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11 juli

 
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Auteur Bericht
Hauptmann



Geregistreerd op: 17-2-2005
Berichten: 11547

BerichtGeplaatst: 11 Jul 2006 5:50    Onderwerp: 11 juli Reageer met quote

1918 German command makes final plans for renewed offensive on the Western Front

Even with a deadly influenza epidemic spreading among German troops, the German High Command decides to go ahead with plans for a renewed assault on the Allies on the Western Front in the summer of 1918, making their final plans on July 11.

The so-called Spanish flu, an unusually powerful strain of influenza, spread throughout North America, Europe and eventually around the world during 1918, claiming millions of lives. The First World War, with its massive movements of men in close quarters, under harsh conditions, undoubtedly acted as a factor in the epidemic. The soldiers fighting for the Central Powers, Germany and Austria-Hungary, were hit especially hard by the virus beginning in the early summer of 1918, just as the Allies prepared to counter the German spring offensive on the Western Front.

With Austria-Hungary virtually eliminated as a military force by the third year of World War I, Vienna looked to Germany as the Dual Monarchy’s last chance for survival. “People have only one more hope, the German Front,” the German ambassador to Austria-Hungary reported to Berlin on July 11. “Even a hope in a separate peace does not exist any more.” That same day, the German army’s High Command, which had previously considered pushing back their plans for a renewed offensive due to the flu epidemic’s effect on their troops, decided instead to push ahead. The German attack on July 15, near the Marne River in the Champagne region of France, met with resounding failure. It would be the final German offensive of World War I.

http://www.historychannel.com
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Yvonne
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Geregistreerd op: 2-2-2005
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BerichtGeplaatst: 11 Jul 2006 6:31    Onderwerp: Reageer met quote

Der deutsche Heeresbericht:
Vergebliche Angriffe der Engländer und Franzosen

Großes Hauptquartier, 11. Juli.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Zwischen Ancre und Somme setzten die Engländer nachmittags und nachts starke Kräfte zum Angriff in breiter Front beiderseits der Straße Bapaume-Albert an. Nordwestlich der Straße wurden sie zusammengeschossen, ehe es zum Nahkampf kam, östlich der Straße entspannen sich heftige Kämpfe am Südrande des Dorfes Contalmaison und des Waldes von Mametz. Die wiederholten Versuche des Feindes, das Wäldchen von Trônes wieder in die Hand zu bekommen, scheiterten unter großen blutigen Verlusten für ihn und unter Einbuße von etwa hundert Gefangenen.
Südlich der Somme wurde der Ansturm von Negerfranzosen gegen die Höhe von La Maisonnette mit überwältigendem Feuer empfangen; einzelne Neger, die bis zu unseren Linien vordrangen, fielen unter den deutschen Bajonetten oder wurden gefangengenommen. Bei dem gestern berichteten Gegenangriff auf Barleux blieben fünf Offiziere, hundertsiebenundvierzig Mann gefangen in unserer Hand.
Die Artillerietätigkeit war im ganzen Kampfabschnitt bedeutend, unser Sperrfeuer unterband alle Angriffsabsichten des Feindes zwischen Belloy und Soyecourt.
Im Maasgebiet fanden sehr lebhafte Artilleriekämpfe statt.
Auf der übrigen Front stellenweise gesteigertes Feuer und mehrere ergebnislose Gasangriffe. Patrouillen und Erkundungsabteilungen unserer Gegner zeigten große Rührigkeit; sie wurden überall abgewiesen.
Bei Leintrey (Lothringen) drang eine deutsche Abteilung nach einer umfangreichen Sprengung in die stark beschädigten französische Stellung ein und nahm sechzig Mann gefangen; auch südlich von Lusse wurden von einer Patrouille Gefangene gemacht.
Bei sehr reger Fliegertätigkeit ist es zu zahlreichen Luftgefechten gekommen, in denen der Feind an der Somme und westlich von Vouziers je zwei Flugzeuge verlor. Außerdem ist ein englischer Doppeldecker bei Courcelette (an der Straße Bapaume-Albert) durch Abwehrfeuer heruntergeholt.
Östlicher Kriegsschauplatz:
An der Front von der Küste bis Pinsk keine besonderen Ereignisse. Bei Pinsk Ruhe. Die russische Veröffentlichung über die Räumung der Stadt ist frei erfunden. Gegen die Stochodlinie lief der Gegner an vielen Stellen vergeblich an, mit stärkeren Kräften bei Czerewiszcze, Hulewicze, Korsyni, Janowka und beiderseits der Bahn Kowel-Rowno. Bei Hulewicze wurde er durch kräftigen Gegenstoß über seine Stellung hinaus zurückgeworfen. Er büßte in diesen Kämpfen über 700 Gefangene und drei Maschinengewehre ein.
Unsere Fliegergeschwader haben Truppenausladungen bei Horodzieja (Strecke Baranowitschi- Minsk) ausgiebig mit Bomben belegt und ihre Angriffe auf russische Unterkunftsorte östlich des Stochod wiederholt.
Im Luftkampf wurde je ein feindliches Flugzeug bei Worontscha (westlich von Zirin) und westlich Okonsk abgeschossen.
Bei der Armee des Generals Grafen v. Bothmer hatte ein Jagdkommando ein günstiges Gefecht südlich des Waldes von Burkanow und hat einige Dutzend Gefangene eingebracht.
Balkankriegsschauplatz:
Die Lage ist unverändert.

Oberste Heeresleitung. 1)


Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Russische Angriffe am Styr und Stochod gescheitert

Wien, 11. Juli.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
In der Bukowina keine besonderen Ereignisse. Bei Zabie am Czeremosz wiesen unsere Truppen russische Vorstöße zurück.
Weiter nördlich bis an den oberen Stochod dauert, von erfolgreichen Unternehmungen unserer Jagdkommandos bei Burkanow abgesehen, die Kampfpause an.
Bei Sokul brachen überlegene russische Angriffe vor unseren Hindernissen zusammen. Vergeblich bemühte sich der Feind, seine zurückflutenden Massen durch das Feuer seiner Geschütze und Maschinengewehre zum Stehen zu bringen.
Bei Hulewicze am Stochod wurde der Gegner durch deutsche und österreichisch - ungarische Kräfte nach erbitterten und wechselvollen Kämpfen geworfen. Auch verschiedene andere Vorstöße, die der Feind im Stochodgebiet unternahm, scheiterten völlig.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Gestern fanden keine Infanteriekämpfe von Bedeutung statt.
Zahlreiche feindliche Überläufer bestätigen die besonders schweren Verluste der Italiener bei ihren Angriffen im Raume östlich der Cima Dieci
Unsere Seeflugzeuge belegten militärische Anlagen und den Bahnhof von Latisana ausgiebig mit Bomben, die mehrere große Brände verursachten.
Feindliche Flieger warfen in den Judicarien auf Tione Bomben ab.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Außer zeitweiligem Geplänkel an der unteren Vojusa nichts von Belang.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)


Angriff deutscher Marineflugzeuge auf Calais

Berlin, 11. Juli.
Zwei deutsche Marineflugzeuge haben in der Nacht vom 10. zum 11. Juli Calais und das Truppenlager bei Bray-Dunes mit Bomben belegt. Die Flugzeuge sind wohlbehalten zurückgekehrt. 2)

www.stahlgewiter.com
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 12 Jul 2010 16:57    Onderwerp: Reageer met quote

11 juli 1914
Countdown to War
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 11 Jul 2012 13:53    Onderwerp: On This Day - 11 July 1916 Reageer met quote

On This Day - 11 July 1916

Western Front

Contalmaison won and held against counter-attacks; British also take parts of Mametz and Trones Woods.

Total prisoners in 10 days fighting 7,500, and 26 field guns.

At Verdun Germans gain footing in Damloup battery and east of Firmin and Chenois Woods.

Eastern Front


Germans receive reinforcements and heavy artillery to defend passage of the Stokhod.

Asiatic and Egyptian Theatres

Russians begin a fresh offensive in Armenia.

General Maude succeeds General Gorringe in command of Tigris column.

Naval and Overseas Operations

A German submarine shells Seaham Harbour. One man killed. Three armed trawlers sunk off Scottish coasts, in action with German submarines.

http://www.firstworldwar.com/onthisday/1916_07_11.htm
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 11 Jul 2012 13:58    Onderwerp: On This Day - 11 July 1917 Reageer met quote

On This Day - 11 July 1917

Western Front

Great aerial activity on British front.

Eastern Front

Capture of Kalusz (western Stanislau, Galicia) by Russians.

Southern Front

Statistics of health of British army at Salonika published.

Asiatic and Egyptian Theatres

British column from Feluja (Euphrates) engages Turkish force up the river and inflicts considerable loss.

Despatch on operations in Mesopotamia published.

Naval and Overseas Operations

Report of British operations in East Africa published.

Political, etc.

Announcement of judicial enquiry into the conduct of all persons affected by Mesopotamia Reported.

Prussian Reform: Kaiser promises an equal franchise in the next elections to the Prussian Diet.

Sinn Fein candidate defeats Nationalist in East Clare election.

http://www.firstworldwar.com/onthisday/1917_07_11.htm
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 11 Jul 2014 10:22    Onderwerp: Reageer met quote

It was in 1914 that much of Europe was dragged into war for the first time in almost a century (what wars there had been in the interim had been more localised in nature) but it was the culmination of a series of crises in the early years of the twentieth century. The first of these, the crisis of 1905/6 sparked by Kaiser Wilhelm’s manoeuvrings in Morocco which the French regarded as under their sphere of influence, suddenly gets recalled in today’s paper, as a French senator recalls his nation’s unpreparedness to fight – page 11.

http://www.telegraph.co.uk/news/ww1-archive/10957688/Daily-Telegraph-July-11-1914.html
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 11 Jul 2014 10:24    Onderwerp: Reageer met quote

THE field of foreign affairs is this week barren of important events. All that it is necessary to record is that the situation in Albania shows not only no sign of improvement, but a steady drift in the wrong direction. Austria- Hungary is necessarily still perturbed and bewildered by the assassination of the Archduke. The Dual Monarchy has had a rude revelation of the dangerous condition of things produced by the policy pursued of recent years towards the South Slavs. As for Mexico, rumours are afloat that a settlement, based on the resignation of General Huerta, has been reached. Although these rumours have not been publicly confirmed, we are inclined to think, on the whole, that the silence of the past week is of good omen for peace. For the moment the prospects in regard to Turkey and Greece look brighter, but dare the Greeks wait till the delivery of the Turkish ironclads gives Turkey the local command of the sea? That is the point upon which the question of peace or war depends.



The Spectator, London, July 11, 1914

http://bspurlin.wordpress.com/2014/07/10/july-11-1914/
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