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Das Kriegstagesbuch von Dieter Finzen in 1. Weltkrieg

 
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Auteur Bericht
Yvonne
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Geregistreerd op: 2-2-2005
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BerichtGeplaatst: 29 Aug 2009 21:09    Onderwerp: Das Kriegstagesbuch von Dieter Finzen in 1. Weltkrieg Reageer met quote

Sonntag, 9. August 2009
Willkommen
Unzählige Soldaten haben trotz der erschwerten Bedingungen des Krieges Tagebuch geführt. In Ergänzung zu Beschreibungen des Alltäglichen findet meist auch der Schrecken des Krieges Eingang in diese subjektive Schilderung der Geschehnisse.
Neben dem Wunsch, diese prägende Zeit für sich und andere festzuhalten, scheint es, dass die Verfasser das Durchlittene für sich verarbeiten mussten und es auch deshalb aufschrieben. Die Fülle an Blogs aus dem Irakkrieg zeigt überdeutlich, wie wichtig es für die Soldaten früher, wie heute ist, das Erlebte auch aussprechen zu können.
Nach dem Krieg wurden einige dieser Tagebücher in überarbeiteter Form als Memoiren veröffentlicht und erreichten z.T. hohe Auflagen (z.B. Ernst Jünger: "In Stahlgewittern") und auch heute noch werden Tagebücher aus den Kriegen veröffentlich und kommen in Bestsellerlisten (z.B. Willy Reese "Mir selber seltsam fremd", George Coppard "With A Machine Gun To Cambrai"). Tagebücher aus dem Zweiten Weltkrieg, wie Roscoe E. Blunt "Foot Soldier" finden sich in der Empfehlungsliste der US Army.

Viele Tagebücher liegen noch heute unveröffentlicht und unbeachtet in Schränken und Schubladen. Das Internet macht es nun möglich, diese Aufzeichnungen einer weltweiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf unzähligen privaten Websites finden sich nun diese Online-Tagebücher. Die 90 Jahre später in einem Blog veröffentlichen Briefe des Briten William Henry Bonser Lamin fanden Millionen Leser.


War-diary.com möchte nun einer grösseren Öffentlichkeit diese Form des "a posteriori blogging", des "Online-Tagebuchschreibens im Nachhinein", mit dem Tagbuch des Lübecker Soldaten Dieter Finzen zugänglich machen.


Begleiten Sie Dieter durch seine Zeit im Rekrutendepot, die Schlacht an der Somme, auf Störtrupp, im Bunker, usw. Der nächste Eintrag wird am 12.September erfolgen.


Volg het hele verhaal:
http://dieter-finzen.blogspot.com/


En deze meneer heeft prima door hoe media werkt en heeft ook een twitter waar je straks de updates kunt volgen.

http://twitter.com/DieterFinzen


Meer over twitter:
http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=17719&highlight=twitter
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 14 Sep 2009 17:29    Onderwerp: Reageer met quote

En hij is onderweg!
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BerichtGeplaatst: 07 Okt 2009 15:39    Onderwerp: Reageer met quote

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BerichtGeplaatst: 16 Okt 2009 16:39    Onderwerp: Reageer met quote

RFI 1.1. Lage der Zuckerfabrik - position of the sugar factory
Die Lage der Zuckerfabrik konnte durch eine Skizze in E. Jüngers Tagebuch aus dem Jahre 1917 geklärt werden! In dem von Nils Fabiansson veröffentlichten Begleitbuch zu "In Stahlgewittern" (http://stahlgewittern.blogspot.com) findet sich eine Skizze zu den Einträgen Jüngers vom 09.12.1917 in denen Jünger die Zuckerfabrik erwähnt ist.

Lees verder ( prachtige animatie-kaartjes)
http://dieter-finzen.blogspot.com/
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BerichtGeplaatst: 25 Nov 2010 1:07    Onderwerp: Reageer met quote

Noch 353 Tage bis zum Waffenstillstand…
von Dieter Finzen | 22. November 2010 21:09


Ein Stockelsdorfer Soldat schreibt aus dem Ersten Weltkrieg –
Am 11.11.1918 war er vorbei, der Erste Weltkrieg, der sich nunmehr zum 92.ten mal gejährt hat.
Für einen Mann ist dieser Krieg jedoch anscheinend noch nicht vorbei: „353 days to armistice, 11th november 1918.“ – „353 Tage bis zum Waffenstillstand, 11. November 1918“ schreibt dieser in seinem Internettagebuch, einem sog. Blog.
Autor dieses ungewöhnlichen Tagebuches ist ein Mann, der sich „Dieter Finzen“ nennt. In einem kleinen Dorf bei Lübeck, Mori (Stockelsdorf) aufgewachsen, wurde Finzen im August 1916 zum Militärdienst nach Flensburg einberufen und veröffentlicht seitdem unter http://dieter-finzen.blogspot.com auf den Tag genau, seine Erlebnisse im Internet. Die Tagebucheinträge werden für die internationale Leserschaft auf Englisch, Französisch und sogar Italienisch übersetz.
Nachdem Finzen die Flandernschlacht 1917 glücklich überlebt hat, befindet er sich nun auf den Weg in das Winterquartier, doch wird er den Waffenstillstand erleben…?
Der Verfasser dieses Internetprojektes geht dabei zumindest für Deutschland neue Wege in der Geschichtsdarstellung: „Vor vielen Jahren gelangte ich in den Besitz dieses einmaligen Tagebuches. Dann fand ich die in „Echtzeit“ veröffentlichten Briefe des britischen Soldaten William Harry Bonser Lamin (http://wwar1.blogspot.com) und die Idee war geboren“.
Mit der Resonanz ist der Verfasser zufrieden: „Im ersten Jahr gab es ca. 25.000 Seitenaufrufe aus der ganzen Welt. Einige der Leser arbeiten an den Übersetzungen mit, sodass wir 4 Sprachen anbieten können. - Momentan versuche ich, mehr über den Autor des Tagebuches herauszufinden. Da es gibt es viele Spuren, denen Nachgegangen werden muß! – Die Ergebnisse werde jedoch erst am Ende des Tagebuches veröffentlicht. Wann das sein wird, werde ich jedoch nicht verraten.“
http://pinnwand.ln-online.de/17151/17151
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