschlossenheit wären durchaus notwendig. Mit Worten und diplomatischen Noten allein würde gar nichts erreicht. An solche Dinge hat England sich noch niemals gekehrt. England weicht nur zurück, wenn es einer entschlossenen und willenskräftigen Macht sich gegenüber sieht. Darüber sollten die neutralen Staaten sich zunächst vollkommen klar sein, sonst würde ihre Aktion von vornherein zum Scheitern verurteilt sein und alles noch schlimmer werden als zuvor. Das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn, obgleich kriegführende Mächte, würden, ihren bisherigen Grundsätzen getreu, welche sie auf der Londoner Konferenz seinerzeit vertreten haben, den neutralen Mächten gegenüber ohne weiteres ihre Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Londoner Deklaration betonen. Bisher hat Deutschland gewissenhaft die Bestimmungen der Deklaration auch praktisch befolgt, jedoch vor einigen Tagen gegenüber den immer empörender werdenden Willkürakten Groß-Britanniens angedeutet: Wenn es damit so weiterginge, würde das Deutsche Reich sich nicht mehr wie bisher durch die Bestimmungen der Londoner Deklaration als gebunden ansehen können. Eine gemeinsame kräftige und zielbewußte Aktion der Neutralen könnte mithin von erheblicher Wirkung im Sinne ihrer Interessen sein. Gehen die Dinge aber so weiter wie jetzt, so wird für die neutralen Nordsee- und Ostseemächte wirtschaftlich das Allerschlimmste zu befürchten sein. Die englische Regierung begründet die Sperrung der Nordsee nördlich von Schottland mit der Behauptung, daß die Fahrt dort mit Gefahren verbunden sei. Natürlich trifft das nicht zu. Die Auslegung von Minen ist hier, wie beispielsweise auch im Skagerrak, wegen der großen Wassertiefen unmöglich. Tatsächlich ist die Schiffahrt nirgends so sicher als auf der Route um Nordengland herum. Das Ganze ist also ein englischer "Bluff", auf den nüchtern denkende Menschen kaum hereinfallen dürften. Die neutrale Schiffahrt wird in ihrem eigensten Interesse gut tun, die von der Admiralität angegebene Route durch die Downs und unmittelbar längs der englischen Küste zu vermeiden. Hier hat England überall Minen gelegt. Die südliche Nordsee wimmelt bei dem minderwertigen Minenmaterial von treibenden Minen englischen und französischen Ursprungs, die entgegen den Bestimmungen der Haager Konferenz noch scharf sind. Wie gefährlich das Befahren der südlichen Nordsee und der englischen Küstengewässer ist, zeigen die vielen Schiffsunfälle durch Auflaufen auf Minen. Für die Schiffahrt bedeutet die Befolgung der englischen Weisung eine enorme Gefahr, an der sich aber England in seiner gewohnten gewissenlosen Weise nicht weiter stößt. Auch hier wird Gut und Leben der Neutralen wieder einmal den eigenen Interessen Albions ohne Gewissensbisse geopfert. Mit der ganzen Bestimmung hat England aber für sich selbst wieder einmal ein der Komik nicht entbehrendes testimonium paupertatis abgelegt. 2)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Neue österreichisch-ungarische Erfolge am San
Wien, 5. November.
Amtlich wird bekanntgegeben:
Auch gestern verliefen die Operationen auf dem nördlichen Kriegsschauplatz plangemäß und ungestört vom Feinde. Südlich von der Wieloka-Mündung warfen unsere Truppen den Gegner, der sich auf dem westlichen San-Ufer festgesetzt hatte, aus allen Stellungen, machten über tausend Gefangene und erbeuteten Maschinengewehre. Ebenso vermochte auch der Feind im Stryj-Tal unseren Angriffen nicht standzuhalten; hier wurden fünfhundert Russen gefangengenommen, eine Maschinengewehrabteilung und sonstiges Kriegsmaterial erbeutet.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Generalmajor. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Das Bombardement der Dardanellen
Konstantinopel, 5. November.
Amtlicher Bericht aus dem türkischen Großen Hauptquartier:
Die Russen haben begonnen ihre Stellungen nahe der Grenze zu befestigen, wurden jedoch aus den Gebieten von Karaklissa und Iskhan vollständig zurückgeworfen. Die Stimmung und Ausbildung unserer Truppen ist ausgezeichnet.
Nach späteren Meldungen nahmen an der Beschießung des Dardanelleneinganges die englischen Kriegsschiffe "Inflexible", "Indefatigable", "Gloucester" und "Defence", ferner eines der französischen Panzerschiffe "Republique" oder "Bouvet" sowie zwei französische Kreuzer und acht Torpedoboote teil. Sie gaben 240 Schüsse ab; es gelang ihnen noch nicht, irgend einen bedeutenderen Schaden zu verursachen. Unsere Forts gaben dann nur zehn Schüsse ab, von denen einer ein englisches Panzerschiff traf, worauf eine Explosion entstand.
In Aiwaly in Kleinasien wurde ein englischer Dampfer zum Sinken gebracht, nachdem die Besatzung und die Ladung gelandet war. Die Bemannung des russischen Dampfers "Korolewa Olga", die hier verhaftet wurde, ist zu Kriegsgefangenen gemacht worden. 1)





England erklärt der Türkei den Krieg
London, 5. November. (W. B. )
Eine Sonderausgabe der "London Gazette" enthält die förmliche Erklärung, daß der Kriegszustand mit der Türkei besteht. 2)





England annektiert Cypern
London, 5. November. (Havasmeldung.)
England hat die Insel Cypern annektiert. 2)





Die Neutralität Persiens
Paris, 5. November. (Priv.-Tel.)
Aus Bordeaux meldet die "Agence Havas": Die persische Regierung hat am 3. November ihre Neutralität erklärt. 2)





Die Seeschlacht bei Coronel
Amsterdam, 5. November. (Priv.-Tel.)
Die "Agence Havas" bestätigt aus Santiago, daß die deutschen Kreuzer "Scharnhorst", "Gneisenau" und "Nürnberg" am Sonntag in Valparaiso angekommen sind. Der deutsche Geschwaderchef berichtete, daß seine Schiffe den englischen Kreuzer "Monmouth" zum Sinken gebracht und die Kreuzer "Good Hope" und "Glasgow" schwer beschädigt hätten. Das Treffen wude in 60 Meilen Entfernung von Coronel geliefert. Der deutsche Geschwaderchef glaubt, daß alle Mannschaften der "Monmouth" ertrunken sind. Die chilenischen Behörden haben darüber noch keine andere Nachricht erhalten als die Mitteilung von dem Leuchtturm von Lavapia, daß dort am Sonntag Abend eine Kanonade gehört wurde. Auch sind noch keine Berichte eingelaufen, daß "Good Hope" und "Glasgow" einen anderen chilenischen Hafen angelaufen haben. Aber der "Morning Post" ist ein Telegramm des "New York Herald" aus Valparaiso übermittelt worden, in dem Beschrieben wird, in welch glänzender Weise das Geschwader des Admirals Craddock gegen den überlegenen Feind kämpfte.
Der Kreuzer "Monmouth" ließ danach seine Flagge wehen bis der Schiffskörper vollkommen von Geschossen durchlöchert war wie ein Sieb; die nicht in dem fürchterlichen Kampfe Getöteten standen bei den Kanonen und bedienten sie, bis der Kreuzer versank. Der Kreuzer "Glasgow" lief unter dem Schutz des stärkeren Kreuzers "Good Hope" nach dem Hafen von Coronel zurück, und weil die deutschen Schiffe sich gegen die "Good Hope" wandten, konnte die "Glasgow" entwischen. Der deutsche Admiral ließ die Kreuzer "Dresden" und "Leipzig" vor dem Hafen von Coronel liegen, um die "Glasgow" abzufangen.2)

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:54    Onderwerp: Reageer met quote

1915

Eroberungen im Morawatal
Großes Hauptquartier, 5. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Der von den Franzosen besetzte kleine Graben nordöstlich von Le Mesnil (vgl. Tagesbericht vom 26. Oktober) wurde heute nacht gesäubert. Ein Gegenangriff gegen den von unseren Truppen gestürmten Graben nördlich von Massiges wurde blutig abgewiesen; am Ostende des Grabens wird noch mit Handgranaten gekämpft. Die Zahl der Gefangenen ist auf 3 Offiziere, 90 Mann gestiegen, 8 Maschinengewehre, 12 kleine Minenwerfer wurden erbeutet.
Der englische Oberbefehlshaber, Feldmarschall French, hat in einem amtlichen Telegramm behauptet: "Aus den Verlustlisten von 7 deutschen Bataillonen, die an den Kämpfen bei Loos teilgenommen haben, geht hervor, daß ihre Verluste ungefähr 80 Prozent ihrer Stärke betragen." Diese Angabe ist glatt erfunden.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Ohne Rücksicht auf ihre ganz außergewöhnlich hohen Verluste haben die Russen ihre vergeblichen Angriffe zwischen Swenten- und Ilsensee sowie bei Gateni fortgesetzt. Bei Gateni brachen wiederum vier starke Angriffe vor unseren Stellungen zusammen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Es hat sich nichts von Bedeutung ereignet.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Nordwestlich von Czartorysk wurden die Russen nach einem kurzen Vorstoß über Kosciuchnowka auf Wolczek wieder in ihre Stellungen zurückgeworfen. Östlich von Budka machte unser Angriff Fortschritte. Mehrfache russische Gegenstöße nördlich von Komarow wurden abgeschlagen.
Bei den Truppen des Generals Grafen v. Bothmer führte unser Angriff gegen die noch einen Teil von Siemikowce haltenden Russen zum Erfolge. Abermals fielen über 2000 Gefangene in unsere Hand.
Balkankriegsschauplatz:
Im Moravicatal wurden die Höhen bei Arilje in Besitz genommen. Südlich von Cacak ist der Kamm der Jelica Planina überschritten. Beiderseits des Kotlenikberglandes haben unsere Truppen den Feind geworfen und in der Verfolgung das Nordufer der westlichen (Golijska-) Morawa beiderseits von Kraljevo erreicht. Sie nahmen 1200 Serben gefangen.
Östlich der Gruza hat die Armee des Generals v. Gallwitz den Feind über die Linie Godacica - Santarovac zurückgeworfen, hat die Höhen südlich des Lugomir gestürmt und im Morawatal die Orte Tuprisa, Tresnjevica und Paracin genommen. 1500 Gefangene wurden eingebracht.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Erstürmung montenegrinischer Höhenstellungen
Wien, 5. November.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Die Kämpfe um Siemikowce dauerten auch gestern den ganzen Tag über fort. Sie endeten mit der völligen Vertreibung der Russen aus dem Ort und von dem westlichen Strypaufer. Der Feind ließ neulich 2000 Gefangene in unserer Hand. Die siebenbürgische Honveddivision, die durch vier Tage und vier Nächte ununterbrochen im Kampfe stand, hat an der Wiedergewinnung aller unserer Stellungen hervorragendsten Anteil. Nördlich von Komarow am unteren Styr wurden einige russische Gräben genommen. Westlich von Rafalowka brach der Feind in unsere Stellungen ein, ein Gegenangriff warf ihn zurück. Die Kämpfe sind noch nicht abgeschlossen. Sonst im Nordosten an zahlreichen Teilen der Front erhöhte russische Artillerietätigkeit.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Der gestrige Tag verlief auch im Görzischen ruhiger. Nachmittags standen einzelne Abschnitte des Brückenkopfes von Görz und der Nordteil der Hochfläche von Doberdo unter heftigem Geschützfeuer. Vereinzelte Vorstöße der Italiener brachen in unserem Feuer zusammen. Nachts wurden sechs feindliche Angriffe auf Zagora abgeschlagen. Ein italienisches Lenkluftschiff warf wieder über Miramar Bomben ab.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Unsere im Orjengebiet kämpfenden Truppen erstürmten gestern in umfassendem Angriff den westlich von Grahovo aufragenden Berg Miej Motika, zersprengten die montenegrinische Besatzung und machten einen großen Teil derselben zu Gefangenen Auch östlich von Trebinje wurden mehrere Grenzhöhen genommen. Südlich von Avtovac räumten vorgeschobene Abteilungen vor überlegenem Gegner einige auf feindlichem Boden befindliche Stellungen. Die Armee des Generals v. Koeveß drängt die Serben bei Arilje und südlich von Cacak ins Gebirge zurück. Die deutschen Truppen dieser Armee nähern sich Kraljevo. Die über die Höhen östlich des Gruzatales vorgehenden österreichisch-ungarischen Kräfte warfen feindliche Nachhuten. Die Armee des Generals v. Gallwitz ist in Paracin eingerückt. Auch das Vordringen der bulgarischen ersten Armee macht Fortschritte.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 5. November.
An der Dardanellenfront die gewöhnlichen Kämpfe. Bei Anaforta verhinderten unsere Patrouillen durch Bomben feindliche Truppen an der Fortsetzung von Befestigungsarbeiten. Am 3. November zwang unsere Artillerie feindliche Kriegsschiffe vor Kemilliman, sich zurückzuziehen. Ein Panzerkreuzer wurde dreimal, ein Frachtschiff einmal getroffen; auf diesem Schiff brach ein Brand aus; es wurde gegen Westen abgeschleppt. Als unsere Artillerie auf eine feindliche Kompagnie feuerte, die Übungen abhielt, hißte diese Flaggen mit dem Roten Kreuz, damit wir unser Feuer einstellten.
Am 4. November beschossen ein Monitor und ein Torpedoboot des Feindes ungefähr 2 Stunden lang das offene Dorf Enos und zerstörten einige Häuschen.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:56    Onderwerp: Reageer met quote

1916
Die Clabucetu-Stellung bei Predeal erobert
Großes Hauptquartier, 5. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Übergreifend auf die Front nördlich der Ancre, erreichte die Artillerietätigkeit nördlich der Somme große Heftigkeit. Feindliche Teilangriffe hart östlich der Ancre, nördlich von Courcelette, bei Gueudecourt und nordwestlich von Sailly wurden abgeschlagen.
Heeresgruppe Kronprinz:
Auf die in der letzten Zeit häufigere Beschießung rückwärtiger, von der Bevölkerung nicht geräumter Ortschaften unserer Champagnefront von Reims her antworteten wir gestern mit Feuer auf diese Stadt.
Rechts der Maas stellenweise gesteigerter Feuerkampf.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Eine wohlvorbereitete kleinere Unternehmung brachte uns fast ohne eigene Verluste in den Besitz des Dorfes Mosheiki (östlich von Goduzischki). Der Feind ließ über 60 Gefangene, mehrere Maschinengewehre und Minenwerfer in unserer Hand.
Die Lage ist im übrigen unverändert.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Im nördlichen Siebenbürgen gewannen die Russen im Tölgyesabschnitt örtliche Vorteile. An der Südfront sind gestern eingeleitete Kämpfe zwischen der Altschanz- und Bodzapaßstraße noch im Gange. Die Höhe Rosca ist von uns zurückgewonnen.
Durch Erstürmung des Clabucetu Baiului wurden die bisherigen Erfolge vorwärts des Predealpasses vervollständigt; die ganze, besonders stark ausgebaute und mit Erbitterung verteidigte Clabucetustellung ist damit in unserem Besitz. Die verbündeten Truppen haben hier mit den gestern eingebrachten 14 Offizieren (darunter 1 Regimentskommandeur) und 647 Mann im ganzen 1747 Rumänen gefangengenommen, 8 Geschütze und 20 Maschinengewehre erbeutet. Besondere Anerkennung verdienen die Leistungen unseres Infanterieregiments Nr. 188.
Bei der Aufräumung des Gefechtsfeldes nordöstlich von Campolung wurden allein zwischen dem Argesului- und Targuluitale rund 1000 Rumänen beerdigt.
In fortschreitendem Angriff südöstlich des Roten Turm -Passes und im siegreichen Gefechte westlich der Szurdukpaßstraße gegen hier vorgedrungene rumänische Abteilungen machten wir über 150 Gefangene.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Konstanza und Mangalia wurden von See her beschossen. In Konstanza ist Schaden angerichtet. Durch die Küstenartillerie und Fliegerangriffe wurden die feindlichen Schiffe vertrieben.
Mazedonische Front:
Keine Ereignisse.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff.1)


Bericht aus dem deutschen Großen Hauptquartier:
Die Beschießung von Reims




"U 20" an der jütischen Küste gestrandet
Berlin, 5. November. (Amtlich.)
Am 4. November abends ist das Unterseeboot "U 20" im Nebel nördlich Bovbjerg an der westjütischen Küste festgekommen. Alle Abschleppversuche der sofort zu Hilfe gerufenen Torpedoboote blieben erfolglos. "U 20" wurde daher am 5. November mittags gesprengt, nachdem die Besatzung in unseren Torpedobooten geborgen war.

Der Chef des Admiralstabs der Marine. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Italienische Angriffe im südlichen Karst abgeschlagen
Wien, 5. November.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Eine Gruppe österreichisch-ungarischer Monitoren hat am 3. November auf der Donauinsel Dinu und auf dem gegenüberliegenden rumänischen Ufer Abteilungen ans Land gesetzt; diese vertrieben den Feind und nahmen ihm 2 Geschütze und 4 Munitionswagen ab. Rumänische Verstärkungen wurden in die Flucht geschlagen.
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Westlich der Szurdukpaßstraße setzten die Rumänen ihre Angriffe ohne Erfolg fort. Südöstlich des Vörös Toronyer (Roten Turm) -Passes gewannen wir Gelände. Südwestlich von Predeal nahmen deutsche und österreichisch-ungarische Truppen in erbitterten Kämpfen die stark verschanzte und zäh verteidigte Clabucetustellung und im scharfen Nachdrängen noch eine zweite feindliche Linie; der Gegner ließ 14 Offiziere (unter ihnen 1 Regimentskommandanten) und 647 Mann in unserer Hand, womit die Gesamtbeute aus den Kämpfen südlich von Predeal auf 1747 Gefangene, 8 Geschütze und 20 Maschinengewehre stieg. Im Grenzraum östlich von Kronstadt (Brasso) setzt der Feind erneuert zum Angriff an, in der Gegend von Tölgyes wurde unsere Front an zwei Stellen um etwa 2 Kilometer zurückgedrückt.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Auf dem Karste richteten die Italiener gestern ihre Hauptanstrengungen gegen unsere Stellungen im südlichen Teile der Hochfläche. Diesmal war der Raum von Jamiano der Brennpunkt des Kampfes. Unsere dortigen Gräben wurden von früh an unter lebhaftem Feuer gehalten, das jedesmal vor dem Vorgehen der Infanterie an Stärke zunahm. Alle Angriffe, ganz besonders aber der letzte, der noch um 8 Uhr nachmittags versucht wurde, brachen unter den schwersten Feindesverlusten vor unseren Linien zusammen.
An den anderen Teilen der Schlachtfront dauert der Artilleriekampf mit ungeschwächter Kraft fort.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
In unserem Bereich nichts Neues.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)





Manifest über die Errichtung des Königreichs Polen
Verkündung in Warschau und Lublin



General d. Inf. v. Beseler

Berlin, 5. November. (Amtlich.)
Folgendes Manifest wird heute durch den Kaiserlichen Generalgouverneur in Warschau, General der Infanterie v. Beseler, verkündigt:

An die Bewohner des Generalgouvernements Warschau.

Seine Majestät der Deutsche Kaiser und Seine Majestät der Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn, getragen von dem festen Vertrauen auf den endgültigen Sieg ihrer Waffen und von dem Wunsche geleitet, die von ihren tapferen Heeren mit schweren Opfern der russischen Herrschaft entrissenen polnischen Gebiete einer glücklichen Zukunft entgegen zuführen, sind dahin übereingekommen, aus diesen Gebieten einen selbständigen Staat mit erblicher Monarchie und konstitutioneller Verfassung zu bilden. Die genauere Bestimmung der Grenzen des Königreichs Polen bleibt vorbehalten. Das neue Königreich wird im Anschluß an die beiden verbündeten Mächte die Bürgschaften finden, deren es zur freien Entfaltung seiner Kräfte bedarf. In einer eigenen Armee sollen die ruhmvollen Überlieferungen der polnischen Heere früherer Zeiten und die Erinnerung an die tapferen polnischen Mitstreiter in dem großen Krieg der Gegenwart fortleben. Ihre Organisation, Ausbildung und Führung wird in gemeinsamem Einvernehmen geregelt werden.
Die verbündeten Monarchen geben sich der zuversichtlichen Hoffnung hin, daß sich die Wünsche nach staatlicher und nationaler Entwicklung des Königreichs Polen nunmehr unter gebotener Rücksichtnahme auf die allgemeinen politischen Verhältnisse Europas und auf die Wohlfahrt und Sicherheit ihrer eigenen Länder und Völker erfüllen werden.
Die großen westlichen Nachbarmächte des Königreichs Polen aber werden an ihrer Ostgrenze einen freien, glücklichen und seines nationalen Lebens frohen Staat mit Freuden neu erstehen und aufblühen sehen.
Auf Allerhöchsten Befehl Seiner Majestät des Deutschen Kaisers.

Der Generalgouverneur.

Eine Kundgebung gleichen Inhalts wird von dem k. u. k. Militär-Generalgouverneur in Lublin, Feldzeugmeister Kuk, bekanntgegeben. 1)


Die Proklamation des Königreich Polen durch v. Beseler

Die Proklamationsfeier im Warschauer Schlosse
Ansprache des Generalgouverneurs v. Beseler

Warschau, 5. November.
Prachtvolles Herbstwetter begünstigte den heutigen geschichtlichen Tag Polens. Lebhafte Bewegung der Bevölkerung in den Straßen und Ansammlung Tausender auf dem Schloßplatz und in den Höfen der gewaltigen Gebäude kündigten die neue Epoche an.
Um 12 Uhr verlas Generalgouverneur v. Beseler im Kolonnensaal des Schlosses die Proklamation in deutscher Sprache, worauf Graf Hutten-Czapski sie in polnisch wiederholte. Der Rektor der Universität Brudzynski dankte. Der Schluß seiner Rede ging unter in dem jubelnden Ruf: "Niech Zyje!" und immer neu wiederholtem Händeklatschen. Viele polnische Festgäste waren zu Tränen gerührt. Sodann hielt Generalgouverneur v. Beseler folgende Ansprache:

"Mitten im Toben eines Weltkrieges führt der hochherzige Entschluß der verbündeten Monarchen den langgehegten Wunsch nach einem selbständigen polnischen Staate der Verwirklichung entgegen. Der trübe Zweifel: Was soll aus uns werden? findet keinen Raum mehr in den polnischen Herzen; ein neues großes Ziel ist ihnen gesteckt. Es gilt den Aufbau ihres künftigen Staates. Noch blutet das Land aus tausend Wunden. und noch täglich verlangt auch von ihm der Kampf gegen seinen einstigen Unterdrücker neue Opfer. Überall aber keimt neues Leben, überall regt sich das Streben nach tätiger Teilnahme am Befreiungskampf und an der Heilung der vom Kriege geschlagenen Wunden. So treten Sie denn vertrauensvoll an unsere Seite, so wie auch wir Ihnen unser Vertrauen entgegenbringen, um den Kampf zu einem glücklichen Ende zu führen und in gemeinsamer Arbeit den festen Grund zu legen für das polnische Königreich, in dessen Geburtsstunde wir heute stehen. Möge es sich als starkes Glied in den Bund der Staaten Europas einfügen, die durch die gleichen geistigen, politischen und wirtschaftlichen Interessen miteinander verbunden und aufeinander angewiesen sind. Das Wort der erhabenen verbündeten Monarchen verbürgt Ihnen Ihre Zukunft. Der polnische Staat ersteht, und bald wird, so hoffen wir, ein polnisches Heer, das sich aus freiem Willen um seine Fahnen schart, als Symbol staatlicher Selbständigkeit zu seinem Schutz bereitstehen. Der glücklichen Zukunft des Königreichs Polen gilt mein Wunsch."

Die Ansprache rief neue Begeisterungsstürme hervor. Die rauschenden Demonstrationen setzten sich nach Schluß des feierlichen Aktes auf dem Schloßhof und in den Straßen fort, wo Generalgouverneur v. Beseler auf der Rückfahrt nach seinem Wohnsitz, Schloß Belvedere, der Mittelpunkt andauernder freudiger Kundgebungen wurde. 1)





Die Proklamierung in Lublin
Lublin, 5. November. (Meldung des Wiener k. k. Korr.-Tel.-Bur.)
Heute mittag 11½ Uhr erfolgte im Festsaal des Militär-Generalgouvernements die feierliche Proklamierung der Errichtung des Königreichs Polen. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Sofia, 5. November.
Amtlicher Bericht vom 5. November:
Mazedonische Front:
Die Lage ist unverändert. Feindliche Flugzeuge griffen heute bewohnte Ortschaften hinter der Front an, ohne bemerkenswerten Schaden zu verursachen. Am Fuße der Belasitza Planina beschoß der Feind ergebnislos die Dörfer Palmich, Globochtitza, Toulovo und Gorni Poroj. Im Strumatale schwaches Artilleriefeuer.
An der Küste des Ägäischen Meeres Ruhe.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 5. November.
Amtlicher Bericht vom 5. November:
An der Kaukasusfront dauern heftige Schneestürme und Regenfälle an.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:57    Onderwerp: Reageer met quote

1917

Übergang über den mittleren Tagliamento
Großes Hauptquartier, 5. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
In Flandern war die Artillerietätigkeit nach unsichtigem Wetter erst am Abend lebhaft, vornehmlich an der Yser-Niederung. Nachts lag dort und auf dem Kampfgelände zwischen dem Houthoulster Walde und dem Kanal Comines-Ypern kräftiges Störungsfeuer. Mehrfach stießen englische Erkundungsabteilungen vor; sie wurden überall zurückgeschlagen.
Bei den anderen Armeen war infolge Nebels die Gefechtstätigkeit im allgemeinen gering.
Mazedonische Front:
Nach tagelanger, auch gestern andauernder starker Feuervorbereitung zwischen Wardar und Dojransee griffen englische Bataillone südlich von Stojakovo an. Ihr Ansturm brach verlustreich und ergebnislos vor den bulgarischen Stellungen zusammen.
Italienische Front:
Deutsche und österreichisch-ungarische Divisionen haben sich am mittleren Tagliamento den Übergang erkämpft und sind im weiteren Vordringen.
Den dort geschlagenen italienischen Brigaden wurden über 6000 Gefangene und eine Anzahl Geschütze abgenommen.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 5. November.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Am Tagliamento ist der Kampf wieder aufgenommen worden. Österreichisch-ungarische und deutsche Divisionen erzwangen sich am Mittellauf den Übergang und gewinnen fechtend Raum. Die Division des Generals Felix Prinzen Schwarzenberg, die seit vorgestern mittag auf dem Westufer des Flusses steht, hat sich durch rasches, schneidiges Zugreifen besonderes Verdienst um das Gelingen des Stoßes erworben. Der Feind verlor über 6000 Mann an Gefangenen und eine Anzahl Geschütze. Auch die Armee des Generalobersten Freiherrn v. Krobatin erzielte überall Fortschritte.
Im Osten und in Albanien nichts von Belang.

Der Chef des Generalstabes. 1)





Die Dolomiten-Front der Italiener im Wanken
Wien, 5. November.
Aus dem Kriegspressequartier wird am 5. November, abends gemeldet:
Die Ereignisse in der venezianischen Ebene nehmen einen günstigen Verlauf. Auch die Dolomiten-Front der Italiener wankt. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Starke Kämpfe in Mazedonien
Sofia, 5. November.
Mazedonische Front:
Im Cerna-Bogen Störungsfeuer. Auf dem rechten Wardarufer hielt das heftige Feuer des Feindes, abgesehen von kurzen Unterbrechungen, den ganzen Tag über und die Nacht hindurch an und ging zeitweilig in Trommelfeuer über. Gegen 11 Uhr abends griffen mehrere feindliche Bataillone unsere Stellungen südlich vom Dorfe Tochkoro an. Dieser Angriff wurde durch unser Artilleriefeuer und zum Teil in einem Kampf aus unbedeutender Entfernung völlig abgeschlagen. Die Verluste des Feindes sind bedeutend. Westlich von Serres brachten unsere Aufklärer englische Gefangene ein.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 5. November.
Tigrisfront: Der Gegner trat beiderseits des Tigris den Vormarsch an und näherte sich mit seinen Hauptkräften unseren Stellungen.
Syrien: Von fünf feindlichen Flugzeugen, welche Haiffa ergebnislos mit Bomben bewarfen, stürzten zwei infolge eines Schadens ins Meer. Die Trümmer der Flugzeuge versanken, nachdem die Besatzungen von einem feindlichen Monitor aufgenommen worden waren.
Sinaifront: Starke feindliche Angriffe erfolgten am 30. Oktober, wobei der Gegner in großem Umfang giftige Gase verwandte. Außer einem kleinen Abschnitt, welcher an den Gegner verloren ging, wurden alle Stellungen gehalten und dem Feinde große Verluste zugefügt. Die Kämpfe nehmen ihren Fortgang. Ein englischer Fesselballon, der sich losgerissen hatte, wurde über Askalon zum Absturz gebracht. Eine feindliche Infanterie- und eine Kavalleriedivision, welche die Hauptstellungen unseres linken Flügels angriffen, wurden zurückgeschlagen.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2006 0:58    Onderwerp: Reageer met quote

1918

Erneuerter englisch-französischer Durchbruchsversuch gescheitert
Großes Hauptquartier, 5. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Zwischen der Schelde und Oise haben Engländer und Franzosen ihre großen Angriffe wieder aufgenommen. Durch gewaltigen Einsatz an Artillerie und Panzerwagen suchten sie den Durchbruch auf der mehr als 60 in breiten Front zu erzwingen. In schwerem bis in die Dunkelheit währenden Ringen gelang es unseren an Zahl weit unterlegenen Truppen den feindlichen Angriff aufzufangen und den Durchbruch zu verhindern. Südlich der von Valenciennes nach Nordosten führenden Straße wiesen wir den Feind vor unseren Linien ab. Die gegen unsere neue Front Sebourg-Wargnies le Grand gerichteten Angriffe wurden durch erfolgreiche Gegenstöße auf den Höhen östlich dieser Orte zum Scheitern gebracht. Wargnies le Petit, das vorübergehend in Feindes Hand fiel, nahmen wir wieder. Den beiderseits von Le Quesnoy vorbrechenden Angriff brachten wir südlich von Wargnies le Petit und bei Jolimetz zum Stehen. Le Quesnoy, durch beiderseitige Umfassung bedroht, wurde befehlsgemäß geräumt. Der gegen den Wald von Mormal gerichtete Ansturm des Gegners kam in dem westlichsten Teil des Waldes zum Stehen. Auch südlich des Waldes wurde der Feind am Vormittag dicht hinter unseren vordersten Linien auf den Höhen westlich des Sambre-Oise-Kanals abgewiesen. Am Nachmittag setzte der Gegner seine Angriffe fort. Ihr Schwerpunkt lag nördlich und südlich des Waldes. Nördlich des Waldes fingen wir den Stoß östlich vom Jolimetz, südlich des Waldes am Sambre-Oise-Kanal auf. Der Kanalabschnitt östlich von Ors und Catillon wurde gegen alle feindlichen Anstürme behauptet. Südlich von Catillon stieß der Feind in etwa 1 bis 2 Kilometer Tiefe über den Kanal vor. Hier brachten ihn an der Straße La Groise-Oisy örtliche Kampftruppen zum Stehen. Vor der Kanalfront zwischen Fesny und nordöstlich von Etreux brachen alle Angriffe des Feindes zusammen. Zwischen Etreux und der Oise konnte er an einzelnen Stellen das östliche Ufer gewinnen. Auch hier gelang es ihm nicht, über unsere vorderste Stellung hinaus vorzudringen. Südlich der Oise sind dem starken Artilleriefeuer, das sich am frühen Morgen bis zur Serre ausdehnte, heftige Angriffe südlich von Guise, bei La Herie und gegen Bois le Pargny gefolgt. Der Feind wurde überall, teilweise im Gegenstoß, abgewiesen. - An der Aisnefront keine Kampfhandlungen. Zwischen Le Chesne und Sommauthe scheiterten Teilvorstöße des Gegners. Auf den Höhen südlich von Beaumont wiesen wir heftige Angriffe des Amerikaners ab. Im Walde von Dieulet wichen unsere Truppen stärkeren Angriffen befehlsgemäß auf das östliche Maasufer nördlich von Stenay aus. Südlich von Dun wurden feindliche Abteilungen, die über die Maas vorstießen, auf den Fluß zurückgeworfen. Auf den Höhen östlich der Maas scheiterten starke Angriffe, westlich der Mosel Teilvorstöße der Amerikaner.

Der Erste Generalquartiermeister
Gröner. 1)





Rückzug zwischen Schelde und Oise
Berlin, 5. November, abends. (Amtlich.)
An der gestrigen Schlachtfront zwischen Schelde und Oise haben wir uns vom Gegner abgesetzt. Die Bewegungen sind planmäßig verlaufen. Heute fanden hier nur Einzelkämpfe statt. 1)





Die bolschewistische Propaganda
Berlin. 5. November.
Am 4. November abends traf von Moskau kommend der Kurier der hiesigen diplomatischen Vertretung der Sowjet-Regierung auf dem Bahnhof Friedrichstraße ein. Bei dem Heruntertragen des Gepäcks vom Bahnsteig wurde eine der Kisten durch Anstoßen beschädigt. so daß darin befindliche Papiere auf den Boden fielen. Diese Papiere waren, wie sich herausstellte, in deutscher Sprache gedruckte Flugblätter, die die deutschen Arbeiter und Soldaten zu blutigem Umsturz auffordern. Eins der Flugblätter, das von der Gruppe "Internationale" (der Spartakusgruppe) unterzeichnet war, enthält einen Aufruf zum Revolutionskampf, während ein anderes Flugblatt die näheren Anweisungen für diesen Kampf gibt, zum Meuchelmorde und Terror auffordert. Auf Ansuchen der Bahnbehörde wurde das gesamte Kuriergepäck in einem geschlossenen und bewachten Raum sichergestellt und das Auswärtige Amt benachrichtigt, um diesem die Untersuchung und weitere Behandlung der Angelegenheit zu ermöglichen.

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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2010 0:28    Onderwerp: Reageer met quote

Carl Lody's Final Letters, 5 November 1914

On the day before his execution at the Tower of London on 6 November 1914 as a German spy following his earlier conviction - the first German to be executed by Britain during the war - Carl Lody wrote three, possibly four letters, two of which are reproduced here.

The first was to the commanding officer at the Tower of London, in which Lody gave thanks for his fair treatment. The second was to relations back home in Stuttgart, in which he said his farewells and reiterated that his trial had been handled fairly.

London, Nov, 5th 1914
Tower of London

To the Commanding Officer of the 3rd Battalion Gren. Guards.
Wellington Barracks

Sir,

I feel it my duty as a German officer to express my sincere thanks and appreciation towards the staff officers and men who were in charge of my person during my confinement.

Their kind and considered treatment has called my highest esteem and admiration as regards good fellowship even towards the enemy and if I may be permitted, I would thank you for making this known to them.

I am, Sir, with profound respect:

Carl Hans Lody.

Senior Lieutenant, Imperial German Naval Res. II.

London, Nov, 5th 1914
Tower of London

(To relations in Stuttgart)

My dear ones,

I have trusted in God and He has decided. My hour has come, and I must start on the journey through the Dark Valley like so many of my comrades in this terrible War of Nations. May my life be offered as a humble offering on the alter of the Fatherland.

A hero's death on the battlefield is certainly finer, but such is not to be my lot, and I die here in the Enemy's country silent and unknown, but the consciousness that I die in the service of the Fatherland makes death easy.

The Supreme Court-Martial of London has sentenced me to death for Military Conspiracy. Tomorrow I shall be shot here in the Tower. I have had just Judges and I shall die as an Officer, not as a spy.

Farewell. God bless you,

Hans.

http://www.firstworldwar.com/source/lody_letters.htm
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2010 0:30    Onderwerp: Reageer met quote

Carl Lody

Carl Lody (1877-1914) was shot for espionage as a German spy at the Tower of London in November 1914.

Lody's spying activities began in the years immediately prior to the outbreak of war in 1914. Appearing in Britain as a travel guide by the name of Charles A. Inglis - using a U.S. passport stolen from a man of the same name - Lody made careful note of Royal Navy establishments in Britain, subsequently providing reports to Berlin.

Consequently when war arrived in August 1914 Karl Boy-Ed, the German U.S. naval attaché, selected Lody as an ideal agent in Britain. From there he sent back reports upon London's state of air defences, in addition to notes concerning the Rosyth naval base.

Having spent some time in Liverpool Lody embarked for Ireland where he was finally arrested in Killarney. Given his possession of incriminating documents at the time of his arrest his conviction as a German spy at London's Old Bailey in early November 1914 was a virtual formality, although Lody felt his trial to have been fairly handled by Major-General Lord Cheylsemore.

Lody had nevertheless pleaded not guilty to the two counts under the Defence of the Realm Act under which he was charged. He was subsequently found to be responsible for the sinking of a British cruiser following a report of its sailing to Berlin.

On the morning of his death at the Tower of London rifle range, on 6 November 1914, Lody addressed the Assistant Provost-Marshal who came to release him from his cell with the words, "I suppose that you will not care to shake hands with a German spy?" The Assistant Provost-Marshal, impressed by Lody's bearing throughout his imprisonment replied, "No. But I will shake hands with a brave man."

Lody was executed by members of the 3rd Battalion, Grenadier Guards. Aside from being the first German spy to be executed in Britain during the war his was also the first execution at the Tower of London in 150 years.

http://www.firstworldwar.com/bio/lody.htm
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2010 0:33    Onderwerp: Reageer met quote

When World War I broke out in Europe in early August 1914, the Ottoman Empire (Turkey) initially remained neutral, unable to commit itself fully to either the Central Powers (Germany and Austro-Hungary) or the Allies (Britain, France and Russia). However, on 27 September 1914, Turkey closed the Straits of the Dardanelles (Çanakkale Boğazi) to British, French and Russian shipping and the situation gradually drifted towards war. On 29 October, German warships, ostensibly under Turkish control, bombarded Russian Black Sea ports. Turkey now found itself drawn inexorably into the German sphere of influence, and on 5 November 1914 Britain and France officially declared war on the Ottoman Empire.

http://www.anzacsite.gov.au/2visiting/tdardanelles.html
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2011 7:26    Onderwerp: 5/11/1916 Reageer met quote

November 5, 1916, Warsaw, the Royal Castle

Hans von Beseler, Warsaw General Governor announces the manifesto of Wilhelm II, emperor of Germany to citizens of the Warsaw General Government. The manifesto informs about the decision concerning the establishment of an independent state of Poland with hereditary monarchy, constitutional system and the Polish Army.

Description: Announcement, print, Polish language, 1 sheet of paper sized 693x505 mm.

Collection: The Central Archives of Historical Records in Warsaw, German occupying authorities in the former Congress Kingdom of Poland 1914-1918, catalogue no 15g.

Bron: http://www.poland.pl/archives/ww1/article,,id,41602.htm
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2011 7:31    Onderwerp: Action of 5 November 1916 Reageer met quote

Action of 5 November 1916

The Action of 5 November 1916 was a naval engagement of the First World War. The action was fought between a Royal Navy submarine and a dreadnought squadron of the Imperial German Navy. This action took place in the months after the Battle of Jutland and is significant in that it signalled a major shift in German naval policy.

Background
On 2 November 1916, the German U-boat U-30 suffered a mechanical failure while patrolling off the Norwegian coast. She sent a distress signal which was answered by U-20, which was returning from patrol northabout from Ireland. They met and both U-boats started for the Danish coast, where they were to be met off the Bovsberg Light. The British meanwhile had intercepted this wireless traffic, and dispatched a destroyer force to intercept them, but were unsuccessful.
However, on 4 November, both U-boats went aground in evening fog. Concerned that the Danes would intern the two U-boats—or that the British would find them—and mindful of the reputation of U-20 and her skipper as being responsible for the sinking of the ocean liner RMS Lusitania, Admiral Scheer—the commander of the High Seas Fleet—dispatched a salvage group, with a cover force, comprising destroyers of the 4th Half-Flotilla, with the battlecruiser SMS Moltke. These were followed by the four dreadnoughts of 3rd Battle Squadron; SMS König, Grosser Kurfürst, Kronprinz and Markgraf. This move was also detected by the British, who alerted the submarine HMS J1, which was on patrol in the area.
On the evening of 5 November, J1 encountered the Battle squadron and was able to attack.

Action
On 5 November, J1 was submerged on patrol in the North Sea, 30 mi (26 nmi; 48 km) south-west of Horns Reef. Her skipper—Commander NF Laurence—had been alerted to the approach of the German forces, and at 11:50, in heavy seas, he spotted the four dreadnoughts of 3rd Battle Squadron just 2 mi (1.7 nmi; 3.2 km) away. Laurence went deeper to manoeuvre into a firing position, but on rising to periscope depth he saw the dreadnoughts had changed course and were moving away. Surfacing to take advantage of J1's higher surface speed, but risking detection by the Squadrons destroyer escort, Laurence again moved into a firing position and at 12:08 dived to launch a spread of four torpedoes. Two of these hit, striking Grosser Kurfurst astern and Kronprinz on the bow. Both were damaged, but were able to return to base under their own steam. J1 had not been seen by any of the screening destroyers during her approach and they were unable to make an effective counterattack. Laurence remained submerged until 14:30, when he surfaced to an empty sea.
The two damaged dreadnoughts were able to return to base, but both remained in dock under repair for several months. The other forces were able to return without incident. U-30 was also able to return to base, but U-20 as unrecoverable, and was scuttled to avoid capture.
Laurence was awarded a Bar to his Distinguished Service Order for this action.

Aftermath
Following this action, Scheer came under criticism from Pless, the Naval chief of staff, and the Kaiser himself, who felt that risking so many capital ships of the High Seas Fleet, and having two dreadnoughts put out of action, for the sake of two U-boats, was inappropriate. However, Scheer defended himself robustly, stating that it was imperative to give the men of the U-boat arm the fullest posible support. He also stated that Germany's naval strategy should be to concentrate all her efforts on the U-boat offensive, and that henceforth the principal role of the German surface fleet should be to ensure the U-boat force was able to get to sea safely, and to return safely home. It was a striking demonstration of the shift in German naval policy from the pursuit of naval supremacy through her surface fleet, to the war on commerce by her U-boat arm.

Bron: Wikipedia
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2014 10:16    Onderwerp: Reageer met quote

Act of 5th November

The Act of 5th November of 1916 was a declaration of Emperors Wilhelm II of Germany and Franz Joseph of Austria. This act promised the creation of the Kingdom of Poland out of territory of Congress Poland, envisioned by its authors as a puppet state controlled by the Central Powers. The origin of that document was the dire need to draft new recruits from German-occupied Poland for the war with Russia. Even though the act itself expressed very little in concrete terms, its declaration is regarded as one of main factors in the Polish efforts to regain independence. Despite official statements, in reality the German Empire planned to annex up to 35,000 square kilometers of pre-war Congress Poland and ethnically cleanse between 2 to 3 million Poles and Jews out of these territories to make room for German settlers.

Following the declaration, on December 6, 1916, the Provisional Council of State was created, with Waclaw Niemojowski as its president, and Jozef Pilsudski as chairman of its Military Commission. Units of the Polish Military Organisation were put under management of the Provisional Council of State, but the council itself had very limited authority, and after the oath crisis was disbanded in August 1917.

The Act of 5th November had a wide impact among the Allies of World War I. In December 1916, Italian Parliament supported the independence of Poland, and in early 1917, Tsar Nicholas II of Russia returned to the idea of independent Poland, tied in a union with the Russian Empire that Russian officials proposed already in 1914. At the same time, President Thomas Woodrow Wilson also publicly expressed his support of a free Polish state.

http://en.wikipedia.org/wiki/Act_of_5th_November

Het Koninkrijk Polen (1916 – 1918)

Een goede kans een onafhankelijke Poolse staat in te richten kwam er tijdens de Eerste Wereldoorlog. Op 5 november 1916, werd er in de gebieden van het voormalige Polen die waren veroverd door de Asmogendheden (Duitsland en Oostenrijk-Hongarije), een vazalstaat “Het Koninkrijk Polen” (informeel genoemd Regency Koninkrijk Polen) opgericht in een gezamenlijke afkondiging van de Asmogendheden. Dit Poolse Koninkrijk was nooit een onafhankelijke staat. Er werden geen grenzen vastgesteld en de gebieden bleven onder het gezag van Duitsland en Oostenrijk-Hongarije. Maar het werd wel de kern van de latere onafhankelijke Poolse staat, die nu bekend staat is als de Tweede Republiek.

http://www.polenvoornederlanders.nl/?page_id=47
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2014 10:21    Onderwerp: Reageer met quote

De Bullecourt Digger – Bullecourt, Frankrijk

In the last days of the Battle of the Somme in November 1916, the British assaulted the Butte in the hope of wresting it from the Germans. They were not successful, and it remained in enemy hands throughout the winter, rising above shell holes, mud–filled trenches and desolate countryside. Lieutenant Colonel Roland Bradford VC, Durham Light Infantry, had led his men against the Butte on 5 November 1916 and wrote of it as a place of ill–omen:

But the Butte de Warlencourt had become an obsession. Everybody wanted it. It loomed large in the minds of the soldiers in the forward area and they attributed many of their misfortunes to it. The newspaper correspondents talked about ‘that Miniature Gibraltar’. So it had to be taken. It seems that the attack was one of those tempting, and unfortunately at one period frequent, local operations which are so costly and which are rarely worthwhile.

http://www.ww1westernfront.gov.au/dutch/bullecourt/warlencourt.php
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2014 10:23    Onderwerp: Reageer met quote

5 November 1916 - Sdt Leonhard Hochhaeusl

Born at Zehethof, Bavaria in 1887, Leonhard was a recalled reservist in 1914. After undergoing a short period of refresher training, he was a participant in the Battle of the Frontiers and the 'Race to the Sea' in 1914 before spending much of 1915 on the Artois/Flanders fronts. A short spell in Italy followed but he returned to France to take part in the Battle of Verdun in 1916 before playing a role in the latter stages of the Battle of the Somme.

Leonhard was killed in action on the northern Somme front on 5 November 1916 and has no known grave

http://www.westernfrontassociation.com/great-war-people/remember-on-this-day/3370-5-november-1916-sdt-leonhard-hochhaeusl.html
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:22    Onderwerp: Reageer met quote

Wapenstilstand van 11 november 1918 - Wikipedia

De aanloop - (...) Op 5 november 1918, om zes uur's ochtends ontvangt korporaal Maurice Hacot, dienstdoend op het radiotelegrafiecentrum van de Eiffeltoren, een morsebericht verzonden vanuit Spa. Het gaat om de vraag tot wapenstilstand door de Duitse generale staf. Hij geeft het bericht door aan kolonel Ferrié. (...)

https://nl.wikipedia.org/wiki/Wapenstilstand_van_11_november_1918
Zie ook: https://fr.wikipedia.org/wiki/Maurice_Hacot
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:24    Onderwerp: Reageer met quote

Algemeen Handelsblad, 5 november 1918 - Armenië: Armenië en de wapenstilstand met Turkije

LONDEN, 4 Nov. (Eigen bericht.) Van verschillende zijden wordt met leedwezen opgemerkt, dat in de voorwaarden voor den wapenstilstand met Turkije geen bepaling is gemaakt voor de bezetting der Armeensche villajets door de Britsche troepen, en ook dat de voorwaarden te genadig zijn.

Lord Bryce deed aan de "Manchester Guardian" een verklaring betreffende de Armeensche quaestie. Naar zijn opvatting zou het beter geweest zijn, wanneer een bepaling was gemaakt voor de onmiddellijke bezetting van de zes Armeensche villajets en ook van Cilicië, maar hij kon niet gelooven, dat deze nalatigheid het gevolg was van eenigen twijfel aan de noodzakelijkheid en den neteligen plicht om alle Armeensche districten eens en voor al te bevrijden van elk spoor van Turksche heerschappij. Het overlaten van de Oostersche christenen uit Armenië en Syrië aan de Turksche heerschappij zou hier de diepste verontwwardiging wekken, en zoo mogelijk nog dieper in de Ver. Staten. Bryce betreurde dat geen bepaling was gemaakt voor de bezetting der villajets door de geallieerde troepen, met het oog op het feit, dat de demobilisatie van het Turksche leger een groot aantal gewapende mannen zal vrijmaken, die zich over het land zullen verspreiden, en ook omdat de Armeensche vrouwen en kinderen, die in 1915 door de Turken in slavernij werden weggevoerd, niet naar huis zullen durven terugkeeren, wanneer het land niet behoorlijk door geallieerde troepen is bezet.

Daarom moeten alle pogingen in het werk worden gesteld om Turksch Armenië met een voldoende macht te bezetten, want de bepaling dat de geallieerden de villajets zullen bezetten in geval van wanordelijkheden is niet afdoende. Er zouden vele misdaden kunnen plaats hebben, die nog niet direct wanordelijkheid zouden beteekenen.

Een protest - Het Armenische Correspondentie-bureau te 's-Gravenhage protesteert er tegen, dat eenig geloof worde geslagen aan de betuiging van den nieuwen Turkschen grootvizier, dat het nieuwe kabinet besloten heeft, allen (er kan slechts sprake zijn van de Armeniers), die, door militaire noodzaak, van eene plaats naar eene andere in het binnenland waren gedeporteerd, naar hunne haardsteden te laten terugkeeren en hun hunne goederen terug te geven.

Volgens de Armeniërs is de terugkeer der overgebleven gedeporteerden naar hunne haardsteden slechts een voorwendsel om deze ongelukkigen te beletten, een toevlucht en bescherming te vinden bij de Engelschen, wier legers Armenië snel naderen.

De Armeniërs hebben niet het minste vertrouwen in eenig Turksch bestuur. Alle regeeringen, die elkander opgevolgd zijn in Turkije, hebben de vervolging der Armeniërs als een beginsel van binnenlandsche politiek aanvaard. Artikel 61 van het verdrag van Berlijn in 1878, erkent de noodzakelijkheid, van hervormingen in Armenië en de bescherming der Armeniërs tegen de Turksche vervolgingen; niettegenstaande dat, zijn deze voortgezet met steeds meer bloeddorstigheid, getuige daareven de moordpartijen, georganiseerd door Abdul-Hamid, die van 1909 onder het bestuur der jong-Turken en eindelijk in 1915 de uitmoording van een millioen Armeniërs, onder voorwendsel van militaire noodzaak.

De Armeniërs hopen, dat de geallieerden, de beschermers der verdrukte naties, zich niet om den tuin zullen laten leiden door de woorden der Turken en dat zij de algeheele bevrijding van Armenië van onder het Turksch juk zullen eischen.

De Staat Armenië - (Van onzen medewerker te Lausanne.)

Van Luigi Luzzatti, Italië's welbekenden oud-premier, las ik zooeven een hoogst belangrijk hoofdartikel in den "Corriere della Sera" over het verzoek van Turkije om een wapenstilstand en om vrede. Het gaat om de Armenische quaestie, waarover ik onder den titel "Aan den Euphraat" onlangs eenige bijzonderheden melden kon.

De Italiaansche staatsman dan schrijft: "Het zwaarst onderdrukte der volkeren doch een waarover men gewoonlijk niet spreekt is het Armenische. Geplaatst onder het juk van Rusland, van Turkije, van Perzië, lijdt het gedurende lange jaren reeds de gruwelijkste kwellingen in een dubbel martelaarschap, politiek en godsdienstig beide. De slachtingen der Armeniërs met een stelselmatige wreedheid door Turken en Koorden bedreven, zijn de meest verfoeilijke bedrijven uit den huidigen oorlog. "Wanneer eenmaal de geschiedenis er van wordt geschreven, gebaseerd op het eerste onderzoek, dat ingesteld zal worden door den Bond der Volken, zullen zonder twijfel de Armeniërs de eerste plaats bekleeden in het politieke en godsdienstige martelaarschap, nog voor de Belgen, de Serviërs, de Franschen en de Italianen der overweldigde provinciën."

Wij hebben allen gelezen het woord van lot onlangs door generaal Allenby aan de Armeniërs gewijd wegens de hulp door hen onder hunnen dapperen leider, generaal Andraniek, hem geboden bij zijne operatiën ter bevrijding van het Joodsche land van onder de hoeven der Turken. Ook Luzzatti herinnert hieraan, en hij toont aan, hoe dikwijls reeds deze Armeniërs met lijf en goed zich geworpen hebben op het pad, dat de Turksche horden voeren moest naar de Caucasische dalen.

De Engelschen, die, naar zijn bevinden, "steeds in hun oordeel rechtvaardig zijn, hebben, zegt hij, eerlijk erkend de verdienstelijkheid der Armeniërs ten opzichte der wereldbeschaving, toen zij in het Parlement verklaarden, dat Armenië er recht op heeft voor altijd verlost te blijven van het Turksche juk. Doch hunne zelfopoffering, welke hare gelijke niet heeft in den rampspoed, geleden door andere onderdrukte volken, geeft hun recht op eene nog grootere vergoeding. Zij zijn op het punt de constitueering te verzoeken eener sterke nationale eenheid, welke te zamen zal voegen in een enkelen staat al de zonen van hetzelfde ras (? de schrijver bedoelt waarschijnlijk denzelfden stam), die in Perzië, in Rusland, in Turkije worden onderdrukt. Tegen die vreeselijke tyrannie zullen zij een bolwerk vormen ter verdediging der cultuurwereld. Van heden aan moeten gelijk de Joegho-Slaven ook de Armeniërs erkend worden in een onafhankelijken staat."

In verband met hetgeen ik schreef in mijn bovengenoemd vorige artikel, begrijpt de lezer wel reeds waarom het den Italiaanschen oud-premier te doen is. Hij ziet het vredesvoorstel der Turken. Hij weet, dat aan dit openlijke voorstel in Italië, te Parijs en niet het minst hier te Lausanne en aan de Zwitsersche Riviera van ons Lac Léman reeds allerlei kronkelige konkelingen van Turksche zijde zijn voorafgegaan. Hij kent de politieke voorzichtigheid dezer natie, welke wil, dat in binnenlandsche zaken van twee broeders één behoort tot de Itihad-partij en één tot de Itilaf-partij, in buitenlandsche zaken één tot de Engelsch-gezinden en één tot de Duitsch-gezinden, zoodat plus ça change, plus ça reste la même chose in het liefelijk Stamboel. En hij vreest, dat men, zoo niet aan deze, dan aan gene zijde van den Oceaan, zich toch nog zal laten misleiden door louter schoonen schijn.

Daarom blaast hij, de schrandere zoon van het Oude Volk, de groote staatsman, die in zijn leven wat medemaakte, luide de alarmtrompet, aleer hot te laat zij. Daarom ook citeert hij dr. Stepanian, den algemeenen secretaris van het Armeensche Comité, dat thans door dezen te Rome vertegenwoordigd wordt. Hij betoogt het bedriegelijke van eene "cabinetswisseling" in een land als Turkije. Tevfiek pasja, als grootvizier genoemd,wil thans pro-Entente heeten, terwijl hij nog kort geleden, toen Duitschland troef was, moest doorgaan voor pro-Duitsch. Ieder geringste toegeven aan Turksche wenschen moet uitloopen op ellende, is eene misdaad. Wil men nog sterker bewijzen dan de 700.000 geslachte Armeniërs en de vele honderdduizenden verkrachte? Door toe te geven verried het Westen de zaak zijner eigen cultuur.

Van Duitsche zijde wordt thans, naar ik weet, diplomatiek alles gedaan om de Armenië onder Turksch beheer te houden. Intusschen staat door machtige voorspraak Armenië's toekomst er niet slecht voor. Wilson verpersoonlijkt de aloude liefde en hulpbetoon van Amerika. Lloyd George vertegenwoordigt de Gladstoniaansche traditie. Clemenceau bindt warme vriendschap aan den zoon van Noebar pasja, den grooten Armenischen staatsman. Thans roert ook Luzzatti zich in Italië's hoofdorgaan. Zal daartegen bestand blijken al de slipperige sluwheid van Stamboel?

Niet altijd is het werelddrama tragedie. Niet altijd triomfeeren Kwaad en Dwaasheid.

http://www.armeensegenocide.info/pers-nl/AH-5-11-1918.html
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:25    Onderwerp: Reageer met quote

Experiences of the Great War - Haig's diary entry: 5 November 1918

Douglas Haig's diary entry for 5 November 1918. [National Library of Scotland reference: Acc.3155/133]

http://digital.nls.uk/great-war/general/end-of-the-war/diary-12.html
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:28    Onderwerp: Reageer met quote

Een door H. Cotten (militair) verstuurde ansichtkaart naar de Dames M. en N. de Beer in Breda.

Het postmerk geeft als datum 5 november 1918

https://www.regionaalarchieftilburg.nl/zoek-een-foto/detail/65c45075-3634-4fbb-b7a9-6cbc97b1f190
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:28    Onderwerp: Reageer met quote

05-11-1918: Italianen bezetten havens in de Adriatische Zee, nederlaag voor president Wilson

Op 5 november 1918 bezetten de Italianen havens in de Adriatische Zee , de democraten van president Wilson verliezen de Amerikaanse verkiezingen en Duitse havenstad Kiel in handen van opstandige soldaten.

Lees verder op https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2018/11/05/05-11-1918-nieuwe-grote-zege-voor-het-franse-leger-nederlaag-v/
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:30    Onderwerp: Reageer met quote

The History Place - World War I - 1918 : A Fateful Ending

November 5, 1918 - The Germans are informed by President Wilson that armistice discussions can begin on the basis of his Fourteen Points as they requested, but that an armistice must be secured through France's Marshal Foch, the Allied Supreme Commander.

http://www.historyplace.com/worldhistory/firstworldwar/index-1918.html
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:32    Onderwerp: Reageer met quote

Pieter Jelles Troelstra

„Dan is de tijd van het burgerlijk regeeringsstelsel voorbij, dan zal de arbeidersklasse, de nieuw opgekomen macht, u verzoeken van die plaats te gaan [...] ik bedoel [...] de georganiseerde sociaaldemocratie en de moderne arbeidersbeweging.”

Bron: Op 5 november 1918 tijdens een interpellatie over het militair beleid in de Tweede Kamer. Terug te vinden in Handelingen Tweede Kamer 1918-1919 05 november 1918
Aanhaling: Wijne, J.S. (1999). Vergissing van Troelstra. Hilversum : VerLoren. ISBN 9065504494, p. 14


https://nl.wikiquote.org/wiki/Pieter_Jelles_Troelstra

Troelstra 1910-1919 - Chronologie

5 november 1918 - Troelstra houdt een interpellatie over de Harskamprellen. Hij waarschuwt dat soldaten, net als in Duitsland, voor de revolutie kunnen kiezen. De regering zegt een onderzoek toe naar de geest in het leger. Pal daarop wordt generaal Snijders ontslagen. Hoewel dat ontslag al eerder was overwogen, wekt het besluit de indruk van een concessie. Om de spanning te verminderen verhoogt de regering het broodrantsoen.

https://socialhistory.org/nl/collections/guides/troelstra-1910-1919

Lees ook Gedenkschriften. Deel IV. Storm(1931) – Pieter Jelles Troelstra

https://www.dbnl.org/tekst/troe002gede04_01/troe002gede04_01_0006.php
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:34    Onderwerp: Reageer met quote

De Spaanse griep op 5 november 1918
Eric Mecking, 5 november 2009

De Mexicaanse griep is van hetzelfde type – H1N1- als de Spaanse griep van 1918 die circa 50 miljoen mensen het leven kostte. In Nederland sloeg de Spaanse griep in november 1918 genadeloos toe. Om u een idee te geven hoe kranten destijds over deze ramp berichtten, zal ik deze maand citaten uit krantenartikelen van die tijd weergeven.

Het Centrum van 5 november 1918:

“De Spaansche griep die te Wolvega in hevige mate heerscht, maakt de slachtoffers bij dozijnen. Voornamelijk zijn het menschen in de kracht van het leven. Lijkstatie na lijkstatie ziet men dagelijks door de straten trekken. Gemiddeld worden er per dag 3 begraven.”

“Heden is dit cijfer reeds tot 5 gestegen. Wijl de bevolking van het dorp nog geen drie duizend is, is dit een enorm hoog percentage.

De ziekte heeft een zeer kort, verloop; ’n proces van slechts een paar dagen. De stemming onder de bevolking is dan ook zeer gedrukt, de angst is de menschen om het hart geslagen.

De moeilijkheden worden nog verhoogd door dat van de 3 doctoren zich een in Zwitserland bevindt en een ander zelf zeer ernstig ziek is. De lijders (men spreekt van ruim 1000) zijn dus allen op een doctor aangewezen, welke hier mede voor een onmogelijken taak is geplaatst.”

https://griep.blog.nl/pandemie/2009/11/05/de-spaanse-griep-op-5-november-1918
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:36    Onderwerp: Reageer met quote

5. November 1918: Auf dem Weg zur Republik
Reinhard Linke

Am Montag jährt sich zum hundertsten Mal die konstituierende Sitzung der Provisorischen Landesversammlung. Mit einer Festveranstaltung wird das Jubiläum am Originalschauplatz im Palais Niederösterreich in Wien begangen.

Am 5. November 1918 traf die Provisorische Landesversammlung Niederösterreichs im Landhaus in der Wiener Herrengasse zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen, ihr gehörten 120 Mitglieder an. Dabei handelte es sich um die 88 noch lebenden Abgeordneten des letzten, 1908 gewählten Landtags sowie um die 32 aus Niederösterreich stammenden Abgeordneten des Reichsrats.

Beschlossen wurde bei dieser Sitzung, die „politische Verwaltung Niederösterreichs und die Vollzugsgewalt“ zu übernehmen. Mit dem Staatsgesetz vom 14. November 1918 betreffend der Übernahme der Staatsgewalt in den Ländern wurden die provisorischen Landesversammlungen danach anerkannt. Sie erhielten in einem ersten Schritt die Befugnisse der früheren Landtage. Das Recht der Gesetzgebung brachte schließlich eine Verfassungsänderung am 14. März 1919.

Das war der 5. November 1918 - Als am 5. November 1918 um die Mittagsstunde 120 Abgeordnete in das Landhaus in die Herrengasse 13 kamen, war ihnen eines klar: Die Monarchie hat keine Zukunft mehr, alle Rettungsversuche Kaiser Karls sind gescheitert, die ersten selbstständigen Staaten entstehen. „Die Tschechoslowakei war am 28. Oktober 1918 gegründet worden, die Südslawen – der spätere SHS-Staat bzw. Jugoslawien – sind bald nachgefolgt. Das heißt, die Monarchie ist in dieser Phase zerfallen“, erklärt Stefan Eminger, Leiter des Referats Zeitgeschichte im Niederösterreichischen Landesarchiv in St. Pölten.

Die Sitzung begann laut Protokoll um 12.27 Uhr. Ein bisschen Wehmut gab es noch bei den Christlich-Sozialen wegen des Endes der Monarchie, aber alle blickten in Richtung Republik, erläutert Eminger: „Man hat sich in diesen frühen Novembertagen schon irgendwie mit der neuen Republik arrangiert. Die Sozialdemokratie ist immer ganz klar für die Republik eingetreten, auch die Deutschnationalen haben sich relativ früh für die Republik entschieden."

Konsensuale Grundstimmung prägte die Sitzung
„Die ganze Sitzung war von einer konsensualen Grundstimmung von Seiten der Christlichsozialen und Sozialdemokraten getragen. Erst die Redner am Ende der Sitzung sprachen dezidiert namens ihrer Parteien. Der spätere Landeshauptmann Albert Sever betonte, dass die politische Neuordnung in Niederösterreich nur auf breiter demokratischer Basis durchgeführt werden könne und auch ‚den Frauen ihre bisher vorenthaltenen Rechte gewährt werden‘ müssten“, schreibt der Historiker Helmut Wohnout in der am Montag erscheinenden Broschüre „1918.2018. 100 Jahre Provisorische Landesversammlung Niederösterreich“.

Weiter heißt es darin: „Auch Leopold Kunschak legte ein Bekenntnis zur Demokratie ab und sprach davon, ‚dass über die Geschicke eines Volkes dieses selbst zu entscheiden habe.‘ Dies entsprach in etwa der damaligen offiziellen Sprachregelung seiner Partei zur Frage der Staatsform.“ Die Sitzung im Landhaus am 5. November 1918 endete gegen 15.00 Uhr. Sieben Tage später wurde die Republik Deutschösterreich ausgerufen.

https://noe.orf.at/news/stories/2945383/
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:42    Onderwerp: Reageer met quote

In oorlogstijd. Het volledige dagboek van de Eerste Wereldoorlog - Stijn Streuvels

5 november 1917 - De winter doet zijn ingang - de oorlog duurt voort en zonder [dat] er iemand veel over een mogelijk einde of een nieuwe winterveldtocht gesproken heeft, wordt er voort gevochten - 't is alsof de oorlog de bestendige toestand van 't mensendom geworden ware.

https://www.dbnl.org/tekst/stre009inoo02_01/stre009inoo02_01_0039.php
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:43    Onderwerp: Reageer met quote

Cedric Arthur Jackson - 5 November 1917 - Oundle School

Cedric Arthur Jackson was a Yorkshire boy from Dore, on the outskirts of Sheffield, born in 1893. He spent two years in Grafton 1908-10, leaving at the age of 17. At the outbreak of war, he joined the York and Lancaster Regiment as a private. In May 1915, he gained his commission as 2nd Lieutenant and acted as Bombing Officer.

He served in Egypt and then France, being promoted Lieutenant in February 1917. In August that year, he got a transfer to the Royal Flying Corps and was accidentally killed while training in Dover on 5th November 1917, aged 24.

https://www.oundleschool.org.uk/Cedric-Arthur-Jackson-5-November-1917?returnUrl=/World-War-I-
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:48    Onderwerp: Reageer met quote

The Diary of Arthur L. Linfoot - 58th Field Ambulance, R.A.M.C.

5 November 1917; Monday - Up about 7 o’clock. Had breakfast, packed up kit and went up the line in the car to spoil bank and then walked on to right post. Had quiet journey up and quiet morning. Not much doing all day and no cases.

https://www.arthurlinfoot.org.uk/2017/11/05/5-november-1917-monday/
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:49    Onderwerp: Reageer met quote

Bornem in WOI - DAGBOEK PATER VAN DONINCK

Maandag 5 november 1917 (dag 1186)
Om 7 ½ uur is de tabaksnijder van Sint-Niklaas teruggekomen om te werken en broeder Alanus heeft het zo druk dat het haarsnijden erbij vergeten wordt.
In de kostschool der Presentatie werd een kind ziek van roodvonk. Men trachtte het geheim te houden maar toen een tweede kind werd aangetast, deed Dr.Lanssens ze dadelijk naar het gasthuis brengen en de andere kinderen die met Allerheiligen voor drie dagen op congé waren gegaan, kregen verlenging voor onbepaalde tijd. Een derde kind Pycke van Temse was ziek thuis gekomen, ook van het roodvonk, en de dokter van Temse maakt er nogal heel wat herrie over. Zo’n ziek kind te voet naar huis te zenden!
Jefke van den Dulft heeft eindelijk toelating gekregen patatten naar het gasthuis te Antwerpen te voeren.

http://www.wo1bornem.be/dagboek-pater-van-doninck/detail/nws-525-van-maandag-5-november-1917-tot-en-met-zondag-11-november-1917
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:50    Onderwerp: Reageer met quote

Dagboek Raphaël Waterschoot 1917

5 november 1917 maandag
't Brood kost van heden af 0,66 fr: de kgr.
J.Lentacker trekt 61,50 fr: over de maand November in de Nationale Bank voor zijn zoon Edmond.

http://www.oorlogsdagboek.org/1917%20oorlogsdagboek%201917/scannen0142.htm
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:51    Onderwerp: Reageer met quote

Het dagboek van Alfred A. Cunningham

Alfred A. Cunningham (1881-1939) was een Amerikaanse legerpiloot. Hij hield in 1917/1918 een dagboek bij toen hij in Frankrijk gestationeerd was; het is verschenen onder de titel Marine flyer in France.

Monday, November 5, 1917 - At sea, S.S. "St. Paul" - Last night the wind rose to a full gale and seas began breaking over the forecastle. 12 bags of powder for the guns were washed overboard. Several men just escaped the same fate trying to rescue the balance of it. The gale was worst this morning but it has been almost the same all day and tonight green water is racing down the Promenade Deck. They say the barometer is going down, which probably means we will get it worse during the night. I will be perfectly satisfied to have it smooth down some. I am not seasick because I ate a normal dinner. Lunch was not quite normal. I have a headache which is a credit and I get dizzy occasionally watching the salon or stateroom continuously acting like that kite balloon at Philadelphia in a storm. It must rise and fall 50 feet and then dive sideways about the same distance. And the worst of it is, that it is practically continuous. Hope for better luck tomorrow.

https://sotobed.blogspot.com/2012/11/alfred-cunningham-5-november-1917.html
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:54    Onderwerp: Reageer met quote

Captain GORDON DAUBENEY GRESLEY ELTON - died 5 November

Aged: 29
Unit: Royal Irish Fusiliers attd. Div. Staff
Awards: DSO, MC, 4 times Mentioned in Despatches
Buried at: DUHALLOW A.D.S. CEMETERY
Son of the late Col. A. G. G. Elton (Connaught Rangers and 7th Royal Warwicks)

Gordon was educated at Wellington College and went on to the Royal Military College, Sandhurst. He became a Second Lieutenant in Nov 1910 and had risen to the rank of Captain by 1915.

When war broke out, Gordon was in India, he resigned his post and came back to fight with the 82nd Brigade in France as a Captain in the Royal Irish Fusiliers, however on 12th May 1915 he was severely wounded in the second battle of Ypres.

On his return in November 1915 , he served with the Mediterranean Expeditionary Force and went to Gallipoli as a Brigade Major and saw action there and was one of the last to leave Suvla Bay when the evacuation took place.

He started the year being posted to Egypt and then in July 1916 he was back in France and in June 1917 he was appointed General Staff Officer to the 58th Division.

In Jan 1917 back home on leave, he married Doris, the second daughter of Mr and Mrs Robert Miller of St Leonards, Ingatestone, at St James’ Church, Piccadilly.

Gordon saw action on the Somme, at Arras, Messines, Wytschaete, and the third battle of Ypres. His good fortune ran out at Poelcappelle, where he was killed in action in the trenches on November 5th 1917 when fighting in the Passchendale campaign.

He was mentioned in dispatches four times from 1915 – 1917 by the elite commanders of the British Army. He was awarded the Military Cross 14th March 1915,” For conspicuous gallantry at St Eloi from 14th to 16th March 1915, when he obtained valuable and very essential information relative to the enemy position on four separate occasions, whilst exposed to heavy close range rifle fire”. In June 1917 he gained the additional honour of the D.S.O.

https://eyewitnesstours.com/captain-gordon-daubeney-gresley-elton-died-5-november-1917/
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:56    Onderwerp: Reageer met quote

Edward Herbert Aubrey : Soldier's diary

1917 November 5 Mon
Wounded 12-30 mid day

Collection: Description World War I diary kept by Edward Herbert Aubrey (1891-1963) from May 1917 to November 1917, with brief notes from 1918 and 1919. Some pages were removed and sent to relatives.
Parent Collection Description: Edward Aubrey served from 10 February 1916 to 19 February 1919. He embarked on the Waihora in December 1916 with the New Zealand Expeditionary Force, 19th Reinforcements, New Zealand Mounted Rifles Brigade. Aubrey served in Egypt; and after being wounded on 5 November 1917 part of his left leg was amputated. Edward Aubrey spent his remaining service in medical care in Egypt and then Britain. On his return to New Zealand he returned to farming in the Omarama area on land won in a ballot as part of a Returned Soldiers' initiative.


http://heritage.christchurchcitylibraries.com/Archives/Aubrey/Pages/Aubrey-1917-110.asp
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 10:59    Onderwerp: Reageer met quote

Winters, Jacobus - Luitenant 10e linieregiment - 18-5-1890 - 18-4-19 - Gestorven voor België

Maandag 5 november 1917 - Instelling van eene logementswacht met overhandiging van gesloten orders op bepaalde uren te openen. Ik heb mij goed uit den slag getrokken.

http://www.geraaktdoordeoorlog.eu/wp-content/uploads/2014/07/JacobusWinters.pdf
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 11:59    Onderwerp: Reageer met quote

5 november 1916: de eerste internationale rugbywedstrijd in Nederland

De eerste internationale rugbywedstrijd in Nederland werd in de Eerste Wereldoorlog gespeeld. Alle spelers waren militairen, die waren geïnterneerd in kamp HMS Timbertown in Groningen.

Halverwege de Eerste Wereldoorlog werd in Leeuwarden rugbygeschiedenis geschreven. Engelse en Schotse militairen, geïnterneerd in kamp HMS Timbertown in Groningen, stonden in de Friese hoofdstad tegenover elkaar. Niet eerder was er een internationale rugbywedstrijd op Nederlandse bodem gespeeld. (...)

De Britten waren destijds volgens oorlogsrecht geïnterneerd tot ze naar huis konden, pas eind 1918. Voor hen geen oorlog, maar verveling. Tijdens dit gedwongen verblijf zag commodore Wilfred Henderson erop toe dat de moraal van zijn manschappen hoog bleef – een flinke klus vanwege de groeiende desillusie onder de geïnterneerden.
Er werd veel gesport door deze soldaten: rugby, voetbal, cricket, roeien en atletiek. In de eerste jaren gebeurde dat vooral in het kamp zelf of in de directe nabijheid, zoals een rugbydemonstratie in december 1914 op het veld van voetbalclub Be Quick. „De belangstelling was zeer groot”, schreef Het Nieuwsblad van het Noorden, „maar of de kennismaking mee is gevallen, betwijfelen we.”

De toeschouwers vonden voetbal toch leuker. Rugby was in 1914 nog een onbekende sport in Nederland en duizenden mensen leerden die zo wel kennen.

Naarmate de oorlog langer duurde werd de bewegingsvrijheid van de Britten groter en mochten ze zich ook buiten Groningen begeven. Op 5 november 1916 reisden ze naar Leeuwarden voor een rugbywedstrijd tussen Schotse en Engelse geïnterneerden. „De rugby-wedstrijd, gisteren te Leeuwarden gespeeld, eindigde met een overwinning van 16-12 voor de Engelschen”, meldde Het Nieuwsblad van het Noorden.

Verder zorgden deze Britse soldaten ervoor dat rugby wortel schoot in Nederland. Voor de oorlog was er geen rugbyclub in ons land, maar in oktober 1918 werd de Delftsche Studenten Rugby-Club opgericht, de eerste in Nederland.

https://sportgeschiedenis.nl/sporten/5-november-1916-de-eerste-internationale-rugbywedstrijd-in-nederland/
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 12:04    Onderwerp: Reageer met quote

November 5th 1916 - near Gueudecourt, Somme, France

This site is about the attacks that happened on November 5th 1916
on the Somme (France) by the A.I.F.


In the early morning of November 5th, 1916, in the pouring rain and thick mud, various Australian battalions attacked the Germans along the front line in two main locations - a 'triangle' near Gueudecourt (1st & 3rd Battalions) and 'the Maze' (25th, 26th, 27th and 28th Battalions).
There were other attacks being undertaken at the same time by the British and French armies (the British to the left of 'the Maze' and the French to the right of Gueudecourt).

Een hele site... https://www.november5th1916-gueudecourt.com/
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Dagboeken van P.J.M. Aalberse 1891-1947

vrijdag 5 november 1915
Een nieuw boek! Wat zal er in staan als het weer vol is? Ik hoop ’t spoediger gevuld te hebben dan zijn voorganger. Wat heb ik van 1904–1915 veel verzuimd op te teekenen, en toch, hoe aangenaam zou het zijn uit den tijd zelf aanteekeningen te hebben!

Zoo begint dit nieuwe boek midden in den vreeselijken wereldoorlog, waarvan het einde niet te zien is. Of zou er iets waars zijn aan de vage vredesgeruchten die door de lucht zweven? ’t Begint anders veel te gelijken op hetgeen ons van de laatste dagen voorspeld is. Overal oorlog en geruchten van oorlogen en vreeselijke verdrukking en duurte en honger onder de volken van bijna de geheele wereld, telkens en telkens weer aardbevingen, nu hier, dan daar. En wanneer nu ook de Duitschers door Servië naar Palestina trekken, kan de gruwel der verwoesting wederom de heilige plaatsen bereiken … Met dat al is ’t een vreeselijke tijd, al leven wij in ons veilige landje temidden der groote en kleine oorlogvoerende mogendheden als in Abram’s schoot! Wij kunnen God niet genoeg dankbaar zijn voor deze onverdiende groote weldaad.

Mijne niet-benoeming tot hoogleeraar heeft heel wat stof opgeworpen. Vooral De Tijd heeft daar zeer pittige en rake artikeltjes over geschreven. Zoo ook De Standaard, de anti-revolutionaire Rotterdammer en verschillende katholieke bladen. Daartegen hebben de liberale bladen het, zij ’t zeer kalm, opgenomen. Alleen mr. Elout, die mij in zijn Kameroverzichten ook altijd heeft neergehaald, heeft in ’t Handelsblad een venijnig stukje geschreven. Wetenschappelijk was ik verre de mindere van prof. van Blom! Prof. Diepenhorst heeft daar vrij raak op geantwoord in zijn Rotterdammer: toen Van Blom te Delft benoemd werd voor vijf jaar, was dat een zuivere crediet-benoeming; sindsdien was al wat hij presteerde een paar tijdschriftartikelen, die zeker niet uitstaken boven de economischc artikelen in ’t Katholiek Sociaal Weekblad.

Zaterdag voor acht dagen was ik bij mr. Loeff. Hij vertelde me dat Cort van der Linden meer dan een half uur met hem gepraat had. Hij begon zelf: ‘Het zal je wel tegengevallen zijn …’

Loeff: ‘Ja, het spijt me erg. Niet eigenlijk voor Aalberse, die had zich bereid verklaard uit plichtsgevoel; thans zal zijn toekomst waarschijnlijk beter zijn dan wanneer hij hoogleeraar was geworden. Maar ’t spijt me voor de wetenschap, voor de Leidsche universiteit, en … voor u! De eenzijdigheid blijft nu bij ons hooger onderwijs. De economie blijft in de uitsluitend vrijzinnige banen. Van een ethisch standpunt zullen de studenten nog steeds niets te hooren krijgen. De katholieken zullen Leiden in het vervolg nog meer mijden dan zij nu al doen. Maar vooral spijt ’t mij voor u …’

‘Voor mij?’

‘Ja, ik had u sterker gewaand dan gij tenslotte gebleken zijt te zijn. Laat ik ’t zóó zeggen: wanneer er nog niet zoo juist zulk een rumor in casa geweest was wegens uwe benoeming van een gezant bij den paus, dan ware thans niet Van Blom, maar Aalberse benoemd. Je praat mij niet uit het hoofd, [dat je] zelf ook liever Aalberse dan Van Blom had benoemd …’

‘Denkt u dan, dat ik mij door antipapisme heb laten leiden?’ zei Cort eenigszins toornig.

‘Neen’, antwoordde Loeff, ‘dat heb ik ook niet gezegd en dat heb ik ook niet van u gedacht. Daar ken ik u reeds sinds jaren te goed voor. Als ik u niet zoo hóóg achtte, zou ik ook niet zoo openhartig tot u spreken. Maar wat ik meen is dit: het rumoer over de benoeming van den gezant bij den paus heeft – ik wil zelfs aannemen: geheel onbewust – tenslotte in deze uw keuze bepaald. Immers er was een tijd, zeg twee maanden geleden, dat gij Aalberse hebt willen benoemen. Gij wildet alleen sterk staan. Tegen wie? Gij hebt toen het nader advies van de faculteit gevraagd over de wetenschappelijke waarde van Aalberse’s geschriften. Gij dacht dat die heeren even hoog stonden als gij zelf. Het advies luidde anders dan gij verwacht had. Maar van curatoren kreegt gij een stuk, waarin u overtuigend de absolute waardeloosheid van het advies der faculteit werd aangetoond.’ …

‘Spreek me niet over dat advies, dat was eenvoudig schandelijk. Het heeft niet den minsten invloed op mijn beslissing gehad …’

‘Precies wat ik wilde betoogen. Welnu, dan had gij ook Aalberse en niet Van Blom moeten benoemen. Dat gij dat niet gedaan hebt, dat is me tegengevallen. En al zegt gij nog zoo positief, dat ik me vergis, ik blijf er vast van overtuigd dat gij – onbewust – nog onder den invloed van het antipapistisch rumoer waart. Ik heb dat als minister ook ondervonden dat dergelijke dingen, ook al verzet men er zich innerlijk nog zoo krachtig tegen, onbewust toch meer invloed hebben dan we eigenlijk voor onszelf wel willen erkennen.’

Het slot was, zei Loeff me, dat ik den indruk kreeg: hij is zelf met zijn besluit niet erg tevreden en als hij ’t nog eens over had kunnen doen, dan … had je grooter kans dan tevoren! ’t Is nu te laat. Morgen zal ik eens opteekenen, wat ik eigenlijk bij Loeff was gaan doen. Thans is ’t kinderen-bedtijd!

http://resources.huygens.knaw.nl/dagboekenaalberse/Dagboeken/Aantekening/05/11/1915
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 12:10    Onderwerp: Reageer met quote

Letter from 2416 Private John Albert Morgan, 4th Battalion, to his parents, Gallipoli, 5 November 1915.

In his letter he speaks of the conditions on the Peninsula and his 18th birthday to be celebrated in the following week.

https://www.awm.gov.au/collection/C2482122?fbclid=IwAR0IrOF3y5nkeVa_9Y2tWKpxIxSEPphZYJyivCTTvdPzgLm8LR0kAIn1XPg
Ook hier: https://www.facebook.com/AWMemorial/posts/on-5-november-1915-john-albert-morgan-wrote-home-to-his-parents-from-gallipoli-t/10155413611197525/
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 12:11    Onderwerp: Reageer met quote

5 November 1915 - Jack Peirs

8th Queens
B. E. F.
5.11.1915.

My dear Father,

Many thanks for your letter received to-day & for the copy of Glad’s, also for Mother’s & two parcels of socks & mittens & a further parcel of eatables from yourself.

I ought at this moment to be in the trenches as the Battalion we relieve was to stay in longer, but owing to the filthy weather & the rotten state of the trenches they came out early & we relieved them yesterday. I stayed behind as I am at the moment on a special job which is really policeman’s work, being in charge of a number of posts on the local roads to hold up everyone & examine their passes & send in anyone who cannot account for himself satisfactorily for further examination.

Of course one can’t take orders too literally or half the army would now be languishing in gaol as none of them worry about passes, but we have got a civilian or two & may have more before the evening is out. It started at 9 last night & we chuck it at 9 to-night & I am going up to the trenches to-morrow

I had a Divisional car to go about in & it was just as well as it took me over 5 hours last night to get round my section even in that, & a little less this morning. The roads in places are awful & it is amazing how the cars stand it, & of course some of the posts were placed, so that we could only get to them by wading through thick mud, so I had a cheery time slushing about last night. Some of the post commanders were rather too zealous & were quite prepared to arrest the G. O. C. if he appeared. One of them did arrest a Gunner brigade major & send him back for identification to Hqrs & I met him afterwards & he didn’t like it a bit.

However he will take a pass with him in future. As the regiment we relieve has come back into our camp, I was rather at a loss where to go when not on my rounds, but I have attached myself to our quartermaster (Who stays back here & sends up the rations from here) & am consequently very comfortable.

Owing to Court Martials & arrange-ments for to-day’s show I have hardly seen anything of the regiment or our new C. O. since he joined. He is a very strict disciplinarian & I am afraid will be rather too much so, as the old sort of discipline is to my mind not required by the new army, or any how not by our men. They have got enough to put up with without bothering them with small details. However we shall see how he goes on. Certainly the drafts that have come to us from the 3rd Battln. which were trained when he was adjutant are jolly good & he will wake us all up.

Love to all

from Jack.

http://jackpeirs.org/old/letters/5-november-1915/
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 12:12    Onderwerp: Reageer met quote

Amerikaanse vliegdekschepen

Op 26 september 1910 werd de marineofficier Captain Washington Irving Chambers aangewezen als contactpersoon voor alle partijen die betrokken waren bij het operationele gebruik van vliegtuigen bij de Amerikaanse marine. De aanstelling van Chambers door de Secretary of the Navy George von Lengerke Meyer, kan gezien worden als de geboorte van de Amerikaanse marineluchtvaart. Chambers was zelf geen voorstander van een aangepast schip met een vliegdek, maar zag meer in vliegtuigen die vanaf oorlogsschepen gelanceerd konden worden door middel van een katapult. De samenwerking van de US Navy met vliegtuigbouwer Glenn Hammond Curtiss, van de Curtiss Aeroplane Company, zorgde er echter voor dat burgerpiloot Eugene Ely op 14 november 1910 met een Curtiss vliegtoestel opsteeg van een houten platform dat was gebouwd over de boeg van de lichte kruiser USS Birmingham (CL-2). Deze historische gebeurtenis vond plaats in Hampton Roads, de toegang tot Chesapeake Bay, Virginia. Ely zette de Curtiss korte tijd later veilig aan de grond op het schiereiland Willoughby Spit bij Norfolk, Virginia.

Eugene Ely bracht ook de volgende historische militaire luchtvaartgebeurtenis op zijn naam. Op 18 januari 1911 landde hij met een Curtiss met duwschroef op een houten platform dat speciaal voor deze gelegenheid gebouwd was op de pantserkruiser USS Pennsylvania (ACR-4), die voor anker lag in San Francisco Bay. Even later steeg hij weer op van het platform en landde zijn toestel veilig op Selfridge Field te San Francisco. Omdat Captain Chambers voorstander was van gekatapulteerde vliegtuigen, ging de ontwikkeling van de vliegtuigkatapult echter gewoon door. Het zou evenwel tot 5 november 1915 duren voordat Lieutenant Commander Henry C. Mustin de eerste geslaagde katapultlancering zou demonstreren. Op die dag werd hij met zijn Curtiss AB-2 vliegboot gekatapulteerd vanaf het achterschip van de aangepaste pantserkruiser USS North Carolina (ACR-12). Deze nieuwe mijlpaal in de geschiedenis van de Amerikaanse marineluchtvaart vond plaats in Pensacola Bay, Florida, en werd gecoördineerd vanaf de marineluchtmachtbasis Pensacola. Na nog een aantal lanceringen vanaf een voor anker liggend oorlogsschip, vond in juli 1916 de eerste varende start plaats. De gelanceerde vliegtuigen moesten wel met een kraan terug aan boord genomen worden. (...)

Lees verder op http://www.go2war2.nl/artikel/3861/Amerikaanse-vliegdekschepen.htm
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 12:13    Onderwerp: Reageer met quote

1817 Private Julius Sydney Bloom, 17th Battalion - KIA 5 November 1915

Julius Bloom, born in 1892 in Paddington, Sydney, was the son of John and Evelyn Bloom. His father
was a Jewish financier in Sydney, and in 1905 Julius celebrated his coming-of-age with a Bar Mitzvah
at the age of 13. He attended Sydney Grammar School and later studied accountancy, taking up a
position in his father's office. Julius was a member of the Alfred Hills Amateur Opera Company and
took a passionate interest in music. He was also an active member of the Coogee Life Saving Club,
and there is evidence he was interested in racing horses.
In 1914 Bloom made a visit to England, returning to Australia about a month after the start of the
First World War. He enlisted in the Australian Imperial Force in July 1915 and after periods of
training in Australia and Egypt he arrived on the Gallipoli peninsula in September 1915. He proved to
be "very popular in the company" during this period.
Bloom arrived on Gallipoli long after the major offensives were over, but the trenches and dugouts
around ANZAC Cove were still dangerous. On 5 November he was in the firing line near Quinn's Post.
He was reading a letter from his mother when a Turkish mine, laid in secret, exploded under his
position. Private Julius Bloom was killed instantly. His body was taken from the rubble of the
explosion and re-interred in Shrapnel Valley Cemetery. He was 23 years old.

https://www.awm.gov.au/sites/default/files/Stories_by_State_Private_Julius_Sydney_Bloom.pdf
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2018 12:14    Onderwerp: Reageer met quote

Bergische Arbeiterstimme 5. November 1915

Die Lebensmittelkommission der Stadt Solingen orientiert sich bei Höchstpreisen am Landkreis Solingen und lässt städtische Lebensmittelverkäufe nur noch an Kriegerfamilien und Bedürftige, gegen Ausweisvorlage, zu

Solinger Lebensmittelkommission
hielt heute mittag eine Sitzung ab. Zunächst waren Höchst-
preise festzusetzen. Die Kommission hat sich dabei den Fest-
setzungen des Landkreises angeschlossen, nach denen bekanntlich
Kartoffeln 4,20 Mark im Zentner und 25 Pf[enni]g im Becher
kosten. Für Butter sollen die gleichen Preise wie im Land-
kreise gelten: 2,55, 2,45 und 2,30 Mark für das Pfund.
Beschlossen wurde weiter, die Entnahme von Waren bei
den städtischen Lebensmittelverkäufen von dem
bekannten Ausweis abhängig zu machen. Einen Ausweis
bekommen außer Kriegerfrauen und Bedürftigen nur Leute
mit einem Einkommen unter 3000 Mark. Ein Schein wird
nur auf Antrag ausgestellt.

https://archivewk1.hypotheses.org/18268
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