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Der Rückzug des Generals French

 
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Auteur Bericht
Yvonne
Admin


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BerichtGeplaatst: 11 Sep 2006 9:28    Onderwerp: Der Rückzug des Generals French Reageer met quote

London, 11. September 1914 (Priv.-Tel.)
Die "London Gazette" vom 9. September enthält nachfolgende, vom Feldmarschall French herrührende Darstellung der bisherigen Operationen des englischen Expeditionsheeres:
Die Engländer nahmen am 22. August eine Stellung von Ath über Mons bis Binche ein. Nach den Mitteilungen des französischen Hauptquartiers nahm ich an, daß ich höchstens zwei deutsche Armeekorps vor meiner Front hatte. Unsere Stellung war vorzüglich. Am Abend des 23. August erhielt ich von General Joffre die unerwartete Meldung, daß drei deutsche Armeekorps gegen meine Front vorgingen und ein weiteres Korps eine Umgehungsbewegung von Tournay aus ausführe. General Joffre teilte ferner mit, daß die französische Armee, die zur Rechten der Engländer stand, sich zurückziehe. Infolgedessen entschloß ich mich, auf eine vorher rekognoszierte Stellung zurückzugehen, die sich von Maubeuge westlich nach Jenlan, südöstlich von Valenciennes ausdehnte. Die ganze Nacht hindurch fanden auf der gesamten Linie Kämpfe statt. Der Rückzug wurde am 24. August unter fortwährenden Gefechten erfolgreich ausgeführt. Da die französischen Truppen noch immer zurückgingen, hatte ich, abgesehen von der Festung Maubeuge, keine Unterstützung. Die entschlossenen Versuche des Feindes, meine linke Flanke zu umgehen, überzeugten mich, daß der Feind beabsichtigte, mich gegen Maubeuge zu drängen und mich zu umzingeln. Ich glaubte keinen Augenblick verlieren zu dürfen, mich auf eine andere Stellung zurückzuziehen. Diese Bewegung war gefahrvoll und schwierig nicht nur wegen der überlegenen Kräfte vor meiner Front, sondern auch infolge der Erschöpfung der Truppen. Der Rückzug begann am 24. August früh nach einer Stellung in der Nähe von Le Chateau. Obwohl die Truppen Befehl hatten, Cambrai, Le Chateau und Landrecies zu besetzen und die Stellung am 24. August in aller Eile vorbereitet und verschanzt war, hatte ich doch ernste Zweifel, ob es klug sei, dort stehen zu bleiben und zu kämpfen, da ich Mitteilung von der ständig wachsenden Stärke des Feindes erhielt. Überdies dauerte der Rückzug der Franzosen auf meiner Rechten an.
Ich entschloß mich daher, weiter zurückzugehen, bis ich ein gewichtiges Hindernis wie die Somme oder Oise zwischen die britischen Truppen und den Feind bringen und meinen Truppen Gelegenheit zum Ausruhen und zur Reorganisation geben könnte. Ich wies daher die Korpsbefehlshaber an, sobald als möglich auf die Linie Vermond - St. Quentin - Ribemond zurückzugehen. Am 25. August sind wir auf dem Marsche den ganzen Tag über vom Feinde bedrängt worden, der die Angriffe auf die erschöpften englischen Soldaten noch spät in der Nacht fortsetzte. Während der Kämpfe am 23. und 24. August habe ich General Sordet, der drei französische Kavalleriedivisionen befehligte, um Unterstützung ersucht. Sordet leistete zwar wertvolle Hilfe, war aber am 26. August, dem kritischsten Tage, infolge Erschöpfung der Pferde nicht mehr imstande, uns zu unterstützen.
Am 26. August wurde es bei Tagesanbruch offenbar, daß der Feind seine Hauptkraft gegen den linken Flügel unserer Stellungen richtete, der von unseren zwei Armeekorps gebildet wurde, und General Smith-Dorrien meldete, daß er sich unter einem solchen Angriff nicht zurückziehen könne, wie ihm befohlen wäre. Es war unmöglich für mich, Smith-Dorrien zu unterstützen, aber die Truppen zeigten eine prächtige Haltung gegenüber dem schrecklichen Feuer. Endlich wurde es offenbar, daß, wenn eine vollständige Vernichtung vermieden werden sollte, der Rückzug versucht werden mußte. Um ½4 Uhr nachmittags wurde der Befehl gegeben, den Rückzug zu beginnen. Die Bewegung wurde durch die hingebendste Unerschrockenheit und Entschlossenheit der Artillerie, die selbst ziemlich gelitten hat, gedeckt. Das schöne Eingreifen der Kavallerie leistete wesentliche Hilfe bei der Vollendung dieser sehr schwierigen und gefährlichen Operation. Glücklicherweise hatte der Feind zu schwer gelitten, um eine Verfolgung energisch durchzuführen.
Ich kann diesen kurzen Bericht über die ruhmvolle Haltung der britischen Truppen nicht schließen, ohne hohe Anerkennung den wertvollen Diensten Smith-Dorriens zu zollen, der den linken Flügel der Armee am 26. August gerettet hat.

http://www.stahlgewitter.com/14_09_11.htm
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