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La vie et rien d'autre

 
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Auteur Bericht
Yvonne
Admin


Geregistreerd op: 2-2-2005
Berichten: 45457

BerichtGeplaatst: 07 Mrt 2015 11:22    Onderwerp: La vie et rien d'autre Reageer met quote

La vie et rien d'autre

http://www.imdb.com/title/tt0098596/?ref_=nm_flmg_act_38


Der einsame Weg
Zwei Jahre nach dem Ersten Weltkrieg werden in Frankreich 350.000 Menschen vermisst. Diese Fälle prüft Major Dellaplane (Philippe Noiret), ein desillusionierter Kommandant, der für ein Heldendenkmal die Leiche eines unbekannten Soldaten liefern soll. Er beginnt seine Suche in einem Tunnel, wo einst ein Sanitätszug explodierte. Hier begegnet er auch der adligen Irène (Sabine Azéma). Genau wie die Lehrerin Alice (Pascale Vignal) sucht sie ihren Mann… Trotz düsterer Passagen in herbstgrauer Landschaft besticht Taverniers Meisterwerk durch seine bewusste Farbgestaltung, eigentümliche Poesie und eine leise Ironie.

mehr bei Cinema.de: http://www.cinema.de/film/das-leben-und-nichts-anderes,1321707.html
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Der Krieg ist vorbei, seit zwei Jahren schon. Die Toten liegen in der zerwühlten, zerschossenen Erde Flanderns und der Champagne, manche unter Holzkreuzen in langen Reihen, manche namenlos auf freiem Feld. Denn dieser Krieg, den sie den Großen nennen, weil es noch keinen größeren gab, hat nicht nur die Körper der Menschen ausgelöscht, sondern auch ihre Gesichter und Namen. Er hat Lebende zu lebenden Toten gemacht, die nicht mehr wissen, wer sie waren und was sie sind, die dahindämmern in einem Sanatorium oder Hospital als Ausgemerzte, Abgeschiedene von Ich und Welt. Ein Vermißter, das kann ein Toter oder Lebender sein oder ein Entstellten, ein Gesicht ohne Name, ein Name ohne Gesicht. Solange er nicht gefunden ist, gibt es Hoffnung und eine Erwartung, in der sich alles mischt, Trauer, Verzweiflung und Glück. Und Menschen ziehen durch das verbrannte Land, Frauen, die ihre Männer, Eltern, die ihre Kinder suchen, und laufen um das Leben des einen, der nicht wiederkam.

November 1920, zwei Jahre nach dem Großen Krieg. Eine Frau fährt im Wagen mit Chauffeur durch die Dörfer an der französischen Kanalküste, auf der Suche nach dem passenden Gesicht, der passenden Geschichte zu dem Bild, das sie in einem Medaillon um den Hals trägt. Ein Mann geht über die Schlachtfelder, überwacht die Ausgrabungen, Bergungen und Bestattungen und archiviert die Phantomzeichnungen derjenigen, die noch im Dunkel ruhen zwischen Leben und Tod. Irene (Sabine Azéma) ist die Schwiegertochter eines einflußreichen Politikers; sie sucht ihren Ehemann, ihre Familie eher einen Kriegshelden, mit dem sie prunken kann. Dellaplane (Philippe Noiret) leitet die Behörde, die nach den vermißten Soldaten forscht; nur „ein Dreihundertfünfzigtausendstel“ seiner Energie, erklärt er Irene, könne er dem Fall ihres Mannes widmen, nicht mehr, als jedem anderen Vermißten zustehe. Ireene und Dellaplane, die Bittstellerin und der Kommandant, geraten aneinander, streiten und verachten sich; aber es dauert nicht lange, da wechseln die Rollen, der Mann wird zum Bittenden und die Frau zur Gewährerin, und es beginnt eine jener Liebesgeschichten, die so unwahrscheinlich und so anrührend sind, weil sie sich einer Welt abtrotzen, die es darauf anlegt, sie zu verhindern. „Das Leben und nichts anderes“ heißt dieser Film, in dem so viel von Krieg, Verstümmelung und Tod, vom genauen Gegenteil des Lebens die Rede ist, und es gehört zu den virtuosen Kunstgriffen des Regisseurs Bertrand Tavernier, daß er im Titel seiner Erzählung ausspricht, was ihre Protagonisten durch alles Grauen der Verwüstung und des Elends hindurch antreibt. Die Sehnsucht nach Leben ist der lichte Hintergrund dieses düsteren Films.


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http://www.zeit.de/1990/04/der-einsame-weg
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