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4 november

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2006 0:20    Onderwerp: 4 november Reageer met quote

1918 : Poet Wilfred Owen killed in action

On this day in 1918, just one week before the armistice was declared, ending World War I, the British poet Wilfred Owen is killed in action during a British assault on the German-held Sambre Canal on the Western Front.


Born in 1893, Owen was teaching English to children near Bordeaux, France, when war broke out in the summer of 1914. The following year, he returned to England and enlisted in the war effort; by January 1916 he was on the front lines in France. As he wrote in 1918, his motives for enlisting were twofold, and included his desire to write of the experience of war: "I came out in order to help these boys—directly by leading them as well as an officer can; indirectly, by watching their sufferings that I may speak of them as well as a pleader can."


On April 1, 1917, near the town of St. Quentin, Owen led his platoon through an artillery barrage to the German trenches, only to discover when they arrived that the enemy had already withdrawn. Severely shaken and disoriented by the bombardment, Owen barely avoided being hit by an exploding shell, and returned to his base camp confused and stammering. A doctor diagnosed shell-shock, a new term used to describe the physical and/or psychological damage suffered by soldiers in combat. Though his commanding officer was skeptical, Owen was sent to a French hospital and subsequently returned to Britain, where he was checked into the Craiglockhart War Hospital for Neurasthenic Officers.


Owen’s time at Craiglockhart--one of the most famous hospitals used to treat victims of shell-shock--coincided with that of his great friend and fellow poet, Siegfried Sassoon, who became a major influence on his work. After their treatment, both men returned to active service in France, though only Sassoon would survive the war. Owen came close, but on November 4, 1918, he was shot by a German machine-gunner during an unsuccessful British attempt to bridge the Sambre Canal, near the French village of Ors. In his hometown of Shrewsbury, near the Welsh border, his mother did not receive the telegraphed news of her son’s death until after the fighting had ended.


Now celebrated as one of the greatest English poets of the 20th century, Owen’s war poems were popularized in the 1960s when Benjamin Britten included nine of them in his War Requiem, dedicated to four friends who had been killed in World War II. The most famous of them, "Anthem for Doomed Youth," is not only a memorial to those who died in the Great War of 1914-19, but a classic and timeless representation of the waste and sacrifice of war:


What passing-bells for those who die as cattle?

--Only the monstrous anger of the guns

Only the stuttering rifles’ rapid rattle

Can patter out their hasty orisons.

No mockeries now for them; no prayers nor bells;

Nor any voice of mourning save the choirs, --

The shrill, demented choirs of wailing shells;

And bugles calling for them from sad shires.


What candles may be held to speed them all?

Not in the hands of boys but in their eyes

Shall shine the holy glimmers of goodbyes.

The pallor of girls’ brows shall be their pall;

Their flowers the tenderness of patient minds,

And each slow dusk a drawing-down of blinds.


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Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2006 0:22    Onderwerp: Reageer met quote

1914

Die Kämpfe im Westen
Großes Hauptquartier, 4. November, vormittags. (Amtlich.)
Unsere Angriffe auf Ypern, nördlich Roye und östlich Soissons schritten langsam, aber erfolgreich vorwärts.
Südlich Verdun und in den Vogesen wurden französische Angriffe abgewiesen.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz hat sich nichts Wesentliches ereignet. 2)





Die Bayern im Felde
Es war in der zweiten Hälfte des August. Glühend heiß brannte die Sonne hernieder auf die langen deutschen Kolonnen, die sich in östlicher Richtung zurückwälzten. "Zurück", welch bitteres Wort. In düsterem Schweigen ging die Armee des Kronprinzen von Bayern zurück. Vergebens versuchten die Offiziere ihre Leute aufzuheitern. Denn die Laune ist verdorben. Nur ab und zu nahm einer die Pfeife zu dem Mund und spuckte kräftig aus: "´s ist eine Schand´, so vor der Lumpenbagasch ohne einen Schuß davonlaufen zu müssen." Da, auf den Höhen von Mörchingen und östlich Saarburg, machten sie endlich Halt. "Gott sei Dank." Nun aber nicht weiter zurück. Und dann flog durch die Reihen der Befehl zum Angriff.
Ein Jubeln, ein Brausen ging durch die bayrischen Reihen.
Wie eine losgelassene Meute auf das Wild stürmten sie vorwärts. Mit donnerndem Hurra fliegt das Leibregiment nach Saarburg hinein. Was hilft dem Gegner seine Überlegenheit. Aus Fenstern, Kellern und von den Dächern her regnet es Kugeln. Die "Leiber" sind in Saarburg drin, und wo die einmal drin sind, da bringen sie nicht hunderttausend Teufel mehr heraus. Hageldicht fallen die Kolbenschläge auf die überraschten Franzosen. "Lumpenpack, elendiges." Mit dem bayrischen Hausschlüssel (dem Kolben) werden die Türen eingeschlagen. Niedergemacht, was drin steckt. Im wilden Handgemenge wird alles, was Französisch heißt durch diesen furchtbaren Anlauf hinausgefegt. Auf der Höhe von Alt-Köcking donnern die französischen Batterien, heiser bellen die Maschinengewehre. In langen Linien liegen die französischen Schützen. Ein wahres Glacis, unmöglich, hinaufzukommen. Unmöglich für viele, aber nicht für die Bayern. In langen Sprüngen schieben sich ihre Schützenlinien heran. Vergebens krönen die Batterien diese Linien mit zahllosen weisen Schrapnellwölkchen, rasseln unaufhörlich die Maschinengewehre, feuern rasend die Schützen. Was fällt, das fällt, aber wie eine Brandungswelle, der nichts widerstehen kann, fluten die Deutschen vorwärts. Noch einmal rasendes Feuer, und dann sind sie drin. In schleunigster Flucht müssen die Geschütze zurück, die Maschinengewehre, und was nicht mehr schleunigst flüchten kann, wird eingeholt und niedergemacht. Auf den Höhen von Alt-Köcking, dieser uneinnehmbaren Hochburg der französischen Stellung, flattern stolz die bayrischen Fahnen im Winde. Das war der erste Tatzenschlag des bayrischen Löwen in Lothringen.
Die Franzosen kennen die Bayern wohl. In jener Glanzperiode Frankreichs, als die Adler der Legionen Napoleons durch ganz Europa ihren Siegeszug antraten, da war diese Glanzepoche des Kriegerrums auch eine Glanzzeit der bayrischen Truppen, die jenem folgten. Napoleon lernte sie noch besser kennen, als sie bei Hanau und im Feldzuge 1814, vor gerade hundert Jahren, sich gegen ihn schlugen. Und wer denkt nicht an den Feldzug 1870, an die Rebenhügel von Weißenburg, wo die Bayern den Afrikanern, den berühmten Turkos, mit der gleichen Bravour zu Leibe gingen wie heute ihre Nachkommen all dem Gesindel, das Franzosen und Engländer zum Kampfe gegen uns heranschleppen. Wem sind nicht die Waffentaten der Bayern bei Wörth, der fürchterliche Straßenkampf in Bazeilles und die todesverachtende Tapferkeit der Bajuwaren im Loirefeldzug noch im Gedächtnis. Hart, zäh und tollkühn, das sind die Kennzeichen der Bayern. In ihnen steckt noch eine gute Portion der altgermanischen Rauflust, der Freude am Kampf um des Kampfes willen und jene alles verachtende Bravour, die rücksichtslos auch das Schwerste möglich macht.
"Ja, Exzellenz, jetzt macht´s Raufen auch Spaß, wo nicht der Landrichter danach kommt," antwortete ein bayrischer Unteroffizier einem Vorgesetzten, der ihn wegen seiner Tapferkeit lobte. Die Körperkraft der Bayern im Handgemenge haben die Franzosen in unliebsamer Weise kennen gelernt. Sie hat auch manchmal zu amüsanten Geschichten Anlaß gegeben. Wird da in den Schlachten in Lothringen ein gefangener Franzmann eingeliefert. Besondere Kennzeichen: schwerer Kolbenschlag ins Genick. Dem behandelnden Arzt kommt die Geschichte wunderbar vor. Er befragt den Verwundeten, und es kommt heraus, daß ihm im Hand-Gemenge ein Bayer mit der bloßen Faust derartig eins ins Genick gegeben hat, daß er bewußtlos umflog. - Der Bayer muß eine gute Handschrift geschrieben haben. Alle Achtung.
Als unserem Kaiser die Meldung von der Landung der indischen Truppen gemacht wurde, soll er gesagt haben: "Na denen wünsche ich mal, daß sie mit den Bayern zusammenkommen." In einem Tagesbefehl, den wohl wir alle voll und ganz unterschreiben können, hat Kronprinz Rupprecht seine Bayern, die mit Begeisterung an ihrem Führer hängen, darauf hingewiesen, daß sie jetzt die Engländer vor der Front haben und daß es heißt, hier Vergeltung zu üben. Bei dem Worte "wir kriegen die Engländer zu fassen" schlägt das Herz jedes Bayern höher, denn das sind seine besonderen Freunde. Aber ob Weiß, ob Braun, ob aus England stammend oder frisch aus Indien importiert, die Bayern werden sich diese Brüder schon langen, und wenn die Gurkhas im Handgemenge nach dem berühmten Kuhkri greifen, oder wie dieses von der französischen und englischen Presse so gefeierte Dolchschwert heißt, dann erinnert sich der Bayer auch des treuen Messers mit natürlich feststehender Klinge, das er im Stiefel oder der Hose stecken hat. Das ist auch nicht zu verachten, und die Geschichte mit dem Mann mit dem Kolbenschlag im Genick, die spricht allein Bände.
Darum haben wir alle das feste Vertrauen, daß, wie die bayrischen Fahnen auf den Höhen von Lothringen, auf dem Bergkegel des gestürmten Fort des Camps des Romains wehten, sich auch in diesem schweren Ringen der englische Leopard dem Wittelsbacher Löwen wird beugen müssen. 2)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die Kämpfe in Südpolen und Galizien
Wien, 4. November.
Amtlich wird verlautbart:
Die Bewegungen unserer Truppen in Russisch-Polen wurden gestern vom Feinde nicht gestört. Eines unserer Korps nahm aus den Kämpfen an der Lysa Gora 20 Offiziere und 2200 Mann als Gefangene mit. An der galizischen Front ergaben sich heute bei Podbuz südlich von Sambor über 200, heute früh bei Jaroslau 300 Russen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Generalmajor. 1)




S. M. S. "Yorck"

Der Kreuzer "Yorck" gesunken
Berlin, 4. November. (W. B. Amtlich.)
S. M. Großer Kreuzer "Yorck" ist am 4. November, vormittags, in der Jade auf eine Hafenminensperre geraten und gesunken. Nach den bisherigen Angaben sind 382 Mann - mehr als die Hälfte der Besatzung - gerettet. Die Rettungsarbeiten wurden durch dichten Nebel erschwert.

Der stellvertretende Chef des Admiralstabs.
Behncke. 2)



Untergang eines englischen Unterseebootes
Amsterdam, 4. November. (Priv.-Tel.)
Aus London wird gemeldet: Heute früh ist das Kanonenboot "Halcyon" beim Patrouillendienst an der Küste von einer deutschen Flottille angegriffen worden. Dem "Halcyon" kamen bald britische Kreuzer zu Hilfe, worauf sich die deutsche Flottille zurückzog. Sie wurde verfolgt, konnte aber nicht zum Gefecht gezwungen werden. Ein deutscher Kreuzer, der den Rückzug deckte, streute Minen hinter sich aus. Das englische Unterseeboot "D 5", das über Wasser mitfuhr, lief auf eine solche Mine auf und sank. Zwei Offiziere und zwei Matrosen, die auf der Brücke standen, wurden gerettet, die übrige Mannschaft ging mit dem Boot in die Tiefe. 2)





Das Gefecht in der Nordsee
Amsterdam, 4. November. (Priv.-Tel.)
Aus London werden ausführliche Einzelheiten über das Gefecht in der Nordsee gemeldet. Die Bevölkerung von Yarmouth wurde am frühen Morgen durch heftiges Kanonenfeuer geweckt. Man sah vom Hafen aus, daß im Nebel etwa zehn Meilen von der Stadt sieben oder acht deutsche Schiffe auf ein britisches Schiff schossen. Die Geschosse fielen etwa 500 Meter von der Küste in das Meer. Das dort verankerte Leuchtschiff war in Gefahr. Während des Gefechts fürchteten die militärischen Behörden offenbar einen Landungsversuch, denn die britischen Truppen mußten unter die Waffen treten. Sie erhielten scharfe Patronen und besetzten alle Wege, die von dem Hafen nach der Stadt Yarmouth führten.

London, 4. November. (W. B.)
Die "Times" berichtet über den Kampf: Ein Seekampf fand gestern bei Yarmouth, ganz dicht unter Englands Küste statt. Mehrere deutsche Kriegsschiffe kamen gestern früh auf der Höhe von Yarmouth in Sicht und eröffneten eine furchtbare Kanonade gegen die Küste. Von dem Kreuzer "Halcyon" der leicht beschädigt wurde, ist ein Mann schwer, vier oder fünf sind leicht verwundet. Außer dem Unterseeboot "D 5", das wenige Stunden später auf eine Mine lief, sind noch zwei Dampfbarkassen auf Minen gestoßen und im Laufe von zwanzig Minuten gesunken. Die starken Detonationen riefen eine ungeheure Aufregung in Yarmouth hervor, wo die Leute zum Strand stürmten, jedoch infolge des Nebels nichts sehen konnten. Nur die Umrisse der großen Schiffe mit vier Schornsteinen waren sichtbar. Einige Geschosse fielen auf das Ufer in die Nähe der drahtlosen Station, die meisten fielen jedoch ins Wasser. 2)





Der Krieg im Orient
Konstantinopel, 4. November.
Das türkische Admiralsschiff "Sultan Jawus Selim" ging zur Beschießung von Sewastopol erst über, als die russischen Batterien das Feuer gegen es eröffneten. Aus allen Batterien wurde gleichzeitig gefeuert. Es wurden über 1000 Schuß gegen das Schiff abgegeben. Wie durch ein Wunder ging das prächtige Schiff aus diesem Bombardement fast unversehrt hervor. Es wurde nur einer seiner Schornsteine und ein Kessel verletzt - leichte Schäden, die am nächsten Tag wieder gutgemacht waren und die Gefechtstüchtigkeit nicht einen Augenblick beeinträchtigten. "Sultan Selim" selbst bombardierte Sewastopol mit etwa 200 Schüssen. 50 Seemeilen vom russischen Kriegshafen entfernt, sah man später noch vom Turm des Schiffes die Feuersäulen der brennenden Hafenstadt. Der dort angerichtete Schaden wird schwerlich vorläufig bekannt werden. In Noworossisk wurden 50 volle Petroleumtanks, fünf große Getreidespeicher und 14 Handelsdampfer versenkt. Man schätzt den durch die verschiedenen Beschießungen angerichteten Schaden, Sewastopol nicht eingerechnet, auf rund 80000000 Mark.
Während die zahlreichen Konsuln von England und Frankreich in der Türkei gleichzeitig mit den betreffenden Botschaftern das Land verlassen konnten, werden sämtliche russische Konsuln zurückgehalten. Die italienische Botschaft die mit der Wahrnehmung der russischen Interessen betraut ist, sucht zu intervenieren. Die Hohe Pforte erklärt jedoch, mit Rücksicht auf die in Rußland eingetretenen Präzedenzfälle die russischen Konsuln erst dann abreisen lassen zu wolle, wenn sie die Gewähr besitze, daß die in Rußland stationierten ottomanischen Konsuln unversehrt das Zarenreich verlassen haben. Man wird den von der Türkei eingenommenen Standpunkt durchaus billigen müssen. 2)





Neue Beschießung der Dardanellen
Athen, 4. November. (Priv.-Tel.)
Nach Meldungen aus Lemnos näherte sich das englisch-französische Geschwader vergangene Nacht dem türkischen Fort Kumkale auf der asiatischen Seite der Dardanellen, zog sich aber auf einige blinde Schüsse der Forts hin zurück. Heute früh 7 Uhr eröffneten die Schiffe die Beschießung die mit kurzen Unterbrechungen bis Abend dauerte. Die englischen Schiffe gaben allein 70 Schüsse ab. Die hiesigen Blätter nehmen an, daß es sich um einen Versuch zur Forcierung der Meerengen handelt, vor welchen drei englische große Panzer, drei Kreuzer, vierzehn Torpedojäger und verschiedene kleine Schiffe liegen. 2)

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2006 0:24    Onderwerp: Reageer met quote

1915

Die Bulgaren vor Nisch
Die Erstürmung des Berges Kalafat

Großes Hauptquartier, 4. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Nördlich von Massiges stürmten unsere Truppen einen nahe vor unserer Front liegenden französischen Graben in einer Ausdehnung von 800 Meter. Der größte Teil der Besatzung ist gefallen; nur 2 Offiziere (darunter 1 Major) und 25 Mann wurden gefangengenommen.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Vor Dünaburg wird weiter gekämpft. An verschiedenen Stellen wiederholten die Russen ihre Angriffe. Überall wurden sie zurückgeschlagen. Besonders starke Kräfte setzten sie bei Garbunowka ein; dort waren ihre Verluste auch am schwersten. Das Dorf Mikulischki konnten sie im Feuer unserer Artillerie nicht halten. Es ist wieder von uns besetzt.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Keine wesentlichen Ereignisse.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Die Russen versuchten gestern früh einen Überfall auf das Dorf Kuchoka-Wola. In das Dorf eingedrungene Abteilungen wurden sofort wieder hinausgeworfen.
Ein abermaliger Versuch des Feindes, durch starke Gegenangriffe uns den Erfolg westlich von Czartorysk streitig zu machen, scheiterte. Aus den vorgestrigen Kämpfen wurden insgesamt 5 Offiziere, 1117 Mann als Gefangene und 11 Maschinengewehre eingebracht.
Bei den Truppen des Generals Grafen v. Bothmer wurde auch gestern noch in und bei Siemikowce gekämpft; die Zahl der bei dem Dorfkampf gemachten Gefangenen hat sich auf 3000 erhöht. Russische Angriffe südlich des Ortes brachen zusammen.
Balkankriegsschauplatz:
Gegen zähen feindlichen Widerstand sind unsere Truppen beiderseits des Koslenikberglandes (nördlich von Kraljevo) im Vordringen. Östlich davon ist die allgemeine Linie Zakuta - Vk. Poelica - Jagodina überschritten. Östlich der Morawa weicht der Gegner; unsere Truppen folgen. Es wurden 650 Gefangene gemacht.
Die Armee des Generals Bojadjieff hat Valakonje und Boljevac (an der Straße Zajecar - Paracin) genommen und im Vorgehen von Srvljig auf Nisch den Kalafat (10 Kilometer nordöstlich von Nisch) erstürmt.

Oberste Heeresleitung. 1)





Die Zentrumspartei über die Friedensziele
Berlin, 4. Novbr. (W. B.)
Wie aus Frankfurt a. M. gemeldet wird, hat der Reichsausschuß der Zentrumspartei in seiner dortigen Tagung folgenden Beschluß gefaßt:
"Die Weltaufgabe, die der Tüchtigkeit und dem Fleiße des deutschen Volkes gesetzt worden ist, fordert die volle Bewegungsfreiheit seiner schaffenden Kräfte in der Heimat, auf dem freien Meer und über See. Die äußere Bedingung für eine gedeihliche Entwicklung des deutschen Volkes ist, wie die Erfahrungen des Weltkrieges klar gezeigt haben, eine erhöhte Sicherheit gegen die militärischen und wirtschaftlichen Vernichtungspläne der Feinde. Die furchtbaren Opfer, die der Krieg unserem Volke auferlegt, rufen nach einem verstärkten Schutze unseres Landes im Osten und Westen, der es den Feinden verleidet, uns wieder zu überfallen und der die volkswirtschaftliche Versorgung unserer wachsenden Bevölkerung dauernd gewährleistet. Zu dieser erhöhten Sicherung unseres Reiches muß eine solche unserer verbündeten Staaten treten. Neben dem Schutz der äußeren Güter erhoffen wir aber zur Begründung des Glückes unseres teuren Vaterlandes noch eine sorgsame Pflege der sittlich-religiösen Volkskräfte, weil sie die Ursache einer wahren Größe Deutschlands und das Mittel göttlicher Führung zu all den wunderbaren Erfolgen deutscher Großtaten sind. Was Deutschlands Fürsten und Bürger, Heer und Flotte, die Männer auf dem Schlachtfeld und im Schützengraben, auf den Kriegsschiffen ob und unter der See und in der Luft, sowie was Männer und Frauen der Arbeit bisher geleistet haben, erfüllt uns mit dem Gefühl unauslöschlichen Dankes und der frohen Zuversicht, daß es mit Gottes Gnade gelingen wird, den Endsieg zu erringen für Deutschlands Wohl und Ehre." 2)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Vergebliche russische Angriffe gegen die Strypafront
Wien, 4. November.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Der Feind setzte seine Angriffe gegen die Strypafront fort. Die gegen die Stellung bei Wisniowczyk und Burkanow gerichteten Angriffe brachen vor unseren Hindernissen zusammen. Vor den Schützengräben zweier Bataillone wurden 500 russische Leichen begraben. Im Dorfe Siemikowce nördlich von Bieniawa wird nach wie vor heftig gekämpft. Österreichisch - ungarische und deutsche Truppen gewannen den Ort fast ganz zurück. Die Zahl der in diesem Raume eingebrachten Gefangenen beträgt 3000. Auch am unteren Styr wurden zahlreiche Vorstöße des Gegners abgeschlagen. Bei den vorgestrigen Kämpfen westlich von Czartorysk hat ein aus Truppen beider Heere zusammengesetztes Armeekorps insgesamt 5 russische Offiziere und 1117 Mann gefangengenommen und 11 Maschinengewehre erbeutet.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Die Angriffe der Italiener auf den Görzer Brückenkopf und die Nachbarabschnitte dauern fort. Gestern waren die heftigsten Stürme gegen Zagora, die Podgorahöhen und den Monte San Michele gerichtet. Wieder wurde der Feind überall abgewiesen. Auf den Podgorahöhen wird um einzelne Gräben noch gekämpft.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Östlich von Trebinje ist ein Angriff gegen die montenegrinischen Grenzstellungen im Gange. Östlich von Bileca und südlich von Avtovac wurden in den dort erkämpften Positionen feindliche Vorstöße abgeschlagen. Auf dem Berg Bobija kam es zu Handgranatenkampf. Der serbische Widerstand im Raume von Kragujevac und bei Jagodina wurde gebrochen. Der Feind ist im Zurückweichen. Von der Armee des Generals v. Koeveß rückten österreichisch-ungarische Streitkräfte über Pozega hinaus. Die Verbindung zwischen Usice und der östlich von Visegrad kämpfenden Gruppe ist hergestellt. Südwestlich von Cacak warfen wir den Feind von den das Tal beherrschenden Höhen. Andere österreichisch- ungarische Kolonnen nahmen die Höhen Stolica und Lipnica Glavica und drängen die Serben auf den Drobnjarücken zurück. Deutsche Truppen rückten in Jagodina ein.
Von den bulgarischen Kräften drang eine Kolonne bis Boljevac südwestlich von Zajecar vor. Eine andere nahm den Berg Lipnica nordöstlich von Nisch. Die Angriffe der Bulgaren
südwestlich von Pirot gewinnen Raum.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 4. November.
An der Dardanellenfront dauerte das örtliche Feuergefecht mit stärkerem gegenseitigen Artilleriekampf an. Ein Torpedoboot bei Ari Burun und zwei Kreuzer bei Sed ül Bahr nahmen an diesem Feuer teil. Unsere Artillerie zerstörte zwei feindliche Maschinengewehrstellungen bei Kansilirt (Ari Burun) und vor unserem rechten Flügel bei Sed ül Bahr. Unsere anatolischen Küstenbatterien verjagten ein feindliches Transportschiff, das sich der Landungsstelle bei Sed ül Bahr zu nähern versuchte.
An der Kaukasusfront schlugen wir einen feindlichen Überfall im Abschnitt von Narman zurück.





Neue Ministerkrisis in Griechenland


Zaimis


Venizelos

Athen, 4. November. (Meldung der Agence Havas.)
Da es bei der Erörterung der militärischen Gesetzanträge in der Kammer zu einem Zwischenfalle zwischen dem Kriegsminister und der Venizelistischen Mehrheit kam, stellte Ministerpräsident Zaimis die Vertrauensfrage. Venizelos erklärte, es sei den Liberalen unmöglich, die Regierung zu unterstützen, deren Politik den Interessen des Landes unheilvoll sei. Alle Parteiführer griffen sodann in die Debatte ein. Die Regierung kam mit 114 gegen 147 Stimmen in die Minderheit. Infolge dieses Mißtrauensvotums der Kammer erklärte Zaimis, die Ministerkrisis liege offen zutage. Er ersuchte die Kammer, sich bis zur Bildung eines neuen Kabinetts zu vertagen.

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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2006 0:24    Onderwerp: Reageer met quote

1916

Weitere russische Stellungen an der Narajowka erstürmt
Großes Hauptquartier, 4. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Scharfer Artilleriekampf ging feindlichen Angriffen voran, die aber in unserem Feuer nur in beschränktem Umfange zur Durchführung kamen, so nordwestlich von Courcelette und im Abschnitt Gueudecourt-Lesboeufs; sie wurden abgeschlagen. Neun feindliche Flugzeuge sind im Luftkampf und durch Abwehrgeschütze abgeschossen.
Heeresgruppe Kronprinz:
Gegen unsere Höhenstellungen östlich der Maas schwoll das feindliche Feuer am Nachmittag erheblich an. Französische Vorstöße zwischen Douaumont und Vaux blieben erfolglos.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Unsere Erfolge links der Narajowka wurden durch Erstürmung weiterer Teile der russischen Hauptstellung südwestlich von Folw. Krasnolesie erweitert und gegen Wiedereroberungsversuche des Feindes behauptet.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Auf dem Nordteil der siebenbürgischen Ostfront ist die Gefechtstätigkeit wieder reger geworden, ohne daß es bisher zu bemerkenswerten Infanteriekämpfen gekommen ist. An der Südfront wurden einzelne rumänische Angriffe abgewiesen. Die Höhe Rosca (südöstlich des Altschanzpasses) wurde vom Gegner besetzt. Südwestlich von Predeal gewannen wir eine rumänische Stellung, die wir im Nachstoß am 2. November bereits besetzt, in der folgenden Nacht aber wieder verloren hatten; 250 Gefangene fielen hier in unsere Hand.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Bei einer Unternehmung österreichisch-ungarischer Monitoren gegen eine Donauinsel südwestlich von Rustschuk wurden 2 Geschütze und 4 Minenwerfer erbeutet. In der Dobrudscha keine wesentlichen Ereignisse.
Mazedonische Front:
Die Lage ist unverändert.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff.1)





Ein englischer Kreuzer vernichtet
Berlin, 4. November. (Amtlich.)
Am 23. Oktober hat eines unserer Unterseeboote einen englischen Kleinen Kreuzer älteren Typs mit zwei Schornsteinen westlich Irland vernichtet.

Der Chef des Admiralstabs der Marine. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Ruhiger Kampftag im Küstenland
Wien, 4. November.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Der Feind setzte in der nördlichen Walachei seine Angriffe fort. Von der Rückeroberung der Grenzhöhe Rosca (im Raume südöstlich von Brasso) abgesehen, hatte er nirgends Erfolg. In den Kämpfen um eine gegen heftigste Angriffe behauptete Höhenstellung südwestlich von Predeal wurden über 250 gefangene Rumänen eingebracht. An der siebenbürgischen Ostgrenze erhöhte rumänische Artillerietätigkeit.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Bei Bohorodczany überfiel ein k. und k. Jagdkommando die russischen Vorposten und ebnete deren Stellungen ein. An der Narajowka erstürmten deutsche Bataillone abermals einige russische Gräben und behaupteten sie gegen erbitterte Gegenstöße.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Nach den schweren Kämpfen des 1. und 2. Novembers verlief der Vormittag des 3. an der Schlachtfront des Küstenlandes ohne größere Kampfhandlung, am Nachmittag nahm jedoch die Angriffstätigkeit der Italiener wieder zu. Auf dem Karst wurden wiederholte Ansätze zu Angriffen durch unser Sperrfeuer niedergehalten. Der Feind konnte trotz zahlloser Versuche nirgends Raum gewinnen.
Im Wippach-Tale stießen abends starke feindliche Kräfte bis in unsere Stellungen zwischen Vertojba und Bialia vor. Durch Gegenangriff wurden kurz darauf alle Gräben von den Unsrigen wieder zurückgewonnen. Vor den Hindernissen von Sv. Katarina und Dember verbluteten mehrere Bersaglieribataillone in erfolglosen Angriffen. Die Zahl der seit 1. November gemachten Gefangenen ist auf 3500 gestiegen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Keine besonderen Ereignisse.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant.

Ereignisse zur See:
Am 3. November abends belegte ein Seeflugzeuggeschwader die militärischen Objekte von San Canziano, Monfalcone und die Adriawerke ausgiebig mit Bomben.

Flottenkommando. 1)





Selbstverwaltung Galiziens
Handschreiben des Kaisers Franz Josef

Wien, 4. November.
Die "Wiener Zeitung" veröffentlicht nachstehendes Allerhöchstes Handschreiben:
Lieber Dr. v. Körber.
Im Sinne der von Mir mit Seiner Majestät dem Deutschen Kaiser getroffenen Vereinbarungen wird aus den von unseren tapferen Heeren der russischen Herrschaft entrissenen polnischen Gebieten ein selbständiger Staat mit erblicher Monarchie und konstitutioneller Verfassung gebildet werden. Bei diesem Anlaß gedenke Ich bewegten Herzens vieler Beweise der Hingebung und Treue, die Ich im Laufe Meiner Regierung seitens des Landes Galizien erfahren habe, sowie der großen und schweren Opfer, die dieses Land im gegenwärtigen Kriege, dem heftigen feindlichen Anprall ausgesetzt, im Interesse der siegreichen Verteidigung der östlichen Reichsgrenzen zu bringen hatte und die ihm den dauernden Anspruch auf Meine wärmste väterliche Fürsorge sichern. Es ist daher Mein Wille, in dem Augenblicke, in welchem der neue Staat zur Entstehung gelangt, Hand in Hand mit dieser Entwickelung auch dem Lande Galizien das Recht zu verleihen, seine Landesangelegenheiten bis zum vollen Maße dessen, was mit seiner Zugehörigkeit zur staatlichen Gesamtheit und mit deren Gedeihen im Einklange steht, selbständig zu ordnen und damit der Bevölkerung Galiziens die Gewähr ihrer nationalen und wirtschaftlichen Entfaltung zu bieten. Indem Ich Ihnen diese Meine Absicht kundtue, beauftrage Ich Sie, zu ihrer gesetzmäßigen Verwirklichung geeignete Vorschläge auszuarbeiten und Mir vorzulegen. 1)


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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2006 0:25    Onderwerp: Reageer met quote

1917
Lebhafte Artillerietätigkeit im Ailette-Grunde
Großes Hauptquartier, 4. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern spielten sich bei örtlicher Feuersteigerung längs der Yser und nordöstlich von Ypern kleinere Infanteriekämpfe bei Passchendaele ab. Wir verbesserten durch Vorstoß unsere Linien und wiesen an mehreren Stellen englische Teilangriffe zurück.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Am Oise-Aisne-Kanal und längs des Ailette-Grundes lebhafte Artillerietätigkeit und erfolgreiche Gefechte unserer Vortruppen mit französischen Aufklärungsabteilungen.
Auf dem Ostufer der Maas verstärkte sich der tagsüber lebhafte Feuerkampf am Abend zwischen Samogneux und Bezonvaux. Unsere zusammengefaßte Abwehrwirkung hielt einen am Chaume-Wald sich vorbereitenden Angriff der Franzosen nieder.
Östlicher Kriegsschauplatz:
An der Straße Riga Wenden wurden russische Streifabteilungen bei Segewold zersprengt.
Mazedonische Front:
Der seit Tagen starke Artilleriekampf zwischen Wardar- und Dojransee dauerte gestern an; bisher sind nur englische Teilvorstöße erfolgt, die von den bulgarischen Sicherungen abgeschlagen wurden.
Italienische Front:
Längs des Tagliamento Artillerietätigkeit wechselnder Stärke.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)





Die Versenkung der deutschen Hilfskreuzer im Kattegat
Berlin, 4. November.
Ein kleiner deutscher Hilfskreuzer, Kommandant Kapitänleutnant d. R. Lauterbach, ist am 2. November im Kattegat nach tapferer Gegenwehr von einer Übermacht von sechs feindlichen Kreuzern und neun großen Torpedobootszerstörern versenkt worden. Der englische Bericht meldet die Vernichtung von zehn Patrouillenfahrzeugen. Dies entspricht nicht den Tatsachen; deutsche Kriegsfahrzeuge werden außer dem genannten Hilfskreuzer nicht vermaßt.

Der Chef des Admiralstabes der Marine. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Zunehmende Gefechtstätigkeit am Tagliamento
Wien, 4. November.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Die Gefechtstätigkeit am Tagliamento nimmt zu. Die Kampflage gestattet erst heute, zu überblicken, was während der 12. Isonzoschlacht bei der Heeresgruppe des Generals der Infanterie Alfred Krauß von den verbündeten Truppen und ihren Führern geleistet wurde. Die Eroberung des 2600 Meter aufragenden Canin-Stockes und des 1668 Meter hohen Stol, das unaufhaltsame Vordringen in den unwirtlichen, wegearmen Gebirgen südlich des Fella-Tales, das weder der Feind, noch Witterungsunbill, noch italienische Zerstörungsarbeit zu verzögern vermochte, die Gewinnung von Resiutta, die Einnahme des befestigten Lagers von Gemona-Osoppo sichern jenen gebirgsgewohnten Truppen, darunter den Infanterieregimentern Nr. 14 und 59, den Tiroler Kaiserjägern, den steierischen Schützenregimentern Nr. 3 und 26 und den Kaiserschützen ein neues Ruhmesblatt in der Geschichte des größten aller Kriege.
Östlicher Kriegsschauplatz und Albanien:
Unverändert.

Der Chef des Generalstabes. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Sofia, 4. November.
Mazedonische Front:
Im Westen des Ochridasees und im Cerna-Bogen lebhaftes Störungsfeuer. Östlich des Wardar setzte der Gegner die Beschießung unserer Stellungen mit der gleichen Heftigkeit fort. Ein auf der gleichen Front nach Trommelfeuer unternommener Angriff wurde blutig abgeschlagen. Ein feindliches Flugzeug, welches das Feuer der feindlichen Artillerie leitete, wurde durch unser Artilleriefeuer erreicht und fiel brennend innerhalb der feindlichen Linien nieder. Westlich von Serres wurden mehrere feindliche Erkundungseinheiten abgewiesen. Im Strumatal lebhafte Tätigkeit. Feindliche Flieger lieferten von neuem einen Beweis für die völlige Verkennung internationaler Verpflichtungen, indem sie Bomben in die Nähe eines unserer Feldlazarette abwarfen, obwohl dieses deutlich erkennbar war.
Dobrudschafront:
Lebhafte Feuertätigkeit bei Tulcea.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 4. November. (Amtlicher Tagesbericht.)
Sinai-Front: Starke feindliche Angriffe erfolgten am 20. Oktober, wobei der Gegner im großen Umfange giftige Gase verwandte. Außer einem kleinen Abschnitt, welcher an den Feind verloren ging, wurden alle Stellungen gehalten und dem Feinde große Verluste zugefügt. Die Kämpfe nehmen ihren Fortgang. Ein englischer Fesselballon, der sich losgerissen hatte, wurde über Askalon zum Absturz gebracht. Eine feindliche Infanterie- und eine Kavalleriedivision, welche die Hauptstellungen unseres linken Flügels angriffen, wurden zurückgeschlagen. 1)

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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2006 0:26    Onderwerp: Reageer met quote

1918



Beim Vormarsch der Amerikaner bei Imecourt gefallener deutscher MG-Schütze
Aufnahme vom 4. November 1918

Vorfeldkämpfe bei Gent
Großes Hauptquartier, 4. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Vorfeldkämpfe vor unseren neuen Linien nördlich von Gent. Wir stehen am Kanal und am Westrand der Stadt in Gefechtsfühlung mit dem Gegner. Östlich von Valenciennes haben wir unsere Front vom Gegner etwas abgesetzt. Der Feind stand am Abend bei Onnaing-Jenlain und Villers Pol. Beiderseits von Le Quesnoy und Landrecies gesteigerter Artilleriekampf. Westlich von Landrecies wiesen wir erneute Angriffe des Feindes im Gegenstoß ab.
Heeresgruppen Deutscher Kronprinz und Gallwitz:
Zwischen Oise und Aisne lebte die Artillerietätigkeit am Abend auf. Sie war nördlich von Guise und Banogne, hier in Verbindung mit erfolglosen Teilangriffen des Gegners, von größerer Heftigkeit. Im Anschluß an die gestern gemeldete Zurückverlegung unserer Front östlich der Aisne nahmen wir auch westlich der Maas unsere Linien etwas zurück. Vorfeldkämpfe südlich von Le Chesne und bei Verrières, starke Angriffe der Amerikaner zwischen Sommauthe und Belval brachten wir im Walde nördlich von Belval zum Stehen. Auf dem östlichen Maas-Ufer scheiterten heftige Teilangriffe, zwischen Maas und Mosel mehrfache Vorstöße des Gegners. Westlich der Mosel säuberten wir kleine aus den letzten Kämpfen in Feindeshand gebliebene Grabenstücke.

Der Erste Generalquartiermeister
Gröner. 1)





Gewaltiges Ringen zwischen Schelde und Oise
Berlin, 4. November, abends. (Amtlich.)
Gewaltiges Ringen zwischen Schelde und Oise. Der von Engländern und Franzosen auf mehr als 60 Kilometer breiter Front erneut erstrebte Durchbruch wurde vereitelt. Zwischen Le Quesnoy und Landrecies singen Reserven den Stoß des Feindes auf; auf der übrigen Front brachten unsere vorderen Kampftruppen seinen Ansturm zum Stehen. Westlich der Maas haben sich im Walde von Dieulet Kämpfe entwickelt. 1)





An das deutsche Volk!
Die Not der Zeit lastet auf der Welt und auf dem deutschen Volk. Wir müssen diese schweren Tage und ihre Folgen überwinden. Heute schon müssen wir arbeiten für die glücklicheren Zeiten, auf die das deutsche Volk ein Anrecht hat. Die neue Regierung ist am Werk, diese Arbeit zu leisten. Wichtiges ist erreicht: Das gleiche Wahlrecht in Preußen ist gesichert.
Eine neue Regierung hat sich aus den Vertretern der Mehrheitsparteien des Reichstages gebildet.
Der Reichskanzler und seine Mitarbeiter bedürfen zu ihrer Amtsführung des Vertrauens des Reichstages und damit des Volkes.
Grundlegende Rechte sind von der Person des Kaisers auf die Volksvertretung übertragen worden.
Kriegserklärung und Friedensschluß unterliegen der Genehmigung des Reichstages.
Die Unterstellung der Militärverwaltung unter den verantwortlichen Reichskanzler ist durchgeführt.
Eine weitgehende Amnestie ist erlassen.
Preßfreiheit und Versammlungsrecht sind gewährleistet.
Doch vieles bleibt noch zu tun.
Die Umwandlung Deutschlands in einen Volksstaat, der an politischer Freiheit und sozialer Fürsorge hinter keinem Staate der Welt zurückstehen soll, wird entschlossen weitergeführt.
Die Neugestaltung kann ihre befreiende und heilende Wirkung nur ausüben, wenn sie einen Geist in den Verwaltungs- und Militärbehörden findet, der ihre Zwecke erkennt und fördert. Wir erwarten von unseren Volksgenossen, die in amtlicher Stellung das Gemeinwesen zu bilden berufen sind, daß sie uns willige Mitarbeiter sein werden.
Wir brauchen in allen Teilen des Staates und des Reiches die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit durch das Volk selbst. Wir haben Vertrauen zu dem deutschen Volk. Es hat sich in vier furchtbaren Kriegsjahren glänzend bewährt. Es wird sich nicht von Phantasten sinnlos und nutzlos in neues Elend und Verderben hineintreiben lassen.
Selbstzucht und Ordnung tuen not.
Jede Disziplinlosigkeit wird den Abschluß des baldigen Friedens auf das schwerste gefährden.
Die Regierung und mit ihr die Leitung von Heer und Flotte wollen den Frieden, sie wollen ihn ehrlich und sie wollen ihn bald. Bis dahin müssen wir die Grenzen vor dem Einbruch des Feindes schützen. Den seit Wochen in harten Kampf stehenden Truppen muß durch Ablösung Ruhe geschaffen werden. Nur zu diesem Zweck, aus keinem anderen Grunde, sind die Einberufungen der letzten Zeit durchgeführt worden.
Den Mannschaften des Landheers und der Flotte wie ihren Führern gebührt unser besonderer Dank. Durch ihren Todesmut und ihre Manneszucht haben sie das Vaterland gerettet.
Zu den wichtigsten Aufgaben gehört der Wiederaufbau unserer Volkswirtschaft, damit die von der Front in die Heimat zurückkehrenden Soldaten und Matrosen in geordneten Verhältnissen die Möglichkeit vorfinden, sich ihre und ihrer Familie Existenz wieder zu sichern. Alle großen Arbeitgeberverbände haben sich bereit erklärt, ihre frühern, jetzt eingezogenen Angestellten und Arbeiter sofort wieder einzustellen. Arbeitsbeschaffung, Erwerbslosenunterstützung, Wohnungsfürsorge und andere Maßnahmen auf diesem Gebiete sind teils in Vorbereitung, teils schon ausgeführt. Mit dem Friedensschluß wird sich bald eine Besserung der Nahrungs- wie aller anderen Verhältnisse einstellen.
Deutsche Männer und Frauen! Kampf und Frieden sind unsere gemeinsame Aufgabe. Staat und Reich sind unsere gemeinsame Zukunft. Euer Vertrauen, das unentbehrlich ist in der Stunde der Gefahr, ist in Wahrheit nichts anderes als das Vertrauen des deutschen Volkes zu sich selbst und zu seiner Zukunft. Die gesicherte Zukunft Deutschlands ist unser Leitstern.

Berlin, den 4. November 1918.

Reichskanzler Max, Prinz von Baden.
Der Stellvertreter des Reichskanzlers von Payer.
Der Vizepräsident des preußischen Staatsministeriums Dr. Friedberg.
Die Staatssekretäre: Dr. Solf, Graf von Roedern,
Dr. von Krause, Rüdlin, von Waldow, Freiherr
von Stein, Scheidemann, Groener, Erzberger,
Haußmann, Bauer, Trimborn, der Staatssekretär des
Reichsmarineamts Ritter von Mann, der Kriegsminister
Scheüch

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Patrick Mestdag
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2006 17:14    Onderwerp: Reageer met quote

vandaag vieren ze in Italie het einde van de Grote Oorlog
hieronder de originele Italiaanse tekst,

COMANDO SUPREMO ITALIANO - BOLLETTINO DI GUERRA N. 1268LA GUERRA CONTRO L’AUSTRIA-UNGHERIA CHE SOTTO L’ALTA GUIDA DI S.M. IL RE DUCE SUPREMO, L’ESERCITO ITALIANO, INFERIORE PER NUMERO E PER MEZZI, INIZIÒ IL 24 MAGGIO 1915, E CON FEDE INCROLLABILE E TENACE VALORE CONDUSSE ININTERROTTA E ASPRISSIMA PER 41 MESI, È VINTA. LA GIGANTESCA BATTAGLIA INGAGGIATA IL 24 DELLO SCORSO OTTOBRE ED ALLA QUALE PRENDEVANO PARTE CINQUANTUNO DIVISIONI ITALIANE TRE BRITANNICHE DUE FRANCESI E UNA CECOSLOVACCA E UN REGGIMENTO AMERICANO CONTRO 75 DIVISIONI AUSTRO UNGARICHE, È FINITA.LA FULMINEA ARDITISSIMA AVANZATA DEL XXIX CORPO D’ARMATA SBARRANDO LE VIE DELLA RITIRATA ALLE ARMATE NEMICHE DEL TRENTINO, TRAVOLTE A OCCIDENTE DALLE TRUPPE DELLA SETTIMA ARMATA E A ORIENTE DA QUELLE DELLA PRIMA SESTA E QUARTA. HA DETERMINATO IERI LO SFACELO TOTALE DELLA FRONTE AVVERSARIA.DAL BRENTA AL TORRE L’IRRESISTIBILE SLANCIO DELLA DODICESIMA, DELL’OTTAVA, DELLA DECIMA ARMATA E DELLE DIVISIONI DI CAVALLERIA, RICACCIANO SEMPRE PIÙ INDIETRO IL NEMICO FUGGENTE. NELLA PIANURA S.A.R. IL DUCA D’AOSTA AVANZA RAPIDAMENTE ALLA TESTA DELLA SUA INVITTA TERZA ARMATA ANELANTE DI TORNARE SULLE POSIZIONI DA ESSA GIÀ VITTORIOSAMENTE CONQUISTATE, CHE MAI AVEVA PERDUTE.L’ESERCITO AUSTRO-UNGARICO È ANNIENTATO: ESSO HA SUBITO PERDITE GRAVISSIME NELL’ACCANITA RESISTENZA DEI PRIMI GIORNI E NELL’INSEGUIMENTO HA PERDUTO QUANTITÀ INGENTISSIME DI MATERIALI DI OGNI SORTA E PRESSO CHE PER INTERO I SUOI MAGAZZINI E DEPOSITI; HA LASCIATO FINORA NELLE NOSTRE MANI CIRCA TRECENTOMILA PRIGIONIERI CON INTERI STATI MAGGIORI E NON MENO DI CINQUEMILA CANNONI.I RESTI DI QUELLO CHE FU UNO DEI PIÙ POTENTI ESERCITI DEL MONDO RISALGONO IN DISORDINE E SENZA SPERANZA LE VALLI CHE AVEVANO DISCESO CON ORGOGLIOSA SICUREZZA.
4 NOVEMBRE 1918 DIAZ
met dank aan

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Verdun ….papperlapapp! Louis Fernand Celine
Ein Schlachten war’s, nicht eine Schlacht zu nennen“ Ernst Junger .
Oublier c'est trahir ! marechal Foch
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Tandorini



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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2009 20:40    Onderwerp: Reageer met quote

Vandaag 91 jaar geleden.

http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=16898

http://www.youtube.com/watch?v=zpnlIvBeFcc&eurl=http://www.nondimenticare.com/filmati%20epoca.html

http://www.youtube.com/watch?v=qH_FCzB0joY&feature=related


Patrick Mestdag @ 04 Nov 2006 17:14 schreef:
vandaag vieren ze in Italie het einde van de Grote Oorlog
hieronder de originele Italiaanse tekst,

COMANDO SUPREMO ITALIANO - BOLLETTINO DI GUERRA N. 1268LA GUERRA CONTRO L’AUSTRIA-UNGHERIA CHE SOTTO L’ALTA GUIDA DI S.M. IL RE DUCE SUPREMO, L’ESERCITO ITALIANO, INFERIORE PER NUMERO E PER MEZZI, INIZIÒ IL 24 MAGGIO 1915, E CON FEDE INCROLLABILE E TENACE VALORE CONDUSSE ININTERROTTA E ASPRISSIMA PER 41 MESI, È VINTA. LA GIGANTESCA BATTAGLIA INGAGGIATA IL 24 DELLO SCORSO OTTOBRE ED ALLA QUALE PRENDEVANO PARTE CINQUANTUNO DIVISIONI ITALIANE TRE BRITANNICHE DUE FRANCESI E UNA CECOSLOVACCA E UN REGGIMENTO AMERICANO CONTRO 75 DIVISIONI AUSTRO UNGARICHE, È FINITA.LA FULMINEA ARDITISSIMA AVANZATA DEL XXIX CORPO D’ARMATA SBARRANDO LE VIE DELLA RITIRATA ALLE ARMATE NEMICHE DEL TRENTINO, TRAVOLTE A OCCIDENTE DALLE TRUPPE DELLA SETTIMA ARMATA E A ORIENTE DA QUELLE DELLA PRIMA SESTA E QUARTA. HA DETERMINATO IERI LO SFACELO TOTALE DELLA FRONTE AVVERSARIA.DAL BRENTA AL TORRE L’IRRESISTIBILE SLANCIO DELLA DODICESIMA, DELL’OTTAVA, DELLA DECIMA ARMATA E DELLE DIVISIONI DI CAVALLERIA, RICACCIANO SEMPRE PIÙ INDIETRO IL NEMICO FUGGENTE. NELLA PIANURA S.A.R. IL DUCA D’AOSTA AVANZA RAPIDAMENTE ALLA TESTA DELLA SUA INVITTA TERZA ARMATA ANELANTE DI TORNARE SULLE POSIZIONI DA ESSA GIÀ VITTORIOSAMENTE CONQUISTATE, CHE MAI AVEVA PERDUTE.L’ESERCITO AUSTRO-UNGARICO È ANNIENTATO: ESSO HA SUBITO PERDITE GRAVISSIME NELL’ACCANITA RESISTENZA DEI PRIMI GIORNI E NELL’INSEGUIMENTO HA PERDUTO QUANTITÀ INGENTISSIME DI MATERIALI DI OGNI SORTA E PRESSO CHE PER INTERO I SUOI MAGAZZINI E DEPOSITI; HA LASCIATO FINORA NELLE NOSTRE MANI CIRCA TRECENTOMILA PRIGIONIERI CON INTERI STATI MAGGIORI E NON MENO DI CINQUEMILA CANNONI.I RESTI DI QUELLO CHE FU UNO DEI PIÙ POTENTI ESERCITI DEL MONDO RISALGONO IN DISORDINE E SENZA SPERANZA LE VALLI CHE AVEVANO DISCESO CON ORGOGLIOSA SICUREZZA.
4 NOVEMBRE 1918 DIAZ
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Tandorini



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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2010 9:18    Onderwerp: Reageer met quote

Italiaanse front:

1915


De Derde slag aan de Isonzo wordt voor Italië een nederlaag. De verliezen zijn groot: 67.000 soldaten zijn gesneuveld, vermist of gewond, Oostenrijk-Hongarije verliest 40.500 soldaten.

1916

De Negende slag aan de Isonzo eindigt voor Italië terug met een nederlaag, op drie dagen tijd verliezen de Italianen 39.000 soldaten, de tegenstander 33.000.

1917

De twaalfde dag van de twaalfde slag aan de Isonzo (Slag om Caporetto) woedt in alle hevigheid. Het Italiaanse leger trekt zich, op vier dagen tijd, volledig terug achter de Piave rivier. De opmars van de tegenstander wordt sterk vertraagd doordat de bevoorrading niet kan volgen.
Het front verplaatst zich naar de Monte Grappa en de Pasubio.
Luigi Cadorna wordt vervangen door Generaal Armando Diaz.
De verliezen zijn enorm voor de Italianen: 31.000 doden en gewonden, 265.000 soldaten worden krijgsgevangen gemaakt, de tegenstander verliest 20.000 soldaten.


1918

De oorlog tussen Italië en Oostenrijk-Hongarije eindigt officieel om 15 u, Triëst, Istrië en Trentino-Alto Adige worden aan Italië toegewezen.
Vier dagen daarvoor werd het Oostenrijks-Hongaarse leger verslagen tijdens de slag om Vittorio Veneto, aan de zijde van de tegenstander sneuvelen 135.000 soldaten, 300.000 worden er krijgsgevangen gemaakt, Italië verliest 32.000 soldaten.

1921

Exact 3 jaar later krijgt Italië zijn onbekende soldaat, deze wordt gekozen door Maria Bergamas, zij wordt daarmee "La Madre del milite ignoto" (de moeder van de onbekende soldaat) genoemd.
Sinds 1921 houden twee soldaten, 24u op 24u, de wacht aan de tombe, wat voor deze soldaten een hele eer is.

http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=20319
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2010 11:09    Onderwerp: Reageer met quote

On this day in 1918: Wilfred Owen is killed in action at the Battle of Sambre, one week before the signing of the Armistice
http://twitter.com/#!/I_W_M/status/29655100663
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2010 11:10    Onderwerp: Reageer met quote

Battle of the Sambre. Remembering all who were there on 4 November 1918.
http://twitter.com/#!/DrillHalls/status/29654380238
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Tandorini



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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2011 10:24    Onderwerp: Reageer met quote

4 november 1918: Armando Diaz leest om 12u een verklaring voor n.a.v. het einde van Wo1 in Italië.

http://www.youtube.com/watch?v=zpnlIvBeFcc&eurl=http://www.nondimenticare.com/filmati%20epoca.html

Zie verder:
http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=16898

De verliezen zijn aan beide kanten zwaar:
Oostenrijk-Hongarije:
1.100.000 soldaten worden gedood, 3.620.000 aan gewonden.
120.000 burgers sterven tijdens militaire acties en 347.000 aan ziektes en honger.
Italië:
651.000 militairen worden er gedood en 953.880 gewond.
4000 burgers sterven tijdens militaire acties en 585.000 aan ziektes en honger.

4 november 1921:
Op deze dag krijgt Italië zijn onbekende soldaat, tijdens een indrukwekkende begrafenis wordt de gekozen soldaat, samen met een helm, een Carcano Mod. 91 en de toenmalige vlag van Italië begraven in een tombe aan het Il Vittoriano.Sinds die dag houden twee soldaten, 24u op 24u, de wacht aan de tombe.

http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=20319
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2011 21:13    Onderwerp: Ors: 4th November 1918 Reageer met quote

Ors: 4th November 1918

The village of Ors was captured by the 32nd Division, whose units moved to the edge of the village along the Oise-Sambre Canal to launch an attack as part of the Battle of the Sambre on 4th November 1918. The attack across the canal would be led by the 2nd Battalion Manchester Regiment on the right, and 16th Battalion Lancashire Fusiliers on the left. Both units were assisted by the 218th Field Company Royal Engineers who supplied bridging and raft parties to enable the crossing. Coming under heavy fire from the opposite bank, both battalions crossed and reach their final objectives by the end of the day.

The fighting here cost the attacking units dear, with the casualties being buried in a battlefield cemetery close to the canal - Ors British Cemetery - and also in the Ors Communal Cemetery. Among those killed with the 2nd Manchesters was war poet Wilfred Owen. Recently awarded the Military Cross for bravery on the Fonsomme line, Owen was killed on the canal bank mustering his men for the crossing. Arguably one of the most important 'voices' of the Great War, his poetry is considered amongst the best the war produced and is still part of the British school curriculum. Members of the Owen family visit his grave on a regular basis, as do members of the Wilfred Owen Association.

A number of Victoria Crosses were awarded here: ( * )

Visiting Ors Today

The best place to start is on the Sambre Canal; you can park your car outside the church and walk up to the Lock bridge. Here you will find a memorial to Wilfred Owen, erected by the Western Front Association. The memorial inscription is a little misleading as it implies Owen died this side of the bridge; although he actually died several hundred yards further along on the opposite side. You can walk along the canal tow-path to where Owen was killed.

Back in the village you can drive to Ors Communal Cemetery. This is a French civil cemetery and contains more than 60 wargraves, almost all from the fighting on 4th November 1918. Wilfred Owen, James Kirk VC and James Marshall VC are all buried here.

Leaving the village on a minor road from the area of the Church, follow CWGC signs for Ors British Cemetery, but first take the first road on the right at la Rue d'Houis. This is a dead end (although there is room to turn round); walk across the footbridge to the canal edge, and here you are standing exactly on the right flank of where the 2nd Manchesters crossed the Sambre canal on 4th November. Owen was killed just a few yards from this spot (see photo - right). Return to the minor road and continue to the cemetery; it is a walk across the fields and it's GPS location is 50°06.457'N, 3°38.559'E. Ors British Cemetery was begun in November 1918. It was enlarged after the Armistice when graves were brought in from Chateau Seydoux British Cemetery, Le Cateau, Flaumont Churchyard, Jenlain Churhcyard and St. Python Communal Cemetery. The cemetery contains 107 Commonwealth burials of the First World War, six of which are unidentified. A number of the Highland Light Infantry and Royal Engineers graves are due to the crossing of the canal near the cemetery on 4th November 1918.

From here continue into the forest and turn left onto the D959; continue to the housing of the former military base here. There is a 'Foresters House' here, in the cellar of which it is said that Wilfred Owen and his men sheltered before going up to the attack at Ors. The local commune hope to open this as a Wilfred Owen Visitors Centre in the near future.

( * ) http://battlefields1418.50megs.com/ors.htm
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2014 10:14    Onderwerp: Reageer met quote

Casualty List : 1st/5th Battalion Gordon Highlanders

4 Nov 1916
2nd Lieut
Laird, William Weir
Killed in action
Age 31.
Son of Peter and Margaret Laird, of 10, Union St., Aberdeen.
(MAILLY WOOD CEMETERY)

http://gordonhighlanders.carolynmorrisey.com/CasualtylistO.htm
_________________

“I hope you live a life you are proud of. If you find that you are not, l hope you have the strength to start all over again.
- F. Scott Fitzgerald
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 10:42    Onderwerp: Reageer met quote

BEGIN VAN DE NOVEMBERREVOLUTIE IN DUITSLAND

Op 4 november 1918 begon de Novemberrevolutie in Duitsland. Deze revolutie brak uit vanwege onvrede over de Eerste Wereldoorlog, waarin Duitsland al een paar maanden aan de verliezende hand was. De revolutie verspreidde zich na 4 november over heel Duitsland en dreigde uit te groeien tot een burgeroorlog tussen communisten en socialisten en de Duitse regering.

Spanningen tussen de socialistische Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) en het conservatieve keizerlijke gezag speelden al een rol voor de uitbraak van de Eerste Wereldoorlog in 1914. De socialisten besloten zich in de oorlog echter achter de keizer te scharen om een verenigd Duitsland te vormen. Gedurende de oorlog groeide de onvrede echter en in de zomer van 1918 werd duidelijk dat Duitsland de oorlog nooit winnend af kon sluiten.

Oktoberhervorming - De Duitse opperbevelhebber generaal Erich Ludendorff had dit ook door, waarna hij in oktober 1918 de Oktoberhervorming instigeerde. Er werd een coalitieregering ingesteld met de liberale prins Maximiliaan van Baden en de SPD, die de vredesonderhandelingen aan moesten gaan. Ludendorff steunde deze regering echter alleen maar zodat hij de schuld van het verlies van de oorlog af kon wentelen van het leger op de socialisten.

Dienstweigering - De Duitse strijdvaardigheid nam, nadat duidelijk was geworden dat de oorlog niet meer te winnen viel, sterk af. Eind oktober wilde de Seekriegsleitung, het opperbevel van de marine, nog één slag leveren met de Engelse Royal Navy in het Kanaal. Omdat de soldaten dit beschouwden als een zelfmoordmissie, die geen invloed zou hebben op het verdere verloop van de oorlog, weigerden verschillende bemanningen in de nacht van 29 op 30 oktober om koers te zetten richting Engeland. Deze matrozen werden gearresteerd, waarna de leiding dacht dat zij de vloot weer onder controle had.

Muiterij in Kiel - De zaak was hier voor de matrozen in Kiel echter niet mee afgedaan en begin november zochten zij contact met de vakbonden en de SPD. Op 3 november hielden de matrozen een grote demonstratie, waarbij onder andere geroepen werd om Frieden und Brot (vrede en brood). Deze demonstratie liep uiteindelijk uit de hand, waarna zeven matrozen gedood werden en er 29 zwaar gewond raakten. De demonstratie veranderde een dag later, op 4 november 1918, in een complete revolutie, waarbij 40.000 muitende matrozen, soldaten en arbeiders de macht grepen in de belangrijke marinehaven Kiel.

Soldatenraad - In de avond van 4 november vormden zij een Soldatenraad, naar voorbeeld van de Sovjetraden in Rusland. Zij brachten een veertienpuntenplan naar buiten, waarin zij onder andere vroegen om meer vrijheid en een einde van de oorlog. Twee dagen later brak ook een opstand uit in Wilhelmshaven, de andere grote marinehaven van Duitsland. De revolutie verspreidde zich in de dagen daarna door heel Duitsland en op 8 november hadden arbeiders- en soldatenraden de macht in handen in het grootste deel van het land. Keizer Wilhelm II werd op 9 november gedwongen tot aftreden, waarna de SPD aan de macht kwam.

Weimarrepubliek - De revolutie veranderde echter al snel in een soort burgeroorlog. In januari 1919 werd een tweede revolutionaire golf van Duitse communisten bloedig de kop ingedrukt door nationalistische Freikorpsen. De Duitse Revolutie kwam in augustus 1919 ten einde met de stichting van de Weimarrepubliek.

https://isgeschiedenis.nl/nieuws/begin-van-de-novemberrevolutie-in-duitsland

Opstandige matrozen waren niet erg opstandig
Sander van Walsum - VK - 2008

Terug naar 4 november 1918. Met een muiterij van matrozen in Kiel begint de novemberrevolutie. Deze leidt tot de val van Wilhelm II, de laatste Duitse keizer....

Nog altijd zit Duitsland in zijn maag met de novemberrevolutie van 1918, die met een muiterij in Kiel begon en zich van daaruit over de rest van het Rijk verspreidde. Volgens Arthur Rosenberg, een van de eerste historici die zich met de gebeurtenis wensten bezig te houden, was de revolutie een eigenaardige vorm van proletarische zelfverwonding. ‘De massa’s, die achter de meerderheid in de Rijksdag stonden, rebelleerden tegen de regering van Max von Baden, dus eigenlijk tegen zichzelf.’

In zijn spannende boekje over de novemberrevolutie (1982) weersprak Sebastian Haffner zijn in 1943 overleden collega. De matrozen van Kiel kwamen niet in opstand tegen de semi-democratische regering in Berlijn, maar tegen de marineleiding, die op eigen houtje had besloten om nog eenmaal slag te leveren tegen de Engelsen – een heilloos initiatief waarmee de uitkomst van de Eerste Wereldoorlog hoe dan ook niet meer kon worden beïnvloed. De matrozen van Kiel hebben, aldus Haffner, de insubordinatie van hun superieuren verijdeld.

Dat de opstandelingen het op het ancien regime hadden gemunt, en niet op de regering van Max von Baden (waarvan de SPD deel uitmaakte), blijkt uit de hartelijke ontvangst die het sociaal-democratische Rijksdaglid Gustav Noske op 4 november in Kiel ten deel viel. Tot zijn eigen verbazing werd hij door de rebellen tot gouverneur gekozen.

Ook elders in Duitsland gaven de arbeiders- en soldatenraden geen blijk van radicalisme. Op sommige plaatsen werden kokarden of rangtekens van officiersjassen getrokken. Maar de bloedige zuivering die een jaar tevoren de revolutie in Rusland had vergezeld, bleef achterwege. ‘Er is niets beklemmends aan’, schreef Rainer Maria Rilke in zijn dagboek.

De arbeiders- en soldatenraden werden door rechtschapen sociaal-democraten gedomineerd. De invloed van de revolutionair-socialisten op de gebeurtenissen was verwaarloosbaar. Toch – en dat is het grote drama van de novemberrevolutie – meende de regering in Berlijn dat de opstand tegen haar was gericht.

Om zich hiertegen te kunnen verweren, zocht en kreeg ze de steun van nationalistische legerofficieren en andere vertegenwoordigers van de oude orde. SPD-leider Friedrich Ebert gedroeg zich, na de machtsafstand door Max von Baden, eerder als stadhouder van de gevluchte keizer dan als vernieuwer. Het liefst was hij als rijkskanselier onder een constitutioneel monarch aangetreden. De revolutie haatte hij ‘als de zonde’.

Als vertrouwenwekkende maatregel tegenover de legertop en de behoudende burgerij belastte hij Gustav Noske met de contrarevolutie. Noske, volgens de historicus Heinrich August Winkler ‘een gezagsgetrouwe sociaal-democraat voor wie orde boven alles ging’, verloor bij het uitvoeren van die opdracht alle maatvoering uit het oog. ‘Iemand moet de bloedhond zijn’, zei hij, suggererend dat hij de willoze uitvoerder was van de geschiedenis.

De eigenlijke revolutie heeft maar een dag of vijf geduurd, schreef Haffner: van 4 tot 9 november 1918. Toen het aftreden van de keizer buiten diens medeweten wereldkundig werd gemaakt, was het fatale pact van Ebert met de reactionaire krachten al bezegeld. Met alle gevolgen van dien: geweld als wezenskenmerk van de Weimar Republiek, een relativering van de Duitse schuld voor het uitbreken van de Eerste Wereldoorlog, het feitelijke machtsbehoud van de oude elite.

Lange tijd gold de Weimar Republiek dan ook als doodgeboren kindje. Deze zienswijze kentert echter. Duitsland wist zich lang voor de machtsovername van Hitler te ontdoen van ‘de ketens van Versailles’.

Het gaf onder benarde omstandigheden de aanzet tot de opbouw van een stelsel van sociale zekerheid. En het deed ervaring op met een onvolmaakte democratie. ‘Bonn is geen Weimar’, zei ooit SPD-politicus Ernst Hamburger. ‘Maar dat Bonn niet Weimar is geworden, dankt het aan Weimar.’

https://www.volkskrant.nl/nieuws-achtergrond/opstandige-matrozen-waren-niet-erg-opstandig~bf9b5ebc/

Zie ook: 4. November 1918 - Matrosenaufstand in Kiel: Beginn der deutschen Revolution, https://www.kiel.de/de/bildung_wissenschaft/stadtarchiv/erinnerungstage.php?id=94
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 11:58    Onderwerp: Reageer met quote

4th November 1918: Commemorating the Battle of the Sambre in the Forest of Mormal

On the morning of the 4th November 1918 the last major British offensive of the Great War began. 17 British Divisions attacked on a 40 mile front with an objective to break the German Army and force an end to the war. This website is dedicated to the actions in and around the Mormal Forest and the men who fought and fell in the battle, so close to the end of hostilities.

Mooie site... https://4thnovember1918.co.uk/
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 11:59    Onderwerp: Reageer met quote

Mossul valt in handen van de Britten, 4 november 1918

Ondanks het verdrag Sykes-Picot over de verdeling van het Ottomaanse Rijk, vallen de Britten Mossul aan, waar er nog een Turks garnizoen aanwezig is. De Turken geven zich over aan het leger van generaal A.S. Cobbes. Van nu af aan zijn de olievelden Brits bezit. Zo eindigt de militaire campagne in Mesopotamië.

http://www.14-18.bruxelles.be/index.php/nl/nieuws-van-het-front/oorlogsverrichtingen/galerij-krijgsverrichtingen/2968-mossul-valt-in-handen-van-de-britten-4-november-1918
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:01    Onderwerp: Reageer met quote

Melkmisère en sigarenschaarste, zo beleefde Nederland het einde van WOI

(...) Nederland leeft de laatste dagen van de oorlog volop mee met de Belgen. Op 1 november wordt een speciaal comité in het leven geroepen onder het motto Nationaal Huldeblijk aan de Belgische Koning en Koningin. Het is de bedoeling om zo het hele Belgische volk te eren en te huldigen. Het is in feite de voorloper van de huidige giro 555.

In het comité zitten advocaten, notarissen, bestuurders, maar ook onderwijzers en veel hooggeplaatste militairen. De notabelen van 1918. Het Eindhovens Dagblad van 4 november weet te melden dat de giften moeten worden gestuurd naar D.S. van Heyningen in de Jan van Nassaustraat 83 in 's Gravenhage. (...)

Lees verder op https://nos.nl/artikel/2258570-melkmisere-en-sigarenschaarste-zo-beleefde-nederland-het-einde-van-woi.html
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:04    Onderwerp: Reageer met quote

1914-1918: de laatste Italiaanse soldaat die stierf voor zijn vaderland
Sjaak Verweij - 2018

(...) De Italiaanse Alberto Riva Villa Santa is de laatste gesneuvelde soldaat van deze vreselijke oorlog, door de Italianen zelfs de Grote Oorlog (la Grande Guerra) genoemd. Waarschijnlijk had deze 18-jarige soldaat liever een eenvoudig leven geleid in plaats van postuum beroemd te worden als het laatste militaire slachtoffer.

(...) Op 4 november 1918 kwam het tot een vredesakkoord waarmee de Eerste Wereldoorlog werd beëindigd. Dit gebeurde die dag rond 15.00 uur en in die tijd bestond er geen internet en waren er geen mobieltjes. Dus sneuvelden er soldaten niet wetende dat de vrede inmiddels was getekend, bizar maar een feit. In het gehucht Paradiso, in ‘onze’ Noorditaliaanse regio Friulië sneuvelden drie soldaten minder dan een uur nadat er ‘vrede’ was. Zij wisten niet beter en toch stierven ze….

De jongste van het drietal – Alberto Riva Villa Santa werd symbolisch aangewezen als laatste militaire slachtoffer van deze vreselijke oorlog. Waarschijnlijk had deze 18-jarige soldaat liever een eenvoudig leven geleid in plaats van postuum beroemd te worden als het laatste militaire slachtoffer van de Grote Oorlog. (...)

Lees verder op https://www.iltramonto.eu/laatste-gesneuvelde-soldaat-1914-1918-paradiso-di-pocenia/
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:09    Onderwerp: Reageer met quote

Toland over de nacht van 3 op 4 november 1918:

“The sky above the battlefields in Italy was lit up with a fireworks celebration of colored rockets. And those at the front could hear in the village behind them the ringing of bells, singing, and cheering. The fighting at last was over!”

Uit: No Man’s Land. 1918 – the last year of he Great War van John Toland, http://www.harryknipschild.nl/harryknipschild.nl/85-overige-verhalen/604-19-een-treinwagon-in-compiegne
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:16    Onderwerp: Reageer met quote

Engelse Kamp - Leeuwarden

Incidenten - In de korte tijd dat de soldaten hier waren zijn er verscheidene vechtpartijtjes en andere incidenten geweest.

No 308 - Dag - 3/4 november 1918
Op verzoek van lt.kol. Schotman, gebiedscommandant, wordt er een algemeen opsporingsbevel uitgevaardigd voor sergeant Himes van het Canadese leger [Alanson Himes, mil. no. 16900], die verdwenen is.

http://www.engelsekamp.frl/over-about/incidenten/
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:17    Onderwerp: Reageer met quote

De Telegraaf, 4 november 1917: Het Armeensche leger

(Eigen bericht). PARIJS, 3 November. Uit Tiflis wordt gemeld: Het Armeensche leger, voor welks formatie de voorloopige Russische regeering machtiging heeft gegeven, wordt steeds verder georganiseerd. Het zal weldra 150.000 man sterk zijn. Het bestaat uitsluitend uit Armeniërs, die Russisch onderdaan zijn en zich vroeger aan andere fronten bevonden; voortaan zullen zij voor de bevrijding van Turksch Armenië strijden. De Armenische vrijwillige legioenen zullen evenals tot dusver, een afzonderlijk corps blijven vormen, dat aan de zijde van het Russisch-Armeensche leger zal strijden. De commissaris van de voorloopige regeering, Charlamof, heeft tijdens een troepen-revue namens de regeering verklaard: "Het is de heilige plicht van de Russische democratie de Armeniërs te helpen om hun oude politieke plannen te verwezenlijken; een van de resultaten van de overwinning onzer wapenen, zal een vrij Armenië zijn."

https://www.armeensegenocide.info/pers-nl/TE-4-11-1917.html
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:18    Onderwerp: Reageer met quote

4 November 1918 Gnr Cecil French was killed in action on this day

5549000 Gunner Cecil Charles French, 1st/16th Battalion, the London Regiment (Queen's Westminster Rifles)
Cecil French was born on 19 November 1899 in Walthamstow and joined Blackhorse Road Boys’ School on 11 June 1906.
He left school in April 1913 and transferred to the Technical School.
He enlisted in January 1917 and served as a Gunner in the 1st/16th Battalion, the London Regiment (Queen’s Westminster Rifles).
He was killed in action, a fortnight short of his nineteenth birthday, on 4 November 1918 during the crossing of the River Aunelle.
He is buried in Seburg Communal Cemetery, ten kilometres east of Valanciennes, with 18 other Commonwealth burials, all from 4 and 5 November 1918.

https://www.westernfrontassociation.com/on-this-day/4-november-1918-gnr-cecil-french-was-killed-in-action-on-this-day/
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:20    Onderwerp: Reageer met quote

KILLED 4 NOVEMBER, 1918 - Frederick Robinson was the last member of the Tank Corps to be killed in the First World War.

The last member of the Tank Corps to be killed in the First World War has been identified – and he died just days before the Armistice in the very last tank battle.
The Tank Museum and historian Stephen Pope have uncovered the poignant story of the soldier who was aged 26 when he died on November 4, 1918.
Frederick Robinson, credit to Redbridge MuseumEric Robinson took part in the very first tank attack on September 15, 1916, and served throughout the rest of the war, receiving injuries and being awarded the Military Cross and Bar.
Frederick Robinson was born in Wood Green, London, on the 2nd October 1892. Frederick – known as Eric – trained as an engineer and at the outbreak of war joined the Royal Naval Air Service. As a keen motorcyclist he moved to the RNAS Armoured Car Division and then the Army’s Motor Machine Gun Service (MMGS) where he was commissioned as an officer.
The MMGS was where many of the first tank crews were recruited from; Eric was among them and trained as a tank commander.
He and his crew fought in the first ever tank battle at Flers-Courcelette in France in September 1916. Despite a friendly fire incident he was awarded the Military Cross for bravery in command after his crew had to dig out their tank.
In the following two months he was commanding two tanks that were hit and destroyed. He returned home for Christmas in 1916 and married his sweetheart Elsie Mapley. In 1917 Robinson led three tanks at the Battle of Arras and also fought at Passchendaele.
During the German Spring Offensive in 1918 he was wounded, but returned to be awarded a Bar to his MC at the Battle of Amiens, for moving on foot under heavy German shellfire to direct his tanks.
At the final large battle of the war, The Battle of the Sambre, on November 4, during which famed war poet Wilfred Owen was killed, Robinson commanded tanks that supported his unit during the fighting.
Robinson died as the tanks were withdrawing, but the exact circumstances are unknown.
He was buried where he fell, but his body was later re-interred at the Highland Cemetery, Le Cateau.

https://www.tankmuseum.org/year-news/bovnews67360
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:23    Onderwerp: Reageer met quote

Sigurd von Ilsemann -- 4 november 1918

Sigurd von Ilsemann (1884-1952) was vleugeladjudant van de Duitse keizer Wilhelm II. Hij schreef Der Kaiser in Holland. Aufzeichnungen des letzten Flügeladjutanten Kaiser Wilhelms II.

4 november 1918 - Gisteravond zijn wij naar het front gereden, om de keizer de gelegenheid te geven, weer eens enige troepen te zien, hen te danken voor de schitterende prestaties in de laatste weken. Van hen hangt het af, of een vijandelijke doorbraak ook verder wordt verhinderd.
Terwijl wij reden vloog een vijandelijk eskader over onze trein. Reeds trok een held aan de noodrem, en bijna alle inzittenden renden het veld op om dekking te zoeken tegen de bommen, als eerste de vertegenwoordiger van het ministerie van Buitenlandse Zaken, de heer von Grünau, gevolgd door de kok met zijn witte schort voor en zijn koksmuts op. Een collega riep Von Grünau uit het venster van de coupé na: 'Kijk toch eens aan. Anders heeft hij altijd de grootste mond, maar nu de langste benen!' Ik moest met Gersdorff hartelijk lachen om de dappere inzittenden van de hoftrein (er waren geen officieren, maar meest beambten van Buitenlandse Zaken). En dat na vijf jaar oorlog! Zeker had geen enkele van deze bangeriken ooit buskruit geroken. Het grappigste was echter, dat in plaats van bommen alleen maar vlugschriften werden geworpen.
Groener keerde gisteren van zijn eerste reis naar het front terug. Hij heeft zich ervan overtuigd, dat de stemming zowel bij de leiders als bij de gevechtseenheden verbeterd is. Na de laatste afweersuccessen hebben de mensen weer meer vertrouwen in eigen kracht gekregen. De meeste zorg geven de recruten die uit het vaderland komen. Alles bijeen genomen is de stemming dicht bij de vijand nog steeds veel beter dan thuis. Het leger blijft trouw aan de keizer en is verontwaardigd, dat men thuis zou flauwhartig is en spreekt over de afstand van Wilhelm II. De meeste schuld daaraan heeft de nieuwe regering. De keizer denkt volstrekt niet aan afstand te doen. Hij weet, dat dit de ineenstorting van Duitsland zou betekenen. Overigens zou ook geen van zijn zoons het regentschap willen aanvaarden.
De gevolgen van een regentschap van een slappe keizer zien wij in Rusland en nu ook in Oostenrijk; dit eens zo trotse rijk verkeert in een toestand van verval, het bolsjewisme wint terrein en deerniswekkend is de houding van keizer Karl.

http://sotobed.blogspot.com/2012/11/sigurd-von-ilsemann-4-november-1918.html
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:26    Onderwerp: Reageer met quote

Uit het oorlogsdagboek van Fonske Versmissen - 1918

“Aan de vaart van Brugge naar Gent, Balemebrugge, Aaltere (Knesselaere op een uurke afstand). Ons compagnie moest drij posten geven. Links drij man met een sergeant en een geweermitrailleuse. Rechts drij man met een korporaal, in het midden zaten ik en Boet. We zaten zo ongeveer een vijftig meter van elkaar. We lagen in open veld. Niets beschutting hadden wij, alleen een weinig struikgewas voor ons. Spoedig waren we met de schup aan ’t spaden om toch maar een gat in den grond te hebben om er in te kruipen. Diep konden we niet graven want we ondervonden dat we spoedig water in ons kot zouden krijgen. Van tijd tot tijd kwam er een geweerkogel overgevlogen. Hoe ver de Duitschers daar van ons zaten, konden we maar denken, maar het kon wel een honderd meter zijn.

Heel den nacht werd er veel geschoten en tegen den morgend trokken ze nog heviger aan de kanonnen. Op een oogenblik hoorde men een obus afkomen gesuisd, en het was geen kleintje. Boem! Daar viel hij vast bij ons, geen vijftien meter afstand. Juist over ons ging hij in den grond en gaf een zware schok en gekraak. De vlam sloeg ons in de oogen en klompen aarde kregen we op ons lijf. Als een wonder werden we niet gekwetst. Zoohaast deze obus was gevallen, begon het er te stinken. ’t Was juist of er in een beerput geschoten was en de vuilnis de velden overspreiden. Doch neen, dat was het niet. Het was een gaasch obus. Wij zaten er maar slecht want op aflossen moesten we niet denken. Ons gaaschmasker hadden we niet aangedaan daar men dan weinig of niets kan zien, vooral wanneer het donker is.

’s Morgens vroeg den 30ste, wanneer het daglicht begon aan te breken, zouden we toch maar een stuk brood eten. Maar neen, niets eten konden we binnen krijgen en we moesten maar braken om over te geven. Heel de dag bleven we dan nog in den grond zitten totdat we ’s avonds afgelost wierden. Bijna heel het tweede peloton was van de gaasch gepakt. We gingen naar een hoef aan Aaltere brug.

Den 1ste november was ik ’s morgens bij den doktoor geweest daar ik mij ziek bevond. In de namiddag ben ik met zes anderen achteruit gezonden. Om 17u gingen we naar een bijgevoegd gasthuis. Vandaar moesten we om 20u in eenen auto en reden naar het hulphospitaal van Maria Aalter, een groote tent. Met Allerzielen vertrokken we om 14u met de trein naar Brugge. De zwaargewonden werden uitgeladen, wij reden verder naar Calais in Frankrijk. Daar kwamen we toe op 3 november, een zondag en wierden te logeren gelegd in een smidse aan de rue de Vic. Op 4 november kwam ik bij den doktoor en kreeg ik voor medicijnen een paar lepels water met het noodige erin. Op 5 en 6 november hetzelfde.

Op 9 november bij den doktoor geweest en toen werd gezegd dat ik en een vijftig man weg moesten naar Villers Le Sec. Na twee dagen en nachten op een brancard in een trein kwamen we op 11 november (maandag) in Bayeux aan. Met de tram en de auto bereikten we het groot hospitaal van Villers Le Sec. Er lagen daar een achthonderd zieken en gewonden. Diezelfde dag rond 16u werd er aangekondigd dat het wapenstilstand was. Dat was een vreugde, zelfs de zwaargewonden zouden hun bed verlaten hebben als ze konden… Volgende dag werd ieder onderzocht door den doktoor. Hij zegde mij dat ik ook een bronchit had. Eenige dagen later begon in mijn hals groote zweren uit te breken. Ik heb daar vele dagen mee geloopen. En dan zegde men mij dat dit mijn geluk was daar dit allen wonden waren waardoor de gaasch uitbrak.”

https://www.amaliavansolms.org/1ste-wereld-oorlog/191-09-kroniek-van-baarle-in-de-eerste-wereldoorlog-1918
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 12:29    Onderwerp: Reageer met quote

Herbert Arnould Olivier (1861-1952): 'https://www.artrenewal.org/Artworks/the-terms-of-the-armistice-34-november-1918/herbert-arnould-olivier/56131'

A view inside a large ornately decorated room in the palace at Versailles, with senior military personnel and politicians sitting around a large rectangular table. Other military personnel sit at smaller tables that circle the large table. A large chandelier hangs from the ceiling and there is a painting on the wall to the left.

Schilderij! https://www.artrenewal.org/Artworks/the-terms-of-the-armistice-34-november-1918/herbert-arnould-olivier/56131
Ook hier: https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/20615
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 14:36    Onderwerp: Reageer met quote

Oktoberrevolutie - Moskou en de rest van Rusland

(...) Op 27 oktober was er een landelijk decreet door de bolsjewistische regering uitgebracht dat censuur oplegde aan de pers en de bolsjewieken sloten de kranten van de oppositie. De bolsjewistische communisten sloopten drukpersen; arresteerden redacteurs en confisqueerden krantenpapier. De gematigde bolsjewieken stemden op 4 november tegen de censuur in het uitvoerende comité van de Sovjet. De linkse sociaal-revolutionairen stapten uit het MRC nadat hun eis van opheffing van de perscensuur niet werd ingewilligd door de bolsjewieken. Op 4 november namen vijf leden uit het bolsjewistische Centraal Comité ontslag, bestaande uit Lev Kamenev, Grigori Zinovjev, Aleksej Rykov, Dmitri Miljoetin en Viktor Nogin, wegens de perscensuur en de weigering van Lenin om een coalitieregering te vormen. Zij publiceerden een open brief in de krant Izvestia. In dezelfde editie stond ook het ontslagbrief van vijf volkscommissarissen en zes andere prominente bolsjewistische leiders die schreven dat zonder een coalitieregering er niks anders zou opzitten dan “politieke terreur” dat zou leiden “tot het ontstaan van een regime dat aan niemand meer verantwoording schuldig was en tot de vernietiging van de revolutie en van het land.” Ook waarschuwde deze groep voor de kans op een hongersnood. De vijftal uittredende volkscommissarissen beschouwden de staatsgreep als iets dat tegen de wil van de meerderheid van de arbeiders en soldaten inging. (...)

https://nl.wikipedia.org/wiki/Oktoberrevolutie
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 14:39    Onderwerp: Reageer met quote

4 NOVEMBER 1917 - Felix Bastin

Felix Bastin is 24 oktober 1870 geboren in Amay, een dorp in de buurt van Luik. Ondanks zijn bescheiden afkomst krijgt hij de kans om voor arts te studeren. Hij treedt in dienst bij het Belgisch leger en ontwikkelt zich verder als chirurg. Zo is hij vanaf het prille begin van de Eerste Wereldoorlog actief als legerarts, hoofdzakelijk aan het front in Kaaskerke.

In de beruchte Dodengang woedt op 4 november 1917 een verschrikkelijk bombardement. Terwijl Felix Bastin een gewonde soldaat aan het verzorgen is, slaat een vijandelijke obus in op de plaats waar hij aan het werk is. De arts wordt op slag gedood. Op 7 november 1917 wordt hij begraven op de militaire begraafplaats van Oeren, naast soldaat August Develter, de man die hij heeft proberen te redden. In Oeren liggen trouwens 14 slachtoffers begraven die op die 4de november 1917 zijn gesneuveld: de anderen zijn Adolphe Coenraets, Pierre De Meersman, Hubert Deplorte, Désiré Genevois, Jan Kelchtermans, Jules Masschelein, Arthur Neyts, Pierre Schittecat, Petrus Smet, Corneel Van den Bulck, Antoine Verachtert en Jan Vermeulen.

In de 'Dodengang' te Diksmuide hangt ter ere van majoor-geneesheer Felix Bastin een gedenkplaat.

Klik hier voor een foto van de majoor (met de meest indrukwekkende snor die sinds lange tijd gezien heb): http://www.erfgoedalveringem.be/nl/4-november-1917
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 14:43    Onderwerp: Reageer met quote

Het volk: dagblad voor de arbeiderspartij, 4 november 1926

De “Hema”: een nieuw verkoopsysteem
In de Kalverstraat [in AMsterdam - PT] is hedenmiddag een zaak geopend de „Hema", die de eerste in deze soort is. Het is namelijk een magazijn, die tegen „eenheidsprijzen" verkoopt. Het „alles kost een dubbeltje" is hier veranderd in „alles kost een kwartje" ... of twee kwartjes! Want de eenheidsprijzen van de „Hema" zijn 25 en 50 cent. Het is verbazend te zien hoeveel dingen uit het dagelijkseh leven een kwartje kosten: eetgerei, linnengoed, speelgoed, snuisterijen, wandelstokken en tal van andere zaken. Nieuw is bij de „Hema" ook de inrichting van de Soda-fountain, die voorzien is van een echte Amerikaansche mixer, aan wien de ingewikkelde taak is opgedragen allerlei soorten ijs, vruchten en siropen dooreen te mengen tot wat de Amerikanen „an icecream" noemen. In dezelfde afdeeling zetelt ook de lunchroom, - ook al eenheidsprijzen — waarin de biefstuk met aardappelen voor vijftig cent opvallen.

Ik smokkel... 1926... maar de HEMA is té leuk... https://www.kb.nl/historische-kalender/2018/4-november-1926-de-hema-een-nieuw-verkoopsysteem
Hier het originele artikel: https://www.delpher.nl/nl/kranten/view?coll=ddd&identifier=ddd:011083841:mpeg21:a0118
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 14:46    Onderwerp: Reageer met quote

Algemene geschiedenis: De dodendraad in twintig vragen

(...) 13. Wie was het jongste slachtoffer?
De Nederlandse kleuter Peter Wuijts was maar 4 jaar oud. Op vrijdag 8 september 1916 kwam hij nabij grenspaal 187 in Bergeijk gruwelijk om het leven toen hij al spelend onder de draad probeerde te kruipen. Het gezin Wuijts woonde slechts op dertig meter van de dodendraad. “De vader, die het ongeluk zag gebeuren, wilde het kind van den draad nemen, doch werd door eenige personen tegengehouden. Met behulp van een stok met gummie omwonden werd het kind van den draad gehaald. Een armpje was reeds doorgebrand, zoodat het handje op den grond viel.” In België verongelukten de broertjes 't Seijen in de nacht van 4 november 1917 bij de Driehoeven in Kalmthout. Carolus was 13 jaar oud, Marcel 10 jaar.

https://www.dodendraad.org/teksten3/algemene-geschiedenis
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 14:50    Onderwerp: Reageer met quote

November 4, 1917: The Woman's Hour Has Struck
by David Dismore

November 4, 1917: The New York State suffrage campaign is coming to an enthusiastic and optimistic finish with just two more days remaining until the vote. In a statement issued today, Carrie Chapman Catt said:

“In the name of the 2,000,000 women who comprise the National American Woman Suffrage Association, and who are straining their eyes toward the great promise of victory in New York State on Tuesday, I ask you for woman suffrage.”

Referring to a giant petition containing 1,035,000 names, and including a brief quote from President Wilson himself, she went on to say to the men of New York:

“Remember that more than 1,000,000 of your mothers, wives, sisters, and sweethearts want you to vote for it, and have said so over their signatures. Remember that our country is fighting for democracy, ‘for the right of those who submit to authority to have a voice in their own government.’ Vote for woman suffrage, because it is part of the great struggle toward democracy. Vote for it as an earnest of our country’s sincerity, when it says it fights for democracy.”

A seasoned veteran of suffrage campaigns in New York and three other States in 1915, Rabbi Stephen S. Wise is still as dedicated as he is eloquent. Speaking in Carnegie Hall to the Free Synagogue today, he addressed and demolished every anti-suffrage argument one by one, and said that now is the time “to right a great moral wrong.” He also expressed no sympathy for male anti-suffragists:

“If we continue to disenfranchise the women, it will be because of the meanness and want of elementary generosity of the men. The men who vote against suffrage are cowards. They are guilty of cowardice, because they know that whether the women get the vote or not, these women will continue to do their duty by their families and by their country. So far as the men are concerned, they lose nothing by depriving the women of the vote. But democracy loses, and will continue to lose, as long as men continue to perpetrate this injustice.”

Rabbi Wise also noted:

“The argument that equal suffrage will weaken the strength of our Government is an argument against democracy, and an argument for just that kind of Prussianism which we are now fighting against. Before we can make the world safe for democracy we must de-Prussianize our own country by admitting the women to the franchise to which they are entitled.”

To the argument that women in equal suffrage States have not yet succeeded in curing all political ills, he reminded those present that “not more than 30 percent of the women are voting today, and yet they are expected to improve government. If woman suffrage has not purified politics already, it is because men have made politics so unclean, so filthy, that it will take 100 years of deodorizing cleanser in the hands of the women of America to make politics clean.”

The Woman Suffrage Party gave out a letter today that shows great support for the cause among our soldiers, contrary to the claim of Everett Wheeler and other anti-suffragists. It began:

“Company ‘K’ of the Seventy-first New York Infantry wishes to go on record to say that its every member is in favor of woman suffrage. And allow us to tell you swivel chair polishers of the Man Suffrage Association that the real red blood of this country, the men who are today in khaki, are better able to judge whether or not the women of this country shall share the privilege of the franchise. We, who have sacrificed our positions, in order to better serve our country, and have offered our lives that the same country might be safe and that democracy shall be made safe for the world, have seen, realize, and appreciate what the women of this country have been willing to do for us.

“Through their powerful influence, laws for our betterment have been enacted. And, by the same token, we, the men of the United States Army, look forward to that same potent influence to cause proper protection for the wives and children that we are about to leave behind. We look forward to these future female legislators to properly enact laws so that our progeny may be educated and raised in a manner that shall be a monument to the sacrifice we are today making.”


Vera Boarman Whitehouse, head of the New York State Woman Suffrage Party, is expressing confidence as well: “We have made a careful canvass of the State, and we find that the sentiment is strongly in favor of the proposed suffrage amendment.” Recalling the election of 1915, and equally optimistic predictions by suffrage leaders before suffrage referenda were rejected by the male voters of New Jersey, New York, Massachusetts and Pennsylvania, she said:

“We realize, of course, that many of the voters may express themselves on one side of the question and vote on the other, but in several cities men of affairs have altered their opinion since the last election. Mayor Stevens of Albany is one of these, and mayors of six other cities up-State have similarly expressed themselves.”

Though the outcome won’t be known for at least 48 hours, the kind of unprecedented organizing that’s gone on, and the high degree of support for our cause that’s being expressed by prominent individuals, as well as by average voters in straw polls, has made for a good deal of justifiable optimism. But no one at any suffrage organization’s headquarters has forgotten what happened two years ago, or seems overconfident enough to ease the frantic pace of activity until the last polling place closes day after tomorrow. So, full speed ahead until the biggest victory in our movement’s long history is declared in the nation’s most populous State !

https://suffragistmemorial.org/november-4-1917/
Ook hier: https://www.facebook.com/Equalitarian/posts/10210872688916810
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 14:53    Onderwerp: Reageer met quote

Winters Jacobus - Luitenant - 10e linieregiment - Dagboeken getrokken uit den oorlog van 1914

Woensdag 4 november 1914 - H. Mis. Tegen den avond compagnie naar Rousdamme op reserve tot morgen en van daar naar de vechtlijn. Zoo zal het blijven gaan zoolang we op den IJzer liggen. Een dag rust te Avecapelle, een te Rousdamme en den 3den in de tranchées.

http://www.geraaktdoordeoorlog.eu/wp-content/uploads/2014/07/JacobusWinters.pdf
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 14:57    Onderwerp: Reageer met quote

Streekhistorie: Vliegtuig bij Ter Heijde in beslag genomen
Door: Bas Booister

(...) Het was groot nieuws in de Westlandsche Courant en andere dagbladen van 15 november 1916. Vlakbij strandpaal 112 bij Ter Heijde had een Belgisch vliegtuig op vrijdag 10 november een noodlanding gemaakt. Een dreigend benzinetekort als gevolg een navigatiefout was de oorzaak van dit onverwachte bezoek. De twee bemanningsleden, onderluitenant-vlieger René Vertongen en onderluitenant René Jonas werden direct door bewakingstroepen geïnterneerd en naar Den Haag overgebracht. Het vliegtuig namen de Nederlandse troepen in beslag. Het was een toestel van Franse makelij. Het ging om een Farman HF.40, een dubbeldekker die vooral voor verkenningstaken kon worden ingezet. Rond 1915 liepen de eerste exemplaren van deze tweezitter van stapel. Er werden er meer dan 1.000 stuks van gebouwd. (...)

Zowel Vertongen als Jonas gaven bij hun landing op het Heijdse strand hun ‘erewoord’ dat zij vooralsnog geen poging tot ontsnapping zouden ondernemen. Uiteindelijk weigerden zij de gebruikelijke verklaring te ondertekenen. Beide officieren werden daarop overgebracht naar het interneringskamp op het toenmalige eiland Urk. Een vreemde handelwijze van deze Belgische aviateurs, omdat hun regering enkele maanden eerder ten strengste alle militairen verbood uit zo’n kamp te vluchten. Bij aankomst in geallieerd gebied stond hen arrestatie te wachten. In 1917 werden de meeste geïnterneerde militairen vanuit Urk overgebracht naar een kamp te Zeist. Op 4 november 1917 ontsnapte Vertongen. Elf dagen later meldde hij zich in Beaumarais. Hoe hij vanuit Zeist zo snel Calais wist te bereiken blijft onduidelijk. Conform de gemaakte afspraken werd hij daar gestraft voor zijn ontsnapping. Zijn collega René Jonas bleef waarschijnlijk tot aan de wapenstilstand van 1918 in Nederland. (...)

Lees het hele artikel op https://www.wos.nl/streekhistorie-vliegtuig-bij-ter-heijde-in-beslag-genomen/nieuws/item?998266
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 15:00    Onderwerp: Reageer met quote

Vereniging van fokkers en liefhebbers van Duitse Herdershonden

(...) In Nederland kwam de Duitse Herder pas na de Eerste Wereldoorlog in de belangstelling. In 1910 kwam de eerste Duitse Herder in ons land uit op een tentoonstelling. Twee jaar later richtte men de eerste Nederlandse vereniging voor Duitse Herdershonden op (D.H.C.) . Een van de oprichters van de heer H.A.P.C. de Groot. Hij heeft een belangrijke rol gespeeld voor de ontwikkeling van het ras in ons land. Hij was de eerste keurmeester voor de Duitse Herder in Nederland.

In 1914 werd een tweede vereniging opgericht, Oordwijk, die later de Utrechtse Duitse Herdershonden Vereniging (UDHV) werd genoemd.

Er kwam echter behoefte aan een landelijke vereniging. Op 4 november 1917 werd in Amsterdam de Vereniging van fokkers en liefhebbers van Duitse Herdershonden (V.D.H.) opgericht.

Alles over de Duitse herder leest u hier: http://www.kringgroepterneuzen.nl/01/index.php/de-duitse-herder
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 15:02    Onderwerp: Reageer met quote

The New York Times, 4 november 1917 - Cartoon

A Sunday New York Times wartime election cartoon implying that enemy rulers favor New York City mayoral candidates Morris Hillquit (Socialist) and John F. Hylan (Democratic) - the German Crown Prince asks his father, "Any more victories, Papa?" and Kaiser Wilhelm II answers, "I can't tell until Tuesday" (i.e. 6 November 1917)

Cartoon, dus... https://commons.wikimedia.org/wiki/File:New_York_Times_cartoon_4_Nov_1917_-_Crown_Prince_-_Any_more_victories,_Papa_-_Kaiser_-_I_can%27t_tell_until_Tuesday.png
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 15:04    Onderwerp: Reageer met quote

Siegburger Kreisblatt vom 4. November 1917

Auf der Hauptversammlung bei Mannstaedt in Troisdorf
werden gute Nachrichten verkündet.


Fasson-Eisen-Walzwerk L. Mannstaedt,
A.-G. in Troisdorf
. Die Hauptversammlung
am Freitag setzte die sofort zahlbare Dividende
auf 9 Prozent fest. Wie die Verwaltung mit-
teilte, haben die ersten drei Monate des laufen-
den Geschäftsjahres ein durchaus befriedigendes
Ergebnis gehabt. Mit Aufträgen für Heeresbe-
darf ist das Werk so reichlich versehen, daß
seine volle Beschäftigung bis über das laufende
Kalenderjahr hinaus gesichert ist. Die Preise
seien gute. Man dürfe aber nicht übersehen,
daß die Arbeitsschwierigkeiten fortwährend zu-
nehmen. Die Beschaffung der Rohstoffe und
des Brennstoffbedarfs werden immer schwieri-
ger. Man könne deshalb heute nur mit einer
gewissen Einschränkung in Aussicht stellen, daß
die Verhältnisse der Gesellschaft als auch im
ganzen Aumetz-Friede-Konzern für das lau-
fende Geschäftsjahr sich günstig entwickeln. Die
geldlichen Verhältnisse seien außerordentlich
gut. Die Verwaltung könne heute nur unter
Vorbehalt in Aussicht stellen, daß die Gesell-
schaft im laufenden Jahre ihre Schulden voll-
kommen abstoßen werde.

https://archivewk1.hypotheses.org/43010
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 15:06    Onderwerp: Reageer met quote

U 20 (Kaiserliche Deutsche Marine)

De U-20 was een Duitse U-boot van de Kaiserliche Marine, die werd ingezet tijdens de Eerste Wereldoorlog.

Geschiedenis - De U-20 werd op 5 augustus 1913 in dienst genomen. Tijdens de Eerste Wereldoorlog deed ze dienst tijdens operaties rondom de Britse Eilanden. De U-20 werd berucht door het torpederen van de Lusitania op 7 mei 1915. Bij deze aanval kwamen 1.198 van de 1.959 opvarenden van de Lusitania om het leven, waaronder 128 Amerikaanse staatsburgers. Deze aanval leidde indirect tot het besluit van de Verenigde Staten om de oorlog te verklaren aan Duitsland en mee te vechten met de geallieerden.

Op 4 november 1916 liep de U-20 bij de Deense kust aan de grond en werd de volgende dag door de bemanning opgeblazen.

https://nl.wikipedia.org/wiki/U_20_(Kaiserliche_Deutsche_Marine)
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 15:08    Onderwerp: Reageer met quote

The First World War Letters Of H.J.C. Peirs

4. 11. 16
My dear Father,

Thanks for a Bystander & a book. We are still out of the front line, but shall be going back shortly, & I expect the C. O. to return during our next tour, when I shall retire into my pristine obscurity. I must say that the job of commanding a Battalion is very interesting & I don’t think I should mind the responsibility, though no doubt the brass hats would try it on a bit. However I see no chance of such an event occurring, so it is not worth consideration. Some time ago you offered me your long telescope for the use of our snipers & at the time I thought it would not be of any use. However here I think it would be & if you still would not mind the risk of losing it, I think we might find it very effective in spotting Bosches. The present case is hardly strong enough & if a better one were made for it (without any of the fixings) it ought to travel all right & I will see that it is looked after. As you know the small one was smashed up, but I consider one of the present Battalion ones, as being yours & will try to get it back for you. Someone saw a Zepp. behind the Bosch lines yesterday, but I did not see it & I hope you have not been troubled by them lately. They seem to be a little shy of London at the moment. There is no news The Battalion is for the most part on working parties & I lead an untroubled
existence in consequence.

Love to all

Jack.

Origineel hier te lezen: https://jackpeirs.org/letters/4-november-1916/
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 15:10    Onderwerp: Reageer met quote

Ninth battle of the Isonzo, 1-4 November 1916

The ninth battle of the Isonzo was the third of three short-lived offensives launched on the Isonzo front in the autumn of 1916. The Italian 2nd and 3rd armies launched attacks east of Gorizia and on the Carso Plateau at 11.10am on 1 November. Some progress was made on the first day of fighting, but persistent wet weather had produced waist deep mud, and the Italian advance was slow at best.

On 3 November Italian troops occupied Volkovniak and Dosso Faiti, but an attempt to turn the Austrian position at Salone on 4 November failed. At that point General Cadorna suspended the offensive.

The Italians had suffered 28,000 casualties in the four days of fighting, while capturing 9,000 Austrian POWs. During the seventh, eighth and ninth battles of the Isonzo the Italians had lost 75,000 men, the Austrians 63,000, of whom 20,000 had been taken prisoner. The Austrians had been pushed back a short distance from Gorizia and the Italian foothold on the Carso expanded slightly, but the Italians had once again failed to achieve any significant progress.

Rickard, J (31 August 2007), Ninth battle of the Isonzo, 1-4 November 1916 , http://www.historyofwar.org/articles/battles_isonzo9.html
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2019 15:14    Onderwerp: Reageer met quote

An unexpected passenger in a Handley Page O/100 on 4th November 1916
BY HISTORY OF MANSTON AIRFIELD - 2018

Published with permission from ‘Bloody Paralyser – The Giant Handley Page Bombers of the First World War’ by Rob Langham (Fonthill Media, 2016).

Following the first flight of the Handley Page O/100 in late 1915, the four prototypes were put to work training crews of this new weapon at the Handley Page Flight at RNAS Manston through 1916. The first production O/100 arrived in September, and by November the Handley Pages were ready. The Handley Pages were to join 3 Wing at Luxeuil, which formed part of an Anglo-French bombing force using Sopwith 1 1/2 Strutters.

The first Handley Page to make it across to France, 1459, had observer Lieutenant Paul Bewsher among the crew of the aircraft who had previous experience of reconnaissance missions around the British coast. He described the build-up to the ferry flight:

“The great machine was prepared. Heavy tool-boxes, engine spares, tail trolleys, and a mass of material were packed into its capacious maw. The tanks were filled with petrol, oil and water. The engines were tested again and again. The day came. A pile of luggage stood on the ground beneath the machine; farewells were said—gloves, goggles, boots and flying caps were collected—and it rained. Back into its hangar went the machine. Back into the tents went the luggage. Back into the mess went the disappointed airmen. For three or four days this happened, but at last a gentle breeze, a clear horizon, and a blue sky greeted the morning. Once again the suit-cases and trunks were packed inside the machine. I put my little tabby kitten into her basket and tied a handkerchief over the top, and lashed the whole on to the platform in the back of the aeroplane. The six airmen dressed themselves in their sky-clothes and took to their places—the C.O. at the wheel. A whistle was blown; farewells were shouted; the engines roared, and we mounted triumphantly into the air over the countryside of Thanet.”

Bewsher went on to describe his feelings during the flight on 4 November 1916:

“I was leaving England behind! I had to look back over the rail to see the white line of the cliffs and the sweep of the Isle of Thanet coast from Birchington to Ramsgate. I began to feel a lump in my throat. I was not eager to look forward to see the first glimpse of France through the sea mist. My thoughts were full of the sadness of bereavement. I knew not what lay ahead—what France and war might bring me. I knew not how long I would be from my own well-known country, or even if I would ever return.”

It was not long before Bewsher thoughts were distracted by an escaped passenger:

“To my horror I suddenly became conscious of the kitten sitting beside me carefully cleaning her paws, and probably supremely unconscious that she was 6000 feet in the air, half-way across the Dover Straits. Apprehensive for her safety I gave her no time to learn her position, but quickly pushed her into the basket, and, undoing my flowing coat and my muffler, I took off my tie, which I tied across the top of the basket to prevent the spirited young lady from emerging once more.”

Despite the cold, Bewsher became more and more absorbed into reading his copy of H. G. Wells’ The History of Mr Polly before the aircraft flew over the outskirts of Paris and landed at Villacoublay. The second aircraft, HP 1460, followed not long after HP 1459, and more Handley Pages followed as they were prepared and tested at Manston. One more, HP 1461, made the crossing that year on 15 November, but weather again delayed crossings so that it was not until 1 January 1917 that the next two Handley Pages left Manston.

https://www.manstonhistory.org.uk/unexpected-passenger-handley-page-o100-4-november-1916/
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BEDFORDSHIRE AT WAR: News from the Front Line - Roll of Honour - 4th November 1916

Died of Wounds
1st Battalion - 40051 Private Ernest GODBOLD, 26, ex-28789 Suffolk Regiment, son of Samuel and Hannah Godbold of Rendham [Suffolk] (Merville Communal Cemetery Extension)

2nd Battalion - 3/7179 Private Percy BUCKINGHAM, 22, son of Annie Buckingham of 136 North Street, Luton (Warlincourt Halte British Cemetery, Saulty)

https://bedsatwar.blogspot.com/2016/11/roll-of-honour-4th-november-1916.html
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