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3 november

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2006 14:56    Onderwerp: 3 november Reageer met quote

1918 : Central Powers face rebellion on the home front

As the First World War draws to a close, angry rebels in both Germany and Austria-Hungary revolt on November 3, 1918, raising the red banner of the revolutionary socialist Communist Party and threatening to follow the Russian example in bringing down their imperialist governments.


By the last week of October 1918, three of the Central Powers--Germany, Austria-Hungary and the Ottoman Empire--were in talks with the Allies about reaching an armistice, while the fourth, Bulgaria, had concluded one in September. On October 28, 1,000 sailors in the German navy were arrested after refusing to follow orders from their commanders to launch a last-ditch attack against the British in the North Sea. After immobilizing the German fleet, the resistance soon spread to the German city of Kiel, where on November 3 some 3,000 sailors and workers raised the red flag of communism. The governor of Kiel, Admiral Wilhelm Souchon, called on naval officers loyal to the government to suppress the revolt; eight rebels were killed, but the general resistance continued.


Meanwhile, revolution was breaking out in Vienna as well as in Budapest, where the former Hungarian prime minister, Count Istvan Tisza, was assassinated on October 31 by members of the communist-led Red Guard. With its empire in shambles, the Austro-Hungarian government secured an armistice with the Allied powers on November 3, ending its participation in World War I. That same day in Moscow, at a mass rally in support of the Austrian rebels, the communist leader Vladimir Lenin declared triumphantly: "The time is near when the first day of the world revolution will be celebrated everywhere."


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Emiel



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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2006 14:58    Onderwerp: Reageer met quote

1914

Deutsche Erfolge in Flandern und an der Aisne
Großes Hauptquartier, 3. November, mittags.
Die Überschwemmungen südlich Nieuport schließen jede Operation in dieser Gegend aus. Die Ländereien sind für lange Zeit vernichtet, das Wasser steht zum Teil über mannshoch. Unsere Truppen sind aus dem überschwemmten Gebiete ohne jeden Verlust an Mann, Pferd, Geschützen und Fahrzeugen herausgezogen.
Unsere Angriffe auf Ypern schreiten vorwärts. Über 2300 Mann, meistens Engländer, wurden zu Gefangenen gemacht und mehrere Maschinengewehre erbeutet.
In Gegend westlich Roye fanden erbitterte, für beide Seiten verlustreiche Kämpfe statt, die aber keine Veränderung der dortigen Lage brachten. Wir verloren dabei in einem Dorfgefecht einige hundert Mann als Vermißte und zwei Geschütze.
Von gutem Erfolge waren unsere Angriffe an der Aisne östlich Soissons. Unsere Truppen nahmen trotz heftigsten feindlichen Widerstandes mehrere stark befestigte Stellungen im Sturm, setzten sich in Besitz von Chavonne und Soupir, machten über 1000 Franzosen zu Gefangenen und erbeuteten 3 Geschütze und 4 Maschinengewehre.
Neben der Kathedrale von Soissons brachten die Franzosen eine schwere Batterie in Stellung, deren Beobachter auf dem Kathedralenturm erkannt wurde. Die Folgen eines solchen Verfahrens, in dem ein System erblickt werden muß, liegen auf der Hand.
Zwischen Verdun und Toul wurden verschiedene Angriffe der Franzosen abgewiesen. Die Franzosen trugen teilweise deutsche Mäntel und Helme.
In den Vogesen in Gegend Markirch wurde ein Angriff der Franzosen abgeschlagen. Unsere Truppen gingen hier zum Gegenangriff über.
Im Osten sind die Operationen noch in der Entwicklung. Zusammenstöße fanden nicht statt.
Zur Fortnahme einer zur Sprengung vorbereiteten Brücke trieben am 1. November die Russen (1. sibirisches Armeekorps) Zivilbevölkerung vor ihrer Vorhut her.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die Lage im Osten
Wien, 3. November, mittags. (W. B.)
Amtlich wird verlautbart:
In Russisch-Polen brachen unsere Streitkräfte, als sie die starke feindliche Armee zur Entwicklung gezwungen hatten, die Gefechte auf der Lysa Gora ab, um die nach den Kämpfen vor Iwangorod befohlenen Bewegungen fortzusetzen. Die Lage in Galizien ist unverändert. Aus den Kämpfen der letzten Tage südlich von Stary Sambor und nordwestlich von Turka wurden bisher 2500 gefangene Russen eingebracht. Gestern früh überfielen Husaren bei Sybnik im Stryjtale eine feindliche Munitionskolonne und erbeuteten viele Wagen mit Artilleriemunition.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Generalmajor. 2)





Die Kämpfe in Serbien
Wien, 3. November. (W. B.)
Amtlich wird verlautbart:
Erst jetzt läßt sich der in der Matschwa errungene Erfolg voll überblicken. Die dort gestandene zweite serbische Armee unter General Stepanowitsch mit vier bis fünf Divisionen konnte sich nur durch übereiligen Rückzug, wobei sie Vorräte aller Art und ihre Trains im Stiche lassen mußte und zahlreiche Gefangene verlor, aus der bedrohlichen Situation retten. Der Feind ist, ohne in seinen vorbereiteten rückwärtigen Stellungen neuerdings Widerstand zu leisten, in einem Zuge bis in das Hügelland südlich von Schabatz zurückgewichen. Er leistete nur noch bei Schabatz, welches in der Nacht vom 1. auf den 2. November von unseren tapferen Truppen erstürmt wurde, hartnäckigen, aber vergeblichen Widerstand.

Potiorek,
Feldzeugmeister.

Budapest 3. November. (Priv.-Tel.)
Die Wiederbesetzung von Schabatz durch unsere Truppen hat große Begeisterung ausgelöst. Nach übereinstimmenden Berichten kämpfen die Serben mit fast fanatischer Erbitterung; in einem Schützengraben in der Matschwa wurden ein serbischer General und ein Oberst tot aufgefunden. Die Gesamtlage unserer Truppen in Serbien ist überaus günstig und man erhofft bei weiterer Anwendung der bisherigen vorsichtigen Methode ein baldiges rasches Vorwärtskommen.
Aus Belgrad wurde gestern in Pancsova eine furchtbare Explosion vernommen, der mehrere kleinere Explosionen folgten; man glaubt, daß ein Pulvermagazin in die Luft geflogen ist. 2)





Die Nordsee als militärisches Gebiet
London, 3. November. (Priv.-Tel.)
Die Admiralität gibt bekannt, daß infolge des unrechtmäßigen Auslegens von Seeminen durch deutsche Schiffe unter neutraler Flagge in den Handelsfahrstraßen die ganze Nordsee als militärisches Gebiet angesehen werden müsse. Vom 1. November ab werden infolgedessen alle Schiffe, welche eine Linie überschreiten, die von dem Nordpunkte der Hebriden durch die Farör-Inseln nach Island gezogen ist, solches auf eigene Gefahr tun müssen, wenn sie nicht den Instruktionen der Admiralität genau folgen. Handelsschiffe aller Nationen nach Norwegen, der Ostsee, Dänemark und den Niederlanden werden angewiesen, durch den englischen Kanal nach Dover zu fahren. Dort sollen ihnen die Wege angewiesen werden, die sicher sind, nach Farne-Island, von wo aus sie auf möglichst sicherem Boden über Leuchtschiff Lindesnäs auf die norwegische Küste zusteuern können. Dann müssen sie sich möglichst dicht an dieser Küste halten. 2)





Der Krieg im Orient
Wien, 3. November. (W. B.)
Die "Neue Fr. Pr." erfährt von maßgebender türkischer Seite: Nach hier eingetroffenen Berichten des türkischen Ministeriums war der Seekampf im Schwarzen Meer viel ernster, als die ersten Nachrichten annehmen ließen. Ein kleiner Teil der türkischen Flotte, der Übungen im Schwarzen Meer machte, wurde zunächst von russischen Kriegsschiffen beobachtet und dann verfolgt. Die russischen Kriegsschiffe gingen bald darauf zum Angriff auf die türkische Flotte über. In den Kämpfen gegen die russische Flotte tat sich besonders das Linienschiff "Torgud Reiß" hervor.
Die Erfolge der türkischen Flotte lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Fünf russische Kriegsschiffe wurden in Grund gebohrt und 19 Transportschiffe versenkt. Auf den Transportschiffen befanden sich, wie die gefangenen russischen Marinesoldaten aussagten, nicht weniger als 1700 Minen, die im Schwarzen Meer versenkt werden sollten. Schon diese Tatsache beweist die feindselige Absicht der russischen Flotte. Bei der Beschießung der Hafen wurden 55 Speicher, die Petroleum und Getreide enthielten, vernichtet und zwar 50 in Sewastopol und Noworossijsk und fünf in Odessa. 2)





Bombardement der Dardanellen
Konstantinopel, 3. November. (Priv.-Tel.)
Heute früh nach Sonnenaufgang eröffnete ein aus neun Schiffen bestehendes englisch-französisches Geschwader aus einer Entfernung von 15 Kilometer ein Bombardement auf die Dardanellenforts. Die Beschießung, die von den türkischen Werken erwidert wurde, dauerte 20 Minuten; sie richtete keinerlei Schaden an. 2)





Ein Kriegsmanifest des Zaren
Amsterdam, 3. November. (Priv.-Tel.)
Reuter meldet aus Petersburg: In einem kaiserlichen Manifest heißt es, daß die Türkei durch Deutschland und Österreich-Ungarn zu einem nutzlosen Streit gegen Rußland angezettelt worden sei, welches die Folgen mit vollster Ruhe abwarte und im Vertrauen auf Gott und überzeugt, daß die unfähige Intervention das Ende der Türkei, das unabwendbar sein muß, nur beschleunigen werde. Hierdurch werde Rußland in die Lage versetzt, die historische Frage über die Küsten des Schwarzen Meeres zu lösen. 2)







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Emiel



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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2006 14:58    Onderwerp: Reageer met quote

1915
Usice besetzt
Großes Hauptquartier, 3. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Am Souchezbach (nordöstlich des gleichnamigen Ortes) wurde ein vorgeschobenes, der Umfassung ausgesetztes Grabenstück von 100 Meter Breite nachts planmäßig geräumt.
Östlich von Peronne mußte ein englisches Flugzeug im Feuer unserer Infanterie landen; der Führer (Offizier) ist gefangengenommen.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Vor Dünaburg selten die Russen ihre Angriffe fort. Bei Illuxt und Garbunowka wurden sie abgewiesen, viermal stürmten sie unter außergewöhnlichen Verlusten vergebens gegen unsere Stellungen bei Gateni an. Zwischen Swenten- und Ilsensee mußte unsere Linie zurückgebogen werden. Es gelang dort den Russen, das Dorf Mikulischki zu besetzen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Die Lage ist unverändert.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Am Oginskykanal wurde ein feindlicher Vorstoß gegen die Schleuse von Osaritschi abgeschlagen.
Beiderseits der Straße Lisowo - Czartorysk sind die Russen erneut zum weiteren Rückzuge
gezwungen; 5 Offiziere, 660 Mann sind gefangengenommen, 3 Maschinengewehre erbeutet.
Bei den Truppen des Generals Grafen v. Bothmer wird noch im Nordteil von Siemikowce
gekämpft.
Balkankriegsschauplatz:
Usice ist besetzt. Die Straße Cacak-Kragujevac ist überschritten. Beiderseits der Morawa leistet der Feind noch hartnäckigen Widerstand.
In Kragujevac wurden 6 Geschütze, 20 Geschützrohre, 12 Minenwerfer, mehrere tausend Gewehre, viel Munition und Material erbeutet.
Die deutschen Truppen der Armee des Generals v. Koeveß machten gestern 350 Gefangene und erbeuteten 4 Geschütze. Die Armee des Generals v. Gallwitz nahm in den letzten drei Tagen 1100 Serben gefangen.
Die Armee des Generals Bojadjieff hat westlich von Planinica beiderseits der Straße Zajecar-Paracin den Feind zurückgeworfen, 230 Gefangene gemacht und 4 Geschütze erbeutet. Südwestlich von Knjazevac verfolgen die bulgarischen Truppen, haben den Brückenkopf von Svrljig genommen, den Svrljieski Timok überschritten und dringen über den Plesberg (1327 Meter) und die Gulijanska (l369 Meter) nach dem Nisavatal vor. 300 Gefangene und 2 Maschinengewehre fielen in ihre Hand. Die im Nisavatal vorgegangenen Kräfte wichen vor einem überlegenen Angriff aus. Der Bogovberg (1154 Meter) westlich von Bela Palanka ist behauptet.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Erstürmung montenegrinischer Grenzberge
Wien, 3. November.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Die Kämpfe an der Strypa dauern an. Die Russen setzten Verstärkungen ein. Nördlich von Buczacz brach ein russischer Angriff unter unserem Feuer zusammen. Nördlich von Bieniawa wurde den ganzen Tag erbittert um den Besitz des Ortes Siemikowce gekämpft. Der gestern mitgeteilte Gegenangriff österreichisch-ungarischer Truppen führte nach wechselvollem Gefechte in den Nachmittagsstunden zur Vertreibung der Russen aus Dorf und Meierhof. In der Nacht griffen neue russische Kräfte ein, so daß einige Häusergruppen wieder verloren gingen. Heute wird weiter gekämpft. Auch am Teich nördlich von Siemikowce sind Kämpfe im Gange. Die unter den. Befehl des Generals v. Linsingen stehenden österreichisch-ungarischen und deutschen Streitkräfte brachen mit ihrer Stoßgruppe bei Bielgow westlich von Czartorysk in die russische Hauptstellung ein. Es wurden 5 Offiziere und 660 Mann gefangengenommen und 3 Maschinengewehre erbeutet.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Die Italiener setzten ihre auf Görz gerichteten Anstrengungen an der Front von Plawa bis einschließlich der nördlichen Abschnitte der Hochfläche von Doberdo ununterbrochen fort. Gestern griffen wieder sehr starke Kräfte an; sie wurden überall abgewiesen. In diesen Kämpfen verloren mehrere italienische Regimenter die Hälfte ihres Bestandes. Heute nach Mitternacht warf ein Lenkluftschiff zahlreiche Bomben auf die Stadt Görz ab.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Die gegen Montenegro kämpfenden österreichisch-ungarischen Streitkräfte erstürmten südlich von Avtovac die auf feindlichem Gebiet liegende Höhe Bobija und drei andere, von den Montenegrinern zäh verteidigte Berggipfel. Beim Sturm auf die Bibojahöhe wurde ein 12 Zentimeter-Geschütz italienischer Herkunft erobert.
Von den in Serbien operierenden verbündeten Streitkräften rückte eine österreichisch-ungarische Kolonne in Usice ein.
Andere k. u. k. Truppen stehen südlich und südöstlich von Cacak im Gefecht. Südlich der nach Kragujevac führenden Straße und auf den Höhen südöstlich von Kragujevac und nördlich und nordöstlich vor Jagodina gewinnen die Angriffe der österreichisch-ungarischen und deutschen Streitkräfte trotz des zähesten gegnerischen Widerstandes überall Raum. In Kragujevac wurden 6 Geschütze, 20 Geschützrohre, 12 Minenwerfer, einige tausend Gewehre und viel Munition und Kriegsgerät erbeutet.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)





Der Einzug in Kragujewatz
Kragujewatz, 3. Novbr. (Priv.-Tel.)
Auf grundlosen Wegen, an deren Rändern zerbrochene Wagen und erschöpfte Pferde von den ungeheuren Schwierigkeiten und der stürmischen Gewalt unseres Vormarsches reden, zogen wir heute Mittag in Kragujewatz, der eigentlichen Hauptstadt des Königreiches, ein. Wir fanden die im breiten Tal der Lepnica malerisch gelegene ausgedehnte Stadt fast unversehrt Von den 20 000 Einwohnern sind nur die Wohlhabenderen geflüchtet Alles ist froh, daß die Stadt sich ergeben hat. Fürchterliche Gerüchte über den Zustand Belgrads und Semendrias mögen den Entschluß zur Übergabe beschleunigt haben. Auch wurden die Zufuhren von Salonik her schon vor der bulgarischen Unterbrechung der Bahn so knapp, daß die sonst so niedrigen Lebensmittelpreise in der Stadt beträchtlich stiegen. Die Deputation, die die Übergabe anbot, bestand aus dem ersten Bürgermeister und zwei Gemeinderäten.
Montag, den 1. November, morgens 9 Uhr zogen die ersten Truppen der Armee Gallwitz von Nordosten her in die Stadt ein. Wie wenig das Militär gewillt war, die Stadt kampflos preiszugeben, zeigen die Gefechte, die noch am Montag mittag, als die Fahnen der Verbündeten längst auf dem Stadthaus wehten, in den Hängen nördlich des Arsenals stattfanden. Der Gegner war von der Schnelligkeit und der Gewalt unseres Vorstoßes gegen Kragujewatz vollkommen überrascht. Die Quartiere der serbischen Militärbehörden fand man hastig und teilweise ungeräumt verlassen. Der Militärtelegraph trug noch einen letzten Befehl auf der Rolle, in dem es heißt, daß Kragujewatz unbedingt noch fünf Tage gehalten werden müsse, damit der restlose Abtransport der Arsenalvorräte beendigt werden könnte. Daß aber dieser Befehl um fünf Tage zu spät gekommen ist, zeigte uns heute eine eingehende Besichtigung des Arsenals. Wir haben in den während des Krieges stark vergrößerten und für einen Kleinstaat wie Serbien glänzend ausgerüsteten Werkstätten eine große Menge von Rohmaterial erbeutet, Öl, Gummi, Messing, Kupfer, Blei, Antimon. Zahllose alte türkische Geschütze sind allein durch ihr Bronzematerial wertvoll. Die geladene Munition ist fast ganz abtransportiert, aber von Messinghülsen und leeren Granaten liegen ganze Räume bis zur Decke gefüllt. Dabei haben die Serben im letzten Augenblick zerstört, was sie konnten. Die zahlreichen aufeinander folgenden Detonationen, die unsere Truppen am Sonntag nachmittag zwischen 3 und 4 Uhr aus ihren Stellungen nördlich der Stadt hörten, stammten von Explosionen eines jetzt ausgebrannten Gebäudes, in dem erbeutete türkische und österreichisch-ungarische Munition untergebracht war. Englische Desinsektionswagen, die während der letzten Typhusepidemie verwandt wurden, englische Sanitätswagen, Autos und Bagagewagen brannten zum Teil noch, als unsere Truppen das Arsenal schon besetzt hatten. Auf dem großen Platz hinter der Halle, in der serbische Frauen bis vor wenigen Tagen Granaten gedreht haben, stehen Teiche von Öl und Benzin. In einem großen Schuppen mit wertvoller Ladung fanden wir alles zur Sprengung vorbereitet, nur die Zündschnur hatte man vergessen anzuzünden.

Dr. Adolf Köster,
Kriegsberichterstatter.2)

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2006 15:00    Onderwerp: Reageer met quote

1916

Fortschritte an der rumänischen Grenze
Großes Hauptquartier, 3. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Die Kampftätigkeit hielt sich im allgemeinen in mäßigen Grenzen.
In einzelnen Abschnitten des Somme-Gebiets starkes Artilleriefeuer. Die von uns genommenen Häuser von Sailly gingen gestern früh im Nahkampf wieder verloren. Feindliche Vorstöße östlich von Gueudecourt und gegen den nördlichen Teil des St. Pierre Vaast- Waldes sind gescheitert.
Das französische Feuer gegen die Feste Vaux flaute gegen Abend ab.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Außergewöhnlich hohe Verluste erlitten die Russen bei ihren bis zu sieben Malen wiederholten vergeblichen Versuchen, uns die am 30. Oktober gestürmten Stellungen westlich von Folw. Krasnolesie (links der Narajowka) wieder zu entreißen.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
An der siebenbürgischen Südfront wurden rumänische Angriffe durch Feuer oder im Bajonettkampf abgeschlagen. Südwestlich Predeal und südöstlich des Roten Turm-Passes stießen wir nach und nahmen über 350 Rumänen gefangen.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Keine Ereignisse von besonderer Bedeutung.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff. 1)





Aus dem "Dresdner Anzeiger" vom Freitag den 3. November 1916


Der deutsche Jagdflieger Oswald Bölcke

Dessau, 2. November. Auf dem Bahnhof in Magdeburg drängten sich gestern um den letzten Wagen des Eilzuges, der 7 Uhr 30 Minuten abends nach Dessau fährt, hüben und drüben auf den Bahnsteigen das Publikum. Auf dem Bahnsteig stand die Musik eines in Magdeburg stehenden Ersatzbataillons und spielte die traurige Weise Ich hatt´ einen Kameraden und das Gebet in der Schlacht, daß die Klänge brausend über den Sarg hinausfluteten und durch die Bahnhofshalle dröhnten. Dem Abteil erster Klasse des letzten Personenwagens entstieg in Dessau die Familie Bölcke, Vater, Mutter, die drei Brüder und andere nahe Angehörige. Jungmannschaft und Bahnhofswache nahmen dort Platz vor dem Bahnhof. Eine unabsehbare Menschenmenge umgab die Bahnsperre. Die Feldflieger in ihren Tschakos hoben den Sarg hinaus und trugen ihn zum Leichenwagen. hinter dem Sarg des toten Bruders schritt der jüngere im Tschako mit Helmbezug. Auf schwarzem Kissen trug er die Orden des Toten, die im Lampenlicht leuchteten. Der Zug setzte sich in Bewegung durch das lange Spalier andächtiger, ehrlich trauernder Menschen. Vor der Johanneskirche hielt der Leichenwagen. Drei Geistliche standen am Eingang. Verhaltene Orgelklänge senkten sich durch den leeren dämmernden Raum auf den Sarg, der nach dem Ehrenplatz vor dem Altar getragen wurde.

Heute fand im kleinen Kreis eine kirchliche Feier statt, wobei Pastor Finger Worte des Trostes sprach. Dann setzte sich der endlose Trauerzug unter dem Geläut sämtlicher Glocken der Kirchen die schnurgerade, mehrere Kilometer lange Straße nach dem Heeresfriedhof in Bewegung. Zu beiden Seiten bildeten die beiden Ersatzbataillone des 93. Infanterie-Regiments Spalier. Die Bürgerschaft von Dessau grüßte in ehrfurchtsvollem Schweigen den großen Sohn der Stadt. Den Zug eröffneten Klassen des Herzog-Friedrich-Gymnasiums und der Lehrkörper dieser Anstalt, der der Verstorbene neun Jahre lang als Schüler angehört hat. Es folgten die anhaltinischen Militär- und Kriegervereine, ungefähr 3000 Mann stark, mit 84 Fahnen, die Kapelle des 1. Ersatzbataillons des 93. Infanterie-Regiments, eine Ehrenkompanie desselben Regiments und eine Abordnung der Feldfliegerabteilung Hannover. Dem von einer Ehrenwache begleiteten Leichenwagen, auf dem der Sarg in ein Bahrtuch aus deutschen Farben gehüllt stand, schlossen sich die Angehörigen des Verstorbenen, die Geistlichkeit, der kommandierende General v. Lynker als Vertreter des Kaisers, Graf Schaßberg von der Feldfliegerabteilung der Armee des Kronprinzen, Prinz Friedrich Sigismund, der Sohn des Prinzen Leopold von Preußen, Konteradmiral Below, Befehlshaber der Marineluftstreitkräfte, Oberstleutnant Thomson, Befehlshaber des Generalstabes der Luftstreitkräfte, sowie viele hunderte von Offiziere, der Gemeinderat von Dessau, Abordnungen der Schulen, der Jugendwehr Anhalt und Pfadfinder. Eine Militärabordnung schloß den Zug. Auf dem Ehrenfriedhof fand noch eine kurze kirchliche Feier statt. Die Einsegnung der Leiche erfolgte durch den Onkel des Verstorbenen Pastor Bölcke statt. Zu dieser Feier war auch der Herzog von Anhalt erschienen. Wohl 20 Doppeldecker umkreisten und begleiteten den Trauerzug. Bei Niederlegung des Kranzes für die Stadt Dessau, die die ganze Beisetzung übernommen hatte, gedachte Oberbürgermeister Dr. Ebeling des großen Mitbürgers und sprach die Hoffnung aus, daß der Name Bölcke ein leuchtendes Flammenzeichen sein und den Weg zur Zukunft zeigen werde. Langsam senkte sich in die heimatliche Erde. Ein Berg von Lorbeerkränzen türmte sich auf dem frischen Hügel auf, über dem sich bald ein Denkmal des Helden erheben wird.



Die Franzosen über Bölcke

Genf, 2. November. Die Pariser Zeitungen veröffentlichen zum Tode Bölckes Aufsätze, in denen Bölckes Meisterschaft und Ritterlichkeit hervorgehoben wird. Interessant sind in den Aufsätzen die Äußerungen französischer Flieger, die über Bölckes Technik aus eigener Erfahrung Rechenschaft geben konnten. Einer der bekanntesten dieser Piloten, der Sergeant Chainat, berichtet, daß Bölcke und er einmal von 3000 Meter Höhe bis 200 Meter verfolgten, doch wurde beiderseits so geschickt manövriert, daß keiner von beiden von seinem Maschinengewehr gebrauch machen konnte.

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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2006 15:02    Onderwerp: Reageer met quote

1917




Verhör der ersten an der Westfront gefangenen Amerikaner
Der deutsche Heeresbericht:

Bisher über 200000 Italiener gefangen
Die ersten amerikanischen Gefangenen im Westen



Leutnant Bongartz

Großes Hauptquartier, 3. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Regen und Nebel schränkten die Gefechtstätigkeit bei allen Armeen ein.
In Flandern unterhielt der Feind starkes Feuer auf die Stadt Dixmuiden und ihre Anschlußlinien.
In der Nacht vom 1. zum 2. November haben wir die schon längere Zeit beabsichtigte Verlegung unserer Linien vom Chemin-des-Dames ohne Störung zu Ende geführt. Alle Bewegungen blieben dem Feinde verborgen, der bis gestern mittag noch lebhaftes Feuer auf die von uns aufgegebenen Stellungen unterhielt.
Am Rhein-Marne-Kanal wurden bei einem Erkundungsvorstoß nordamerikanische Soldaten gefangen eingebracht.
Unsere Flieger haben in der Nacht vom 1. zum 2. November London, Chatham, Gravesend, Ramsgate, Margate und Dünkirchen mit Bomben angegriffen.
Starke Brände ließen auf gute Wirkung schließen.
In den letzten Tagen vermehrten von unseren Kampffliegern die Zahl ihrer Luftsiege: Leutnant Müller auf 32, Vizefeldwebel Buckler auf 23, Leutnant Böhme auf 21, Leutnant Bongartz auf 20.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Bei Dünaburg, Smorgon, Baranowitschi und am unteren Zbrucz lebte die Feuertätigkeit auf.
An der mazedonischen Front schwoll der Artilleriekampf östlich des Wardar zu erheblicher Stärke an.
Italienische Front:
Keine größeren Kampfhandlungen. Bis jetzt sind über 200000 Gefangene und mehr als 1800 Geschütze gezählt worden. Die Beute an Maschinengewehren, Minenwerfern, Kraftwagen, Bagagen und sonstigem Heeresgerät hat sich noch nicht annähernd feststellen lassen.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)


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Westfront 1917



Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 3. November.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Die Lage am Tagliamento blieb unverändert. Die Zahl der Gefangenen hat das zweite Hunderttausend überschritten. Die Geschützbeute ist auf mehr als 1800 gestiegen. Verläßliche Angaben müssen einer eingehenden Zählung vorbehalten bleiben.

Der Chef des Generalstabes.




Der türkische Heeresbericht:

Englische Offensive gegen Gaza
Konstantinopel, 3. November.
Generalstabsbericht:
Der englische Angriff an der Sinaifront begann am 31. Oktober. Unsere bis Bir-es-Saba vorgeschobenen Truppen gingen vor überlegenen, weit ausholenden feindlichen Streitkräften in die Hauptstellungen zurück und wiesen hier alle Angriffe ab. Hierbei wurden 7 englische Offiziere, darunter 1 Oberstleutnant, und 100 Mann gefangengenommen. Am 2. November begann der Kampf vor Gaza. Zwei feindliche Tanks wurden von unserer Artillerie zerschossen.

Britischer Heeresbericht aus Ägypten, 3. November.
Donnerstag nacht griffen unsere Truppen nach heftiger Feuervorbereitung die westlichen und südwestlichen Verteidigungsanlagen von Gaza an, nahmen die türkische erste Linie auf einer Front von 5000 Yards, machten 296 Gefangene und erbeuteten 5 Maschinengewehre. Drei Gegenangriffe wurden abgewiesen. Dem Feinde wurden schwere Verluste beigebracht.

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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2006 15:04    Onderwerp: Reageer met quote

1918


Amerikanische 155 mm Haubitzen feuern nahe Samogneux (Maas)
Aufnahme vom 3. November 1918


Neue Front in Flandern

Leutnant Buckler

Großes Hauptquartier, 3. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern nahmen wir die an der Lys stehenden Truppen im Anschluß an unsere neuen Front an der Schelde auf Gent zurück. Gestern befand sich hier keine Gefechtsfühlung mit dem Gegner. Nordöstlich von Ondenaarde und bei Tournai wurden Teilangriffe des Feindes abgewiesen. Bei und südlich von Valenciennes setzte der Engländer seine heftigen Angriffe fort. In Vormittagskämpfen drückte er uns auf Saultain und setzte sich wieder in Preseau fest. Villers Pol wurde gegen mehrfache Angriffe gehalten. Erneute am Nachmittage östlich von Valenciennes geführte Angriffe scheiterten. Das Infanterie-Regiment Nr. 24 unter den Hauptleuten von Brandys und Haupt und Batterien des Feld-Artillerie-Regiment Nr. 44 zeichneten sich besonders aus. Westlich von Lanrecies wiesen wir Teilangriffe des Gegners ab. Wo der Feind eindrang, warfen ihn Radfahrertruppen wieder hinaus.
Heeresgruppen Deutscher Kronprinz und Gallwitz:
Westlich von Guise blieb ein Teilangriff des Gegners ohne Erfolg. Der Franzose hat nach den schweren Verlusten, die er in der Schlacht am 1. November an den Aisne-Fronten erlitt, gestern seine großen Angriffe nicht mehr fortgesetzt. Er beschränkte sich auf Teilangriffe östlich von Banogne, bei Neuville et Day und Terron, die wir. teils im Gegenstoß, abwiesen. Der Einbruch der Amerikaner westlich der Maas veranlagte uns, die Front zwischen der Aisne und Champigneul zurückzunehmen. In Linie Quatre Champs-Buzaucy entwickelten sich gestern Vorfeldkämpfe. Westlich der Maas setzte der Amerikaner sein Angriffe fort. Sie haben Tailly und über Villers devant Dun etwas Boden gewonnen; im übrigen wurden sie abgewiesen.
Heftige Vorfeldkämpfe westlich der Mosel.
Leutnant Buckler errang seinen 35. Luftsieg.

Der Erste Generalquartiermeister
Gröner. 1)





Neue Linien zwischen Aisne und Maas
Berlin, 3. November, abends.
Vorfeldkämpfe vor unseren neuen Linien zwischen der Aisne und Maas. An den übrigen Fronten keine größeren Kampfhandlungen. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Waffenstillstand zwischen Italien und Österreich-Ungarn
Wien, 3. November.
Amtlich wird verlautbart:
Auf dem italienischen Kriegsschauplatz haben unsere Gruppen auf Grund des abgeschlossenen Waffenstillstandes die Feindseligkeiten eingestellt. Die Verlautbarung der Waffenstillstandsbedingungen erfolg gesondert.

Der Chef des Generalstabes. 1)





Der Waffenstillstand mit Österreich-Ungarn
Paris, 3. November. (Havas-Meldung.)
Der Waffenstillstand mit Österreich-Ungarn ist unterzeichnet worden. Die Feindseligkeiten werden am Montag, den 4. November, 3 Uhr nachmittags eingestellt werden. Die Waffenstillstandsbedingungen sollen am Dienstag veröffentlicht werden. 1)





Italiens Waffenstillstandsbedingungen
Gänzliche Demobilisierung - Auflieferung der Hälfte der Artillerie - Übergabe der U-Boot-Flottille und dreier Schlachtschiffe

Wien, 3. November.
Die von den Italienern gestellten Waffenstillstandsbedingungen lauten: zu Lande:
1. Sofortige Einstellung der Feindseligkeiten zu Lande, Wasser und in der Luft.
2. Gänzliche Demobilisierung Österreich-Ungarns und sofortiges Zurückziehen aller Einheiten, die an der Front von der Nordsee bis zur Schweiz operieren. Auf dem Gebiete Österreich-Ungarns und innerhalb der unten im § 3 angeführten Grenzen als österreichisch-ungarische Wehrmacht nur ein Maximum von 20 Divisionen, auf den Friedensstand vor dem Kriege herabgesetzt, aufrechterhalten. Die Hälfte des gesamten Divisions- und Korpsartilleriematerials sowie die entsprechende Ausrüstung, von all dem beginnend, was sich aus dem vom österreichisch-ungarischen Heere zu evakuierenden Gebiete befindet, wird an den von den Alliierten und den Vereinigten Staaten zu bestimmenden Punkten angesammelt werden müssen, um ihnen ausgeliefert zu werden.
3. Evakuierung jedes von Österreich-Ungarn seit Kriegsbeginn mit Waffengewalt besetzten Gebietes und Zurückziehung der österreichisch-ungarischen Kräfte innerhalb eines vom Oberkommandierenden der alliierten Kräfte an den verschiedenen Fronten zu bestimmenden Termins jenseits einer wie folgt festgesetzten Linie. Von der Umbrail-Spitze bis nördlich des Stilffser-Joches wird diese Linie den Kamm der Rhätischen Alpen verfolgen, bis zu den Quellen der Etsch und der Eisack über den Reschen- und Brennerberg und auf den Höhen des Ötz und des Ziller laufen. Die Linie wird sich gegen Süden wenden, den Toblacher Berg überschreiten und die jetzige Grenze der Karnischen Alpen erreichen.
Sie wird die Grenze bis zum Tarvisberg verfolgen und nach dem Tarvisberg die Wasserscheide der Julischen Alpen über den Predilpaß, den Mangart, den Tricorno (Triglav) und die Wasserscheide des Podbrdopasses von Bodlenischen und von Indrio. Von diesem Punkte ausgehend, wird die Linie in südlicher Richtung gegen den Schneeberg verlaufen, das ganze Savebecken mit Zuflüssen ausgenommen. Vom Schneeberg wird die Linie gegen die Küste hinuntergehen, so daß Castus, Mattuglio und Voloscain dem evakuierten Gebote inbegriffen sind. Sie wird desgleichen den jetzigen administrativen Grenzen der Provinz Dalmatien folgen, im Norden Lissarica und Tribam, im Süden eine Linie einschließen, welche an der Küste von Kap Planca ausgeht und gegen Osten die höchsten Punkte der die Wasserscheide bildenden Höhen verfolgt, so daß in den evakuierten Gebieten alle Täler und Wasserläufe inbegriffen werden, die gegen Sebenico abfallen, wie die Cicola, die Kerka, die Butisnica und ihre Zuflüsse. Sie wird auch alle im Norden und im Westen Dalmatiens gelegenen Inseln umfassen: Premuda, Selve, Ulbo, Scarda, Maon, Pago und Punta Dura im Norden, bis zum Süden von Meleda mit Einschluß von San Andrea, Busi, Lissa, Lesina, Torcola, Curzola, Ozza und Lagosta sowie auch die umliegenden Eilande und Inselchen und Pelagola mit Ausnahme der Inseln Tirona grande und piccola, Bua, Solta und Brazza. Alle geräumten Gebiete werden von den Truppen der Alliierten und der Vereinigten Staaten besetzt werden. Hierbei haben das ganze militärische Material und das Material der Eisenbahnen, die sich auf dem zu evakuierenden Gebiete befinden, an Ort und Stelle zu verbleiben. Auslieferung dieses ganzen Materials (Versorgung an Kohle inbegriffen) an die Alliierten und die Vereinigten Staaten nach den von den Oberkommandanten der Kräfte der verbündeten Mächte an den verschiedenen Fronten zu Messenden speziellen Weisungen.
Es darf keine neue Zerstörung oder Plünderung oder neue Requisition von den feindlichen Truppen auf dem vom Feinde zu räumenden oder von Kräften der verbündeten Mächte zu besetzenden Gebiete geschehen.
4. Die Verbündeten werden das absolute Recht haben: a) einer freien Bewegung ihrer Truppen auf jeder Straße oder Eisenbahn oder Wasserweg des österreichisch-ungarischen Gebietes und des Gebrauches der nötigen österreichisch-ungarischen Transportmittel, b) mit verbündeten Kräften alle jene strategischen Punkte in Österreich-Ungarn für die den Alliierten nötig erscheinende Zeit zu besetzen, zum Zwecke dort zu wohnen oder die Ordnung aufrechtzuerhalten, c) zu Requisitionen gegen Bezahlung zugunsten der verbündeten Heere, wo immer sie sich befinden.
5. Der vollständige Abzug aller deutschen Truppen innerhalb 15 Tage nicht nur von der italienischen und Balkanfront, sondern vom ganzen österreichisch-ungarischen Territorium und die Internierung aller deutschen Truppen, welche Österreich-Ungarn an diesem Tage nicht verlassen haben.
6. Die provisorische Verwaltung der von Österreich-Ungarn geräumten Gebiete wird den lokalen Behörden unter Kontrolle der Stationskommandos der verbündeten Okkupationstruppen anvertraut werden.
7. Sofortige Heimsendung ohne Gegenseitigkeit aller Kriegsgefangenen und internierten Untertanen der Alliierten, auch der von ihren Wohnstätten entfernten Zivilbevölkerung nach Bedingungen, welche von den verbündeten Oberkommandanten an den verschiedenen Fronten festzusetzen sind.
8. Die im evakuierten Gebiete verbliebenen Kranken und Verwundeten müssen vom österreichisch-ungarischen Personal gepflegt werden, welches samt dem hierzu nötigen ärztlichen Material an Ort und Stelle zurückzulassen ist.
Die Seebedingungen bestimmen u. a. folgendes:
1. Sofortige Einstellung jeder Feindseligkeit zur See und genaue Angabe des Aufenthaltsortes und der Bewegung aller österreichisch-ungarischen Schiffe.
2. Übergabe von 15 österreichisch-ungarischen Unterseebooten, die von 1910 bis 1918 gebaut worden sind, und aller deutschen Unterseeboote. Vollständige Abrüstung und Demobilisierung aller anderen österreichisch-ungarischen Unterseeboote.
3. Übergabe von drei Schlachtschiffen, drei leichten Kreuzern, neun Torpedobootszerstörern, einem Minenleger, sechs Donau-Monitoren. Alle anderen Oberwasser -Kriegsschiffe (die Flußschiffe mit inbegriffen) müssen demobilisiert und vollständig abgerüstet werden.
4. Freiheit der Schiffahrt aller Schiffe der Kriegs- und Handelsmarine der Alliierten und der verbündeten Mächte in der Adria, die territorialen Gewässer inbegriffen, auf der Donau und ihren Nebenflüssen innerhalb des österreichisch-ungarischen Gebiets.
5. Aufrechterhaltung der Blockade seitens der Alliierten und der verbündeten Mächte unter den gegenwärtigen Bedingungen.
6. Vereinigung und Belassung aller Luftstreitkräfte der Marine in einem von den Alliierten und den Vereinigten Staaten bestimmten Hafen.
7. Evakuierung der ganzen Küste und aller Handelshäfen, die von Österreich-Ungarn außerhalb seines nationalen Gebietes besetzt sind.
8. Besetzung aller Land- und Seebefestigungen und der zur Verteidigung von Pola eingerichteten Inseln sowie der Werft und des Arsenals durch die Alliierten und die Vereinigten Staaten.
9. Rückgabe aller weggenommenen Handelsschiffe.
10. Verbot jedweder Zerstörung von Anlagen oder Material vor der Räumung. Übergabe oder Rückgabe.
11. Rückgabe aller Gefangenen ohne Verpflichtung der Gegenseitigkeit. 1)

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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2010 19:24    Onderwerp: Reageer met quote

Tuesday, 3 November 1914
DARDANELLES – Naval bombardment of outer forts

Carmania, armed merchant cruiser
CONNOR, Martin J, Fireman, Mercant Marine Reserve, 1878, illness

FIRST BOMBARDMENT OF BRITISH COAST - RAID ON GORLESTON/YARMOUTH

D.5, submarine, mined and sunk
BLUNSDON, Frederick D, Petty Officer 1c, 203087 (Po)
BOARDMAN, Wright, Leading Seaman, 237913 (Dev)
BRADLEY, Frederick, Act/Leading Stoker, 302220 (Dev)
BRODIE, Donald F O'C, Lieutenant
COPLAND, William J, Engine Room Artificer 2c, 271454 (Dev)
CRIMP, George, Leading Seaman, 217450 (Dev)
DOWSETT, William R C, Signalman, J 8219 (Po)
DUNNE, Joseph, Able Seaman, L 14000 (Dev)
HOULCROFT, Edward, Engine Room Artificer 3c, M 2924 (Ch)
INGHAM, Thomas, Stoker 1c, K 7494 (Dev)
KING, George C, Telegraphist, J 5994 (Dev)
LEAKE, John R, Act/Leading Stoker, 304084 (Po)
NORRIS, Albert, Leading Seaman, 187835 (Dev)
PENHALIGON, Richard C, Stoker 1c, 223326 (Dev)
SIMMONS, Sidney C S, Stoker 1c, K 1975 (Dev)
SMITH, Arthur C, Act/Chief Engine Room Artificer 2c, 270627 (Po)
SMITH, Timothy, Stoker Petty Officer, 344519 (Po)
TILLEY, John T P, Engine Room Artificer 3c, 272256 (Dev)
WHITING, Henry, Stoker 1c, K 7502 (Dev)
WILCOX, Ernest, Able Seaman, 222115 (Dev)
WORTH, Ernest, Stoker 1c, K 2292 (Dev)

Halcyon, minesweeper, ex-torpedo gunboat, damaged by German battlecruiser in raid
SCOTNEY, Harry, Able Seaman, SS 3063 (Ch), DOW
__________
http://www.naval-history.net/xDKCas1914-11Nov.htm
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2010 19:46    Onderwerp: Reageer met quote

Duitse oorlogsschepen beschieten Yarmouth (1914)


Driemaal – op 3 november 1914, op 16 december 1914 en op 25 april 1916 – hebben Duitse kruisers voor de Engelse oostkust gestaan en Great Yarmouth, Hartlepool, Whitby, Scarborough en opnieuw Great Yarmouth en Lowestoft straffeloos kunnen beschieten. Het waren gevaarlijke operaties, die de machtige Engelse vloot evenwel niet heeft kunnen verhinderen. Daarentegen is het de Engelsen nooit gelukt doelen langs de Duitse Noord- of Oostzeekust te treffen.
De eerste "raid" vond - zoals gezegd – plaats op 3 november 1914 en was gericht tegen de Engelse havenplaats (Great) Yarmouth. Het was voor het eerst tijdens de oorlog dat het grootste deel van de Duitse oppervlaktevloot in de Noordzee tot actie overging. Het inzetten van de vloot om de tegenstander te binden zou de druk op het front verlichten en van groot belang kunnen zijn voor de strijd in Vlaanderen en het veroveren van de Kanaalhavens, maar deze opvatting was tot teleurstelling van de Duitse legerleiding niet aan de chef van de marinestaf, admiraal v. Pohl besteed, die tot nog toe alleen maar onderzeeboten had ingezet, evenwel met beperkt resultaat, wat trouwens de Engelsen er ook niet van had weerhouden operaties in de richting van de Duitse Bocht uit te voeren. Maar op aandringen van de bevelhebber van de slagvloot, de Hochseeflotte, admiraal v. Ingenohl, werd op 28 oktober 1914 besloten tot het leggen van mijnen tussen het lichtschip van Smith's Knoll en Lowestoft om het zeeverkeer tussen Het Kanaal en de Engelse oostkust, alsmede de in dit seizoen zeer intensieve Engelse visserij ten oosten van Yarmouth te verstoren, waarna in zuidelijke richting moest worden opgerukt om vijandelijke patrouilles te vernietigen, alles onder dekking van zware eenheden, nadat een eerdere poging met lichte kruisers vanwege de verscherpte bewaking langs de kust voortijdig moest worden opgegeven. Om het leggen van mijnen zoveel mogelijk voor de vijand verborgen te houden moesten slagkruisers Great Yarmouth beschieten om de aandacht af te leiden. Het volgende telegram ging op 29 oktober naar het hoofdkwartier:
"Ben voornemens eind deze week door snelle lichte kruisers mijnen bij Yarmouth te laten leggen gedekt door 1ste en 2de verkenningsgroep en snel torpedobootflottielje. 1ste en 3de eskader, 3de en 4de verkenningsgroep en overige snelle flottieljes blijven paraat ongeveer 40 zeemijl noordelijk van lichtschip Terschelling. Westelijk daarvan is linie onderzeeboten paraat. Duur van operatie hoogstens 30 uur."
Binnen de marinestaf in Berlijn werd het lang verwachte initiatief van de vloot enthousiast begroet. Nog dezelfde avond kwam uit het hoofdkwartier het bericht, dat de keizer akkoord met het plan ging en erop vertrouwde dat er voldoende luchtverkenning zou zijn om te voorkomen dat de eenheden op de terugweg zouden worden afgesneden.
Op dat moment was er een storm uit het oosten opgestoken die ook de volgende dagen aanhield en de onderneming tot 3 november vertraagde, zodat men pas kon vertrekken, toen de gevechten in Vlaanderen, waarop de operatie overigens slechts van beperkte invloed had kunnen zijn, al voorlopig waren beëindigd. Op 2 november voeren de twee enige onderzeeboten, die de laatste tijd nog actief waren geweest, U 27 en U 30, de Eems op. Dezelfde dag kozen U 6 (Steinbrinck), U 14 (Schwieger), U 21 (Hersing) en U 22 (Hoppe) vanuit de Eems zee, om in het kader van het aanvalsplan een 30 zeemijl lange onderzeebootketen bij Terschelling te vormen. Alle andere onderzeeboten werden, de verdediging van Helgoland tijdelijk prijsgevend, bij de Eems samengetrokken, terwijl torpedoboot- en mijnenjagerflottieljes de Bocht van Helgoland op mijnen en vijandelijke onderzeeërs controleerden. Om 13.30 uur waren de 1ste en 2de verkenningsgroep onder schout-bij-nacht Hipper en het 1ste en 3de eskader onder vice-admiraal v. Lans en schout-bij-nacht Funke met de hierbij ingedeelde torpedobootflottieljes op de Rede van Schillig (uitgang van de Jade-Baai) en de 3de en 4de verkenningsgroep op de Wezer samengetrokken. Maar de schepen van het 2de eskader onder vice-admiraal Scheer konden niet aan de voorgenomen krijgsverrichtingen deelnemen, aangezien ze op de werf in Kiel lagen voor het aanbrengen van bescherming tegen torpedotreffers. (Met "eskader" worden hier slagschepen en linieschepen bedoeld en met "verkenningsgroep" slagkruisers en kruisers.)
Na een vergadering van de admiraals op het vlootvlaggenschip lichtten de kruisers van schout-bij-nacht Hipper op 2 november om 16.30 uur het anker en koersten via Helgoland in noordwestelijke richting, met een grote boog om de Nederlandse waddeneilanden heenvarend om vijandelijke onderzeeboten en spionnen te ontwijken, met een vaart van 20 knopen op de zuidwestkust van Engeland af. De lichte kruisers Strassburg en Graudenz vormden de voorhoede, 3 zeemijl erachter de slagkruisers Seydlitz, Moltke, Blücher en Von der Tann, terwijl de lichte kruiser Kolberg met de met mijnen volgeladen Stralsund in het kielzog van de slagkruisers volgde. Van het oorspronkelijke plan een torpedobootflottielje toe te voegen was afgezien. Er stond nog steeds een zware zee en als het weer opnieuw zou omslaan, zouden de torpedoboten de noodzakelijke snelheid niet kunnen volhouden. Om 18.00 uur volgden het 1ste en 3de eskader met het vlaggenschip op vrijwel dezelfde koers als de kruisers. Eerst met 10, later met 12 knopen opstomend, verspreidden de eskaders zich om 22.00 uur in zeven afzonderlijke colonnes met 2 zeemijl tussenruimte om met deze, in vredestijd zo dikwijls geoefende formatie, gedurende de nachtelijke opmars tegen eventuele aanvallen van torpedojagers gewapend te zijn.
Nadat deze eenheden waren uitgelopen namen de overige strijdkrachten van de vloot, in opperste staat van paraatheid, hun posities in: het 5de eskader op de Beneden-Elbe, het 6de op de Boven-Jade. De mijnenleggers Albatros en Nautilus waren gereed om onmiddellijk mijnversperringen aan te brengen, mocht dat nodig zijn, en ook de hospitaalschepen lagen onder stoom, gereed om direct uit te varen.
Bij de oprukkende strijdkrachten verliep de nacht zonder dat er iets bijzonders voorviel. Er stond een windkracht 2 uit oostzuidoost bij sterk nevelig weer, maar het was niet al te donker en van tijd tot tijd liet de maan zich zien. Geschut, schijnwerpers en lekdienstposten waren bemand, de oorlogsvlag gehesen. Het vooruitzicht, eindelijk eens de vijand uit te kunnen dagen, hield de gemoederen bezig. Sinds de tijd van admiraal De Ruyter had geen enkele vloot het gewaagd, de kanons vlak voor de Britse kust te laten spreken. Tegen middernacht passeerden de kruisers ongeveer op de lengtegraad van Terschelling de eerste vaartuigen in dit sinds het uitbreken van de oorlog gewoonlijk verlaten gebied. Het waren vissers, die echter evengoed vijandelijke spionnen konden zijn, als dat ze met de vreedzame uitoefening van hun beroep bezig waren. Om 4.15 uur stuitte men op een tweede linie vissersschepen en daarna nam hun aantal voortdurend toe, tot in de buurt van Smith's Knoll (lichtschip voor de kust van Yarmouth) hele vissersvloten met uitgeworpen netten de zee bedekten, maar het leek er toch niet op, dat ze iets in hun schild voerden. Geen enkele keer werden bij het passeren alarmsignalen opgevangen. Een paar maal ontstaken enkele zeilschepen rode en witte fakkels, maar deze schepen hadden gelet op type en takels meestal de Nederlandse nationaliteit. Nu deed zich het ontbreken van een torpedobootflottielje gevoelen. Het zou eenvoudig zijn geweest, een aanzienlijk deel van de Engelse vissersschepen, na de bemanningen aan boord te hebben genomen, in de grond te boren en de Britse oorlogsvoering daarmee ernstige schade toe te brengen. De kruisers konden dat niet doen, omdat ze vanwege het onderzeebootgevaar niet mochten stoppen om zich van hun hoofddoel te laten afleiden. Slechts een paar Engelse vaartuigen, voor een deel ook motorboten zonder netten, begaven zich bij het zien van de kruisers met hoge vaart naar Yarmouth. De meeste echter meenden een Brits eskader voor zich te hebben, bleven rustig voor hun netten liggen en hesen de Britse vlag.

Lees verder op onze eigen wiki:
http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/wiki/index.php/Duitse_oorlogsschepen_beschieten_Yarmouth_(1914)
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2010 19:48    Onderwerp: Reageer met quote

Trench Warfare from 3rd November, 1914 to 30th June, 1915.

Between the Battles of La Bassée and Armentières ( which closed on 2nd November), and the Battle of Neuve Chapelle (20th March, 1915), no Battalion of the Middlesex Regiment in France or Flanders made any direct attack upon the enemy. The only operation (referred to later) of any importance in which the Regiment was involved was the attack on Wytschaete, on 14th December, during which the 4th Battalion supported the attack of other battalions of the 8th Infantry Brigade, and subsequently relieved the Gordon Highlanders in the front line.

The intervening period-a little over four months-cannot, however, be dismissed without a brief description of that first terrible winter in the trenches: how all ranks endured it; how they "won through" is an essential part of the history of any unit which served in France or Flanders during the first year of the war. Moreover, certain items of purely Regimental interest occur in the Diaries.

Both the 1st and 4th Battalions at the close of the two battles mentioned above had begun to settle down on that line, which was gradually becoming stabilised; the former in the forward trenches in front of La Boutillerie, north-west of Le Maisnil, the latter south-west of Baquerot, where it was occupying support trenches in the Fauquissart area. The two Battalions were from 4½ to 5 miles, one from the other.

3rd November 1914

From the 3rd of November onwards until the 14th, when the Battalion was relieved in the line and marched back to billets in Sailly-sur-Oise, the Diary of the 1st Middlesex contains an almost daily roll of casualties. The Diary of the 3rd states:-"Battalion very weak, and "B" Company send 60 to assist "D" every night." The constant shelling by day, to which the trenches were subjected, was gradually reducing the Battalion to a mere skeleton. For it must be remembered that trenches in those early days were primitive, mere excavations in the ground compared with the scientific earthworks of later periods. Often dug on soft ground, the parapets and traverses crumbled away under the heavy rains, or were blown to bits by the enemy's shell and trench-mortar fire. Terrible in the extreme was the condition of officers and men as they stood in the trenches, often knee-deep in filthy mud and slush. For many days they had not taken off their clothes, which had become caked with mud, blood-stained and verminous; indeed, it was with difficulty that many of them remembered there had been a time when they were clean and warm, when the concentrated misery of the trenches was unknown to them. But if their feet and hands were icy cold and numbed, if their clothes were soaked and clung like sodden rags about them, limbs racked with rheumatics, if they stood in three feet of water peering cautiously over the parapets across No Man's Land, dotted here and there with the rotting carcases of what had once been brave men and their "pals," there still burned within them the old "die-hard" spirit which made light of their troubles and their discomforts, for they were British soldiers.

http://freespace.virgin.net/howard.anderson/trenches1914.htm
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2010 22:41    Onderwerp: Reageer met quote

3 november 1918

Oostenrijk ondertekent de wapenstilstand die de volgende dag in werking treed. Door de omverwerping van de Habsburgse Monarchie en de ineenstorting van het Oostenrijk-Hongaarse Rijk, ondertekent Hongarije apart de wapenstilstand. Niet iedereen lijkt daar echter van op de hoogte te zijn: de Italiaanse troepen vallen Triëst en Trento binnen en nemen duizenden mensen gevangen.

http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=16898
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2010 0:01    Onderwerp: Reageer met quote




USS Walke (Destroyer # 34)

Recompression chamber installed on board the ship to support deep diving tests in Long Island Sound, 21 October to 5 November 1914. A dive made on 3 November 1914 reached the then-record depth of 274 feet.
Note "hard-hat" diving gear on deck, potato locker at left, light-weight boat davits and small lapstrake-construction skiff at right.

Courtesy of Jim Kazalis, 1981.

U.S. Naval Historical Center Photograph.


Geen gevecht, maar wel belangrijk.
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BerichtGeplaatst: 02 Nov 2011 21:02    Onderwerp: 3 Nov 1918: The Austro-Hungarian Army lays down its arms Reageer met quote

3 November 1918: The Austro-Hungarian Army lays down its arms

A refuge for wounded soldiers and officers of the Austro-Hungarian Army in the Karawanken mountain range: It's the first days in November of the year 1918, shortly before the armistice between Austria-Hungary and the Allied Powers. A colonel is being buried. Officers from all parts of the Dual Monarchy are standing next to his grave. They take turns throwing earth into his open grave, saying: "Earth from Hungary. Earth from Poland, Earth from Carinthia. Slovenian Earth. Czech Earth". The shovel is passed on to Dr Grün, the Jewish regiment physician. After a moment of hesitation he says: "Earth from Austria" Following the ceremony the soldiers and officers leave the refuge to return to their home countries which will no longer be the same. In these words Franz Theodor Csokor describes the events surrounding the armistice on 3 November 1918, in a play of the same name.

Bron: http://www.wien.gv.at/english/history/commemoration/republic.html
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BerichtGeplaatst: 02 Nov 2011 22:13    Onderwerp: Reageer met quote

Nog op het zuidfront:

De Italiaanse cavalerie bereikt de Livenza, ze maken 700 kanonnen buit en 70.000 Oostenrijker geven zich over.
Ze naderen de Tagliamento rivier, Britse, Franse en Italiaanse vliegtuigen nemen de terugtrekkende vijandelijke troepen zwaar onder vuur.
Het 1e Leger neemt de Monte Majo in, het 6e Leger blijft verder oprukken over het Asagio Plateau waarbij ze ontelbare kanonnen buitmaken en een massa troepen de wapens neerleggen.
Er spelen zich lijf-aan-lijf gevechten plaats in de Cisson en de Sugana vallei.
De cavalerie bereikt de rechteroever van de Tagliamento.

Majoor Weber laat de geallieerden weten dat zijn leger de wapens neerlegt en vraagt om de strijd te staken, Generaal Badoglio die het voorstel afwijst, dreigt er mee de onderhandelingen stop te zetten en de strijd verder te zetten.
De Oostenrijkers aarzelen om de voorgelegde voorwaarden te ondertekenen, daardoor blijven de geallieerden oprukken en bezetten Trento, Udine en Trieste.
Tenslotte worden, onder zware druk, om 3u de voorwaarden getekend. Twaalf uur later moeten alle vijandelijkheden stoppen.

De ondertekenaars:

Italië:

Tenente Generale Pietro Badoglio
Maggior Generale Scipione Scipioni
Colonnello Tullio Marchetti
Colonnello Pietro Gazzera
Colonnello Pietro Maravigna
Colonnello Alberto Pariani
Capitano di Vascello Francesco Accinn

Oostenrijk-Hongarije:

General Viktor Weber Edler von Webenau
Oberst Karl Schneller
Fregattenkapitaen Johannes Prinz von und zu Liechtenstein
Oberstleutnant J.V. Nyékhegyi
Korvettenkapitaen Georg Ritter von Zwierkowski
Oberstleutnant i.G. Victor Freiherr von Seiller
Hauptmann i.G. Camillo Ruggera
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BerichtGeplaatst: 02 Nov 2013 20:08    Onderwerp: Reageer met quote

3 NOVEMBER 1914
Quote:
British warships, on orders from London, opened fire on Turkish forts guarding the entrance to the Dardanelles at Sedd-el-Bahr (Gallipoli Peninsula) and Kum Kale (Asiatic coast of Turkey). The magazine in Sed-el-Bahr exploded, destroying all the heavy guns in the area.


bron: anzacsite.gov.au
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BerichtGeplaatst: 02 Nov 2013 20:11    Onderwerp: Reageer met quote

November 3, 1914
Quote:
Kaiser Wilhelm appoints Erich von Falkenhayn as the new Chief of the German General Staff, replacing Helmuth von Moltke who is sacked due to the failure of the Schlieffen Plan.


bron:historyplace.com
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2014 13:35    Onderwerp: Reageer met quote

The SS Connemara and Retriever Disaster, 3 November 1916

This disaster was the largest shipping tragedy in Carlingford Lough, resulting in the loss of 94 lives.

The SS Connemara was owned by the London and North-Western Railway Company and its Captain GH Doeg and crew of 30 all came from Holyhead in Wales. The passengers on board included soldiers from The Front returning to the Great War along with people from counties Sligo, Longford, Monaghan, Cavan, South Armagh, Louth, Down and Antrim along with livestock and their porters. There was 17 young women onboard who were intending on travelling to Canada via Liverpool. Many others were emigrating to America and Australia.

The Retriever was owned by the Clanrye Company and had a crew of nine. The Captain was Patrick O’Neill from Kilkeel, Second Mate was his son Joseph and one of the seamen was his son-in-law Joseph Donnan. The only survivor of the disaster was fireman James Boyle from Warrenpoint. The others onboard were from Newry.

The Collision

The weather on the night/early morning of the incident was very bad and many thought the Connemara would post-pone its journey. Unfortunately it did not.

The Retriever left Garston for Newry loaded with cargo at 4am but was running late due to the gale force winds. The Connemara left Greenore shortly after 8am bound for Holyhead. About two and a half miles from Greenore she passed the Hawbowline lighthouse. The watch at the lighthouse saw the two ships coming too close and fired off rockets in warning. The Retriever struggled against the gales with its unsteady cargo to avoid the Connemara but a huge wind swung it into the side of the ship, smashing it from hull to funnel. The ships locked together for a moment but the Retriever had reversed her engines seconds before the collision causing it to swing wide leaving the Connemara open amidships. It sank within minutes followed by the Retriever, killing 94 souls.

Aftermath

The sole survivor James Boyle was 21 years old when he was present on the ill-fated journey of the Retriever. He was rescued by local men William Hanna and Hugh Doyle after being alerted by Peter Morgan.

On the beach the men saw livestock desperately battling the waves to reach the shoreline. By the early morning it became clear how widespread the tragedy was with more livestock wandering the beaches along with bodies being washed ashore. The bodies were collected in carts by local farmers and a temporary morgue was set up in Nicholson’s shed.

Unfortunate Twists of Fate

A Mr Patrick Kearney and his wife Kathleen Kearney were killed in the tragedy. They were on their way to meet their sister in Liverpool and while waiting in the train station in Newry they met RIC Sergeant Fitzpatrick who told them it was likely that the Greenore boat wouldn’t sail due to the poor weather. He suggested they go to Dublin instead. Mr Kearney decided to flip a coin and the result was that they would head to Greenore.

A man called Henry Tumelty had arrived too late to board the Retriever at Newry. He decided to cycle three miles along the canal and jumped on board as it sailed past the locks at Fathom. He was also lost.

James Curran was a passenger on that fateful night and he had a dream pre-telling of the disaster. He was a strong swimmer and had often swam alone from Rostrevor to Carlingford. The night before he sailed he had a dream that he was a seaman crossing to join his boat at Liverpool but he never reached his destination. He dreamt he was rowing a punt in heavy, stormy seas surrounded by pigs and cattle. His boat capsized and he landed ashore where he was streaming with blood. When he told his dream to his family and friends they begged him not to sail, but he dismissed their fears. An hour before he sailed he noticed that he needed a new button on his shirt, so he replaced it.

His body was found on Cranfield beach and was identified by the newly sewn button. He was taken back to Rostrevor and was buried on 7 November.

Memorial

Some of the unidentified bodies were buried in a mass grave in the Old Church Yard of Kilkeel. Kilkeel High School erected a headstone in their memory in 1981. Greenore Greencastle Community Association erected a memorial granite seat in Greenore in 2006.

http://tracingyourmourneroots.com/1900-1919/the-ss-connemara-and-retriever-disaster-3-november-1916/
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2014 13:37    Onderwerp: Reageer met quote

Sylvère De Beer

Sylvère De Beer is op 17 mei 1894 geboren in Woesten, nu een deelgemeente van Vleteren, gelegen in de Westhoek. De ongehuwde zoon van Romain François en Felicie Marie Bailleul is landarbeider, heeft licht kastanjebruin haar en is 1,62 meter groot. Op 7 augustus 1915 wordt ingelijfd bij het 4° Regiment Jagers te Voet voor de vorming van een speciaal contigent. Op 27 april 1916 verhuist hij naar het 2° Regiment Karabiniers.

Op 3 september 1916 raakt Sylvère gewond en wordt geëvacueerd naar de infirmerie van zijn divisie. Drie dagen later vervoegt hij opnieuw zijn regiment. Maar op 3 november 1916 om 7 uur 's morgens komt hij in Hoogstade door een geweerkogel om het leven. Op het bidprentje is er sprake van een "ongeval". Het slachtoffer wordt begraven op de gemeentelijke begraafplaats van zijn geboortedorp Woesten.

http://www.oorlogserfgoedalveringem.be/nl/3-november-1916
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2014 13:40    Onderwerp: Reageer met quote

Geïnterneerden speelden voetbal op hoog niveau

Het Engelse Kamp in Groningen 1914 -1918 (deel 7)

(...) Eind 1914 werd de Royal Naval Brigade Football Club Association opgericht. De Engelsen mochten van de Nederlandsche Voetbal Bond niet meedoen aan de reguliere competities. Ze organiseerden daarom een onderlinge competitie op hun eigen voetbalveld, dat gelegen was binnen het kampterrein. Wel was het ze toegestaan mee te doen aan de Groninger Dagbladbeker en de Legpenning van de Groninger Voetbal Bond. Ook trad het sterke Brigadeteam regelmatig, als vertegenwoordigend team van het Engelse Kamp, in de openbaarheid bij toernooien en vriendschappelijke wedstrijden. Het Brigadeteam heeft op 3 november 1916 zelfs tegen Ajax gevoetbald. Het was een keiharde wedstrijd die in 1-1 eindigde. Hoe goed sommige Engelse spelers waren blijkt uit het voorbeeld van Arnold Birch, de keeper van Brigadeteam. Direct na de oorlog werd hij profkeeper bij Sheffield Wednesday. (...)

http://www.wereldoorlog1418.nl/engelsekamp/engelsekamp-deel-07.html
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2014 13:42    Onderwerp: Reageer met quote

Diary Five - November 1916 - Western Front - Passchendaele

3rd November 1916 - Rotten luck. Strafe cancelled so returned to OP this morning and have amused myself by strafing a working party and knocking a house over on their lines about. Got a hit on the wall with the first round at 4800 yrds. Positions both shelled with 8.2 and 5.9 tonight. They made things very willing.

http://www.thekivellfamily.co.nz/family_pages/ralphs_diaries/monthly/05_november_16.html
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BerichtGeplaatst: 04 Nov 2014 13:43    Onderwerp: Reageer met quote

The Battle of Ancre Heights 3 - 11 November 1916

Canadian troops returning from the trenches pass pack mules loaded with ammunition on a muddy road to a forward area.

Foto... http://www.iwm.org.uk/collections/item/object/205193956
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 8:54    Onderwerp: Reageer met quote

Third Battle of Gaza

Allenby letter to his wife 3 October 1917: The Arab rebellion is spreading well, and the Turkish communications will be difficult to guard against their raids. The enclosed photograph of the Shereef of Mecca, and the proclamation by him, is one of the means we have of inducing the Arabs to desert the Turks. We drop these papers and packets of cigarettes over the Turkish lines from aeroplanes. The proclamation is an appeal from the Shereef to the Arabs to leave the Turks and join in the war against them for the freedom and independence of Arabia. A good many come in, as a result of our propaganda.

https://en.wikipedia.org/wiki/Third_Battle_of_Gaza
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 8:55    Onderwerp: Reageer met quote

3 november 1917 | Nieuwsbericht | Oorlog in Alveringem

Henri Hutse is op 13 juni 1897 geboren in de Franse gemeente Montataire, gelegen in het departement Oise. De ongehuwde zoon van Charles Lous en Eugenie Bernard treedt in 1916 als milicien in dienst van het Belgisch leger.
Hij is op 3 november 1917 om 21 uur gestorven in Oostkerke en overgebracht naar het militair dodenhuis in Alveringem. Het slachtoffer wordt op 5 november 1918 begraven op de Belgische militaire begraafplaats van Oeren, grafnummer 99.

http://www.oorlogserfgoedalveringem.be/nl/3-november-1917
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 8:59    Onderwerp: Reageer met quote

GREAT WAR LIVES LOST - Saturday, 3 November 1917 - We Lost 772

British planes observe Turkish reinforcements toward the heights of Khuweilfe, and the 53rd and 55th Divisions reach the position before the Turks, and some units are hit by their own British artillery.

The submarine C15 (Lieutenant E Dolphin) torpedoes and sinks the German submarine UC-65 off Dartmouth. The hired drifter Deliverer (Skipper William Sutherland RNR) disappears outside Dublin Bay and is presumed to have been sunk by a submarine. Her crew of 10 is lost.

Today’s losses include:
A Military Chaplain
The son of a Victoria Cross winner
The son of a member of the clergy
Multiple families that will lose two sons in the Great War

Today’s highlighted casualties include:
Chaplain the Reverend R A Stewart dies on service.
Captain Percy Jones DCM (Indian Army Reserve of Officers attached Watson’s Horse) dies in Mesopotamia at age 48. He is the son of Lieutenant Colonel A S Jones VC and served in the South African Campaign as a Corporal in Lumsden’s Horse.
Lieutenant Percy Louis Barbert (Eastern Ontario Regiment) is killed at age 21. He is the son of the Reverend F Louis Barber.
Lance Corporal Ernest Greenwood (Liverpool Regiment) is killed at age 17 exactly three years to the day his older brother was killed.
Private Francis Edwin Fayle (Essex Regiment) is killed at age 37. His brother was killed last November.
Gunner George Arthur Keith Buskin (Australian Field Artillery) is killed at age 23. His brother was killed in September 1915.

https://greatwarliveslost.com/2017/11/02/sunday-3-november-1917-we-lost-772/
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 9:01    Onderwerp: Reageer met quote

Russische vluchtelingen in Nederland (1914-1918)

Het neutrale Holland was de bestemming voor enkele duizenden Russische soldaten die tijdens de Eerste Wereldoorlog ontsnapten uit Duitse krijgsgevangenkampen. De Nederlandse regering was na 1917 bang voor een bolsjewistische wereldrevolutie en wilde zo snel mogelijk van hen af. Maar Georg Dudewski uit Chabarovsk bleef; hij trouwde Martina Toet, de koffiejuffrouw van het Russische gezantschap. (...)

De Wereldkroniek van 3 november 1917 heeft een reportage over het leven van de Russen, ‘in alle opzichten gehavend, naar lichaam en geest’. Foto’s tonen de registratie van de vluchtelingen, het magazijn voor kledinguitgifte, een slaapzaal met dicht op elkaar staande stapelbedden, en een zaal vol vluchtelingen in kostuum met stropdas in afwachting van een filmvertoning.

Hoe liefdevol de ‘slachtoffers van de oorlog’ in De Wereldkroniek ook bejegend werden, de omwonenden van de pensions moesten niets van de nieuwkomers hebben. In de archieven van de Rotterdamse politie bevinden zich tal van klachten over openbare dronkenschap, wildplassen, vechtpartijen, straatroof, naaktzwemmen en Russen die de meisjes bezwangerden. (...)

Lees helemaal op https://www.historischnieuwsblad.nl/eerstewereldoorlog/artikelen/russische-vluchtelingen-in-nederland-1914-1918/index.html
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 9:03    Onderwerp: Reageer met quote

This Week in World War One, 3 November 1916 - BERWICK ADVERTISER, 3 NOVEMBER 1916

COMMUNICATION NAVAL INFORMATION.

Robert Dicknson, Wallace Green, Berwick, was charged with haying on 28th September, contravened the Defence of the Realm Act by imparting certain naval information. The indictment bore that on that date he, without lawful authority, did communicate information with respect to the movements, number and description of certain of H.M. ships, and which was of such a nature as to be calculated to be directly or indirectly useful to the enemy.

Defendant – I admit the charge…………………….

Mr Dickinson then addressed the Bench, and said as the agent for the prosecution had stated the letter was written to no German emissary to injure his country. It was written to a younger brother, a chief engineer in marine service, and who now wore the medal and clasp for the South African campaign. During the present war his brother had sailed in ships conveying troops to and from different countries. At the present moment he was in H.M. service. Enclosed with the letter was one from an orphan niece, and he thoughtlessly added some rumours and gossip which he thought would be of interest to the service in which his brother was engaged. These rumours everyone had heard more or less since the war had started. Whether the news was true or not his brother could judge. The assurance was given that the British Navy was being maintained at high water mark, and likely to keep the ocean highway clear of the enemy. He asked them to think of his sailor brother engaged in the active defence of his country, who did not hear from the homeland for months of an interval at a time. Cut off as he was in this way, all news was welcome, and to be interesting and cheering were the only objects he had in forwarding the letter. The letter was addressed in no secret manner, but in the usual official way………….

The Bench afterwards retired, and on returning the Mayor said they were exceedingly sorry to see defendant in such an unfortunate position. It was a very serious offence, and the Regulations had been expressly framed for the protection of our country in these perilous days. The defendant had pleaded guilty to the charge, and although he had not been actuated with any malicious or unpatriotic motives in the eyes of the law it was a serious matter. The Bench were desirous to take a most lenient view, but the fine could not be less than one of £10 with £11 18s 10d of costs, the alternative being six weeks’ imprisonment.

http://www.northumberlandarchives.com/2016/11/04/this-week-in-world-war-one-3-november-1916/
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 9:05    Onderwerp: Reageer met quote

De Soldatencourant. Orgaan voor Leger en Vloot - 3 november 1916

Leesvoer! https://krantenbankzeeland.nl/issue/sco/1916-11-03/edition/0/page/3
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 9:06    Onderwerp: Reageer met quote

3 November 1916 | Centenary of WW1 in Orange

3 November 1916
- Day 830 of the war
- John Douglass Sandison writes from Durban, South Africa, which he claims is very similar to Sydney. He reports that Australian soldiers are treated “bonza”, and have been granted free entry to the municipal baths and the zoo.
- The Leader highlights the difficulties encountered by returned soldiers as they attempt to find suitable employment.
- Minister for Lands, William Ashford, announces that the Government is to purchase the Montavella fruit orchard near Bathurst for returned soldiers.
- French troops at Verdun advance to the outskirts of Vaux
- Italian troops on the Eastern Front storm Monte Volkovnjak and close in on Kostanjevica

Mét doorklikmogelijkheden! http://www.centenaryww1orange.com.au/events/3-november-1916/
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 9:09    Onderwerp: Reageer met quote

3. November 1916: Emirat Katar wird britisches Protektorat

In Europa tobt der Erste Weltkrieg, an der Westfront ist die Schlacht an der Somme in vollem Gange. Am 15. September 1916 setzen die Briten dort erstmals Panzer ein und durchbrechen deutsche Stacheldrahtsperren. Im Orient sichern die Briten ihren Einfluss derweil mit Verträgen ab. Sie gaukeln den Arabern die Möglichkeit eines eigenen Staates vor und rüsten sie im Kampf gegen die Osmanen aus, die wiederum mit dem Deutschen Reich verbündet sind.

Einer der arabischen Verhandlungspartner der Briten ist das Scheichtum Katar, eine lang gestreckte Halbinsel an der Westküste des Persischen Golfs, 180 mal 80 Kilometer groß. 1908 war in Persien Öl entdeckt worden, Geologen vermuten noch größere Reserven in der Region. Das Interesse der Briten ist geweckt. Katar wiederum hat ein Problem: Das Scheichtum möchte als selbstständiges Land im Schatten des großen Nachbarn Saudi-Arabien überleben. Bald sind sich die beiden Seiten einig: Am 3. November 1916 unterzeichnen Scheich Abdullah bin Jasim bin Thani und Oberstleutnant Percy Cox, der Repräsentant der Britischen Krone, einen Vertrag. Katar wird britisches Protektorat, Doha zur Hauptstadt bestimmt. Künftig darf der Scheich ohne britisches Einverständnis keine außenpolitischen Kontakte unterhalten, kein Land verkaufen und keine Rohstoff-Konzessionen mehr vergeben.

Lees verder op http://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-protektorat-katar-100.html
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 9:10    Onderwerp: Reageer met quote

Eigen Kunst - Eigen Leven. Studentengild van Turnhout in oorlogstijd. 3 november 1916

Gestencild frontblaadje uit de Eerste Wereldoorlog, uitgegeven door de Turnhoutse studentenkring Eigen Kunst Eigen Leven

http://www.erfgoedbanknoorderkempen.be/collectie/12-bladeren-type/32-krant-of-tijdschrift/3947-eigen-kunst-eigen-leven-studentengild-van-turnhout-in-oorlogstijd-3-november-1916
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 10:05    Onderwerp: Reageer met quote

Lancelot Ottway diary, 3 November 1915-9 May 1916 - Page 8

A Diary of my life after leaving Sydney

On November 3rd 1915 I decided to serve my country, so enlisted at the Town hall giving my age as over 21. I was given a fortnight to adjust personal matters and have a few days pleasure. I went into Casula camp as corporal on the 17th the day being celebrated by Harold being run over by a bus and taken to hospital for a fortnight.


https://transcripts.sl.nsw.gov.au/page/334557/view
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 10:07    Onderwerp: Reageer met quote

3 November 1915 | Jack Peirs

Another of Peirs’s typed/transcribed letters, this one to his sister Cecily. He he is concerned that his division (and battalion) did not get enough credit for their action at the Battle of Loos. All the glory seems to have gone to the Guards.

The context behind Peirs’s complaint: Field Marshal Sir John French‘s report from Loos was just released. French was widely blamed for the failure of the battle and his subordinate generals were criticizing his leadership. He was in hot water that would get even hotter as the month of November 1915 went on.

Speaking of water, there is lots of complaining in this letter about the quality of drinking water at the front. Water was frequently brought forward to the trenches in petrol containers (tins) and tasted of its former contents. Though their trenches were full of water, it was putrid, and drinking water had to be walked up the communication trenches one tin at a time for thirsty men at the front, a considerable effort of supply.

Peirs attended some sort of concert the evening of November 3. The show was put on by their Methodist chaplain whom he calls ‘a dreadful little fellow’. Even so, Peirs finds him a bit more useful than the Church of England chaplains in the brigade.

Lees de brief op http://jackpeirs.org/letters/3-november-1915/
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 10:08    Onderwerp: Reageer met quote

Letter from Celia Duffin to Maria Duffin, 3 November 1915 - Public Record Office of Northern Ireland

http://letters1916.maynoothuniversity.ie/diyhistory/items/show/2564
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 10:09    Onderwerp: Reageer met quote

VOM ERSTEN WELTKRIEG BIS ZUM ZERFALL JUGOSLAWIENS

Während des Ersten Weltkrieges war Banja Luka vom 3. November 1915 bis zum 22.
April 1916 Schauplatz der Gerichtsverhandlung der wegen der Beteiligung am Attentat
auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Ehefrau
Sophie Angeklagten. Von 156 Tatverdächtigen wurden 16 zum Tode verurteilt. Sie
wurden durch das Engagement von König Alfons von Spanien begnadigt. Als Dank wurde
in Banja Luka eine Straße nach König Alfons benannt.

http://austria-forum.org/attach/AEIOU/Banja_Luka/EWK_ZJ.pdf
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 10:10    Onderwerp: Reageer met quote

Joseph Hugh Turner Brocklebank, 3 November 1915 - Oundle School


Joseph Hugh Turner Brocklebank was not killed at the Front but aboard the troopship HMS Mercian in the Mediterranean. The ship was heading for Gallipoli with 500 troopers from the Lincolnshire Yeomanry aboard, including Oundelian Joseph Brocklebank. Not far from Gibraltar, on the afternoon of 3rd November 1915, the Mercian was apparently shelled by a German U-boat (U38) which had run out of torpedoes. The troopship (in fact a converted cargo ship) had no guns but it survived when the U-boat suddenly dived and disappeared.

However, 23 men including Joseph Brocklebank were killed in the U-boat attack and, contrary to the later story, they were buried in Oran in North Africa and not at sea. The Laxtonian Magazine wrongly claimed that Joseph Brocklebank had drowned, assuming that this must have been his fate since he died at sea.

He was the only son of a farmer, another Joseph Brocklebank, and lived in the Lincolnshire village of Carlton-Le-Moorland, not far from Newark. He was born there on 3rd March 1891 and came up to Oundle and Grafton House in May 1906, leaving in December 1907 at the age of 16. In the 4th Form he won a workshops prize.

At the outbreak of war, he joined the Lincolnshire Yeomanry and in October 1915, they set sail for the Middle East.

Joseph Hugh Turner Brocklebank, who died on 3rd November 1915 is commemorated on a new Lychgate which was built outside the church in his home village of Carlton Le Moorland in Lincolnshire. His name is also on the Helles Memorial in Gallipoli, even though he never fought there.

His grieving father later contributed 5 guineas towards the building of the new School Chapel. Joseph Brocklebank was 24 years old at the time of his death.

http://www.oundleschool.org.uk/Joseph-Hugh-Turner-Brocklebank?returnUrl=/World-War-I-
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Belgische geïnterneerden te Amersfoort; Lansier van het 4e Regiment Lansiers, 3 november 1914

Uit een Schetsboek bevattende een verzameling van 82 typen van militairen uit de oorlogsvoerende landen, in Nederland geïnterneerd in de jaren 1914-1919 door Jan Hoynck van Papendrecht

http://www.geheugenvannederland.nl/nl/geheugen/view?coll=ngvn&identifier=LEMU01%3A00106078-025
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The Diary of Arthur L. Linfoot, January 1914 – December 1918

Pretty busy at work. Went up to the Garrison Field at night with Joe to join the scouts, but they were out so we went to Green Street Hall and watched the Athletes’ Force drilling. Went to the choir practice late. Played one ping pong game and lost. Came up late with Charlie and Joe Edwards. Received news that some German ships have been off Lowestoft and dropped mines which sank a Submarine and fired on a steamer Halcyon. Dardanelles forts bombarded by French & British ships.

https://www.arthurlinfoot.org.uk/2014/11/03/3-november-1914-tuesday/
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Personal Files Book of Colonel John Monash, pt. 1, 14 August - 3 November 1914

Description - File of papers relating to the First World War service of Colonel John Monash. This file, originally part of Book 1, covers 14 August to 3 November 1914 and includes official documents and correspondence relating to the establishment and organisation of the 4th Infantry Brigade. Included in this file are draft instructions for censors, telegrams from Monash to the Defence Department requesting certain individuals for the Brigade, and documents on the establishment of the other Australian Brigades.

Leesvoer... https://www.awm.gov.au/collection/RCDIG0000574
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005


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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 10:20    Onderwerp: Reageer met quote

Opleidingscentrum van de Koninklijke Marechaussee

Bij Koninklijk Besluit van 27 maart 1909
wordt Apeldoorn als standplaats voor het
Depot Koninklijke Marechaussee aangewezen
met als eerste commandant kapitein
J.H.W. Dangerman Grootepas.
Doorslaggevend bij deze keuze is dat de
Koningin de bewaking van paleis Het Loo
niet langer door een burgerbewaking – de
zogenaamde Klompenwacht – wil laten
doen, maar door de marechaussee. Bij het
Depot aan de Zwolseweg in Apeldoorn
worden een Opleidingsbrigade, een Wachtbrigade
en de Mobiele brigade ondergebracht.
Om de eerste Inspecteur der
Marechaussee, generaal Van Haeften, in ere
te houden, wordt het Depot omgedoopt tot
Van Haeften Kazerne. Op 3 november 1913
begint de eerste opleiding, voor veertien
marechaussees te voet (onberedenen). Met
uitzondering van periodes tijdens de twee
wereldoorlogen, blijft het opleidingscentrum
tot 1948 aan de Zwolseweg.

http://www.marechausseecontact.nl/pdf/rhs_nr__2_geschiedenis_chronologisch.pdf
Zie ook http://www.marechausseesporen.nl/pagina_ber-opleiding.htm
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 10:23    Onderwerp: Reageer met quote

Frederik Hendrik Kazerne - Voormalig Hospitaal

Voormalig Hospitaal op de terreinen van het voormalige Ford Sint Michiel werd in 1911 begonnen met de bouw van een nieuwe kazerne, voor het tweede Regiment Infanterie. Op maandag 3 november 1913 werd de kazerne in gebruik genomen onder de naam ‘Frederik Hendrik kazerne’. De kazerne dankt haar naam aan de bekende veldheer en politicus Frederik Hendrik, Prins van Oranje, ook wel de stedendwinger genaamd, geboren te Delft op 29 januari 1584 en overleed te Den Haag op 14 maart 1647. Deze nieuwe kazerne bestond onder andere uit een groot wachtgebouw, schoollokalen, arrestantenruimtes, troepengebouwen, een keuken met moderne accommodatie, een hospitaal en een lijkenhuisje. De bouw van de kazerne werd uitgevoerd door de Venlose aannemer F. Paes en deze had het werk aangenomen voor 182.700 gulden.

http://schallenberg.nl/brigade-venlo-2/voormalig-hospitaal/
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 11:24    Onderwerp: Reageer met quote

3. November 1918

Dit is de titel van een film uit 1965...

3. November 1918 ist eine österreichische Literaturverfilmung aus dem Jahre 1965 nach dem gleichnamigen Theaterstück von Franz Theodor Csokor.

https://de.wikipedia.org/wiki/3._November_1918

A home for wounded soldiers and offices of the Austro-Hungarian army in the Karawanks: it is early November 1918, just before the Armistice. A colonel is being buried. At the graveside are officers from all parts of the Dual Monarchy. They throw earth into the open grave saying: “Earth from Hungary, earth from Poland, earth from Carinthia, Slovenian earth, Czech earth.” The shovel is passed to the Jewish regimental medical officer Dr. Grün. He hesitates before saying “earth from Austria.” After the ceremony, soldiers and officers leave the home and return to a completely new situation in their own native lands. It is with these words that Franz Theodor Csokor describes the events surrounding the Armistice on November 3, 1918, in his play of the same name, which was filmed by Edwin Zbonek in 1965.

http://www.jmw.at/en/events/film-3-november-1918

Over de schrijver:

Franz Theodor Csokor

Franz Theodor Csokor was een Oostenrijkse schrijver en een van de belangrijkste toneelschrijvers van het expressionisme in zijn land. Zijn bekendste werk is succesvol en 3 november 1918, die zich bezighoudt met de val van het Oostenrijks-Hongaarse Rijk. In vele werken het gaat over de oudheid en het christendom.

Leven Csokor kwam uit een welgestelde bourgeois familie. Csokor achternaam is Hongaars en betekent "boeket". Ze woonde haar jeugd in het kleine stadje Mödling, een paar kilometer ten zuiden van Wenen en studeerde aan de plaatselijke Gymnasium. Het begon na studies kunstgeschiedenis, die nooit af. Al vroeg voelde hij zich geroepen door het drama en schreef een eerste werk voor de Eerste Wereldoorlog. Tussen 1913 en 1914 woonde hij in St. Petersburg. Hij werd opgeroepen als een soldaat in de Eerste Wereldoorlog.

http://sieplex.com/article/franz-theodor-csokor
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BerichtGeplaatst: 03 Nov 2017 11:28    Onderwerp: Reageer met quote

Die Matrosen Wilhelms II. wagen den Aufstand

Aufständische Matrosen des 3. Geschwaders der Kaiserlichen Flotte wählen am 3. November 1918 einen Soldatenrat, der die Macht in der Stadt Kiel übernimmt.

Lees verder op https://www.welt.de/geschichte/article158637974/Die-Matrosen-Wilhelms-II-wagen-den-Aufstand.html
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