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26 november

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2006 0:32    Onderwerp: 26 november Reageer met quote

1916 : T.E. Lawrence reports on Arab affairs

On November 26, 1916, Thomas Edward Lawrence, a junior member of the British government’s Arab Bureau during World War I, publishes a detailed report analyzing the revolt led by the Arab leader Sherif Hussein against the Ottoman Empire in the late spring of 1916.


As a scholar and archaeologist, the future "Lawrence of Arabia" traveled extensively in Syria, Palestine, Egypt and parts of Turkey before beginning working formally with the British government’s bureau on Arab affairs in 1916. At the time, the Arab Bureau was working to encourage a revolt by the Muslim and Arabic-speaking population of the Ottoman Empire in order to aid the Allied war effort. The leader of the planned revolt would be Sherif Hussein ibn Ali, ruler of the Hejaz, the region in modern-day Saudi Arabia containing the Muslim holy cities of Mecca and Medina.


Hoping to remain neutral and collect bribes from both sides, Hussein remained undecided in the war until April 1916, when he learned Ottoman leaders were sending a German-Turkish force to depose him. Wanting to strike first, Hussein declared a revolt in the Hejaz sometime between June 5 and 10, seeking the protection of the British Royal Navy along the coast of the Hejaz.


Around that same time, at Lawrence’s suggestion, the Arab Bureau published its first informational bulletin, featuring the observations and insights of the hopeful British organizers and backers of Hussein’s revolt. It soon became clear, as documented by the Arab Bulletin, that the British considered Hussein’s revolt to be a dismal failure. In his report of November 26, 1916, Lawrence gave his analysis of the situation: "I think one company of Turks, properly entrenched in open country, would defeat the Sherif’s armies. The value of the tribes is defensive only, and their real sphere is guerrilla warfare…[they are] too individualistic to endure commands, or fight in line, or help each other. It would, I think, be impossible to make an organized force out of them."


Despite his derisive view of Hussein’s troops, Lawrence made clear his admiration for the sherif himself, as well as for his three elder sons, Ali, Feisal and Abdullah, praising them as "heroes." He became close to Feisal in particular, and by early December 1916 he had joined Arab troops in the field, where he spent the rest of the war attempting, with varying degrees of success, to organize the disparate tribesmen into fighting units that would pose a real threat to the Ottoman enemy.


At the post-war peace conference in Paris in 1919, the victorious Allies failed to grant full independence to the various Arab peoples, instead placing them under British and French control according to the mandate system imposed by the Treaty of Versailles. While his son, Feisal, was crowned king of the new state of Iraq, Hussein himself ended up losing control of Mecca and the Hejaz to the rival Saudi clan in the 1920s. Meanwhile, T.E. Lawrence--who had accompanied Feisal Hussein’s Arab delegation to Versailles--resigned from his post in Britain’s colonial office in the Middle East, disgusted by the Allies’ failure to fulfill their promise of Arab independence. He lived much of the rest of his life in obscurity, dying in a motorcycle accident in 1935.

www.history.com
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Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2006 0:34    Onderwerp: Reageer met quote

1914
40 000 Russen bei Lodz gefangen
Großes Hauptquartier, 26. November, vormittags.
Die Lage auf dem westlichen Kriegsschauplatz ist unverändert. In St. Hilaire-Souain wurde ein mit starken Kräften angesetzter, aber schwächlich durchgeführter französischer Angriff unter großen Verlusten für den Gegner zurückgeschlagen. Bei Apremont machten wir Fortschritte.
In den Kämpfen der Truppen des Generals v. Mackensen bei Lodz und Lowicz haben die russische erste und zweite und Teile der fünften Armee schwere Verluste erlitten. Außer vielen Toten und Verwundeten haben die Russen nicht weniger als etwa 40000 unverwundete Gefangene verloren; 70 Geschütze,160 Munitionswagen, 150 Maschinengewehre sind von uns erbeutet, 30 Geschütze unbrauchbar gemacht geworden. Auch in diesen Kämpfen haben sich Teile unserer jungen Truppen trotz großer Opfer auf das glänzendste bewährt. Wenn es ungeachtet solcher Erfolge noch nicht gelungen ist, die Entscheidung zu erkämpfen, so liegt das an dem Eingreifen weiterer starker Kräfte des Feindes von Osten und Süden her. Ihre Angriffe sind gestern überall abgewiesen worden, der endgültige Ausgang des Kampfes steht aber noch aus.

Oberste Heeresleitung. 1)





Der amtliche Bericht über den Untergang der "Emden"
Berlin, 26. November. (W. B.)
Von dem Kommandanten S. M. Schiff "Emden", Fregattenkapitän v. Müller, ist nachstehender telegraphischer Bericht über das Gefecht von S. M. Schiff "Emden" mit dem englischen Kreuzer "Sydney" bei den Kokosinseln eingetroffen:
Der englische Kreuzer "Sydney" näherte sich den Kokosinseln mit hoher Fahrt, als dort gerade eine von S. M. Schiff "Emden" ausgeschiffte Landungsabteilung das Kabel zerstörte. Das Gefecht zwischen den beiden Kreuzern begann sofort. Unser Schießen war zuerst gut: aber binnen kurzem begann das Feuer der schwereren englischen Geschütze, wodurch schwere Verluste in unseren Geschützbedienungen eintraten. Die Munition ging zu Ende, und die Geschütze mußten das Feuer einstellen. Trotzdem die Ruderanlage durch das feindliche Feuer beschädigt war, wurde der Versuch gemacht, auf Torpedoschußweite an die "Sydney" heranzukommen. Dieser Versuch mißglückte, da die Schornsteine zerstört waren und infolgedessen die Geschwindigkeit der "Emden" stark herabgesetzt war. Das Schiff wurde deshalb in voller Fahrt an der Nord-(Luv-) Seite der Kokosinseln auf ein Riff gesetzt. Inzwischen war es der Landungsabteilung gelungen, auf einem Schoner von der Insel zu entkommen. Der englische Kreuzer nahm die Verfolgung auf, kehrte aber am Nachmittag wieder zurück und feuerte auf das Wrack von S. M. Schiff "Emden". Um weiteres unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, kapitulierte ich mit dem Rest der Besatzung. Die Verluste von S. M. Schiff "Emden" betragen: 6 Offiziere, 4 Deckoffiziere, 26 Unteroffiziere und 93 Mann gefallen; 1 Unteroffizier, 7 Mann schwer verwundet. 2)



Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Der stehende Kampf in Polen
Wien, 26. November, mittags.
Amtlich wird verlautbart:
Die Schlacht in Russisch-Polen hat an einem großen Teile der Front den Charakter eines stehenden Kampfes angenommen. In Westgalizien wehren unsere Truppen die über den unteren Dunajec vorgedrungenen russischen Kräfte ab. Auch die Kämpfe in den Karpathen dauern fort.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Generalmajor. 1)





Erstürmung von Lazarewatz in Serbien
Wien, 26. November.
Vom südlichen Kriegsschauplatz wird amtlich gemeldet:
In den Kämpfen an der Kolubara ist seit gestern ein wesentlicher Fortschritt zu verzeichnen. Das Zentrum der feindlichen Front wurde in einer starken Stellung bei Lazarewatz von den durch ihren Elan rühmlichst bekannten Regimentern Nr. 11, 73 und 102 erstürmt. Hierbei wurden 8 Offiziere und 1200 Mann gefangen genommen und drei Geschütze, vier Munitionswagen und drei Maschinengewehre erbeutet. Auch südlich des Ortes Ljig gelang es, die östlich des gleichnamigen Flusses gelegenen Höhen zu nehmen und 300 Gefangene zu machen. Die von Valjewo südwärts vorgerückten Kolonnen stehen vor Kosjerici. 1)





Der Krieg im Orient

Enver Pascha
Dschemal Pascha
Izzet Pascha

Konstantinopel, 26. November. (Priv.-Tel.)
Der Oberkommandierende des türkischen Heeres, Enver Pascha, und der Marineminister Dschemal Pascha sind zu den gegen Ägypten operierenden Truppen abgereist.

Rom, 26. November. (Priv.-Tel.)
Nachrichten aus Kairo besagen: Die Engländer sperrten die Karawanenstraße aus der Cyrenaika nach Ägypten mit Schanzgräben. Die türkische Armee unter Izzet Pascha, 66000 Mann und 10000 Beduinen mit 5000 Kamelen, rücken auf der Bahnstrecke nach Mekka auf Maan vor, 80 Kilometer von der Grenze. Die Senussen bauen eine Feldbahn nach der Oase el Nachl, 100 Kilometer vom Kanal. Die Engländer verfügen über 50000 Mann außer den Garnisons- und Sicherheitstruppen. 2)





Der Heilige Krieg
Konstantinopel, 26. November. (W. B.)
Die Regierung ließ den Blättern die vom 21. November datierte Proklamation betreffend den Heiligen Krieg (arabisches Datum: 2. Muharrem 1333) zugehen. Die Proklamation trägt oben den eigenhändigen Namenszug des Sultans und darunter die Worte: Ich befehle, daß diese Proklamation in allen muselmanischen Ländern verbreitet werde. Sie ist gezeichnet vom gegenwärtigen und drei früheren Scheichs-ül-Islam sowie von großen geistlichen Würdenträgern. Der Proklamation geht eine Bemerkung voran, in der festgestellt wird, daß der Heilige Krieg gegen die Feinde des Islams gerichtet ist, die ihre Feindseligkeit durch Angriffe gegen das Kalifat kundgegeben haben, während für die Staatsangehörigen der übrigen Mächte, welche die Verträge beobachten und ihre Freundschaft bekunden, die islamitischen Grundsätze der Gerechtigkeit und des Friedens wechselseitige gute Beziehungen erheischen. 2)





Die Haltung der Senussi
Konstantinopel, 26. November. (W. B.)
Der Scheich Mehmet el Senussi, ein Neffe des Großen Scheich, und der Scheich Geschir el Senussi, die hier eingetroffen sind, erklärten gegenüber den Vertretern türkischer Blätter, sie seien drei Monate vor der türkischen Mobilmachung abgereist. Sie hätten sich in Sollum eingeschifft und seien über Alexandrien, Port Said und Damaskus nach Medina gereist und sodann über Aleppo zurückgekehrt. In allen türkischen Städten seien sie mit großen Ehrenbezeugungen empfangen worden. Der Große Scheich habe bereits vor der Proklamation des Heiligen Krieges allen Zaujas in Marokko und Tunis befohlen, den Heiligen Krieg gegen die Franzosen zu eröffnen. Der Krieg dauere seit Proklamierung des Dschihad fort. Auch die Zaujas in Ägypten erhielten denselben Befehl. In diesem Augenblick dürfte der Heilige Krieg gegen die Engländer bereits begonnen sein. Wir wollten, sagten die beiden Senussi, den Dschihad schon lange vorher eröffnen, aber eine innere Stimme gebot uns, eine günstigere Zeit abzuwarten. Die senussischen Streitkräfte, die gegen die Engländer marschieren sollen, belaufen sich auf einige hunderttausend Krieger. Alle wurden aufgefordert, ihre Pflicht zu erfüllen, um den Islam zu retten. Auf die Frage, ob der Krieg gegen Italien fortdauern werde, sagten die Senussi: Da die von dem Kalifat erlassenen Fatwas den Heiligen Krieg nur gegen die kriegführenden feindlichen Mächte proklamiert haben, wäre es unmöglich, gegen eine Macht vorzugehen, die heute mit dem Kalifat freundschaftliche Beziehungen unterhalte. Die Senussi richteten also ihren Haß gegen die Mächte, welche die Feinde des Kalifat seien. 2)


Täbris

Das Blutbad in Täbris
Konstantinopel, 26. November. (W. B.)
"Terdjuman-i-Hakikat" bestätigt die gestern Abend hier eingelaufene Nachricht, daß in Täbris 2000 Russen von Angehörigen persischer
Stämme ermordet worden sind.

Konstantinopel, 26. November. (W. B.)
"Ikdam" zufolge befindet sich auch der russische Konsul in Täbris unter den dort von Angehörigen persischen Stämme getöteten Russen. Die Niedermetzelung der Russen in Täbris ist auf ihr herausforderndes Benehmen anläßlich der Kundgebungen zurückzuführen, die die persische Volksmenge beim Eintreffen der Nachricht von der Verkündigung des Heiligen Krieges veranstaltete. Die Erregung der Bevölkerung dauerte den ganzen Tag an, in dessen Verlauf alle in Täbris wohnenden Russen niedergemacht wurden. 2)





Neue Kriegsgerichtsurteile in Frankreich
Paris, 26. November. (Priv.-Tel.)
Havas meldet:
Das Kriegsgericht verurteilte 51 deutsche Krankenträger, die des Diebstahls beschuldigt waren, und zwei Ärzte zu einem Jahr Gefängnis, dreizehn Krankenwärter zu Strafen von einem bis drei Jahren Gefängnis, neun Diakonissinnen zu einem bis drei Monaten Gefängnis, Krankenpfleger, die kleine anscheinend gestohlene Gegenstände bei sich trugen, zu einem Monat Gefängnis. Elf weitere Angeklagte wurden freigesprochen.

Die Frankfurter Zeitung schrieb dazu:
Die Franzosen setzen also die Komödie, gefangene Deutsche wegen des Besitzes französischer Gegenstände als Diebe zu verurteilen, fort. Zum Verständnis der Sachlage verweisen wir auf eine Schilderung, die wir im Ersten Morgenblatt vom 29. Oktober unter der Aufschrift: "Zivilisiertes aus Frankreich" veröffentlicht haben. Es handelte sich um die Festnahme von 250 Sanitätern und 28 Ärzten. "In Paris - so heißt es darin - erfolgte eine genaue körperliche Untersuchung (auch bei den Schwestern) und wo man, wie das im Felde zum Ersatz eigener Sachen unvermeidlich ist, französische Gebrauchsgegenstände fand, wurde ein Protokoll aufgenommen und die Betreffenden wurden zurückgehalten." Es ist ohne weiteres verständlich, daß die in Frankreich stehenden Truppen mit Einschluß des Sanitätspersonals vielfach genötigt sind, ihre Ausrüstung zu ersetzen. Mag es sich um Hemden oder Stiefel, um Taschentücher oder Taschenmesser und ähnliche Dinge handeln, sie müssen ab und zu ersetzt werden und es ist begreiflich, daß dabei zu dem nächstliegenden Material gegriffen wird, sei es nun französischer oder deutscher Herkunft. Natürlich machen es die Franzosen genau ebenso, die sogar mit einer gewissen Vorliebe Sachen deutscher Herkunft benutzen. Es ist aber in Deutschland noch niemand eingefallen, einen französischen Soldaten oder Arzt deshalb wie einen gemeinen Verbrecher vor Gericht zu stellen, weil er ein deutsches Hemd oder deutsche Stiefel trug. Diese Methode ist dem zivilisierten Frankreich vorbehalten geblieben, das natürlich in der durchsichtigen Tendenz so verfährt, die Deutschen als Plünderer hinzustellen, während wir doch wissen, daß die Franzosen sogar im eigenen Lande geplündert haben. Eine beispiellose Gemeinheit der Franzosen ist es aber, Ärzte, Sanitätssoldaten und Schwestern, die ihre Hilfe den verwundeten Franzosen ebenso widmen wie den Deutschen, nun entgegen den Vorschriften der Haager Konvention unter so fadenscheinigen Anklagen zurückzuhalten.
Der Eindruck dieser abscheulichen Tendenzmacherei ist ja auch in Frankreich so stark, daß sich ehrliche Leute darüber empören. Wir können nur wünschen, daß die Protokolle und Verhandlungen vollständig veröffentlicht werden, damit sie als Dokumente der französischen Schande die weiteste Verbreitung finden. Wollten wir gleiches mit gleichem vergelten, würden unsere Kriegsgerichte zur Bewältigung dieser Aufgabe vermehrt werden müssen.





Die neue französische Felduniform
London, 26. November. (W. B.)
Die "Times" meldet aus Calais vom 22. November: Durch Calais marschierten französische Truppen, die mit einer neuen Felduniform ausgerüstet waren. Die neue Uniform hat eine helle blaugraue Farbe, die in der grauen Winterlandschaft schwer sichtbar sein soll, sich jedoch so sehr von der deutschen Felduniform unterscheidet, daß Verwechselungen ausgeschlossen seien. Kappe, Rock und Hose besitzen die gleiche Farbe. Um die französischen Patrioten mit dem Verschwinden der historischen roten Hosen zu versöhnen, sind in das Blau rote Fäden eingewebt. Einige ältere Truppen, die neu ausgerüstet werden mußten, sind mit dieser Uniform ausgestattet. 2)





Die englische Schlappe in Ostafrika
London, 26. November. (Priv.-Tel.)
Bei dem ergebnislosen Angriff der englischen Truppen auf eine Eisenbahnstation in Ostafrika waren unter den 800 Mann des englischen Verlustes 141 weiße Soldaten und Offiziere.

Amsterdam, 26. November. (Priv.-Tel.)
Die hier verspätet eingetroffene "Times" vom Dienstag veröffentlicht folgende Erklärung des Staatssekretärs von Indien über die Operationen in Deutsch-Ostafrika: Aus den letzten Mitteilungen ging hervor, daß einer der wichtigsten deutschen Eisenbahnpunkte sehr schwach besetzt sei, und es wurde daher eine Truppenmacht von Britisch-Ostafrika hingesandt, um die Eisenbahnstation zu erobern. Am Abend des 2. November landeten anderthalb Bataillone in einer Entfernung von zwei Meilen vom Platze und gingen dort vor. Die geringe Truppenmacht der Engländer aber kam in ein heftiges Gefecht gerade vor der Stadt, und da der Feind in der Übermacht war, so waren die Engländer genötigt, sich zurückzuziehen und Verstärkungen abzuwarten. Am 4. November um 11 Uhr morgens wurde der Angriff erneuert, aber in einem Abstand von 800 Yards von der Stellung des Feindes kamen unsere Truppen unter ein heftiges Feuer. Auf dem linken Flügel drang das 101. Grenadier-Regiment trotz starker Verluste in die Stadt ein und kam mit dem Feind in ein Bajonettgefecht. Das North Lancashire-Regiment und die Kaschmir-Schützen auf der rechten Seite gingen ebenfalls unter heftigem Feuer vor und erreichten die Stadt, aber sie wurden von einem Gewehrfeuer empfangen, das von den Häusern aus auf sie gerichtet wurde und waren so genötigt, 500 Yards zurückzuweichen. Die Verluste waren so schwer und die Stellung so stark, daß jeder weitere Angriff als nutzlos erachtet und die Truppenmacht wieder eingeschifft wurde und zu ihrer Operationsbasis zurückkehrte, um einen neuen Angriff für später vorzubereiten. 2)





Die Verluste der englischen Marine
London, 26. November. (Priv.-Tel.)
Reuter meldete Die britische Admiralität hat gestern Abend eine Liste der Verluste veröffentlicht die die Marine seit Beginn des Krieges erlitten hat: Offiziere 220 getötet, 37 verwundet, 57 vermißt oder gefangengenommen; Mannschaften 4107 getötet, 436 verwundet, 2492 vermißt oder gefangengenommen. (Die in Holland internierten und in Belgien gefangenen Truppen sind sicherlich nicht mit einbegriffen. Die Verlustziffern betreffen ohne Frage nur die Schiffsbesatzungen.)2)

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Laatst aangepast door Emiel op 26 Nov 2006 0:35, in totaal 1 keer bewerkt
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Emiel



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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2006 0:35    Onderwerp: Reageer met quote

1915

Der deutsche Heeresbericht:

Russische Angriffe bei Dünaburg abgeschlagen
Großes Hauptquartier, 26. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Auf vielen Stellen der Front Artilleriekampf.
Sonst nichts Neues.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Ein Versuch der Russen, die Misse bei Pulpe zu überschreiten, wurde vereitelt. Feindliche Angriffe bei Bersemünde und auf der Westfront von Dünaburg sind abgeschlagen.
Balkankriegsschauplatz:
Südwestlich von Sjenica und von Mitrovica wurden feindliche Nachhuten, die sich an diesen Stellen noch vor der Front der Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen hielten, geworfen.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die planmäßige Zerstörung von Görz
Wien, 26. November.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Keine besonderen Ereignisse.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Die Lage im Görzischen hat sich nicht geändert; die heftigen Kämpfe dauern fort. Wiederholte Angriffe des Feindes gegen den Abschnitt von Oslavija scheiterten.
Am Nordhang des Monte San Michele war das Gefecht nachts noch im Gange. Ein Angriff auf den Gipfel dieses Berges wurde durch unser Feuer erstickt. Vorstöße gegen den Raum von San Martino wurden abgeschlagen. Je deutlicher die Italiener die Nutzlosigkeit auch ihrer jüngsten Offensive erkennen müssen, desto häufiger fallen schwere Bomben und Brandgranaten in die Stadt Görz, die nun planmäßig in Trümmer geschossen wird. Täglich steigt die Zahl der abgebrannten und zerstörten Häuser und Kirchen. Der bisherige Schaden an Baulichkeiten ist mit 25 Millionen Kronen zu bewerten, jener an Privateigentum, Kunstwerken und Sammlungen
überhaupt nicht abzuschätzen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Die an der oberen Drina kämpfenden k. u. k. Truppen drängten den Feind über den Goles- und den Kozarasattel und nahmen Cajnice. Auch auf der Giljeva Planina südwestlich von Sjenica wurden die Montenegriner von unseren Bataillonen geworfen. Südlich von Novibazar ersteigen unsere Kolonnen die Mokra Planina. Südwestlich von Mitrovica vertrieben wir eine serbische Nachhut. Das Amselfeld ist völlig im Besitz der Verbündeten.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 26. November.
An der Irakfront ließ der Feind am 22. und 23. November nördlich von Korna und am Tigris westlich von Kut el Ammara unter dem Schutze der Kanonen von 10 Kriegsschiffen seine neuen Verstärkungen gegen unsere vorgeschobenen Stellungen in dieser Gegend vorgehen. Unsere Vortruppen fügten dem Feinde sehr bedeutende Verluste an Toten zu und zogen sich dann auf ihre Hauptstellung zurück. Der Feind versuchte seinen Angriff weiter vorzutragen, sein Versuch scheiterte aber; unsere Truppen gingen zum Gegenangriff über und nahmen dem Feind 1 Maschinengewehr, 2 Munitionswagen und einige Gefangene ab. Ferner erbeuteten wir dort ein viertes feindliches Flugzeug. An der kaukasischen Front hat sich nichts von Bedeutung ereignet. An der Dardanellenfront Kampf der Artillerie und Bombenwerfer. Unsere Artillerie zerstörte bei Anaforta und Ari Burun einige feindliche Maschinengewehr- und Bombenwerferstellungen und tötete eine große Anzahl feindlicher Soldaten, die in der Umgegend des Landungsplatzes von Ari Burun untergebracht waren. Bei Anaforta nahmen wir mit gutem Erfolg eine großkalibrige Kanone samt Munitionswagen unter Feuer, die der Feind gegen Kiretchtepe in Stellung bringen wollte; wir töteten alle Bedienungsmannschaften und Zugtiere.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2006 0:36    Onderwerp: Reageer met quote

1916

Siegreiche Reiterschlacht am unteren Alt -
Die deutsche Donau-Armee vor Alexandria
Großes Hauptquartier, 26. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Bei Nebel und Regen keine größeren Kampfhandlungen. Forsch durchgeführte Patrouillenunternehmungen mecklenburgischer Grenadiere und Füsiliere und des Infanterieregiments Bremen nordöstlich von Arras brachte aus den englischen Gräben 26 Gefangene ein. Nordöstlich von Beaumont holten Abteilungen des badischen Infanterieregiments Nr. 185 4 Offiziere und 157 Engländer sowie 1 Maschinengewehr aus der feindlichen Stellung.
Heeresgruppe Kronprinz:
Im Apremont-Walde östlich von St. Mihiel griff nach starker Feuervorbereitung französische Infanterie an. Sie wurde abgewiesen.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Nahe der Ostseeküste, nördlich von Smorgon sowie an der Serwetsch- und Schtscharafront nahm das feindliche Artilleriefeuer zu. Russische Abteilungen, die dicht am Meer, in der Gegend von Kraschin und bei Ozierki im Gebiete des oberen Styr vorgingen, wurden zurückgetrieben.
Front des Generalobersten Erzherzogs Josef:
Wieder griffen bei Batca Neagra im Görgenygebirge russische Kompagnien ohne jeden Erfolg unsere Stellungen an. Im Alttal ist Ramnicu Valcea genommen. Auf den Höhen nördlich von Curtea de Arges leistet der Rumäne noch hartnäckigen Widerstand. Im Gelände östlich des unteren Alt hat unter Führung des Generalleutnants Graf v. Schmettow deutsche Kavallerie eine sich zum Kampf stellende rumänische Kavalleriedivision geworfen und ist in siegreichem Vorwärtsdrängen. Die vom Alt ostwärts führenden Straßen sind mit flüchtenden Fahrzeugkolonnen belegt, deren Weg sich durch in Brand gesteckte Ortschaften kennzeichnet. Mit den über die Donau gegangenen Kräften ist Fühlung aufgenommen.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Ein durch Feuer von See unterstützter Vorstoß feindlicher Schützen längs der Küste gegen den rechten Flügel der Dobrudschaarmee scheiterte. Unter den Augen des Generalfeldmarschalls v. Mackensen ist der Uferwechsel der für die weiteren Operationen in Westrumänien bestimmten Donauarmee planmäßig durchgeführt. Wir stehen vor Alexandria. Bei Überwindung des infolge Tauwetters hochangeschwollenen Stromes durch die Kampftruppen wirkten in hervorragender Weise neben unseren braven Pionieren auch Teile des kaiserlichen Motorbootkorps, der k. und k. Donauflottille unter Kommando des Linienschiffskapitäns Lucich und die österreichisch-ungarischen Pionierabteilungen des Generalmajors Gaugl mit.
Mazedonische Front:
Keine besonderen Ereignisse.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff. 1)





Günstig verlaufene Kämpfe in der Dobrudscha
Berlin, 26. November, abends. (Amtlich.)
Außer südöstlich Bouchavesnes vormittags gescheitertem französischen Vorstoß im Somme-Gebiet nichts Wesentliches.
In Walachei plangemäße Fortschritte. In Dobrudscha und an mazedonischer Front für uns günstig verlaufene Kämpfe. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die k. u. k. Donau-Flottille bei der Durchführung des Stromübergangs

Generalleutnant Graf v. Schmettow

Wien, 26. November.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresfront des Generalfeldmarschalls von Mackensen:
Die Donauarmee hat die Gegend bei Alexandria erreicht. Bei Durchführung des Uferwechsels, der durch eingetretenes Hochwasser besonders erschwert war, hatten die k. und k. Donauflottille unter Kommando des Linienschiffskapitäns Lucich und österreichisch-ungarische Pionierabteilungen des Generalmajors Gaugl hervorragenden Anteil.
Bei Umlulet nördlich von Sistowo wurde durch unsere Flieger ein feindlicher Farman abgeschossen.
Heeresfront des Generalobersten Erzherzogs Josef:
Deutsche Kavallerie unter Führung des Generalleutnants Grafen v. Schmettow warf östlich des unteren Alt eine feindliche Kavalleriedivision. Während der Feind noch heftigen Wiederstand leistet, nähern sich unsere Truppen Curtea de Arges. Ein neuer Angriff russischer Kompagnien in der Gegend südwestlich von Bekas blieb abermals erfolglos.
Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Russische Abteilungen, die bei Ozierki am oberen Styr vorgingen, wurden durch unser Feuer vertrieben.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Auf der Karsthochfläche war der Geschützkampf zeitweise etwas lebhafter. Im Kärntner Grenzgebiete beschoß die feindliche Artillerie einzelne Ortschaften. Eins unserer Flugzeuggeschwader warf auf die Bahnanlagen und Baracken von Tolmezzo Bomben ab.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Der Donau-Übergang der bulgarischen Truppen
Sofia, 26. November. (Amtlicher Bericht.)
Rumänische Front:
In der Dobrudscha Artilleriekampf und Patrouillengefechte. Der Feind verschanzt sich vor unseren Stellungen. Unsere Abteilungen überschritten in Gemeinschaft mit deutschen Truppen als erste die Donau bei Svistow und nahmen nach einem Kampf die Stadt Zimnicea, wo wir eine große Menge Getreide fanden. Bei Sonovit überschritten deutsche Truppen die Donau und besetzten Izlazu sowie Racovica. Bei Turnu Severin überschritt ein Teil unserer Truppen, die das rechte Ufer der Donau bewachten, den Fluß und nahm an der Einnahme der Stadt teil. Unsere Artillerie auf dem rechten Ufer zerstreute feindliche Kolonnen, die in der Nähe von Turnu Severin operierten.

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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2006 0:37    Onderwerp: Reageer met quote

1917
Englische Angriffe auf Inchy abgewiesen
Großes Hauptquartier, 26. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern nur zeitweilig zwischen Poelkapelle und Gheluvelt gesteigerte Feuertätigkeit. Vorfeldkämpfe verliefen für uns erfolgreich und brachten Gefangene ein. Nordöstlich von Passchendaele scheiterte der Vorstoß eines englischen Bataillons.
Auf dem Schlachtfelde südwestlich von Cambrai wiederholte der Feind hartnäckig seine Angriffe auf Inchy. Die dort in den vorhergehenden Tagen in Abwehr und Angriff bewährten Truppen wiesen auch gestern den Feind restlos ab.
Unser Vernichtungsfeuer schlug in feindliche Truppenansammlungen und in die Bereitstellung zahlreicher Panzerkraftwagen südlich von Graincourt. Schwächere Infanterie stieß gegen Bourlon vor; sie wurde zurückgeworfen.
Aus den letzten Kämpfen bei Bourlon hinter unseren Linien verbliebene Engländernester wurden im blutigen Nahkampf gesäubert; 8 Offiziere, mehr als 300 Mann wurden gefangen, 20 Maschinengewehre erbeutet.
Am Südwestrande des Waldes von Bourlon und westlich von Fontaine brachten uns nächtliche, sehr heftige Handgranatenkämpfe den erwünschten Geländegewinn.
Nördlich von Banteux griff der Feind nach heftigem Trommelfeuer an. Er wurde abgewiesen. Ein englischer Vorstoß östlich von Gricourt brach vor unseren Hindernissen zusammen.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Nach stärkster Feuersteigerung griff der Franzose in 4 Kilometer Breite zwischen Samogneux und Beaumont an. Seine ersten Angriffswellen, durch unser Infanterie- und Artilleriefeuer zersprengt, fluteten in ihre Ausgangsstellungen zurück. Mehrfacher Ansturm neu angesetzter Kräfte brach in unserer Abwehrzone zusammen. Zahlreiche Turkos, Zuaven und andere Franzosen wurden gefangen.
Das starke Feuer griff von dem Kampffelde auch auf die benachbarten Abschnitte über und hielt namentlich zu beiden Seiten von Ornes tagsüber in großer Stärke an.
Infanterie-, Schlacht- und Jagdflieger griffen trotz heftigen Sturmes und Regens erfolgreich in den Kampf ein und unterstützten auf dem Gefechtsfelde bei Cambrai und an der Maas unermüdlich Führung und Truppe.
Östlicher Kriegsschauplatz und mazedonische Front:
Keine größeren Kampfhandlungen.
Italienische Front:
In örtlichen Gebirgskämpfen erzielten unsere Truppen Erfolge und behaupteten sie gegen italienische Gegenangriffe.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)





Demokratisierung des preußischen Wahlrechts
Berlin, 26. November.
Dem preußischen Abgeordnetenhause sind heute drei wichtige Verfassungsvorlagen zugegangen. Die erste ist ein Gesetzentwurf über die Wahlen zum Abgeordnetenhause, der für diese Wahlen künftig das gleiche, geheime und unmittelbare Wahlrecht vorsteht. Die zweite Vorlage betrifft eine veränderte Zusammensetzung des Herrenhauses in modernem Sinne, die dritte eine Neuregelung der budgetrechtlichen Zuständigkeiten der beiden Kammern des Landtags. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 26. November.
Amtlich wird verlautbart:
Im Brentatal und in den Gebirgen östlich davon haben uns die Kämpfe der letzten Tage weiteren Raumgewinn eingebracht. Die Gegenangriffe des Feindes blieben erfolglos.

Der Chef des Generalstabes.




Der bulgarische Heeresbericht:

Sofia, 26. November.
Mazedonische Front:
Im Cerna-Bogen verstärkte sich während des Tages das Artilleriefeuer beträchtlich an gewissen Stellen der Front. Die Feuertätigkeit überschritt nicht die normalen Grenzen in der Gegend von Moglena. Bei Kloster St. Archanghel setzte unser Artilleriefeuer ein feindliches Artilleriedepot in Brand. An beiden Ufern des Wardar und im unteren Strumatal Aufklärungsunternehmungen.
Dobrudschafront:
Östlich von Mahmudia wurde eine feindliche Erkundungsabteilung durch Feuer zerstreut.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 26. November.
Sinaifront: An der Küste Ruhe. Gegen die Mitte unserer Front erneuerten die Engländer am 23. November ihre Angriffe. Alle Angriffe wurden unter großen Verlusten für den Feind abgeschlagen. Ein Maschinengewehr und Gefangene von drei verschiedenen Divisionen blieben in unserer Hand. In letzter Zeit wurden an der Küste Palästinas drei weitere Dampfer versenkt, darunter ein Transportdampfer und ein mit Munition und Kriegsmaterial beladener. Bei Mersina wurde durch unsere Seeflieger ein feindlicher Dampfer verhindert, in den Hafen einzulaufen und zur Umkehr gezwungen

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BerichtGeplaatst: 25 Nov 2010 18:11    Onderwerp: Reageer met quote

HMS Bulwark (1899)

HMS Bulwark belonged to a sub-class of the Formidable-class of pre-dreadnought battleships of the Royal Navy known as the London-class. (...)

From the beginning of the First World War in August 1914, Bulwark and the 5th Battle Squadron, assigned to the Channel Fleet and based at Portland upon the outbreak of war, carried out numerous patrols in the English Channel under the command of Captain Guy Sclater.

From 5 to 9 November 1914, while anchored at Portland, Bulwark hosted the court martial of Rear-Admiral Sir Ernest Charles Thomas Troubridge for his actions during the pursuit of the German battlecruiser SMS Goeben and light cruiser SMS Breslau in the Mediterranean Sea in August 1914.

On 14 November 1914, the 5th Battle Squadron transferred to Sheerness to guard against a possible German invasion of England.

A powerful internal explosion ripped Bulwark apart at 07:50 on 26 November 1914 while she was moored at Number 17 buoy in Kethole Reach, 4 nmi (4.6 mi; 7.4 km) west of Sheerness in the estuary of the River Medway. All of her officers were lost, and out of her complement of 750, only 14 sailors survived; two of these men subsequently died of their injuries in hospital, and almost all of the remaining survivors were seriously injured.

The only men to survive the explosion comparatively unscathed were those who had been in Number 1 mess deck amidships, who were blown out of an open hatch. One of these men, Able Seaman Stephen Marshall, described feeling the sensation of "a colossal draught", being drawn "irresistibly upwards", and, as he rose in the air, clearly seeing the ship's masts shaking violently.

Witnesses on the battleship Implacable, the next ship in line at the mooring, reported that "a huge pillar of black cloud belched upwards... From the depths of this writhing column flames appeared running down to sea level. The appearance of this dreadful phenomenon was followed by a thunderous roar. Then came a series of lesser detonations, and finally one vast explosion that shook the Implacable from mastheads to keel."

The destruction of Bulwark was also witnessed on board battleship Formidable, where "when the dust and wreckage had finally settled a limp object was seen hanging from the wireless aerials upon which it had fallen. With difficulty the object was retrieved and found to be an officer's uniform jacket with three gold bands on the sleeves and between them the purple cloth of an engineer officer. The garment's former owner had been blasted into fragments."

Perhaps the most detailed descriptions of the disaster came from witnesses on board battleships Prince of Wales and Agamemnon, both of whom stated that smoke issued from the stern of the ship prior to the explosion and that the first explosion appeared to take place in an after magazine.

On 29 November 1914, divers sent to find the wreck reported that the ship's port bow as far aft as the sick bay had been blown off by the explosion and lay 50 ft (15 m) east of the mooring. The starboard bow lay 30 ft (9.1 m) further away. The remainder of the ship had been torn apart so violently that no other large portions of the wreck could be found.

In terms of loss of life, the explosion on Bulwark remains the second most catastrophic in the history of the United Kingdom, exceeded only by the explosion of the dreadnought battleship Vanguard, caused by a stokehold fire detonating a magazine, at Scapa Flow in 1917.

A naval court of enquiry into the causes of the explosion — held on 28 November 1914 — established that it had been the practice to store ammunition for Bulwark's 6 in (150 mm) guns in cross-passageways connecting her total of 11 magazines. It suggested that, contrary to regulations, 275 6 in (150 mm) shells had been placed close together, most touching each other, and some touching the walls of the magazine, on the morning of the explosion.

The most likely cause of the disaster appears to have been overheating of cordite charges stored alongside a boiler room bulkhead, and this was the explanation accepted by the court of enquiry. It has also been suggested that damage caused to a single one of the shells stored in battleship's cross-passageways may have weakened the fusing mechanism and caused the shell to become 'live'. A blow to the shell, caused by it being dropped point down, could then have set off a chain reaction of explosions among the shells stored in Bulwark's cross-passageways sufficient to detonate the ship's magazines.

http://en.wikipedia.org/wiki/HMS_Bulwark_(1899)
Zie ook http://wikimapia.org/14291330/The-Wreck-of-HMS-Bullwark-that-blew-up-26-November-1914-with-great-loss-of-life
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"A grand canyon has opened up in our world, the fissure, the crack, grows wider every day. Neither on each side can hear a word that the other shrieks and nor do they want to."
-Stephen Fry on political correctness.


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BerichtGeplaatst: 25 Nov 2010 18:12    Onderwerp: Reageer met quote

26 November 1914 → Commons Sitting: PRESENTS FROM UNITED STATES.

Mr. PATRICK O'BRIEN asked the Chief Secretary whether he will take care that, in the distribution of the cargo of presents sent by the people of the United States of America to the children of the people of the various nationalities of the Allies who have suffered in the War, a fair proportion is allotted to the children of Irish soldiers?

The CHIEF SECRETARY for IRELAND (Mr. Birrell) The answer is in the affirmative; we have secured a proportion.

Mr. P. O'BRIEN What proportion?

Mr. BIRRELL I think it is one-tenth.

http://hansard.millbanksystems.com/commons/1914/nov/26/presents-from-united-states
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BerichtGeplaatst: 25 Nov 2010 18:18    Onderwerp: Reageer met quote

The Liverpool Scottish - Trench Life Through the Great War

26th November 1914 - The Regimental History - Colonel A.M. McGilchrist
"[The Brigade Major] explained the [early] principles of trench warfare ... and issued instructions for routine to be carried out in the line. Some of these, in the light of later experience, were rather humorous. .... "In the front line there will be no smoking whatever, and no matches will be struck" and "Day and night, every other man will be on sentry duty".

The Liverpool Scottish went into the trenches for the first time on 27th November 1914. The Regular Army would have been very concerned about a battalion of unknown part-time territorial soldiers with no experience of warfare joining them. At home in the United Kingdom, the Secretary of State for War [Lord Kitchener, a very famous soldier] preferred to raise a whole new army from scratch rather than rely on the Territorial Force which he considered to be of very variable quality. This would in fact become known as 'The New Army' and would be tried in the Battle of the Somme in 1916, but not before the Territorials had proved themselves.

http://www.liverpoolscottish.org.uk/trenchwinter1914a1.htm
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 15:33    Onderwerp: Reageer met quote

Armenian Genocide Information And Recognition

Thursday, November 26, 1914 - Robbery and looting on a large scale is reported in Van Province.

Thursday, November 26, 1914 - The War Ministry distributes explosives, rifles, and other equipment to the irregular forces of the Special Organization (Teshkilati Mahsusa).

Thursday, November 26, 1914 - Enver's uncle, Halil Pasha, the military governor of Constantinople, begins organizing Special Organization units in Constantinople by enrolling criminals released from prison.

Friday, November 26, 1915 - 1,010 Armenians are deported from the village of Mamure (Mamura) in Adana District.

http://www.genocide1915.info/
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 15:36    Onderwerp: Reageer met quote

Excerpten uit het Salland's Volksblad - 26 november 1915

- Heemse: bij Koninklijk Besluit is m.i.v. 1 januari a.s. benoemd tot landmeter bij ’t Kadaster, onze vroegere plaatsgenoot H.J. Grooters jr.

- Heemse: aan de Zwolsche Courant wordt bericht dat voor de Dedemsvaartsche Stoomtramweg-Maatschappij (D.S.M.) vijf locomotieven zijn gearriveerd. Met deze locomotieven kan een snelheid bereikt worden van 45 km/u, hetgeen voor het personenvervoer in deze streken zeer zeker van belang zal zijn. Voor de ingezetenen van Stad en Ambt Hardenberg is dit zeker een blijde tijding. Meermalen is gevraagd om meer en geregelder verbinding, maar de directeur moest telkens op de verzoeken afwijzend beschikken, omdat er niet genoeg locomotieven waren.

- notaris Zwamborn is voornemens donderdag 9 december om 11 uur in het café Geugies te Baalder te doen inzetten voor de erven H. Rigterink c.s.: 2,49,40 ha. huis en erf, bouw- en weiland te Radewijk, in huur bij Klinkien.

http://www.hardenberg.nl/smartsite.shtml?id=73928
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 15:37    Onderwerp: Reageer met quote

Kroniek van Baarle in de Eerste Wereldoorlog (1915)

26 november 1915 - “De reizigers trein no. 498 (Tilburg v.v. Baarle Nassau) wordt opgeheven, en zal voor het laatst lopen in de nacht van vrijdag 26 op zaterdag 27 november. (Tilburgse Courant)

http://www.amaliavansolms.org/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=188%3A06-kroniek-van-baarle-in-de-eerste-wereldoorlog-1915&catid=90%3Aoorlog&Itemid=118

Kroniek van Baarle in de Eerste Wereldoorlog (1916)

26 november 1916 - Tachtig Belgische vluchtelingenkinderen in Baarle-Hertog konden vanaf vandaag gebruik maken van de nieuwe vrije gemeng­de lagere school, die in de zaal Sint-Remigius werd inge­richt. De school werd geleid door de uit Turnhout afkomstige Julia Jespers. In haar taak werd ze bijgestaan door twee ongediplo­meerde krachten, Elise Slockers uit Baarle en Irma Haegeman, een vluchtelinge uit Geraardsbergen. De meubelen voor het school­tje werden gratis ter beschikking gesteld door de firma Mes uit Wychem, terwijl de Belgische regering vanuit Le Havre vier grote kisten met kinderkleding deed bezorgen. Een paar weken later werden ook de schoolboeken dankzij de bemiddeling van de heer Van Pelt, de Belgische consul in Breda, aan het schooltje bezorgd. (onuitgegeven kroniek van Jan Huijbrechts)

http://www.amaliavansolms.org/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=189&Itemid=47
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 15:39    Onderwerp: Reageer met quote

TALBOT HOUSE 1915 - 1918

"Neville Talbot is trying to get an empty house for me in the nearest town, where I can both live myself and start some kind of homely club for a few of the multitudes of troops who pass to and fro."

- Tubby, 26 November 1915

http://www.talbothouse.be/en/index.php?id=Bezoeken&sub=Slessorium&more=1518
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 15:42    Onderwerp: Reageer met quote

Diaries and Letters - Letters of Grand Duchess Tatiana - EXTRACTS FROM TATIANA'S LETTERS TO HER FATHER NICKOLAS

Nov. 26, 1915: "... Yesterday we went for a walk to Pavlovsk with Isa (Buxhoeveden) and were surprised to meet very few people there. It turned out that at a great distance in front of us and behind us there walked "yellow people" and said to everyone they met:"Grand Princesses have come out for a walk, it's better not to be in the way." Such idiots always spoil things by trying to do something too hard. It's dull to walk in the garden without you and we thought it would be more fun to go to town."

http://www.alexanderpalace.org/palace/tdiaries.html
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 15:45    Onderwerp: Reageer met quote

26 November 1916 - Pte Law Lord, 7th Bn East Lancs Regt.

Born in Burnley in the spring of 1896, Law was living at 91 Branch Road, Burnley at the time of his enlistment in February 1916. After arriving at his battalion during the latter stages of the Battle of the Somme, he was badly wounded while holding positions in front of Grandcourt and died of these injuries on 26 November in one of the numerous base hospitals in Rouen. He is now buried in St Sever Cemetery, Rouen.

http://www.westernfrontassociation.com/component/content/1566.html?task=view
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 15:47    Onderwerp: Reageer met quote

Romanian Campaign - Nov 26, 1916-Jan 7, 1917

http://www.emersonkent.com/map_archive/romanian_campaign_03.htm
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 15:49    Onderwerp: Reageer met quote

26 November, 1916: Personal Notes on the Sherifial Family by T.E. Lawrence
The Arab Bulletin, 26 November 1916

One can see that to the nomads the Sherif and his three elder sons are heroes. Sherif Hussein (Sayidna as they call him), is outwardly so gentle and considerate as to seem almost weak, but this appearance hides a deep and crafty policy, wide ambitions and an un-Arabian foresight, strength of character and persistence. There was never any pan-Arab secret society in Mecca, because the Sherif has always been the Arab Government. His influence was so strong in the tribes and country districts, as to be tantamount to administration; and in addition he played Arabs' advocate in the towns against the Turkish Government.

Particularly have his tastes and sympathies been always tribal. The son of a Circassian mother, he is endowed with qualities foreign to both Turk and Arab, but he determined to secure the hearts of the nomads by making his sons Bedouins. The Turks had insisted that they be educated in Constantinople, and Sherif Hussein agreed most willingly. They have all had a first-class Turkish education, and profit by their knowledge of the world. However, when they came back from Constantinople as young Levantines, wearing strange clothes and with Turkish manners, sherif Hussein at once made them change into Arab things, and rub up their Arabic. He gave them Arab companions, and a little later sent for them, to put them in command of some small bodies of Arab camel corps, patrolling the pilgrim roads against the Auf. The young Sherifs fell in with the plan, as they thought it might be amusing, but were rather dashed when they were forbidden to take with them special food, or bedding, or saddle cushions, and still more when they were not given permission to come to Mecca for the Feast, but had to spend all the season out in the desert with their men, guarding the roads day and night, meeting nomads only, and learning to know their country and their manners.

They are now all thorough Bedouins, and as well have from their education the knowledge and experience of Turkish officials, and from their descent that blend of native intelligence and vigour which so often comes from a cross of circassian and Arab blood. This makes them a most formidable family group, at once admired and efficient. It has, however, left them curiously isolated in their world. None of them seems to have a confidant or adviser or minister, and it is doubtful whether any one of them is fully intimate with another or with their father, of whom they all stand in awe.

Sidi Ali. -- Short and slim, looking a little old already, though only thirty-seven. Slightly bent. Skin rather sallow, large deep brown eyes, nose thin and a little hooked, face somewhat worn and full of lines and hollows, mouth drooping. Beard spare and black. Has very delicate hands. His manners are perfectly simple, and he is obviously a very conscientious, careful, pleasant, gentleman, without force of character, nervous and rather tired. His physical weakness makes him subject to quick fits of shaking passion with more frequent moods of infirm obstinacy. Apparently not ambitious for himself, but swayed somewhat too easily by the wishes of others. Is bookish, and learned in law and religion. Shows his Arab blood more than his brothers.

Sidi Abdullah. -- Aged thirty-five, but looks younger. Short and thick built, apparently as strong as a horse, with merry dark brown eyes, a round smooth face, full but short lips, straight nose, brown beard. In manner affectedly open and very charming, not standing at all on ceremony, but jesting with the tribesmen like one of their own sheikhs. On serious occasions he judges his words carefully, and shows himself a keen dialectician. Is probably not so much the brain as the spur of his father. He is obviously working to establish the greatness of the family, and has large ideas, which no doubt include his own particular advancement. The class between him and Feisal will be interesting. The Arabs consider him a most astute politician, and a far-seeing statesman: but he has possibly more of the former than of the latter in his composition.

Sidi Feisal. -- Is tall, graceful, vigourous, almost regal in appearance. Aged thirty-one. Very quick and restless in movement. Far more imposing personally than any of his brothers, knows it and trades on it. Is as clear-skinned as a pure Circassian, with dark hair, vivid black eyes set a little sloping in his face, strong nose, short chin. Looks like a European, and very like the monument of Richard I, at Fontevraud. He is hot tempered, proud and impatient, sometimes unreasonable, and runs off easily at tangents. Possesses far more personal magnetism and life than his brothers, but less prudence. Obviously very clever, and perhaps not over scrupulous. Rather narrow-minded, and rash when he acts on impulse, but usually with enough strength to reflect, and then exact in judgement. Had he been brought up the wrong way might have become a barrack-yard officer. A popular idol, and ambitious; full of dreams, and the capacity to realise them, with keen personal insight, and a very efficient man of business.

Sherif Zeid. -- Aged about twenty. Is quite overshadowed by the reputation of his half-brothers. His mother was Turkish and he takes after her. Is fond of riding about, and playing tricks. Has not so far been entrusted with any important commission, but is active. In manner a little loutish, but not a bad fellow. Humourous in outlook, and perhaps a little better balanced, because less intense, than his brothers. Shy.

Yenbo, October 27, 1916

T.E.L.

http://www.gwpda.org/1916/arabic.html
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 15:57    Onderwerp: Reageer met quote

The "Internationale" for the unknown soldiers (1916-2004)

With its millions of dead and missing, the Great War placed a burden of grief on the population that overshadowed the victory with sorrow. In France from 1918 until the mid 1920's, these deaths invaded the nation's symbolic and emotional space, as they witnessed the numerous ceremonies, the erection in towns of monuments to the dead and the decision to honour the unknown soldier. A tribute paid by the whole country to the servicemen who died in the field of honour and a factor in national unity, the unknown soldier became a symbol that was adopted by many of the allied nations.

"Why doesn't France open the doors of the Panthéon to one of these unknown servicemen who died bravely for his country, with just a two-word inscription in stone: a soldier." These words, spoken by the chairman of the French Remembrance society, François Simon, on the 26th November 1916 during a ceremony at the cemetery in Rennes in tribute to those soldiers who had died for their country, were the origin of the concept of the Unknown Soldier.

http://www.cheminsdememoire.gouv.fr/page/affichepage.php?idLang=en&idPage=16426
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:02    Onderwerp: Reageer met quote

Women at War – Elsie Inglis (1864-1917)

Women and war is one of the most interesting subjects in history. This article is about Elsie Inglis, the founder of the Scottish Women's Hospitals (SWH).

Elsie Maude Inglis (16 August 1864 – 26 November 1917) spent her early years in India with her family, until 1876 when they moved to Edinburgh. She studied there and in Paris: in 1886 she attended the Edinburgh School of Medicine for Women, and then she gained the Triple Qualification Licentiateship of the Royal College of Physicians and Surgeons of Glasgow in 1892. She set up medical practice in Edinburgh in 1894 together with Jessie McGregor.

In 1899 Elsie Inglis went on to obtain her MBChM from the University of Edinburgh, which was now open to women. She also lectured on gynecology in the Edinburgh Medical College for Women, and travelled to Vienna and the U.S.A. to improve her profession. Before World War I she worked mostly in medical care for women and children.

Suffragists to War – Founding the Scottish Women’s Hospitals (1914)

The founder chose this name for their organization with the aim of attracting personnel as well as sponsorships from feminists, but not only them. Even women who did not personally agree with female suffrage were admitted in the SWH as long as they wished to contribute to the war effort. Nevertheless, the latter category could not advance to an officer position in the organization, which also employed the red-white-green standard of the suffragists.

Initially, Dr. Elsie Inglis offered the services of her organization to the British government but her offer was refused (before that moment, her initial offer to serve as a surgeon was declined by the War Office with the reply “My good lady, go home and sit still”).

Instead she did receive a positive answer from the allied governments of France and Serbia, which immediately accepted her generous offer. That is why World War I would find the Scottish nurses in France, the Balkans and on the Eastern Front.

Women at War – Dr. Elsie Inglis on the Eastern Front

Most scholarly opinions state that Dr. Elsie Inglis’s help in persuading the Russian authorities was crucial, otherwise the Serbian volunteers on the Eastern Front might not have returned to the Balkans. It appears that the high-ranking members of the Scottish Women’s Hospitals used their influence at the highest levels in order to accomplish this. Even though the truth cannot be totally revealed in this account, it is very likely that Dr. Inglis tried to do everything possible to save the Serbian Volunteer Division.

Women at War - End of a Hero

Having returned from the venture of her unit in World War I’s Romania and Russia to Newcastle Upon Tyne on the 25th of November 1917, she passed away the next day, not before putting on her uniform, decoration and saying goodbye properly to her protégés, the Serbian soldiers.

At the memorial service held in Westminster Abbey she was honored by members of the cabinet, diplomats of the Foreign Office, leaders of the Red Cross and from the Army Medical Services, representatives of the embassies of France, Italy, Russia, delegates of Serbia, Belgium and Romania, alongside high clergy and officers and other distinguished personalities.

The Scots have given her name to a hospital in Edinburgh ever since 1925, and so her example of philanthropy should not be forgotten in Romania, Russia and Serbia either, because the Scottish Women’s Hospitals proved their bravery, courage and devotion not only in Dobruja, but also in France, Italy and in the Balkans.

In January 1918, the London unit of the Scottish Woman’s Hospitals was renamed the “Elsie Inglis” unit and traveled to Macedonia to help the Serbs, where they remained until March 1920, when the SWH officially ended its activities in Serbia.

Sources:
Coroban, Costel, Heroes of WWI: The Scottish Medical Women in Dobruja,in „ARMA PONTICA”, ISSN-2067-5100, Year II, no. 3(4), September 2010, pp. 23-25.
Fitzroy, Yvonne. With the Scottish Nurse in Roumania.London: John Murray Albemarle Street, 1918.
Leneman, Leah. Elsie Inglis Founder of the battlefront hospitals run entirely by woman.Edinburgh: NMS Publishing, 1998.
Leneman, Leah. In the Service of Life. The Story of Elsie Inglis and the Scottish Women's Hospitals.Edinburgh: The Mercat Press, 1994.
Leneman, Leah. “Medical Women at War, 1914-1918”. Medical History, no. 38 (1994): 160-177.
Margot Lawrence, “The Serbian Division in Russia 1916-1917”, Journal of Contemporary History 6, no. 4 (1971), 183-192.
McDermid, Jane. “A very polite and considerate revolution: the Scottish women's hospitals and the Russian revolution 1916-1917”. Revolutionary Russia, vol. 21, no. 2 (2008): 135-151.
McDermid, Jane. “What’s in a name? The Scottish Women’s Hospitals in the First World War”. Minerva Journal of Women and War, vol. 1, no. 1 (2007): 102-114.


http://www.suite101.com/content/women-at-war-elsie-inglis-1864-1917-a301823
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Welcome to the war diary of Dieter Finzen.

26. November 1917 - Rastatt, Offenburg, Freiburg, Müllheim über den Rhein nach Mülhausen. Um 11 Uhr vormittags treffen wir hier ein. In einer Spinnerei in der Dornacher-Straße beziehen wir unser Quartier.

http://dieter-finzen.blogspot.com/
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"A grand canyon has opened up in our world, the fissure, the crack, grows wider every day. Neither on each side can hear a word that the other shrieks and nor do they want to."
-Stephen Fry on political correctness.
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:07    Onderwerp: Reageer met quote

Transcription of RAMC handwritten report on the Medical Arrangements in Forward Area during Operation of 40th Division,
Period November: 22nd to November 26, 1917


26th

3 AM
Relieved by an Ambulance of the 62 Division, & handing over completed by 3 --30 a.m.

3-30 AM
Under instructions from ADMS 40th Division the personnel of 137 Field Ambulance proceeded to HERMIES and later to BERTINCOURT.

135 Field Ambulance personnel proceeded to TRESCAULT & the personnel of the 136 Field Ambulance together with all transport of the 3 Field Ambulances in use at GRAINCOURT & FLESQUERES proceeded to TRESCAULT.

Signed J. Minnett Capt RAMC

http://www.17thwelsh.ukf.net/Nov_17_Pages/Nov_17_RAMC_Report_BourlonWood%20.htm
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:08    Onderwerp: Reageer met quote

National Hockey League

26 November, 1917 - The National Hockey League is formed, with the Montreal Canadiens, Montreal Wanderers, Ottawa Senators, Quebec Bulldogs, and Toronto Arenas as its first teams.

http://www.paulsquiz.com/On_This_Day_in_History/
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:10    Onderwerp: Reageer met quote

Georges Clemenceau, Prime Minister of France, 26 November 1917

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Georges_Clemenceau.jpg
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:11    Onderwerp: Reageer met quote

26 November 1917

Russia request an armistice, the German campaign against Italy comes to the end. Heavy toll at the Battle of Caporetto.

http://www.somme-battlefields.com/battlefields/the_great_war/chronology
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:13    Onderwerp: Reageer met quote

"So will the Lord of Hosts defend Jerusalem"

Observe the paradox! The enemy hold Jerusalem; British troops were attacking the enemy, yet never at any time were our troops attacking Jerusalem. General Allenby had issued very strict orders that there must be no fighting of any kind in Jerusalem or its near suburbs. W.T.Massey, in his book, How Jerusalem was Won (Constable, London), records for us General Allenby's instructions to General Sir Philip Chetwode on 26 November 1917: "I place no restrictions upon you in respect of any operation which you may consider necessary against Lifta, or the enemy's lines to the south of it, except that on no account is any risk to be run of bringing the City of Jerusalem or its immediate environs within the area of operations."

Lees verder op http://www.nccg.org/iat/birds.html
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:14    Onderwerp: Reageer met quote

World War 1: American Soldier's Letters Home

Letter dated November 26, 1917

Dear Mother -:
Again we have changed places and now are in a part of France the most miserable imaginable. There are absolutely no large towns and the country is bleak and absolutely desolate with great forests and great open places where nothing grows. Worse than that heaven only knows how long we are going to be here.

The only good thing I have been able to discover was that last night when we arrived after a three days march I found here waiting for me fourteen letters from home. It was wonderful as they were the first news I had had from home or from anywhere for that matter ever since I became a member of the American Expeditionary Force. I have been what one might term isolated, arriving as it were at an opportune or rather an inopportune moment as it happened.

I can’t begin to tell you how much I enjoyed the letters. I sorted them all out according to their dates and have been ever since yesterday evening when they came till now which is the evening in reading them At first when I began I was worried that you had not heard from me but towards the end it seemed as tho a number of my letters had eventually arrived. I rather missed out on my system of numbering but I will try to begin it again now that I am settled down for a little time. It has worked wonderfully with your letters. By the way, one of your letters came that was dated Aug. 11 with a picture of the two Danes (dogs –Ed.) on the lawn which was very good.

I wrote you in one letter that I got the telegram you sent me on my birthday but evidently that letter never did arrive. It was great of you to send it and also the cables congratulating me on my commission which came yesterday with the other things.

The little sweater which you sent me is the must useful thing I have. The American uniform is too tight to get any heavy clothes underneath and that is just the thing as it is warm and takes up very little space. I haven’t yet put the hood or the wristlets into operation but I imagine that as it gets colder they will be just the thing.

I wish you could see the place I am living now; you certainly would smile. The town as I told you is practically nothing and needless to say the dwellings correspond. Another lieutenant and myself live in a large stone house the sole occupant of which is a woman eighty-five years old with a face like a withered apple. We have a huge bedroom with feather beds that you sink out of sight into but it is too cold to stay in and the life of the place centers in the kitchen.To look about the kitchen no one in the world could be made to believe that he was alive in the A.D. 1917. There is no stove. One side of the whole room is a huge fireplace with pots and things hanging down and a little fire in one corner. Right on top of the fire in the fireplace sits the old woman who I am sure is a witch. She certainly looks the part and is continually fooling with herbs and making messes in a big black pot and swearing perfectly vilely. She is honored to death to have Americans in her house for the first time. The kitchen which was what I began to tell about is floored with flagstones, roofed with hewn beams and walled with tile. Altogether taking everything into consideration including the old witch it is the most medieval thing I ever inhabited. Our only light is needless to say candles and I wouldn’t be surprised to wake up some morning and find all the guns and men gone and a knight in armor tooling down the road. It is a locality as apart from the newer France as anything could possibly be. As far as I can gather the only sport seems to be hunting wild boar and wolves with spears and dogs. Imagine it all.

I have got to stop now to do a few things but I will write you again soon. With love, Paul

http://wwar1letters.blogspot.com/2008/06/letter-dated-november-26-1917.html
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:16    Onderwerp: Reageer met quote

Spaanse griep 1918

Dat de ziekte veel onder de kinderen van de lagere scholen voorkwam, bleek onder andere uit een brief van het hoofd van de openbare school te Kooten (het tegenwoordige Kootstertille). Meester Sannes schreef op 26 november 1918 aan burgemeester Eringa dat van zijn leerlingen ruim 75% de Spaanse griep had gehad. "Sommigen loopen al weer buiten, anderen houden nog de kamer". Het schoolhoofd was op die datum ook nog ziek en klaagde bij de burgemeester dat hij de dokter haast niet te zien kreeg. "Eén of tweemaal per week, dan gaat het best". Ook de school in Kooten was in verband met besmettingsgevaar gesloten. Verder vroeg Sannes aan de burgemeester om de sluitingsperiode met enige tijd te verlengen. Hij voegde aan dit verzoek de volgende zin toe: "Hoewel het mij verbazend spijt, daar ze hier al zo achterlijk zijn". Kennelijk vond de hoofdonderwijzer zijn leerlingen 'op de Koaten' niet al te snugger. Aan het slot van de brief had hij nog een persoonlijk woord voor burgemeester Eringa: "Ik heb nog niet gehoord dat u door de ziekte bent aangetast en wens van harte dat u er bewaard voor mag blijven".

http://www.binnenbuitenpost.nl/buitenpost/geschiedenis/spaansegriep1918.html
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:18    Onderwerp: Reageer met quote

Die Turbulenzen der Jahre 1918-1919 in Temeschburg

(...) Am 26. November 1918 kam es in Belgrad zwischen den Vertretern der Entente-Mächte und der ungarischen Regierung Karoly zum Waffenstillstandsvertrag. In diesem verpflichteten sich die Ungarn, auf die Fiktion des einheitlichen Nationalstaates zu verzichten und den im Lande lebenden nichtungarischen Volksgruppen das Recht einzuräumen, ihren Willen in Bezug auf ihre zukünftige staatliche Zugehörigkeit in demokratisch gewählten "Nationalräten" aufgrund des Selbstbestimmungsrechtes zu äußern. (...)

http://www.banat.de/geschichte/php/aufteil.php3
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2010 16:20    Onderwerp: Reageer met quote

Alle Duitsers weten van aftreden, behalve keizer zelf
Volkskrant, 26.11.2015

Amerongen, 26 november 1918 - Steeds meer houden de Entente-gezinde Nederlandse kranten zich bezig met de persoon van de keizer. Zij spreken over intriges, teweeggebracht door de 'hier aanwezige keizerskliek', en ze melden dat hij nog steeds geen afstand van de troon heeft gedaan.
Inderdaad is dat nog niet gebeurd. Tot nu toe had alleen prins Max buiten de keizer om radiografisch aan de wereld bekendgemaakt dat de keizer afstand had gedaan. Een Nederlandse krant schreef: 'Iedere Duitser weet van het aftreden, maar de keizer zelf nog niet.' Vandaag kwam het bericht dat de keizerin hier op 28 november zal aankomen.

28 november - De keizerin is vanmorgen om 9 uur in Maarsbergen aangekomen. Gravin Keller, die haar sinds haar huwelijk met de keizer vergezelt, kwam als enige hofdame mee. Kamerheer von Spitzemberg en lijfarts dr. Förster zijn met de speciale trein teruggereisd. Beiden wekten onze interesse met verhalen over de toestand in Berlijn en de verschrikkelijke dagen die de keizerin heeft doorgemaakt. Bewonderenswaardig hoe zij zich ook hier beheerst.
Wat heeft zij sinds die avond, toen zij op het station Wildpark met een rode roos van de keizer afscheid nam, al niet meegemaakt! Heel zwaar moet haar het afscheid van de kinderen zijn gevallen, die haar een voor een moesten verlaten, tot zij alleen in het Neue Palais achterbleef, dat zij ten slotte ook moest ontruimen. In het slot wonen matrozen. In de straten van Berlijn werden de garderobes van de majesteiten en het zilver, het linnengoed en andere eigendommen publiekelijk verkocht. Ook de woningen van de hofhouding werden leeggestolen.

Uit het dagboek van Sigurd von Ilsemann (1884-1952), vleugeladjudant van de Duitse keizer. Ingekort fragment uit Wilhelm II in Nederland 1918-1941. Aspekt, 2015.
https://www.volkskrant.nl/nieuws-achtergrond/alle-duitsers-weten-van-aftreden-behalve-keizer-zelf~b2e8ed7d/
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2018 12:38    Onderwerp: Reageer met quote

Troonrede van Albert I, 22 november 1918

Deze toespraak werd ook in de Nederlandse kranten afgedrukt, zie bijvoorbeeld het Limburgsch Dagblad van 26 november 1918: "Le Roi sans Royaume" in zijn hoofdstad terug.

https://nl.wikisource.org/wiki/Troonrede_van_Albert_I,_22_november_1918
Het betreffende krantenartikel: https://www.delpher.nl/nl/kranten/view?identifier=ddd%3A010415103%3Ampeg21%3Aa0022&coll=ddd
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2018 16:41    Onderwerp: Reageer met quote

Maurice Barber - 26 November 1917 - Oundle School

Just four days after the death of Guy Roberts, Maurice Barber, another son of Yorkshire, also in Grafton, perished in the same battle outside the French city of Cambrai. In another tragic coincidence, Maurice Barber came from the same Yorkshire village as Cedric Jackson, another Graftonian, who had been killed in a flying accident off Dover just three weeks earlier. Late 1917 was a bad time for Grafton House – five boys were killed in just over five weeks between 5th November and 15th December.

After Oundle, Maurice Barber went to the Continent, spending time in Tours and Lausanne to see more of the world and to learn French. Returning to Sheffield, he joined an engineering company and then joined up to ‘do his bit’ in September 1914. He did not reach France in a military capacity however, until January 1917. He was Captain and Adjutant in the York and Lancaster Regiment when he was killed at Cambrai four days after his friend and exact contemporary, Guy Roberts. He too was 25 years old at the time of his death and had lived just two weeks longer than his Yorkshire compatriot. However, while Guy Roberts’ body was found and buried, Maurice Barber’s body was not and his name is now among some 7,000 listed as ‘missing’ on the Cambrai Memorial.

Maurice Barber’s Commanding Officer wrote: “I have lost a friend, but I am glad that I was privileged to know such a gallant, modest gentleman as he was, and I shall never forget him.”

The regimental chaplain commented: “Always quiet and somewhat reserved – always working hard and spending himself for the welfare of his battalion…he was what I like to think a typical British gentleman should be.”

https://www.oundleschool.org.uk/Maurice-Barber-26-November-1917?returnUrl=/World-War-I-
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BerichtGeplaatst: 26 Nov 2018 16:44    Onderwerp: Reageer met quote

Excerpt from the Manchester Guardian, Monday, November 26, 1917

This was the first English-language reference to what became known as the Sykes Picot Agreement.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Skyes_Picot,_The_Manchester_Guardian,_Monday,_November_26,_1917,_p5.jpg
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