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9 november

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
Berichten: 6220

BerichtGeplaatst: 09 Nov 2006 16:56    Onderwerp: 9 november Reageer met quote

1914 : Australian warship Sydney sinks German Emden

On this day in 1914, in the first ever wartime action by an Australian warship, the cruiser Sydney sinks the German raider Emden in the Indian Ocean during the first autumn of World War I.


When World War I broke out in the summer of 1914, the Emden was part of Germany’s East Asiatic Squadron, commanded by Maxmilian von Spee. While the rest of the squadron set out for the coast of South America, Spee allowed the ship’s commander, Karl von Muller, to detach the ship from the rest of the squadron in order to effectively threaten British commerce where it was vulnerable, in the Indian Ocean. Beginning on September 10, the Emden wreaked havoc on Allied commercial interests in the Indian Ocean, raiding the towns of Madras and Penang and capturing over 20 unarmed merchant vessels. Muller’s crew also sank two warships, a Russian cruiser and a French destroyer.


On November 9, the Australian light cruiser Sydney surprised the Emden as the latter ship was raiding a British wireless communications station on the Cocos Islands. The attack killed 134 of the ship’s crew members, while Muller and the other survivors were taken prisoner by the British. British newspapers at the time praised Muller for his chivalry towards the crews and passengers of the captured vessels. "If all the Germans had fought as well as the captain of the Emden," claimed The Times, "the German people would not today be reviled by the world."


Despite the demise of the Emden on November 9, the exploits of its crew continued, as Muller had put a landing party ashore at nearby Direction Island. The group promptly seized a schooner and sailed to Yemen, crossing the Red Sea and braving Arab attacks on its way to Damascus and finally to Constantinople in May 1915.


www.history.com
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Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
Berichten: 6220

BerichtGeplaatst: 09 Nov 2006 17:00    Onderwerp: Reageer met quote

1914

Russische Niederlage am Wysztyter See - 4000 Russen gefangen
Großes Hauptquartier, 9. November, vormittags:
Wieder richteten gestern Nachmittag mehrere feindliche Schiffe ihr Feuer gegen unseren rechten Flügel, sie wurden aber durch unsere Artillerie schnell vertrieben.
Ein in den Abendstunden aus Nieuport heraus unternommener und in der Nacht wiederholter Vorstoß des Feindes scheiterte gänzlich.
Trotz hartnäckigsten Widerstandes schritten unsere Angriffe bei Ypern langsam, aber stetig vorwärts. Feindliche Gegenangriffe südwestlich von Ypern wurden abgewiesen und mehrere hundert Mann zu Gefangenen gemacht.
Im Osten wurde ein Angriff starker russischer Kräfte nördlich des Wysztyter Sees unter schweren Verlusten für den Feind zurückgeschlagen. Die Russen ließen 4000 Gefangene und 10 Maschinengewehre in unseren Händen.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Der Krieg gegen Serbien
Wien, 9. November. (W. B.)
Amtlich wird gemeldet:
Unsere Operationen auf dem südlichen Kriegsschauplatz nehmen einen durchaus günstigen Verlauf. Während jedoch unsere Vorrückung über die Linie Schabatz-Ljesnica an den stark verschanzten Bergfüßen auf zähesten Widerstand stieß, endeten die dreitägigen Kämpfe auf der Linie Loznica-Krupanj-Ljubovija bereits mit einem durchgreifenden Erfolge. Der hier befindliche Gegner bestand aus der serbischen dritten Armee, General Paul Sturm, und der ersten Armee, General Peter Bojawitsch, mit zusammen sechs Divisionen von 120000 Mann. Die beiden Armeen befinden sich nach dem Verlust der tapfer verteidigten Stellungen seit gestern auf dem Rückzuge nach Valjewo. Unsere siegreichen Korps erreichten gestern Abend Loznica, östlich der dominierenden Höhen des Hauptrückens der Sobolska Planina, südöstlich Krupanj. Es wurden zahlreiche Gefangene gemacht und Kriegsmaterial erbeutet. 2)





Der türkisch-russische Krieg
Konstantinopel, 9. November. (W. B.)
Ein weiterer Bericht des Großen Hauptquartiers über den türkischen Sieg an der kaukasischen Grenze besagt: Während unsere Kavallerie über Kagysman gegen den Feind vorrückte, griff das Gros unserer Armee das russische Zentrum an, das stark war. Nach heftigstem, zweitägigem Kampfe wurde der Feind geschlagen. Unser Heer besetzte die vom Feinde verlassenen Stellungen

Athen, 9. November. (W. B.)
Meldung der "Agence d´Athenes": Zwei englische Torpedobootszerstörer haben die Telegraphenstationen Sarmussakil und Ajusmand beschossen. Die Türken räumten Moskhonissia. Ein kleiner griechischer Dampfer unter englischer Flagge wurde von den Türken bei Aivali in Grund gebohrt. Die Griechen in Smyrna flohen, nachdem dort eine Panik ausgebrochen war, nach Vurla. Ein englischer Torpedobootszerstörer begab sich nach Aivali, um den englischen Konsul an Bord zu nehmen. Die türkischen Behörden lehnten es ab, ihn freizugeben. 2)





Depeschenwechsel zwischen Erzherzog Friedrich und Enver Pascha

Erzherzog Friedrich
Enver Pascha

Konstantinopel, 9. November. (W. B.)
Der Oberkommandierende der österreichisch-ungarischen Armee, Erzherzog Friedrich, hat an den türkischen Kriegsminister Enver Pascha ein Telegramm gerichtet, in welchem er seine große Freude und Befriedigung ausdrückt, daß die Türkei an dem Kriege, den Österreich-Ungarn für die Gerechtigkeit und die Zivilisation unternommen hat, mit solchem Mute teilnehme. Der Erzherzog begrüßt den Kriegsminister als das wahre Haupt der ruhmreichen Armee, die gegen die gemeinsamen Feinde den Sieg davontragen werde, und fügt hinzu, er betrachte den Erfolg der ottomanischen Flotte als ein gutes Vorzeichen.
Schließlich spricht der Erzherzog dem Kriegsminister Enver Pascha und dem Marineminister Dschemal Pascha, dem es in so kurzer Zeit gelungen sei, eine so tüchtige Flotte zu schaffen, die herzlichsten Glückwünsche aus.
Enver Pascha erwiderte mit einem Telegramm, in dem er dem Erzherzog für die Glückwünsche dankt und den Wunsch ausdrückt, der Allmächtige möge den Ottomanen und ihren Waffenbrüdern, die gegen die Feinde des Rechts und der Humanität Krieg führen, den Sieg verleihen. Das Telegramm schließt mit den Worten: Wir haben mit großem Vertrauen die Waffen ergriffen, um für Millionen Unschuldige die Freiheit zu erringen. 2)





Die Sperrung der Nordsee
Die nebenstehende Kartenskizze veranschaulicht die von der englischen Admiralität verfügte Maßnahme, durch die die Nordsee östlich von England als militärisches Gebiet erklärt
und östlich einer Linie, die von der Nordspitze der Hebriden durch die Faröer-Inseln nach Island geht, für die neutrale Schiffahrt gesperrt wird. Die schwarze Linie zeigt den Weg an, der den Schiffen von und nach Norwegen von der Admiralität vorgeschrieben ist.

Amsterdam, 9. November. (W. B.)
Das "Utrechtsche Dagblad" veröffentlicht einen Artikel von Professor de Louter, in welchem dieser schreibt: Die englische Erklärung der Nordsee als militärisches Gebiet widerspricht dem Grundprinzip der Freiheit der offenen See sowie der Nordsee-Erklärung der Mächte vom 24. April 1908. Die Maßregel ist beispiellos.
Sie trifft den neutralen Handel ins Herz, in erster Linie den der Niederlande, Dänemarks und Norwegens, aber auch den der Vereinigten Staaten. Der Verfasser fragt, ob nicht die Neutralen sich zu einem nachdrücklichen Protest vereinigen und die Vereinigten Staaten die Rolle des Beschützers der neutralen Staaten übernehmen könnten.



1915
Der deutsche Heeresbericht:

Leskovac von den Bulgaren genommen
Großes Hauptquartier, 9. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Versuche der Franzosen, das ihnen am Hilsenfirst entrissene Grabenstück zurückzugewinnen, wurden vereitelt.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Die russischen Angriffe wurden auch gestern westlich und südlich von Riga, westlich von Jakobstadt und vor Dünaburg ohne jeden Erfolg fortgesetzt. In der Nacht vom 7. zum 8. November waren feindliche Abteilungen westlich von Dünaburg in einen schmalen Teil unserer vorderen Stellung eingedrungen. Unsere Truppen warfen sie im Gegenangriff wieder zurück und machten 1 Offizier, 372 Mann zu Gefangenen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Im Laufe der Nacht fanden an verschiedenen Stellen Patrouillenkämpfe statt.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Bei einem erfolgreichen Gefecht nördlich von Komarow (am Styr) wurden 366 Russen gefangengenommen.
Balkankriegsschauplatz:
Südlich von Kraljevo und südlich von Krusevac ist der Feind aus seinen Nachhutstellungen geworfen. Unsere Truppen sind im weiteren Vordringen. Die Höhen bei Gjunis auf dem linken Ufer der südlichen Morawa sind erstürmt. Die Beute von Krusevac erhöht sich auf etwa 50 Geschütze, darunter 10 schwere, die Gefangenenzahl auf über 7000.
Die Armee des Generals Bojadjieff hatte am 7. November abends nordwestlich von Alecsinac sowie westlich und südwestlich von Nisch die südliche Morawa erreicht und hat im Verein mit anderen, von Süden vorgehenden bulgarischen Heeresteilen Leskovac genommen.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 9. November.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Nördlich von Jazloviec an der unteren Strypa und westlich von Czartorysk am Styr wurden russische Angriffe abgeschlagen.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Mehrere feindliche Angriffe an der Isonzofront auf Zagora, in den Dolomiten auf den Col di Lana und den Siefsattel wurden abgewiesen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Von den in Serbien kämpfenden k. und k. Truppen hat eine Gruppe Ivanijica besetzt, eine andere den Feind aus seinen an der Straße Ivanijica-Kraljevo angelegten Höhenstellungen geworfen. Deutsche Kräfte vertrieben den Gegner aus seinen Verschanzungen südlich von Kraljevo. Südlich von Trstnik stehen unsere Bataillone im Kampf. Die im Raume von Krusevac operierenden deutschen Divisionen dringen südwärts vor. Die Bulgaren haben Leskovac in Besitz genommen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 9. November.
An der Dardanellenfront dauerten die üblichen Feuergefechte an. Bei Anaforta zerstörte unsere Artillerie ein schweres Geschütz des Feindes an der Mündung des Azmakdere und eine Minenwerferstellung nördlich von Meßtantepe. Bei Ari Burun und Sunghubair Infanteriekämpfe mit heftigem gegenseitigen Handgranatenkampf. Unsere Artillerie beschoß dort wirksam die feindlichen Schützengräben. Bei Sed ül Bahr verursachte das feindliche Artilleriefeuer in unseren Schützengräben auf dem linken Flügel leichten Schaden. Unsere Artillerie eröffnete ein wirksames Feuer auf arbeitende feindliche Soldaten. An dieser Front leichtes gegenseitiges Infanterie- und lebhafteres Artilleriefeuer und Kampf mit Bomben. Zwei feindliche Monitoren und ein Torpedoboot nahmen an diesem Feuer teil, ohne eine Wirkung zu erzielen.

1915

Der deutsche Heeresbericht:

Leskovac von den Bulgaren genommen
Großes Hauptquartier, 9. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Versuche der Franzosen, das ihnen am Hilsenfirst entrissene Grabenstück zurückzugewinnen, wurden vereitelt.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Die russischen Angriffe wurden auch gestern westlich und südlich von Riga, westlich von Jakobstadt und vor Dünaburg ohne jeden Erfolg fortgesetzt. In der Nacht vom 7. zum 8. November waren feindliche Abteilungen westlich von Dünaburg in einen schmalen Teil unserer vorderen Stellung eingedrungen. Unsere Truppen warfen sie im Gegenangriff wieder zurück und machten 1 Offizier, 372 Mann zu Gefangenen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Im Laufe der Nacht fanden an verschiedenen Stellen Patrouillenkämpfe statt.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Bei einem erfolgreichen Gefecht nördlich von Komarow (am Styr) wurden 366 Russen gefangengenommen.
Balkankriegsschauplatz:
Südlich von Kraljevo und südlich von Krusevac ist der Feind aus seinen Nachhutstellungen geworfen. Unsere Truppen sind im weiteren Vordringen. Die Höhen bei Gjunis auf dem linken Ufer der südlichen Morawa sind erstürmt. Die Beute von Krusevac erhöht sich auf etwa 50 Geschütze, darunter 10 schwere, die Gefangenenzahl auf über 7000.
Die Armee des Generals Bojadjieff hatte am 7. November abends nordwestlich von Alecsinac sowie westlich und südwestlich von Nisch die südliche Morawa erreicht und hat im Verein mit anderen, von Süden vorgehenden bulgarischen Heeresteilen Leskovac genommen.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 9. November.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Nördlich von Jazloviec an der unteren Strypa und westlich von Czartorysk am Styr wurden russische Angriffe abgeschlagen.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Mehrere feindliche Angriffe an der Isonzofront auf Zagora, in den Dolomiten auf den Col di Lana und den Siefsattel wurden abgewiesen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Von den in Serbien kämpfenden k. und k. Truppen hat eine Gruppe Ivanijica besetzt, eine andere den Feind aus seinen an der Straße Ivanijica-Kraljevo angelegten Höhenstellungen geworfen. Deutsche Kräfte vertrieben den Gegner aus seinen Verschanzungen südlich von Kraljevo. Südlich von Trstnik stehen unsere Bataillone im Kampf. Die im Raume von Krusevac operierenden deutschen Divisionen dringen südwärts vor. Die Bulgaren haben Leskovac in Besitz genommen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 9. November.
An der Dardanellenfront dauerten die üblichen Feuergefechte an. Bei Anaforta zerstörte unsere Artillerie ein schweres Geschütz des Feindes an der Mündung des Azmakdere und eine Minenwerferstellung nördlich von Meßtantepe. Bei Ari Burun und Sunghubair Infanteriekämpfe mit heftigem gegenseitigen Handgranatenkampf. Unsere Artillerie beschoß dort wirksam die feindlichen Schützengräben. Bei Sed ül Bahr verursachte das feindliche Artilleriefeuer in unseren Schützengräben auf dem linken Flügel leichten Schaden. Unsere Artillerie eröffnete ein wirksames Feuer auf arbeitende feindliche Soldaten. An dieser Front leichtes gegenseitiges Infanterie- und lebhafteres Artilleriefeuer und Kampf mit Bomben. Zwei feindliche Monitoren und ein Torpedoboot nahmen an diesem Feuer teil, ohne eine Wirkung zu erzielen.

1916
Fortschritte südöstlich des Roten-Turm-Passes
Großes Hauptquartier, 9. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Angriffsabsichten der Engländer und Franzosen zwischen Le Sars und Bouchavesnes, sowie südlich der Somme bei Pressoire erstickten fast durchweg schon im Sperrfeuer.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
An der Front beiderseits der Bahn Zloczow-Tarnopol lebte der Feuerkampf wesentlich auf.
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Im nördlichen Görgenygebirge wurden russische Angriffe abgeschlagen. Bei Belbor und im Tölgyesabschnitt warfen frische deutsche Angriffe die vorgegangenen Russen zurück. Südöstlich des Roten Turm-Passes wurde in Fortsetzung unseres Angriffs der Baiestiabschnitt überschritten und Sardoiu mit den beiderseits anschließenden Höhenstellungen genommen. Wir haben etwa 150 Gefangene gemacht und 2 Geschütze erbeutet. Rumänische Gegenangriffe hatten hier ebensowenig Erfolg, wie im Predealabschnitt und im Vulkangebirge.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
In der nördlichen Dobrudscha wichen vorgeschobene Aufklärungsabteilungen befehlsgemäß dem Kampfe mit feindlicher Infanterie aus.
Mazedonische Front:
Keine Ereignisse von besonderer Bedeutung.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff.1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Vergebliche rumänische Angriffe am Szurduk-Paß
Wien, 9. November.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Südlich und südöstlich des Szurduk-Passes blieben rumänische Angriffe abermals erfolglos. Bei Spini machten wir weitere Fortschritte. 150 Gefangene und 2 Geschütze wurden eingebracht. Westlich von Tölgyes und bei Belbor wurden hier vorgegangene Russen durch deutsche Truppen wieder geworfen.
Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Außer lebhafter Feuertätigkeit an der Front beiderseits der Bahn Zloczow-Tarnopol keine Ereignisse.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Die Lage ist unverändert.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
An der Vojusa stellenweise mäßiges Artilleriefeuer.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)

1917
Vormarsch der Verbündeten zur Piave


Leutnant v. Bülow

Großes Hauptquartier, 9. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Der Artilleriekampf in Flandern wuchs am Nachmittage im Yser-Gebiet, bei Poelkapelle und bei Passchendaele zu erheblicher Stärke an.
Im Artois lebte das Feuer an mehreren Stellen auf. Englische Erkundungsvorstöße südlich von Acheville und nördlich von der Scarpe wurden abgewiesen.
Heeresgruppe Herzog Albrecht:
Im Sundgau wurden nach heftigen Feuerwellen vorbrechende Sturmtrupps der Franzosen zurückgeworfen.
Im Luftkampf und durch Abwehrfeuer verloren die Gegner 13 Flugzeuge. Leutnant Müller errang seinen 32., Leutnant v. Bülow seinen 25., Leutnant Böhme seinen 22., Leutnant Bongartz seinen 21. Luftsieg.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Keine größeren Kampfhandlungen.
Mazedonische Front:
Im Cerna-Bogen brachten deutsche und bulgarische Abteilungen aus den feindlichen Gräben Gefangene und ein Maschinengewehr zurück. In der Struma-Ebene stießen englische Kompagnien gegen Kjüpri und Prosenik vor. Kraftvoller Gegenstoß bulgarischer Truppen warf sie zurück.
Italienische Front:
Die Livenza ist überschritten. Rastlos streben die verbündeten Armeen auf den Gebirgsstraßen und in der Ebene, den Widerstand italienischer Nachhuten brechend, im Schneetreiben und strömenden Regen der Piave zu.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 9. November.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Der Widerstand der Italiener an der Livenza ist gebrochen. Die Verbündeten haben den Fluß an der ganzen Front überschritten und dringen gegen Westen vor. Auch in den Tiroler Grenzgebirgen machten unsere Truppen Fortschritte.

Der Chef des Generalstabes.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 9. November.
Kaukasusfront: Am linken Flügel wurden dem Feinde mehrere wichtige Stützpunkte auf den Höhen von Vohenri Kabak und am Kosusee im Sturm entrissen. Der Feind ließ 50 Tote und eine Anzahl Gefangene zurück und zog sich in nördlicher Richtung zurück. 2 Maschinengewehre, 1 Minenwerfer und 2 Gebirgsgeschütze wurden erbeutet.
Die Sinaifront konnte ohne nennenswerte Verluste vor der zahlenmäßigen Überlegenheit des Feindes ein Stück zurückgenommen werden. Hierbei wurde am rechten Flügel der Angriff einer englischen Division abgeschlagen. In der Mitte und am linken Flügel dauern die Infanteriekämpfe an.





Russischer Friedensvorschlag
Petersburg, 9. November. (Meldung der Petersburger Telegraphenagentur.)
Der Kongreß der Arbeiter- und Soldatenräte hat die Bedingungen für einen Friedensvorschlag angenommen. Er erklärte u. a.: Die durch die Revolution vom 6. und 7. November geschaffene Regierung der Arbeiter und Bauern, die sich auf den A.- und S.-Rat stützt, schlägt allen Regierungen der Kriegführenden vor, alsbald Besprechungen über einen gerechten demokratischen Frieden zu beginnen. Die Regierung ist der Ansicht, daß ein gerechter demokratischer Frieden, ein sofortiger Frieden ohne Annexionen, d. h. ohne widerrechtliche Aneignung fremden Gebietes und ohne gewaltsame Eroberung fremder Nationalitäten, und ein Frieden ohne Kontributionen sein muß. Die russische Regierung schlägt allen Kriegführenden vor, sogleich einen solchen Frieden zu schließen.
Die Regierung schlägt den Regierungen aller kriegführenden Länder vor, sogleich einen Waffenstillstand zu schließen. 1)


1918
Zurückverlegung der Linien zwischen Schelde und Oise
Großes Hauptquartier, 9. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Der auf dem Westufer der Schelde gelegene Teil von Tournai wurde von uns geräumt und vom Engländer besetzt. Zwischen der Schelde und Oise und westlich der Maas haben wir unsere Linien plangemäß zurückverlegt. An einzelnen Stellen haben sich hierbei Nachhutkämpfe entwickelt. Der Feind hat in diesen Abschnitten die Linie Peruwelz - westlich von St. Ghislain - westlich von Maubeuge östlich und südöstlich von Avesnes erreicht und ist westlich der Maas bis in die Linie Liart-Warby und an die Maas westlich von Sedan gefolgt. Auf den östlichen Maashöhen fanden Teilkämpfe statt.

Der Erste Generalquartiermeister
Gröner. 1)





Ruhe an der Westfront
Berlin, 9. November, abends.
An der Westfront ruhiger Tag.





Die Überbringung der Waffenstillstandsbedingungen verzögert
Berlin, 9. November. (Amtlich.)
Der mit der Überbringung der Waffenstillstandsbedingungen beauftragte Kurier funkte heute nacht durch Eiffelturm, daß er die Linien nicht passieren könne, da die Deutschen das Feuer noch nicht eingestellt hätten. Zu dieser Annahme wurde er anscheinend durch den Umstand veranlaßt, daß auf deutscher Seite ein Munitionsdepot in Brand geraten war und mit fortgesetzten Detonationen in die Luft flog. Der Kurier wurde durch Funkspruch hierüber aufgeklärt und erhielt die Weisung, die Linien sofort zu überschreiten.
Das Eintreffen der Waffenstillstandsbedingungen in Berlin kann stündlich erwartet werden.





Abdankung des Kaisers -
Eine Bekanntmachung des Reichskanzlers Prinzen Max von Baden


Berlin, 9. November. (Amtlich.)
Der Kaiser und König hat sich entschlossen, dem Throne zu entsagen. Der Reichskanzler bleibt noch so lange im Amte, bis die mit der Abdankung des Kaisers, dem Thronverzicht des Kronprinzen des Deutschen Reiches und von Preußen und der Einsetzung der Regentschaft verbundenen Fragen geregelt sind. Er beabsichtigt, dem Regenten die Ernennung des Abgeordneten Ebert zum Reichskanzler und die Vorlage eines Gesetzentwurfes wegen der sofortigen Ausschreibung allgemeiner Wahlen für eine verfassunggebende deutsche Nationalversammlung vorzuschlagen, der es obliegen würde, die künftige Staatsform des deutschen Volkes einschließlich der Volksteile, die ihren Eintritt in die Reichsgrenzen wünschen sollten, endgültig festzustellen.

Der Reichskanzler:
Max, Prinz von Baden.







Die Revolution in Berlin
Bildung des Arbeiter- und Soldatenrats – Austritt der Sozialdemokraten aus der Regierung – Verkündung des Generalstreiks

Berlin, 9. November.
In der heutigen sozialdemokratischen Fraktionssitzung, an der auch die Delegierten der Vertreter der großen Betriebe teilnahmen, herrschte Übereinstimmung darüber, daß man nicht länger warten könne. Die Arbeiterschaft dränge auf eine Lösung, die gründlich, reglos ruhig und ohne Blutvergießen erfolgen müsse. Von verschiedenen Seiten wurde der Wunsch nach Verständigung mit den Unabhängigen betont, es soll ein gemeinsamer Ausschuß gebildet werden. Die Vertreter der Betriebe teilten mit, daß in einzelnen Werken die Arbeit schon niedergelegt sei. Einmütig wurde darauf der Austritt der Sozialdemokraten aus der Regierung beschlossen. Ebert, Braun, Wels und Eugen Ernst wurden dazu bestimmt, mit zwölf Vertrauensleuten der Fabriken einen engeren Ausschuß zu bilden, der sich gegebenenfalls mit einem von anderer Seite zu bildenden Arbeiter- und Soldatenrat verständigen sollte.
Unmittelbar danach trat der große Ausschuß der Vertrauensleute der Partei in den Betrieben zusammen und beschloß den allgemeinen Ausstand.
Die sozialdemokratische Partei hat mit den Fabrikvertrauensleuten einen engeren Ausschuß eingesetzt, der mit der Regierung über die Übernahme der Geschäfte verhandeln soll. Es gehören ihm an Ebert, Scheidemann, Braun, Wuschick und Hölder. Mit den Unabhängigen war eine Verständigung nicht möglich, da sie keinen bestimmten Standpunkt einzunehmen vermochten. Nachdem sich Jägerbataillone schon am Morgen der Bewegung zur Verfügung gestellt hatten, sprach mittags Reichstagsabgeordneter Wels in der Kaserne der Gardejäger und des Alexanderregiments. Die Regimenter beschlossen den Übergang zur Republik, und die versammelte Mannschaft stimmte in ein Hoch ein auf den freien deutschen Volksstaat. Die Wilhelmshavener Matrosen schicken eine Abordnung im Luftschiff nach Berlin. Der Flugplatz Johannisthal ist von den Arbeitern besetzt, damit das Luftschiff ohne Schwierigkeiten landen kann. 3000 Kieler Matrosen sind in Anmarsch. Da die Schienen teilweise aufgerissen sind, werden sie zu Fuß erst gegen 3 Uhr in Berlin eintreffen. Ein sozialdemokratischer Abgeordneter ist ihnen entgegengefahren, um sich an ihre Spitze zu stellen. (Berliner Zeitung)






Der Erfolg der Revolution -
Ebert übernimmt das Reichskanzleramt

Friedrich Ebert

Berlin, 9. November.
Der neue Reichskanzler Ebert macht in folgendem Flugblatt der Bevölkerung von seinem Amtsantritt Mitteilung: "Der bisherige Reichskanzler Prinz Max von Baden hat mir unter Zustimmung der sämtlichen Staatssekretäre die Wahrnehmung der Geschäfte des Reichskanzlers übertragen. Ich bin im Begriff, die neue Regierung im Einvernehmen mit den Parteien zu bilden, und werde über das Ergebnis der Öffentlichkeit in Kürze berichten. Die neue Regierung wird eine Volksregierung sein. Ihr Bestreben wird sein müssen, dem deutschen Volke den Frieden schnellstens zu bringen und die Freiheit, die es errungen hat, zu befestigen. Mitbürger. Ich bitte Euch alle um Eure Unterstützung bei der schweren Arbeit, die unser harrt. Ihr wißt, wie schwer der Krieg die Ernährung des Volkes, die erste Voraussetzung des politischen Lebens, bedroht.
Die politische Umwälzung darf die Ernährung der Bevölkerung nicht stören. Es muß die erste Pflicht aller in Stadt und Land bleiben, die Produktion von Nahrungsmitteln und ihre Zufuhr in die Städte nicht zu hindern, sondern zu fördern. Nahrungsmittelnot bedeutet Plünderungen und Raub mit Elend für alle. Die Ärmsten würden am schwersten leiden, die Industriearbeiter am bittersten betroffen werden. Wer sich an Nahrungsmitteln oder sonstigen Bedarfsgegenständen oder an den für ihre Verteilung benötigten Verkehrsmitteln vergreift, versündigt sich aufs schwerste an der Gesamtheit.
Mitbürger! Ich bitte Euch alle dringend: Verlaßt die Straßen. Sorgt für Ruhe und Ordnung.

Der Reichskanzler.
gez. Ebert."





Abreise des Prinzen Max von Baden aus Berlin
Berlin, 9. November.
Der bisherige Reichskanzler, Prinz Max von Baden hat gestern Berlin verlassen.





Neue Verzögerung in der Übermittlung der Waffenstillstandsbedingungen
Berlin, 9. November. (Amtlich.)
Der Kurier, der die Waffenstillstandsbedingungen aus dem Hauptquartier des Marschalls Foch in das deutsche Hauptquartier befördern sollte, hat seinen Bestimmungsort bisher noch nicht erreicht. Über die Gründe seines Ausbleibens, das anscheinend aus einen Unglücksfall zurückzuführen ist, besteht noch keine Klarheit. Von deutscher Seite ist daher durch Funkspruch bei unserer Delegation im feindlichen Hauptquartier Ausklärung erbeten worden. Marschall Foch wird die Bedingungen nach einem inzwischen eingetroffenen Funkspruch durch einen französischen Flieger in das deutsche Hauptquartier senden.





Wahl der Arbeiter- und Soldatenräte in Berlin
Berlin, 9. November.
Die bereits gewählten Arbeiter- und Soldatenräte hielten heute abend 10 Uhr im großen Sitzungssaale des Reichstages eine Sitzung ab und beschlossen folgendes: Sämtliche Arbeiter und Arbeiterinnen versammeln sich am Sonntag, 10. November, vormittags 10 Uhr in den Fabriken und wählen Arbeiterräte. Frauen sind wählbar. Sämtliche Soldaten versammeln sich gleichfalls in den Kasernen bezw. Lazaretten vormittags 10 Uhr. Auf ein Bataillon bezw. eine Formation entfällt ein Soldatenrat. Auf 1000 Arbeiter und Arbeiterinnen entfällt ein Arbeiterrat. Kleinere Betriebe vereinigen sich zur Wahl eines Arbeiterrats. Nachmittags 5 Uhr versammeln sich die gewählten Arbeiter- und Soldatenräte im Zirkus Busch und wählen die provisorische Regierung.

Bron: www.stahlgewitter.com
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Yvonne
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Geregistreerd op: 2-2-2005
Berichten: 45457

BerichtGeplaatst: 08 Nov 2010 23:07    Onderwerp: Reageer met quote


World War 1 at Sea - Naval Battles in outline with Despatches, Casualties, Awards etc.

HMAS SYDNEY v SMS EMDEN ACTION - 9 NOVEMBER 1914

Monday 9 November

Indian Ocean

German light cruiser SMS Emden headed for the Cocos Islands to destroy the cable and wireless station on the smaller Direction Island, appeared at 0550 and a warning was immediately sent out by cable station superintendent. Emden anchored and sent armed party ashore which destroyed the installations over the next two and half hours. Around 0630, the warning signal had been intercepted by light cruiser HMAS Melbourne escorting an Australian troop convoy only 50 miles away to the north, sister-ship Sydney was detached to investigate. Arriving off Cocos at 0915, Sydney sighted Emden which opened accurate fire at 0940 from 9,500yds, Sydney's after control station was soon hit. Making the most of her longer-range guns, Sydney brought down Emden's foremost funnel, foremast, then second funnel and third, the badly damaged Emden headed for the northerly North Keeling Island and ran aground at 1120. Sydney left to pursue the escaping collier SS Buresk, captured some time before. Schooner Ayesha was seized by German landing party after Emden left them ashore to go and fight Sydney, sailed to Padang, Dutch East Indies, and on to Turkish-occupied Yemen. The Germans then travelled overland to Constantinople.

Sydney, Royal Australian Navy, light cruiser, Chatham-class, 6,000t, 8-6in/4-3pdr/2-21in tt, Capt John Glossop, Australian Fleet. Slightly damaged; 3 ratings killed, 1 DOW and 12 wounded (Rn/Cn/D/dk/kp)


OYAL NAVY CASUALTIES
With thanks to Don Kindell

Monday, 9 November 1914

Died

BELL, Robert W, Ordinary Seaman, RAN, 1964
HOY, Albert, Able Seaman, RAN, 7912 (RN 216421)
LYNCH, Thomas, Petty Officer, RAN, 7902 (RN 17653)
SHARPE, Reginald A, Able Seaman, RAN, 8003 (RN 239494), DOW

Wounded

Butcher, John, Able Seaman, RAN, 193, severely
Crosby, Albert, Able Seaman, RAN, 2835
Gascoigne, Thomas, Able Seaman, RAN, 1950, severely
Green, Bertie, Able Seaman, RAN, 2511
Hampden, Geoffrey Cromwell Edward, Lieutenant, RN
Harvey, Mark Beer, Petty Officer, 180996, slightly
Hooper, Arthur, Able Seaman, RAN, 1677, slightly
Horne, Richard, Able Seaman, RAN, 1540, severely
Kinniburgh, James, Able Seaman, RAN, 2907
Meldrum, William, Ordinary Seaman, 113650, severely
Stevenson, Thomas, Ordinary Signalman, RAN, 1871, slightly
Williamson, Thomas, Ordinary Seaman, RAN, 2329, slightly
____________________
http://www.naval-history.net/WW1Battle1411SydneyVEmden.htm
_________________
Met hart en ziel
De enige echte

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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 08 Nov 2010 23:26    Onderwerp: Reageer met quote


9 November 1918: a revolutionary division's armoured vehicles, flying the red flag, parked in the courtyard of the royal castle in Berlin. Source: The Illustration - the war album 1914-1919

http://www.cheminsdememoire.gouv.fr/page/affichepage.php?idLang=en&idPage=12586
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 08 Nov 2010 23:47    Onderwerp: Reageer met quote

William was forced to abdicate on 9th November, 1918. He fled the country with the rest of his family and lived in Holland for the rest of his life. Wilhelm, who wrote two volumes of autobiography, Memoirs 1878-1918 (1922) and My Early Life (1926) died in 1941.

http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/FWWkaiser.htm
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BerichtGeplaatst: 08 Nov 2010 23:49    Onderwerp: Reageer met quote


Zeitung: B.Z. am Mittag (Titelblatt), 9. November 1918;

http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/kg_037_1/index.html
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:40    Onderwerp: Reageer met quote

Nieuw Exercitiereglement

Op 9 november 1914 werd in het Nederlandse leger een nieuw exercitiereglement vastgesteld, door Minister van Oorlog Nicolaas Bosboom. Dit "Reglement op de Exercitiën der Infanterie" zou de basis vormen voor veel schutterijen die zich in de jaren '20 en '30 gingen uniformeren en elkaar tegenkwamen op de toen ontstane schuttersfeesten.

https://www.facebook.com/SchutterijMheer/photos/a.798978900141260.1073741859.393078444064643/799049963467487/
Ook hier: http://www.schutterijmheer.nl/552-exercitie-9-november-1914
We kunnen ook meedoen... FOTOBOEK OUDE EXERCITIE 9 NOVEMBER 1914., op http://www.olsfederatie.com/sites/default/files/Fotoboek%20oude%20exercitie%209%20november%201914..pdf
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:42    Onderwerp: Reageer met quote

Rode Kruis-Vlaanderen

Op 9 november 1914 (...) voerde de Argentijnse arts Luis Agote in Buenos Aires een van de eerste bloedtransfusies uit in Zuid-Amerika. Hij deed dit onafhankelijk van de Belgische arts Albert Hustin, die op 27 maart 1914 al een transfusie verrichte in Brussel.
Meer weten over de boeiende geschiedenis en wetenschap van bloeddonatie? In ruil voor 1 dankbon kan je "Een verhaal van bloed en liefde" mee naar huis nemen na je gift, een publicatie van maar liefst 70 pagina's!

Steunt uw Rode Kruis! https://www.facebook.com/RodeKruisVl/photos/a.10150601487297950.389506.271253397949/10152563365837950/?type=1&theater
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:47    Onderwerp: Reageer met quote

Monument André Maginot

Dit monument herdenkt André Maginot, die voor de Eerste Wereldoorlog de onder-minister van oorlog was en in 1914 vrijwillig het leger in ging, Hij raakte op 9 november 1914 bij Verdun gewond, maar bleef de hele dag op zijn post. In de avond wist hij met behulp van twee kameraden de reserve-linies te bereiken. Na zijn verwonding vervolgde hij zijn politieke carrière.

https://www.tracesofwar.nl/sights/53406/Monument-Andr%E9-Maginot.htm
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:48    Onderwerp: Reageer met quote

9 november 1915 - Alveringem in de groote oorlog

Leon Van Rossum is 1 juli 1897 geboren in Brussel. De ongehuwde zoon van Louis en Jeannette Van Campenhout treedt als oorlogsvrijwilliger in dienst van het Belgisch leger.
Op 8 november 1915 raakt hij in de sector Diksmuide door granaatscherven over het hele lichaam gekwetst en wordt geëvacueerd naar het Belgian Field Hosptial, dat gevestigd is in het Gasthuis Clep in Hoogstade. Hij overlijdt daar 's anderendaags om 18 uur.
Het slachtoffer wordt op 10 november 1915 begraven op de Belgische militaire begraafplaats van Hoogstade, grafnummer 211.

http://www.oorlogserfgoedalveringem.be/nl/9-november-1915-1
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:49    Onderwerp: Reageer met quote

9 November 1915 | Jack Peirs

8th Queens
B. E. F.
9.11.1915.

My dear Father,

I wonder if you would mind choosing a wedding present for Tommy who is being married on the 16th inst.

I think a good sensible & strong (must be strong as he is a rough & ready creature) stick would be best, & if you would get it at Harrods & put it down to me there, it would be all right or I could send you a cheque. I owe you a lot now, so please do as you like. I should like an inscription.

R. G. T.
from
H. J. C. P. with two dates
26.9.1915
16.11.1915

I will write him a line to tell him to expect it.

I have just received the enclosed which may interest you. Would you keep it for me

Yours

Jack

http://jackpeirs.org/letters/9-november-1915/
Hier voor 9 november 1916: http://jackpeirs.org/letters/9-november-1916/
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:51    Onderwerp: Reageer met quote

9 November 1915 - WW1 Blog - Jersey Heritage

9 November 1915 - Prisoner of war parcel scheme started

News that Germany is presently suffering severe winter conditions is partly behind plans to start a scheme for sending food and comforts to Jersey prisoners of war.

With many men from Jersey now held captive in Germany, families across the Island are anxious to send whatever provisions they can. The new scheme operates as a ‘grouping system’, by which five or more families contribute a small sum of money each week. The collective amount pays for one parcel sent to one prisoner relative of one family. This means that every man receives a regular supply of food and other items. Among these are packets of tea, tins of milk and dripping, packets of biscuits, bars of soap and cigarettes.

Bread is also dispatched to the prisoners, although it is baked in Switzerland in order to arrive as fresh as possible.

Administering the scheme is a newly formed organisation, Parcels for Our Prisoners of War – Jersey Bureau. Organised by Mrs Edith Haines, it operates from donated premises at 3 Brook Street, St Helier. The Lieutenant Governor, General Rochfort, has agreed to become the organisation’s president.

Lees zéker verder! https://www.jerseyheritage.org/ww1-blog/9-november-1915
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:53    Onderwerp: Reageer met quote

Langford Colley-Priest diary, 9 November 1915-11 June 1919

Begin hier: https://transcripts.sl.nsw.gov.au/page/353291/view
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:55    Onderwerp: Reageer met quote

Letters Home, 9 November 1915: From DB Keith on the Western Front to his Family in Thurso

Dated 9th November 1915, 10th Cameronians, B.E.F.
My dear Mother,
Your letter & the parcel arrived last night. The grouse etc. were excellent. Unfortunately as has happened the last twice the dish conveying the potted head got rather collapsible en route & the potted head, being mixed with splinters of glass was dangerous. It therefore had with regret to be thrown away.
The Tomatoes also arrive mostly always the worse for wear. I got several letters yesterday & was glad to hear that everything, bar the mumps of Edward John’s, was all right. Well you won’t hear again from me for some days as we go into trenches proper tomorrow, being at present in a remnant of a town among guns & shells. Yet I abide in a house with a whole room in which I sleep & we are fairly comfortable.
I hope father is quite well & found Sir Archibald also well. I am feeling all right & should be very comfortable comparatively in the trenches i.e. compared with last time.
Hope all are having a good time & you’ll send us a turkey for Xmas. It isn’t so awfully far off.
With love to all
From
D.B. Keith

https://www.highlifehighland.com/nucleus-nuclear-caithness-archives/letters-home-12-9-november-1915/
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:56    Onderwerp: Reageer met quote

Letter from Maurice Moore, 9 November 1915.

Uit de Military Archives of Ireland.

http://letters1916.maynoothuniversity.ie/diyhistory/items/show/1096
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 9:58    Onderwerp: Reageer met quote

Duitsland herdenkt historische datum 9 november - Duitsland Instituut

9 november is in Duitsland in meerdere opzichten een historische datum. Vorig jaar stond de dag in het teken van de val van de Muur, toen 20 jaar geleden. Dit jaar wordt er ook veel aandacht besteed aan de Reichspogromnacht van 1938, toen de nazi’s Joodse winkels en synagoges in brand staken.

Als je niet beter wist, zou je niets bijzonders aan vandaag opvallen. De meeste Duitse media besteden nauwelijks aandacht aan de val van de Muur en in de agenda van kanselier Angela Merkel staat er niets over in. Maar het betreft dit jaar ook geen ronde verjaardag. Bovendien is 9 november in Duitsland een datum waarop veel meer historische gebeurtenissen hebben plaatsgevonden.

De eerste was die van 9 november 1918, toen de revolutie uitbrak die een einde maakte aan het Duitse keizerrijk. Vijf jaar later pleegde Adolf Hitler zijn Bierkellerputsch in München. Dat was geen toeval: hij koos de datum van de linkse revolutie van 1918 bewust voor zijn eigen revolte, die rechts aan de macht moest brengen. De coup mislukte, Hitler belandde een jaar in de gevangenis en schreef daar ‘Mein Kampf’.

Verder lezen op https://duitslandinstituut.nl/artikel/615/duitsland-herdenkt-historische-datum-9-november
Ook hier: https://nl.wikipedia.org/wiki/9_november_in_de_Duitse_geschiedenis
En hier: http://www.kas.de/wf/de/191.5998/
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 10:02    Onderwerp: Reageer met quote

Arthur John Moore diary, 9 November 1915-11 November 1916

https://ww1.sl.nsw.gov.au/explore/arthur-john-moore-diary-9-november-1915-11-november-1916
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 10:03    Onderwerp: Reageer met quote

Letter from Sherriff to his mother, 9 Nov 1916, 2 pages

Usual Address

9.11.16

Dear Mother

We are still very busy getting our dugout in order again the rain caused the sides to fall in and the door was in great danger for some time – but after working hard at it for the whole of yesterday and also today it is now beginning to assume its old shape again, this afternoon we are going to put in a new frame for a door and I hope by this evening we will be as comfortable as possible – you can imagine this calamity caused rather a stoppage in our business and I am very busy getting things in order again – so, dear, you won’t mind if I send this letter now so

I must keep mend our dugout – and this evening I will write some good long letters home to make up for time lost.

Goodbye, then, dear, for the present.

From your loving Son,

Bob

Echt veel brieven en dagboekaantekeningen op deze dag. De negende november is een goede dag om te schrijven, zo lijkt het... http://www.exploringsurreyspast.org.uk/rcs-schools/source-images-letters/9-nov-16-sherriff-letter-mother/
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 10:06    Onderwerp: Reageer met quote

Thursday 9 November 1916 – We Lost 337 | Great War Lives Lost

Second Lieutenant John ‘Ian’ Gilmour Cameron (Cameron Highlanders attached Royal Flying Corps) dies of wounds received at age 19 when his aircraft is shot down by Manfred von Richthofen making him the 8th victim of the Red Baron. Lieutenant Alan Duncan Bell-Irving (Royal Flying Corps) displays great courage and skill while escorting a bombing raid. He engages several enemy machines and drives them off in spite of his own machine being damaged.

Today’s losses include:
A victim of the Red Baron
Multiple families that will lose two sons in the Great War
The son of a member of the clergy
A man whose son will be killed in the Second World War

Today’s highlighted casualties include:
Gunner Major Daniel Farrant (Royal Garrison Artillery) dies of wounds received in action. His brother will be killed in action in September 1918.
Private Walter Bolton (Cambridgeshire Regiment) is killed in action at age 21. His brother was killed in May of this year.
Private Sidney I Peters (Welsh Fusiliers) is killed in action at age 25. His brother will be killed in September 1918.
Private Otto Ernest Augustus Adolphus (Royal Fusiliers) is killed in action at age 19. He is the son of the Reverend Horace Octavius Augustus Adolphus Vicar of St John’s.
Gunner William Henry Rugg (Royal Marine Artillery) dies on service at home at age 36. His brother was killed in September 1915.
Private S Leedham (Sherwood Foresters) is killed. His son will lose his life in the Second World War.

https://greatwarliveslost.com/2016/11/08/thursday-9-november-1916-we-lost-337/
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 10:08    Onderwerp: Reageer met quote

9 November 1917 - Pte John Wood was killed in action on this day

34024 Pte. John Wood, 10th Bn. Lancashire Fusiliers

Born and resident in Burnley, Lancashire, John enlisted into the Lancashire Fusiliers in Burnley in December 1915 and arrived at the front in time to play a role in the later stages of the Battle of the Somme.

Wounded in action during the Battle of Arras in 1917, he was invalided home before returning to the front where he fought in the 3rd Battle of Ypres.

John was killed in action by shell fire during the relief of his battalion in the Poelcapelle-Staden Railway sector, Ypres Salient on 9th November 1917.

His body was never recovered and, so he is commemorated on the Tyne Cot Memorial to the Missing, Zonnebeke, Belgium.

http://www.westernfrontassociation.com/on-this-day/9-november-1917-pte-john-wood-was-killed-in-action-on-this-day/
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 10:10    Onderwerp: Reageer met quote

Balfour Declaration in the Times, 9 November 1917

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Balfour_Declaration_in_the_Times_9_November_1917.jpg
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 10:11    Onderwerp: Reageer met quote

09/11/1917 - De kerk van Vladslo brandt

De Sint-Martinuskerk van Vladslo brandt. Franse beschietingen zouden er de oorzaak van zijn.

http://kw.knack.be/west-vlaanderen/nieuws/geschiedenis/09-11-1917-de-kerk-van-vladslo-brandt/article-normal-285047.html
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 10:16    Onderwerp: Reageer met quote

WAPENSTILSTAND IN DE EERSTE WERELDOORLOG

Na drie dagen intensief onderhandelen ziet de Duitse delegatie geen andere uitweg meer. Op 11 november 1918 om 5.10 ’s ochtends tekenen zij het akkoord dat een einde maakt aan de Eerste Wereldoorlog. De wapenstilstand zal echter pas zes uur later – om 11 uur ‘s ochtends – officieel ingaan. Het gevolg is dat er aan het oorlogsfront nog duizenden soldaten zullen sterven, waaronder de jonge Duitse officier Tomas.

Overleg Duitsland en Frankrijk
Op 9 november 1918 kwamen de Franse maarschalk Ferdinand Foch en de Duitse politicus Matthias Erzberger in een treinwagon in een bos in het Franse Compiègne bij elkaar om te onderhandelen over een einde aan de Eerste Wereldoorlog. Beide mannen realiseerden zich dat Duitsland er zeer slecht voorstond. Al haar bondgenoten hadden zich inmiddels al teruggetrokken uit de strijd en eerder die dag was de Duitse keizer Wilhelm II afgezet tijdens de Novemberrevolutie.

Verder op https://isgeschiedenis.nl/nieuws/wapenstilstand-in-de-eerste-wereldoorlog en op nog 600 andere sites
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2017 10:17    Onderwerp: Reageer met quote

Dag van de Vlag

Sinds 2009 wordt ieder jaar op 9 november de aanname van de Azerbeidzjaanse vlag in 1918 gevierd met de 'Dag van de Vlag' (Dövlət Bayrağı Günü).

Na het uiteenvallen van het Russische Rijk in 1917 werden Azerbeidzjan, Armenië en Georgië onderdeel van de Trans-Kaukasische Democratische Federatieve Republiek. Een jaar later werd Azerbeidzjan onafhankelijk en kreeg het land op 9 november 1918 een eigen vlag.

https://www.beleven.org/feest/dag_van_de_vlag_azerbeidzjan
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